- Vorstellungen bzgl. der Hundehaltung richtig? Beitrag #1
Saela
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Hallo liebe Comunity,
ich bin jetzt 14 Jahre alt und wünsch mir einen Hund. Solange ist ja alles beim Alten, solche Threads gibt es ja schon einige.
Nachdem mein erster Hund, der aufgrund zu geringer Erfahrung mit Tieren relativ schlecht erzogen, aber dennoch ein unglaublich fruendlicher Sonnenschein war, vor 4-5 Jahren bei einem schlimmen Unfall starb, hätte ich nun gerne wieder ein Haustier.
Ich habe mich jetzt ziemlich genau informiert, denke ich und hoffe, dass das so, wie ich es mir gedacht habe, funktionieren kann.
Vorab: Meine Mutter ist bis auf ein paar Kleinigkeiten davon überzeugt, dass ein Hund in Ordnung ist und mein Vater und meine Schwester hegen dem gegenüber eine Gleichgültigkeitseinstellung.
Anschaffung und Finanzierung:
Am liebsten wäre mir ein Hund aus dem Tierheim, da ich denke, dass ich einem solchen Hund hier ein besseres zu Hause geben könnte. Ob der Hund jetzt alt oder jung ist hängt davon ab, was die Menschen im Tierheim mit empfehlen oder in welchen Hund wir und spontan verlieben (was dann am besten auf Gegenseitigkeit beruht
). Das Geld für die Anschaffung des Hundes an sich könnte ich mit meinem Ersparten inzwischen slebst finanzieren, denke ich, das ich nahezu 200€ habe, den Rest würden mir bestimmt Oma und Opa dazugeben, da sie beide Hunde sehr gerne mögen. 
Da meine Eltern die Bedürfnisse eines Hunde inzwischen kennen, würde das Geld für Napf, Leine + Halsband, Spielzeug, Bürste und der ersten Ladung Nahrung von ihnen bezahlt werden, das hat mir meiner Mutter zu gesichert. Bald werde ich wieder Zeitung austragen gehen und so den großteil der restlichen Nahrung mit finanzieren. Versicherung (hierzu eine Frage: Ist diese unbedingt nötig?), Steuern, Tierarzt, Kosten für die Hundeschule und andere anfallende Kosten würden wir uns dann aufteilen.
Haltung und Pflege:
Da ich als 14-jährige noch der Schulpflicht unterliege, wäre der Hund normalerweise 6-9 Stunden ganz alleine. Das kann man einem Hund nicht zumuten... 6 Stunden noch gerade so, aber 9 nicht mehr. Meine Eltern sind glücklicherweise selbstständig und haben ein Restaurant, dass direkt unter unserer Wohnung liegt. Ich würde also morgens etwas früher aufstehen und ein wenig mit dem Hund laufen, damit er zumindest einmal Wasser lassen kann. Danach wäre der Hund vielleicht 2 Stunden alleine und würde dann immer mal wieder von meinen Eltern betreut werden. Also mit Mittagessen und einem kurzen Ausgang. Nach der Schule Montag bis Mittowch und Freitag könnte ich einen seeeehr langen Spaziergang machen, sogar mit Auslauf auf einer sicheren, großen Wiese. 2-3 Stunden sind dafür das Mindeste, es sei denn ich bekomme einen Welpen oder einen Hund, der weniger Auslauf möchte, was es ja auch gibt. ^^ Am Abend wäre noch ein Spaziergang von 45-60 Minuten möglich. Donnerstag müsste ich das etwas kürzer gestalten, da ich an diesem Tag erst um halb 5 von der Schule komme. Dementsprechend ließe sich da auch ein wenig mit meinern Eltern vereinbaren, dass sie vielleicht in ihrer Mittsaspause zur Wiese fahren und denn Hund laufen lassen, was sicher auch meinen Eltern gut tun würde. ^^ Samstags trage ich Zeitungen aus, da wäre morgens eine Möglichkeit zum Spazieren gehen und Mittags wäre er beim Zeitungen austragen mit dabei. Abends alles wie immer und am Sonntag wäre auch genug Zeit für einen langen Ausgang, vielleicht auch mit einer Freundin, die einen freundlichen Hund hat.
Für Fellpflege wäre ich natürlich selbst zuständig, nur wenn der Hund etwas kräftig sein sollte hilft mir meiner Mutter beim abduschen. Das würde ich je nach Bedarf tun. Bei einem Hund mit langen Haaren natürlich öfter.
Futter stellt meiner Mutter immer zu festen Uhrzeiten hin.
Erziehung und Hundeschule wäre meine Aufgabe. Hundeschule ist voraussichtlich am Montag gegen 3 Uhr. Zur Erziehung habe ich mir ein paar Tipps von einer Freundin geholt. Wenn ich denn nun einen Hund bekomme, dann würde ich ihn vor den Ferien nehmen, denn da habe ich genug Zeit um dabei zu sein, wenn der Hund sich an unser Grundstück gewöhnt und könnte (falls er das noch nicht z.B. vom Vorbesitzer kannn) auch das Herbeirufen und Sitz trainieren.
Allgemein wäre der Hund natürlich ein Familenmitglied. Er darf selbstverständlich mit bei uns in allen Zimmern sein und einem kleinen Hund wird mit Decke vielleilcht das Sofa erlaubt. Zum Einkaufen und ähnlichem könnte ich den Hund auch problemlos mitnehmen. Da ich kein Mädchen bin, dass sehr oft und gerne ausgeht (ich bin eigenltich nur hin und wieder Samstag Nachmittag bis höchstens 23 Uhr weg, in der Zeit würden meine Eltern sich um den Hund kümmern), ist bei meiner Recherche das Argument mit dem extremen Zeitmangel nicht aufgetreten. Sogar bei den Theaterproben an meiner Schule wärde der Hund willkommen (sogar beim Theaterleiter!), insofern dass keinen Stress für den Hund bedeutet.
Ferien mit dem Hund:
Das einzige Reiseziel, das wir jährlich Besuchen, sind meine Großeltern in Rumänien. Es gibt ja Reisepässe für Hunde und meine Großmutter hätte auf ihrem großen Hof nichts gegen einen weiteren Hund. Das einzige Potenzielle Problem wäre, dass er sich mit dem anderen Hund (der jedoch sehr ruhig, bereits 14 Jahre alt und auch sehr tolerant ist) dort nicht versteh könnte.
Unterkunft des Hundes:
Für ein ausreichend großes Körbchen hätten wir in einem Zimmer genügend Platz und in unseren Garten paat eine gute Hundehütte hinein. Im gut umzäunten Garten könnte der Hund auch Zeit verbringen, wennich nicht zu Hause bin, insofern das Wetter gut ist. Für Platz für Futter und Wasserr ist auh da und eine Ablage für die anderen Dinge, die ein Hund braucht, sind vorhanden.
Abiturstress, Studienzeit:
Während des Abiturs wäre nicht die Dauer der Spaziergänge eingeschränkt, sondern die Regelmäßigkeit. Ich würde dem Hund vielleicht öfter eine Denksportaufgabe anbieten müssen, aber ich denke, dass ich zusammen mit meiner Famile und mit meinerm Freund (keine Komentare von wegen hält nicht lange bitte. ^^ Wir sind ein Schulbekanntes Langzeitpäärchen
), der dann shcon Abitur und vielleicht eine Ausbildungsplatz hat, schaffen kann. Während der Studienzeit würde ich den Hund am liebsten mit in die Wohnung oder WG nehmen, was bei gründlichem Suchen auch klar gehen sollte. Wenn das aufrgund von Zeit, Vermieter, Geld oder Stress nicht machbar ist, bin ich mir sicher, dass meine Eltern mich unterstützen würden und ich wäre ja jedes Wochenende und in den Ferien immer zu Hause. 
Das wären so grob meine Vorstellungen. Ich wette schon darauf, dass ich irgendetwas wichtiges beim Schreiben vergessen habe.
Wenn nicht, dann umso besser.
Allgemein würde ich den Hund als eine Art kleines Geschwisterchen betrachten oder als kleinen Freund. Er würde zur Famile gehören, aber nuneinmal auf eine andere Weise und er müsste wie ein kleines Kind gepflegt und zurecht gewisen werden. Ich denke, ich könnte alles oben genannte wahr machen, wenn ich diesen Funken Disziplin, der in mir steckt, entfache. Außerdem, wenn die Liebe zum Hund ersteinmal entwickelt ist, dann will ich ja, dass es ihm gut geht und werde auch dafür sorgen, dass das weitgehend der Fall ist.
Ich hoffe, dass meine Vorstellungen so in Ordnung, realistisch und realisierbar sind und erkannt wird, dass ich mir viele Gedanken mache. Falls etwas hinzuzufügen oder klar zu stellen ist, dann bitte ich um Rat.
So, das ist ja doch ein sher langer Text.
Danke an alle, die sich bie zum Ende hindurch quälen!
Naja, also dann liebe Grüße,
Saela @}~~
ich bin jetzt 14 Jahre alt und wünsch mir einen Hund. Solange ist ja alles beim Alten, solche Threads gibt es ja schon einige.
Ich habe mich jetzt ziemlich genau informiert, denke ich und hoffe, dass das so, wie ich es mir gedacht habe, funktionieren kann.
Vorab: Meine Mutter ist bis auf ein paar Kleinigkeiten davon überzeugt, dass ein Hund in Ordnung ist und mein Vater und meine Schwester hegen dem gegenüber eine Gleichgültigkeitseinstellung.
Anschaffung und Finanzierung:
Am liebsten wäre mir ein Hund aus dem Tierheim, da ich denke, dass ich einem solchen Hund hier ein besseres zu Hause geben könnte. Ob der Hund jetzt alt oder jung ist hängt davon ab, was die Menschen im Tierheim mit empfehlen oder in welchen Hund wir und spontan verlieben (was dann am besten auf Gegenseitigkeit beruht
Da meine Eltern die Bedürfnisse eines Hunde inzwischen kennen, würde das Geld für Napf, Leine + Halsband, Spielzeug, Bürste und der ersten Ladung Nahrung von ihnen bezahlt werden, das hat mir meiner Mutter zu gesichert. Bald werde ich wieder Zeitung austragen gehen und so den großteil der restlichen Nahrung mit finanzieren. Versicherung (hierzu eine Frage: Ist diese unbedingt nötig?), Steuern, Tierarzt, Kosten für die Hundeschule und andere anfallende Kosten würden wir uns dann aufteilen.
Haltung und Pflege:
Da ich als 14-jährige noch der Schulpflicht unterliege, wäre der Hund normalerweise 6-9 Stunden ganz alleine. Das kann man einem Hund nicht zumuten... 6 Stunden noch gerade so, aber 9 nicht mehr. Meine Eltern sind glücklicherweise selbstständig und haben ein Restaurant, dass direkt unter unserer Wohnung liegt. Ich würde also morgens etwas früher aufstehen und ein wenig mit dem Hund laufen, damit er zumindest einmal Wasser lassen kann. Danach wäre der Hund vielleicht 2 Stunden alleine und würde dann immer mal wieder von meinen Eltern betreut werden. Also mit Mittagessen und einem kurzen Ausgang. Nach der Schule Montag bis Mittowch und Freitag könnte ich einen seeeehr langen Spaziergang machen, sogar mit Auslauf auf einer sicheren, großen Wiese. 2-3 Stunden sind dafür das Mindeste, es sei denn ich bekomme einen Welpen oder einen Hund, der weniger Auslauf möchte, was es ja auch gibt. ^^ Am Abend wäre noch ein Spaziergang von 45-60 Minuten möglich. Donnerstag müsste ich das etwas kürzer gestalten, da ich an diesem Tag erst um halb 5 von der Schule komme. Dementsprechend ließe sich da auch ein wenig mit meinern Eltern vereinbaren, dass sie vielleicht in ihrer Mittsaspause zur Wiese fahren und denn Hund laufen lassen, was sicher auch meinen Eltern gut tun würde. ^^ Samstags trage ich Zeitungen aus, da wäre morgens eine Möglichkeit zum Spazieren gehen und Mittags wäre er beim Zeitungen austragen mit dabei. Abends alles wie immer und am Sonntag wäre auch genug Zeit für einen langen Ausgang, vielleicht auch mit einer Freundin, die einen freundlichen Hund hat.
Für Fellpflege wäre ich natürlich selbst zuständig, nur wenn der Hund etwas kräftig sein sollte hilft mir meiner Mutter beim abduschen. Das würde ich je nach Bedarf tun. Bei einem Hund mit langen Haaren natürlich öfter.
Futter stellt meiner Mutter immer zu festen Uhrzeiten hin.
Erziehung und Hundeschule wäre meine Aufgabe. Hundeschule ist voraussichtlich am Montag gegen 3 Uhr. Zur Erziehung habe ich mir ein paar Tipps von einer Freundin geholt. Wenn ich denn nun einen Hund bekomme, dann würde ich ihn vor den Ferien nehmen, denn da habe ich genug Zeit um dabei zu sein, wenn der Hund sich an unser Grundstück gewöhnt und könnte (falls er das noch nicht z.B. vom Vorbesitzer kannn) auch das Herbeirufen und Sitz trainieren.
Allgemein wäre der Hund natürlich ein Familenmitglied. Er darf selbstverständlich mit bei uns in allen Zimmern sein und einem kleinen Hund wird mit Decke vielleilcht das Sofa erlaubt. Zum Einkaufen und ähnlichem könnte ich den Hund auch problemlos mitnehmen. Da ich kein Mädchen bin, dass sehr oft und gerne ausgeht (ich bin eigenltich nur hin und wieder Samstag Nachmittag bis höchstens 23 Uhr weg, in der Zeit würden meine Eltern sich um den Hund kümmern), ist bei meiner Recherche das Argument mit dem extremen Zeitmangel nicht aufgetreten. Sogar bei den Theaterproben an meiner Schule wärde der Hund willkommen (sogar beim Theaterleiter!), insofern dass keinen Stress für den Hund bedeutet.
Ferien mit dem Hund:
Das einzige Reiseziel, das wir jährlich Besuchen, sind meine Großeltern in Rumänien. Es gibt ja Reisepässe für Hunde und meine Großmutter hätte auf ihrem großen Hof nichts gegen einen weiteren Hund. Das einzige Potenzielle Problem wäre, dass er sich mit dem anderen Hund (der jedoch sehr ruhig, bereits 14 Jahre alt und auch sehr tolerant ist) dort nicht versteh könnte.
Unterkunft des Hundes:
Für ein ausreichend großes Körbchen hätten wir in einem Zimmer genügend Platz und in unseren Garten paat eine gute Hundehütte hinein. Im gut umzäunten Garten könnte der Hund auch Zeit verbringen, wennich nicht zu Hause bin, insofern das Wetter gut ist. Für Platz für Futter und Wasserr ist auh da und eine Ablage für die anderen Dinge, die ein Hund braucht, sind vorhanden.
Abiturstress, Studienzeit:
Während des Abiturs wäre nicht die Dauer der Spaziergänge eingeschränkt, sondern die Regelmäßigkeit. Ich würde dem Hund vielleicht öfter eine Denksportaufgabe anbieten müssen, aber ich denke, dass ich zusammen mit meiner Famile und mit meinerm Freund (keine Komentare von wegen hält nicht lange bitte. ^^ Wir sind ein Schulbekanntes Langzeitpäärchen
Das wären so grob meine Vorstellungen. Ich wette schon darauf, dass ich irgendetwas wichtiges beim Schreiben vergessen habe.
Ich hoffe, dass meine Vorstellungen so in Ordnung, realistisch und realisierbar sind und erkannt wird, dass ich mir viele Gedanken mache. Falls etwas hinzuzufügen oder klar zu stellen ist, dann bitte ich um Rat.
So, das ist ja doch ein sher langer Text.
Naja, also dann liebe Grüße,
Saela @}~~