Vorstellungen bzgl. der Hundehaltung richtig?

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Saela

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Hallo liebe Comunity,

ich bin jetzt 14 Jahre alt und wünsch mir einen Hund. Solange ist ja alles beim Alten, solche Threads gibt es ja schon einige. :) Nachdem mein erster Hund, der aufgrund zu geringer Erfahrung mit Tieren relativ schlecht erzogen, aber dennoch ein unglaublich fruendlicher Sonnenschein war, vor 4-5 Jahren bei einem schlimmen Unfall starb, hätte ich nun gerne wieder ein Haustier.
Ich habe mich jetzt ziemlich genau informiert, denke ich und hoffe, dass das so, wie ich es mir gedacht habe, funktionieren kann.
Vorab: Meine Mutter ist bis auf ein paar Kleinigkeiten davon überzeugt, dass ein Hund in Ordnung ist und mein Vater und meine Schwester hegen dem gegenüber eine Gleichgültigkeitseinstellung.

Anschaffung und Finanzierung:
Am liebsten wäre mir ein Hund aus dem Tierheim, da ich denke, dass ich einem solchen Hund hier ein besseres zu Hause geben könnte. Ob der Hund jetzt alt oder jung ist hängt davon ab, was die Menschen im Tierheim mit empfehlen oder in welchen Hund wir und spontan verlieben (was dann am besten auf Gegenseitigkeit beruht :D). Das Geld für die Anschaffung des Hundes an sich könnte ich mit meinem Ersparten inzwischen slebst finanzieren, denke ich, das ich nahezu 200€ habe, den Rest würden mir bestimmt Oma und Opa dazugeben, da sie beide Hunde sehr gerne mögen. :)
Da meine Eltern die Bedürfnisse eines Hunde inzwischen kennen, würde das Geld für Napf, Leine + Halsband, Spielzeug, Bürste und der ersten Ladung Nahrung von ihnen bezahlt werden, das hat mir meiner Mutter zu gesichert. Bald werde ich wieder Zeitung austragen gehen und so den großteil der restlichen Nahrung mit finanzieren. Versicherung (hierzu eine Frage: Ist diese unbedingt nötig?), Steuern, Tierarzt, Kosten für die Hundeschule und andere anfallende Kosten würden wir uns dann aufteilen.

Haltung und Pflege:
Da ich als 14-jährige noch der Schulpflicht unterliege, wäre der Hund normalerweise 6-9 Stunden ganz alleine. Das kann man einem Hund nicht zumuten... 6 Stunden noch gerade so, aber 9 nicht mehr. Meine Eltern sind glücklicherweise selbstständig und haben ein Restaurant, dass direkt unter unserer Wohnung liegt. Ich würde also morgens etwas früher aufstehen und ein wenig mit dem Hund laufen, damit er zumindest einmal Wasser lassen kann. Danach wäre der Hund vielleicht 2 Stunden alleine und würde dann immer mal wieder von meinen Eltern betreut werden. Also mit Mittagessen und einem kurzen Ausgang. Nach der Schule Montag bis Mittowch und Freitag könnte ich einen seeeehr langen Spaziergang machen, sogar mit Auslauf auf einer sicheren, großen Wiese. 2-3 Stunden sind dafür das Mindeste, es sei denn ich bekomme einen Welpen oder einen Hund, der weniger Auslauf möchte, was es ja auch gibt. ^^ Am Abend wäre noch ein Spaziergang von 45-60 Minuten möglich. Donnerstag müsste ich das etwas kürzer gestalten, da ich an diesem Tag erst um halb 5 von der Schule komme. Dementsprechend ließe sich da auch ein wenig mit meinern Eltern vereinbaren, dass sie vielleicht in ihrer Mittsaspause zur Wiese fahren und denn Hund laufen lassen, was sicher auch meinen Eltern gut tun würde. ^^ Samstags trage ich Zeitungen aus, da wäre morgens eine Möglichkeit zum Spazieren gehen und Mittags wäre er beim Zeitungen austragen mit dabei. Abends alles wie immer und am Sonntag wäre auch genug Zeit für einen langen Ausgang, vielleicht auch mit einer Freundin, die einen freundlichen Hund hat.
Für Fellpflege wäre ich natürlich selbst zuständig, nur wenn der Hund etwas kräftig sein sollte hilft mir meiner Mutter beim abduschen. Das würde ich je nach Bedarf tun. Bei einem Hund mit langen Haaren natürlich öfter.
Futter stellt meiner Mutter immer zu festen Uhrzeiten hin.
Erziehung und Hundeschule wäre meine Aufgabe. Hundeschule ist voraussichtlich am Montag gegen 3 Uhr. Zur Erziehung habe ich mir ein paar Tipps von einer Freundin geholt. Wenn ich denn nun einen Hund bekomme, dann würde ich ihn vor den Ferien nehmen, denn da habe ich genug Zeit um dabei zu sein, wenn der Hund sich an unser Grundstück gewöhnt und könnte (falls er das noch nicht z.B. vom Vorbesitzer kannn) auch das Herbeirufen und Sitz trainieren.
Allgemein wäre der Hund natürlich ein Familenmitglied. Er darf selbstverständlich mit bei uns in allen Zimmern sein und einem kleinen Hund wird mit Decke vielleilcht das Sofa erlaubt. Zum Einkaufen und ähnlichem könnte ich den Hund auch problemlos mitnehmen. Da ich kein Mädchen bin, dass sehr oft und gerne ausgeht (ich bin eigenltich nur hin und wieder Samstag Nachmittag bis höchstens 23 Uhr weg, in der Zeit würden meine Eltern sich um den Hund kümmern), ist bei meiner Recherche das Argument mit dem extremen Zeitmangel nicht aufgetreten. Sogar bei den Theaterproben an meiner Schule wärde der Hund willkommen (sogar beim Theaterleiter!), insofern dass keinen Stress für den Hund bedeutet.

Ferien mit dem Hund:
Das einzige Reiseziel, das wir jährlich Besuchen, sind meine Großeltern in Rumänien. Es gibt ja Reisepässe für Hunde und meine Großmutter hätte auf ihrem großen Hof nichts gegen einen weiteren Hund. Das einzige Potenzielle Problem wäre, dass er sich mit dem anderen Hund (der jedoch sehr ruhig, bereits 14 Jahre alt und auch sehr tolerant ist) dort nicht versteh könnte.

Unterkunft des Hundes:
Für ein ausreichend großes Körbchen hätten wir in einem Zimmer genügend Platz und in unseren Garten paat eine gute Hundehütte hinein. Im gut umzäunten Garten könnte der Hund auch Zeit verbringen, wennich nicht zu Hause bin, insofern das Wetter gut ist. Für Platz für Futter und Wasserr ist auh da und eine Ablage für die anderen Dinge, die ein Hund braucht, sind vorhanden.

Abiturstress, Studienzeit:

Während des Abiturs wäre nicht die Dauer der Spaziergänge eingeschränkt, sondern die Regelmäßigkeit. Ich würde dem Hund vielleicht öfter eine Denksportaufgabe anbieten müssen, aber ich denke, dass ich zusammen mit meiner Famile und mit meinerm Freund (keine Komentare von wegen hält nicht lange bitte. ^^ Wir sind ein Schulbekanntes Langzeitpäärchen :) ), der dann shcon Abitur und vielleicht eine Ausbildungsplatz hat, schaffen kann. Während der Studienzeit würde ich den Hund am liebsten mit in die Wohnung oder WG nehmen, was bei gründlichem Suchen auch klar gehen sollte. Wenn das aufrgund von Zeit, Vermieter, Geld oder Stress nicht machbar ist, bin ich mir sicher, dass meine Eltern mich unterstützen würden und ich wäre ja jedes Wochenende und in den Ferien immer zu Hause. :)

Das wären so grob meine Vorstellungen. Ich wette schon darauf, dass ich irgendetwas wichtiges beim Schreiben vergessen habe. :( Wenn nicht, dann umso besser. :) Allgemein würde ich den Hund als eine Art kleines Geschwisterchen betrachten oder als kleinen Freund. Er würde zur Famile gehören, aber nuneinmal auf eine andere Weise und er müsste wie ein kleines Kind gepflegt und zurecht gewisen werden. Ich denke, ich könnte alles oben genannte wahr machen, wenn ich diesen Funken Disziplin, der in mir steckt, entfache. Außerdem, wenn die Liebe zum Hund ersteinmal entwickelt ist, dann will ich ja, dass es ihm gut geht und werde auch dafür sorgen, dass das weitgehend der Fall ist.
Ich hoffe, dass meine Vorstellungen so in Ordnung, realistisch und realisierbar sind und erkannt wird, dass ich mir viele Gedanken mache. Falls etwas hinzuzufügen oder klar zu stellen ist, dann bitte ich um Rat. :)

So, das ist ja doch ein sher langer Text. :D Danke an alle, die sich bie zum Ende hindurch quälen!

Naja, also dann liebe Grüße,
Saela @}~~
 
  • Vorstellungen bzgl. der Hundehaltung richtig? Beitrag #2
Hallo und willkommen im Forum!

Erstmal muß ich Dir sagen, daß ich mich keineswegs durch Deinen Text "quälen" mußte ;). Wenn ich Dein Alter und Deinen Text ansehe, bin ich fast sprachlos und muß Dir mal ein dickes Kompliment machen!! Aber das ist ein anderes Thema ...

Ich finde es klasse, daß Du Dir so viele Gedanken um die Anschaffung und Dein Leben mit Hund machst; auch hierfür RESPEKT!! Das hört sich alles durchdacht und gut an, es wäre schön, wenn jeder vor der Hundeanschaffung solch einen detailierten Plan - auch für die nächsten Jahre - hätte!

Außerdem finde ich es toll, daß Du einen Hund aus dem Tierheim holen magst. Ich hatte bisher schon einige Hunde aus dem Tierschutz und kann es nur wirklich jedem ans Herz legen, solch einem armen Tropf ein neues zu Hause zu schenken.

Sofern Deine Eltern hinter Dir stehen und den Hund auch als Familienmitglied sehen steht dem Einzug des neuen Familienmitglieds meiner Meinung nach nichts im Weg. Vielleicht solltest Du noch ein Elternteil davon überzeugen, morgens eine längere Runde mit dem Hund zu drehen und vielleicht auch, wenn Du länger Schule hast. Je mehr der Hund "dabei" ist, umso wohler fühlt er sich, ist ja klar. Du solltes auch nicht außer Acht lassen, daß Du älter wirst und die Piste locken wird ;), sicher gehst Du mal auf Klassenfahrt oder sowas. Auch dann sollte eben gewährleistet sein, daß Mama oder Papa einspringen (so eine Hundeoma ist immer eine gute Sache :D).

Noch eins zur Versicherung: Eine Hundehalterhaftpflicht ist absolut notwendig. Auch der liebste und treuste und kleinste Hund kann z. B. mal auf die Straße laufen und einen Unfall verursachen, bei dem zwei Autos nachher nur noch Schrottwert haben; wenn Du dann keine Versicherung hast, musst Du viele viele Euros auf den Tisch legen. Oft gibt es diese Versicherungen mit Selbstbeteiligung; dann übernimmst Du kleinere Schäden selber, größere sind abgedeckt und der Beitrag ist nicht so hoch. Einfach mal bei verschiedenen Versicherungen nachfragen und vergleichen.

LG Ida
 
  • Vorstellungen bzgl. der Hundehaltung richtig? Beitrag #3
Hi Saela,

schön, dass du dir soviele Gedanken machst und über Alternativen nachdenkst, ich werde einfach mal zu allen Punkten meinen Senf dazugeben ;)

1. Auch wenn Vater und Schwester eher gleichgültig dem Hund gegenüberstehen, hoffe ich doch, dass sie sich trotzdem kümmern wollen, denn sowas ist immer ein Familiending, nicht dass sowas kommt wie: Das ist dein Hund, ich wollte den gar nicht!
Mein Vater war auch eher gleichgültig, da wir eben größtenteils allein mit der Erziehung sind, aber er hilft dann abends zumindest mit.

2. Helfen dir deine Eltern denn mit den Kosten (z.B. Nahrung) aus, wenn du mal keinen Job hast? Ich kenne das durch meinen Bekanntenkreis, dass ja so Nebenjobs in der Regel nicht lange gemacht werden.
Ich würde mir vorher überlegen welche Charaktereigenschaften dein Hund haben soll, denn du musst wissen ob du eher aktiver bist oder ruhig. Bist du eher der ruhigere Typ, würde ich mir zum Beispiel keine Terrierarten holen ;) Also bitte nicht nur nach dem Aussehen entscheiden, das kann in die Hose gehen :?

3. Der Hund ist ja scheinbar nicht täglich so lange alleine und dein Eltern kommen recht oft, dann dürfte das schon ok sein (vorrausgesetzt ihr bringt dem Hund vorher bei, dass er allein sein muss). Ich würde dir trotzdem empfehlen, nicht zu lange Spaziergänge zu machen, sondern auch Kopfarbeit zu machen, denn ein Hund kann dir trotzdem das Haus auseinander nehmen, auch wenn du 5 Stunden mit ihm rennen warst. Manchen Hunden reicht "stupides" rennen einfach nicht. Da müsst ihr euch dann nach dem Cahrakter des Hundes richten.
Und deine Eltern wollen sich auch um den Hund kümmern wenn du mal 17-18 wirst und vielleicht doch öfter ausgehen willst?

4. Tja, das mit einem anderen Hund ist immer so eine Sache. Der Hund sollte natürlich verträglich mit anderen Hunden sein, sonst gibt es Probleme mit eurem Urlaub. Ich würde mir auf jedenfall eine Alternative überlegen, wo der Hund hin kann, falls sich dein Hund und der Hund deiner Oma doch nicht verstehen.
Tierheime sagen immer gerne, dass Tiere auch mit Artgenossen verträglich sind, das muss aber nicht immer sein, ich würde es vorher probehalber ausprobieren und dort dann fragen, ob man noch einen Hund mitbringen kann um zu testen ob es wirklich geht.

5. Unterbringung klingt gut ;)

6. Also bei meinem Abi gabs auch keinen Stress, dass ich zu wenig Zeit für den Hund hätte. Eigentlich kann man Lernpausen gut nutzen um mal an die frische Luft (mit Hund) zu gehen.
Falls du aber studieren willst, solltest du unbedingt sichergehen, dass deine Eltern den Hund weiterhin behalten, denn es ist nicht sicher, ob du genug Zeit für den Hund hättest. Wenn du nette Wg-Partner hast, die sich mitkümmern, ok, aber das weißt du ja jetzt noch nicht. Deswegen muss das dringend vor der Hundeanschaffung geklärt werden. Bin auch Studentin und ich hätte mir keinen Hund geholt, denn wenn man das Studium ernst nimmt, verlangt es wirklich viel Zeit.
Ist mir nämlich schon öfter aufgefallen, dass manche Leute das Studium viel zu locker nehmen. Arbeiten, lernen, Hund, Freunde, Veranstaltungen besuchen, evtl. Freund/Freundin und Praktika in den Semesterferien, das muss alles passen und das klappt nicht in allen Fällen.

Ansonsten bleibt mir noch zu sagen: Wenn ihr euch einig seid, würde ich mich VOR der Anschaffung mit Ernährung und Haltung auseinander setzen. Ihr müsst euch einig werden (wie oben schon erwähnt) was das für ein Hund sein soll. Wenn ihr keine Lust habt, kreativer zu sein und sich vielleicht mal Fährtenspielchen auszudenken, dann holt euch nichts, was ständig gefordert werden will. Hunde mit beispielsweise enormen Jagdtrieb lachen dir nämlich ins Gesicht, wenn du sie nur ein paar Stunden laufen lässt ;)
Naja und Ernährung ist eben auch wichtig, dass man nicht unbedingt das billigste Schrottfutter kauft, sondern sich damit auseinander setzt, was dem Hund gut tun könnte.

Hoffe ich konnte ein bissl helfen.
 
  • Vorstellungen bzgl. der Hundehaltung richtig? Beitrag #4
Ich finde es auch total super, dass Du dir vor der Hundeanschaffung schon Gedanken machst und alles ganz genau regeln möchtest. :smile:
Für mich hört sich das auch alles nach einem tollen zu Hause für den kleinen an.
Ich mache das jetzt mal genauso, wie Pewee. :)
1.Anschaffung und Fianzierung:
Hört sich für mich alles gut an. Vielleicht solltest Du nur vorher sichergehen, ob deine Großeltern und deine Eltern dir zu 100% helfen würden.

2. Haltung und Pflege:
Wenn deine Eltern sich, während Du in der Schule bist, um den Hund kümmern, sollte das kein Problem darstellen. Zwei Stunden kann ein Hund alleine aushalten.

Alles was danach kommt:
Also... ich finde es sehr gut, wie Du deine Hundehaltung planst. Auch, dass Du den Hund aus dem Tierheim nehmen willst, finde ich super! Dort sind schließlich viele, viele tolle Hunde, die endlich auf ein schönes zu Hause warten.
Das einzige, was evt. wirklich nicht so toll werden kann, ist das mit dem Hund deiner Großeltern in Rumänien. Was ist, wenn sich wirklich die beiden Hunde nicht verstehen? :eusa_think: Käm evt. auch eine gute Tierpension für dich in Frage?

Ganz liebe Grüße und viel Erfolg! ;)
 
  • Vorstellungen bzgl. der Hundehaltung richtig? Beitrag #5
Hallo Saela, toll, dass du dich so gründlich informierst und auch über die nächsten Jahre hinaus planst. Ich glaube, du hast alles bedacht. Die Haftpflichtversicherung für den Hund ist sehr wichtig, denn wenn er bloß mal auf die Straße läuft, kann er einen Unfall verursachen,bei dem evtl. auch Menschen zu Schaden kommen. Und du solltest mit deinen Eltern darüber sprechen, wie die Tierarztkosten getragen werden. Das jährliche Impfen und regelmäßige Entwurmen ist nicht so teuer, aber es kann eben auch mal eine OP oder eine teure Untersuchung nötig sein, die schnell größere Summen verschlingt. Ansonsten hast du alles bedacht - Respekt!!:clap:
 
  • Vorstellungen bzgl. der Hundehaltung richtig? Beitrag #6
Erstmal danke für die schnellen Antworten und das nette Lob. :) Leider hat sich mein Vater jetzt doch gegen einen Hund entschieden :( ... mit ganz klassischen Begründungen: Erst muss ich mein Zimmer von Grund auf reinigen und ähnliches. Danach wäre mein Papa wieder bereit uns bzgl. einem Hund entgegen zu kommen. Meine Mutter ist weiterhin dafür und meine Schwester freut sich, dass ich/wir dann mal endlich regelmäßig spazieren gehen. ^^ Aber solange das mit dem Papa nichts wird... naja.

Also dann:
Vielleicht solltest Du noch ein Elternteil davon überzeugen, morgens eine längere Runde mit dem Hund zu drehen und vielleicht auch, wenn Du länger Schule hast. [...] Du solltes auch nicht außer Acht lassen, daß Du älter wirst und die Piste locken wird ;), sicher gehst Du mal auf Klassenfahrt oder sowas. Auch dann sollte eben gewährleistet sein, daß Mama oder Papa einspringen (so eine Hundeoma ist immer eine gute Sache :D).
Frühs eine längere Runde ist nahezu unmöglich, da sie erst zwischen 1 und 4 morgens ins Bett gehen und dann um 11 Uhr vormittags das Restaurant öffnen...
Ich habe in meinem Schulleben noch eine Klassenfahrt die länger als 3 Tage dauert... das regelt meine Mutter dann mit meiner Schwester, das hat sie mir gesagt, weil es ihr Freude macht mit Hunden Zeit zu verbringen. :) Ich denke, dass auch mit Hund mal ein DVD-Abend oder ähnliches möglich ist, sonst würde in meinem alter niemand einen Hund haben, oder? Ich kann schon jetzt sehr sicher sagen, dass ich keine Partygängerin werde. :)
Und es ist leider keine Hundeoma, da sie kaum noch laufen kann ohnen ihren Wagen, nur mein Opa ist im Prinzip bis zu 8 Stunden am Tag draußen und meine Oma mag Hunde sehr gerne. :)

zu Pewee:
1. Meine Schwester hilft etwas und solange der Hund sie nicht allzu sehr stört (also kein Dauerkläffer oder ähnliches) kommt sie damit zurecht und geht mit Spazieren und ist Chauffeur für Notfälle (also wenn man sofort zum Tierarzt muss oder ähnliches). :) Mein Papa ist dann der Chauffeur für geplante Sachen, z.B. einkaufen, geplante Tierarzttermine und Ausflüge.
2. Ja meine Eltern helfen, falls ich mit dem Zeitungen austragen aufhören sollte, das habe ich gestern Abend extra noch nachgefragt. *freu* Ich werde dann zur richtigen Zeit im Tierheim fragen müssen, wie aktiv denn die Hunde sind. Ein Terrier oder etwas schäferhundmäßiges will ich weder vom Charakter noch von der Optik her. Ich denke, am Besten ist, wenn ich die Hund im Tierheim ein wenig kennen lerne, oder? :confused:
3. Ich habe von meinem anderen Hund noch ein Holzspiel, also so ein Leckerli-versteck-ding, einen Ball aus dem Leckerlis raus fallen, wenn man ihn rollt und eine weiche Frisbee scheibe als Spielzeug. Meint ihr, dass das genügt? Na ja, wie schon gesagt, so wies aussieht mit den Beispielen aus meiner Familie werde ich eher weniger ausgehen... Außerdem habe ich mit 17 schon mein Abitur wenn alles gut geht und darf mich gleich um einen Studienplatz bemühen (im Idealfall).
4. Ins Tierheim darf ich dann ja vielleicht eine gute Freundin mit ihrem Hunde-Senioren mit nehmen, sie will mir sowieso helfen, weil sie mit Hunden aufgewachsen ist. :) Aber das Problem ist: Wenn ich dann guten gewissens sagen kann, dass sich der Tierheim-Hund mit anderen Hunden, die ich so kenne, versteht und sich die Hunde in Rumänien doch nicht leiden können, dann habe ich ein Problem, denn mal eben ca 14 Stunden nach Deutschland fahren, eine Hundepension suchen und wieder zurücke fahren ist wohl nicht. Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Hund sich mit eigentlichen allen versteht, aber mit einem Hund nicht? :shock::confused: Notfalls geht natürlich auch eine Hundepension, wenn es hier in der Nähe eine gibt. Ist es schlimm, wenn man den Hund bei einem Nachbar oder einer guten Freundin lässt? Eine Nachbarin wollte mit mir schon öfter Hunde ausführen gehen und sie kennt sich etwas aus. Währe das eine Option?
6. Beim Studium muss wahrscheinlich nicht in den Ferien arbeiten, höchstens einmal ein Praktikum. Mein derzeitiger Freund will nach dem Abitur eine Ausbildung machen, also wenn die nächsten 4 Jahre sind wie das letzte Jahr, dann wird er sich mit mir um den Hund kümmern und ihn auch während der Woche nehmen können. :) Genauer muss ich dann heute Abend noch nachfragen. :)

Hm... also nicht das billigste Futter ist ja klar, aber es muss nichts spezielles sein, wenn der Hund nicht krank ist, oder? Einfach eine gewisse Qualität und dass der Hund es auch isst und nicht stehen lässt ist soweit in Ordnung, oder? :100: Na ja, wie sind uns alle einige, dass es kein Jagdhund oder sonst seeehr sportlicher Hund sein sollte und da wir mit extrem ausgebildeten Eigenschaften (auch Schutztrieb oder ähnliches) nicht zurecht kommen würden.

zu LARiiSSA:
1. Meine Großeletern stehen zu 100% hinter mir. :) Meine Eltern zu 45% (weil mein Vater ja keinen Hund will, bis ich ihm "entgegenkomme") :eusa_wall: Ich hoffe, dass das noch was wird!
... Ja, eine Tierpension käme eigentlich für mich in frage, das ist halt wieder eine Geldsache, die man dann abklären muss.

zu Claudine: Impfen und Entwurmen übernehmen meine Eltern und für Krankheiten der gesamten Familie (also auch die vom Hund ;) ) wird bei uns immer ein wenig Geld zurück gelegt.

an alle: Danke für die Antworten bzgl der Haftpflichtversicherung! :) Also wenn schon Hund, dann auch mit Versicherung. Hab das auch eben noch einmal gegooglet. :)

Liebe Grüße,
Saela @}~~
 
  • Vorstellungen bzgl. der Hundehaltung richtig? Beitrag #7
Hallo nochmal,

naja, am Zimmer reinigen sollte es doch nicht hängen, oder?? Schade finde ich nur, daß die Anschaffung eines Hundes, die ja für die nächsten ca. zehn Jahre eure gesamte Familie betrifft/betreffen kann von solchen Lappalien abhängig gemacht wird. Du solltest klar stellen, daß es dann nicht ewig heißt: "wenn Du nicht ..., dann muß der Hund weg ..." Wenn ein Hund kommt, dann müssen alle das wollen und ihn als Familienmitglied sehen.

Aber gehen wir nun mal davon aus, dein Papa hatte das so "daher" gesagt und das klappt mit dem Hund ;). Wenn Du es vor der Schule schaffst, mit dem Hund ca. 30 Minuten rauszugehen und Deine Eltern ihn dann am vormittag nochmal laufen lassen, sollte das hinhauen ... Er müßte dann ja auch schlafen bis deine Eltern aufstehen und nicht nervig nach seinem Gassigang fragen:eusa_think:. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß ein Hund sich auch an solche Zeiten gewöhnen kann und sich einfach in den Tagesablauf einfügt.

Während Klassenfahrt und DVD Abend: Ich rede nicht von Partygängen, die ein ganzes WE dauern ;). Es muß eben gewährleistet sein, daß jemand einspringt, wenn Not am Mann ist. Man möchte ja auch mal woanders übernachten, vielleicht mal ins Schwimmbad, du wirst mal krank oder sowas. Wenn deine Schwester, Mutter, Freundin dann bereit ist, sich um den Hund zu kümmern, ist das doch ok. Ein Hund schränkt aber schon auch ein und nicht jede Freundin/Eltern der Freundin wollen, daß man einen Hund mitbringt zum DVD Abend ...

Mit Hundeoma hatte ich mehr deine Mama gemeint, nicht deine Oma ;). Ich finde es einfach wichtig bei jugendlichen Hundehaltern, daß die Eltern voll dahinterstehen, weil eben immer Sachen passieren können und Lebensumstände sich ändern, was man vorher einfach nicht absehen kann. Dann sollten die Eltern einfach einspringen ... (und eben auch mal am WE).

Ich würde mich auch mal in aller Ruhe in verschiedenen Tierheimen umschauen. Man hat ja so seine Vorstellungen (Aussehen und Charakter) und oft verliebt man sich auch einfach in einen Hund dort. Unterhalte dich mit den Leuten dort, sage ihnen, was du für einen Hund sucht, was du ihm bieten kannst und auch, was du von ihm verlangst. Meist kennen die Leute ihre Hunde sehr genau und zeigen dir dann, wer für dich/euch in Frage kommt. Dann muß nur noch die Chemie zwischen dir und dem Hund stimmen :D

Das "alte" Hundespielzeug ist erstmal ok für den Anfang. Meist sammelt sich dann mit der Zeit noch mehr an, manche Hunde spielen auch gar nicht so gerne mit Spielzeug ...

Deine Freundin mitnehmen finde ich eine gute Idee. Aber auch die Eltern und die Schwester sollten den Hund von Anfang an "mögen". Also vielleicht ein Familienausflug ins Tierheim?

Verträgt sich der Hund deiner Oma in Rumänien mit anderen Hunden? Er war ja auch schon älter, oder? Wenn er verträglich ist und dein Hund sich generell erstmal mit anderen Hunden verträgt, würde ich mir gar nicht so einen Kopf machen. Klar kann es sein, daß die beiden sich dann überhaupt nicht mögen; aber ich würde mal nicht davon ausgehen. Wenn es so ist, findet man sicher auch eine Möglichkeit, das Problem zu lösen für die Dauer eines Urlaubs.

Wenn es ein "normaler" Hund ist, also nicht mit irgendwelchen super tollen Problemen aufgrund seiner Vorgeschichte etc. finde ich es durchaus auch ok, ihn für die Dauer des Urlaubs zur Nachbarin zu geben (wenn diese ihn nehmen mag und die beiden sich kennen). Aber es kann dir natürlich auch passieren, daß DU den Kleinen dann vermisst wie doof :mrgreen:.

Wenn du studieren gehst, wird das weit weg von zu Hause sein? Freund ist gut, je mehr Leute im Notfall einspringen würden, umso besser. Einen Plan B und C sollte man schon im Hinterkopf haben. Aber auch hier sage ich wieder: Deine Eltern müssen einverstanden sein und im Notfall einspringen. Auch Freundschaften gehen kaputt, Mieter wollen keinen Hund, WG-Mitbewohner haben damit ein Problem, es findet sich keine bezahlbare Wohnung mit Hund, die Uni-Zeiten sind unmöglich für einen Hund etc. Es ist unmöglich, alles vorher zu bedenken und zu planen; Deine Eltern müssen im Notfall einfach einspringen, das finde ich am allerwichtigsten!!

Zum Futter gibt es hier im Forum einige Threads; ein gutes Futter sollte es schon sein, auch wenn der Hund keine Probleme irgendwelcher Art hat. Einfach mal hier ein wenig lesen und vergleichen ...

Ich muß nochmal sagen, daß ich es super finde, wie Du dich informierst und alles planst und bedenkst. Manche, die 10, 20 oder 30 Jahre älter sind, machen sich nicht halb so viele Gedanken vor der Hundeanschaffung. Aber trotzdem muß ich Dir sagen, daß ich es am allerwichtigsten finde, daß deine Eltern (Mutter und Vater) zu 100 % hinter der Sache stehen. Das wäre am besten für den Hund aber auch für Dich. Ich war auch schon als Kind und junges Mädchen "hundeverrückt". Wir hatten immer Hunde und ich mußte auch früh Verantwortung für "eigene" Hunde übernehmen. Aber ohne Eltern im Background ist das ganz ordentlich hart, um nicht zu sagen unmöglich in deinem Alter. Das ist nicht böse gemeint, aber mit zunehmendem Alter (und als Mutter) sieht man heute einiges mit anderen Augen ...

Ich wünsche Dir viel Glück!

LG Ida
 
  • Vorstellungen bzgl. der Hundehaltung richtig? Beitrag #8
Ich glaube, der Vater wollte sie einfach nochmal ärgern von wegen "erst Zimmer dann Hund" ;) Hat der Mama bestimmt schon heimlich sein Einverständnis gegeben *g*

Bei der Uni Sache stimme ich Ida voll und ganz zu. in 3-4 Jahren kann sich soooo viel ändern. Es kann passieren, dass du dich von deinem Freund trennst (hoffen wirs mal nicht), die Uni ist weit weg (und teuer, ich zahle derzeit 700 Euro pro Smester nur, dass ich da hingehen darf + 200 Euro pro Semester für Bücher, nicht alle Eltern können/wollen einem soviel bezahlen, sprich: manchmal muss man dann doch arbeiten),Wg-Partner etc. Die wenigstens Vermieter (gerade bei Studentenwohnungen) erlauben Tiere. Ich hoffe natürlich, dass du dann das Glück hast, aber deine Eltern müssen sich darauf einstellen, dass der Hund vielleicht doch bei ihnen bleibt.

In den Tierheimen ist es meistens so, dass du erst ein paar mal mit dem Hund spazieren gehst und dann entscheidest ob du ihn willst. Zur Not einen Hundeerfahrenen Menschen mitnehmen, der dich "beraten" kann.

Das Spielzeug reicht sicherlich für den Anfang. Manche mögen tatsächlich nicht so gerne solche Spielzeuge, dann muss man zur Not den Hund anders auslasten. Vielleicht hast du auch ein paar kreative Köpfe in deinem Umfeld. Mein Freund bastelt manchmal auch aus irgendwelchen Dingen ein paar Spiele für die Hunde à la Macgyver ;)
 
  • Vorstellungen bzgl. der Hundehaltung richtig? Beitrag #9
Als Tipp sollte es mit dem Hund klappen, bitte an ordentliche Zecken/Sandmücken Prophylaxe denken, falls ihr Urlaub in Rumänien macht (wegen gefährliche Krankheiten im Südregionen)

Wünsch dir viel Erfolg!
 
  • Vorstellungen bzgl. der Hundehaltung richtig? Beitrag #10
So, da bin ich wieder. xO
Aaaalsooo... Mein Papa ist so zu 50% schon für Hund und auch zu 50% dagegen, weil er der Ansicht ist, dass unser Haus nicht ganz hundegerecht ist und weil er es mir immer noch nicht zutraut, aber an sich hätte er gerne einen Hund, da er ja selbst mit Hunden aufgewachsen ist.

zu Ida22:
"wenn Du nicht ..., dann muß der Hund weg ..."
Ok, meine Mutter sagt, dass sowas nicht passiert. ;)

Hund schränkt aber schon auch ein und nicht jede Freundin/Eltern der Freundin wollen, daß man einen Hund mitbringt zum DVD Abend ..
Ja, er schränkt ein, aber ich finde, dass er dafür andererseits eine Bereicherung ist. :) Und daran den Hund zum DVD-Abend mit zu nehmen hätte ich nicht gedacht. xO Also laut meinen Eltern springen sie schon ein, wenn es denn nicht dauernd ist. :)

Freundin mitnehmen finde ich eine gute Idee. Aber auch die Eltern und die Schwester sollten den Hund von Anfang an "mögen". Also vielleicht ein Familienausflug ins Tierheim?
Bringe ich dann mal als Vorschlag, wenn es denn mal soweit ist. ;)

sich der Hund deiner Oma in Rumänien mit anderen Hunden? Er war ja auch schon älter, oder?
Der Hund ist 14 Jahre alt und sehr geduldig. Auch er hat zwar irgendwo mal die Grenzen seiner Geduld erreicht, aber eigentlich verträgt der kleine (unter Kniehöhe) sich mit allem und jedem. :) Wird schon gehen, hoffe ich. :)

es kann dir natürlich auch passieren, daß DU den Kleinen dann vermisst wie doof :mrgreen:.
Jo :eusa_wall:

Wenn du studieren gehst, wird das weit weg von zu Hause sein?
Bestenfalls 1,5h mit dem Auto.

Eltern müssen im Notfall einfach einspringen, das finde ich am allerwichtigsten!!
Machen sie gerade wenn es um Bildung geht ganz bestimmt, da meine Eltern da sehr viel Wert darauf legen! :)

Zum Futter gibt es hier im Forum einige Threads
Schaue ich mir dann rechtzeitig an, Danke! :)

So, also ich werde mir keinen Hund holen (ich werde auch keinen bekommen) bevor meine beiden Eltern einverstanden sind. :) Da die Zukunft ja nun wirklich nicht 100% planbar ist... muss ich dann schauen, wie ich/wir zurecht komme/n. xO Jedenfalls danke für die liebe Hilfe, ich schau, was sich so machen lässt, damit alles mehr oer wneiger glatt geht. :)

zu Pewee:
Ich glaube, der Vater wollte sie einfach nochmal ärgern von wegen "erst Zimmer dann Hund" ;) Hat der Mama bestimmt schon heimlich sein Einverständnis gegeben *g*
Leider nein, mein Vater will mich sozusagen erstmal auf "Tauglichkeit" prüfen. :eusa_doh: Es gibt nur ein halbes Einverständnis... (Bis jetzt! :lol:)

In den Tierheimen ist es meistens so, dass du erst ein paar mal mit dem Hund spazieren gehst und dann entscheidest ob du ihn willst. Zur Not einen Hundeerfahrenen Menschen mitnehmen, der dich "beraten" kann.
Klingt doch ganz gut. :D Ja, hm... mitnehmen kommt dann halt ganz drauf an, wann wir gehen, aber ich denke, das lässt sich dann schon irgendwie machen. :)

zu Tayet:
Okay! Danke. :) Irgendwie sind da zwar keine Zecken, aber vorher zum Tierarzt gehen und vorbeugen ist da ja immer gut. :D Ich werds mir merken. :)
 
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