Zweithund - Antworten und Tipps gesucht!

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  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #1
ida22

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Hallo,

nun wage ich es endlich und mache meinen Thread auf, in dem ich auf viele Antworten, Erfahrungen, Meinungen und Anregungen hoffe:uups:. Ganz besonders würde ich mich über Antworten von denen unter Euch freuen, die mehr als einen Hund halten oder eine „Zwergrasse“ haben…

Zu Hause hatten wir immer mehr als einen Hund. Ich bin also damit aufgewachsen, mehrere Hunde im Haushalt zu haben. Wobei ich dazu sagen muß, dass wir meist zwei eigene Hunde hatten (einen Familienhund und einen Arbeitshund für meinen Vater). Die anderen Hunde waren Tiere, die immer nur eine gewisse Zeit bei uns waren, da mein Vater Hunde zur Jagd ausgebildet hat. Das ist mehr als 20 Jahre her, die Hunde waren teilweise im Zwinger, teilweise im Haus und die Zeiten bzw. der Umgang mit den Hunden war damals ein anderer als ich ihn heute „pflege“. Für mich ist ein Hund ein vollwertiges Familienmitglied mit Rechten und Pflichten.

Trotzdem „träume“ ich schon länger von einem Zweithund. Bisher war es immer so, dass verschiedene Gründe (Arbeit, Größe der Wohnung, Kinder etc.) dagegen gesprochen haben, einen zweiten Hund anzuschaffen. Nun ist die Situation so, dass wir genug Platz und Geld haben, die Kinder schon „größer“ sind, der Mann überredet und der Beruf gesichert sind. Einem zweiten Hund steht also grundsätzlich (meiner Meinung nach) nichts im Wege. :eusa_think:

Wie gesagt, Platz, Geld und Zeit ist kein Thema. Ich arbeite viel von zu Hause bzw. kann jederzeit einen Hund mit an die Arbeit nehmen. Mit Hugo mache ich das ab und an, wobei er auch kein Problem mit dem Alleinebleiben hat. Ebenso ist es für uns schon seit Jahren selbstverständlich, dass nur hundefreundlicher Urlaub gemacht wird. Der Verantwortung eines Hundes bin ich mir also voll und ganz bewusst!

Ich hätte gerne einen Welpen (von einem seriösen Züchter oder aus dem Tierschutz, das soll jetzt nicht das Thema sein). Ich lege an sich keinen Wert auf Rasse, stelle aber gewisse Anforderungen. Optische Aspekte sind weniger wichtig, nur klein sollte er sein (höchstens 30 cm), eben solch ein süßer „Zwergenwuschel“:060:. Ich habe keinerlei Erfahrung mit solchen „Gesellschaftshunden“ und einfach mal so die verschiedenen Rassen durchgeforstet.

Ich möchte keinen Hund, der super krankheitsanfällig ist (Zahnfehlstellungen, flache Nase, Probleme mit Herz und Fontanelle etc.). Mich erschreckt es, wenn ich von VDH-Züchtern lese, dass der Hund ans Katzenklo gewöhnt werden sollte wegen des schlechten oder kalten Wetters, ich lese, dass diese Hunde nicht alleine bleiben können, keinen Kontakt zu großen Hunden haben sollen, gerne kläffen oder auf jeden Fall hochgenommen werden müssen, wenn ein anderer Hund am Horizont erscheint. Was soll ich davon halten?? :shock::shock:

Ich möchte einen Hund, zwar einen sehr kleinen, aber eben einen HUND. Sind solche Hunde nur als Modeaccessories geeignet, sind sie immer krankheitsanfällige und kleine nervtötende Kläffer? Kann man solch einen kleinen Hund nicht ganz normal halten und erziehen? Was habt Ihr da für Erfahrungen?? Ich kenne leider niemanden, der einen kleinen Hund hier hat und den ich mal fragen könnte … Ich erinnere mich nur noch an die Freundin meiner Oma, die einen Yorki hatte (vor ungefähr 25 Jahren). Der war genauso: Kläffer, nicht stubenrein, nie alleine geblieben, bissig. Eine einzige Nervensäge … Kann man einen solchen Hund genauso erziehen wie einen „normalen“?? Gibt es eine Rasse, von der Ihr dringend abraten würdet bzw. die Ihr empfehlen könnt??

Mein nächstes „Problem“ ist mein Ersthund, Hugo. Er ist 3 Jahre alt, ca. 50 cm hoch und 22 kg schwer, kastriert. Hugo ist gut erzogen, pflegeleicht (mit Ausnahme seiner Ängste vor manchen Dingen). Er ist ein Schmuser und sehr auf mich bezogen. Draußen dreht er richtig auf, er liebt lange Spaziergänge und andere Hunde.

Er ist also erstmal verträglich mit Rüde und Hündin. Nur manche Hunde mag er einfach nicht so gerne, wenn die ihm zu nahe kommen, wird er auch schon mal ein wenig „ungemütlich“, aber nie aggressiv und auf jeden Fall bisher immer so, dass ich ihn sofort zurück an meine Seite holen konnte. Bei Hunden, die sehr viel größer sind als er, zeigt er einen gewissen Respekt bzw. Unsicherheit. Er geht sofort in Unterwerfung, so nach dem Motto: Mach mir bloß nichts!! Er mag es nicht, wenn mir ein Hund zu nahe kommt und sehr aufdringlich wird. Dann setzt er sich neben mich und erhebt gewisse „Besitzansprüche“, aber immer ohne jegliche Aggression. Er braucht einfach diese Nähe und wahrscheinlich auch diesen „Zuspruch“, dass er meiner ist (ich weiß nicht, wie genau ich das ausdrücken soll; ich hoffe, ihr versteht was ich sagen möchte). Hugo ist einfach mein "Kumpel" (mein Mann ist manchmal schon leicht eifersüchtig :mrgreen::roll:, wir beiden sind ein Team, was aber auch ein langer Weg war ...

Seht Ihr grundsätzlich ein Problem, wenn ein Zweithund (Welpe) einziehen würde? Mein Mann hat die Befürchtung, dass Hugo sich „zurückgesetzt“ fühlen könnte. Ich denke, er würde von einem Zweithund profitieren. Um es mal zu vermenschlichen, sehe ich es als“ kleine Schwester“ und nicht als Rivalen, wobei kleine Schwestern ja auch als Rivalen angesehen werden können? Was habt Ihr für Erfahrungen beim Einzug eines zweiten Hundes mit dem Ersthund gemacht? Sollte ich gewisse Dinge unbedingt beachten, zumal der Zweithund ja auf jeden Fall sehr viel kleiner werden soll als Hugo?

So, nun habe ich Euch aber anständig zugetextet (Berufskrankheit). Ich hoffe, die/der ein oder andere liest sich meine Gedanken doch durch und kann vor allem auch Tipps und Anregungen geben. Die ganze Sache ist bei uns nicht eilig. Vor August dieses Jahres kann und würde ich sowieso keinen zweiten Hund nehmen. Ich haben nun so lange gewartet, als dass ich auch alles mögliche vorher abgeklärt haben möchte …

Liebe Grüße Ida
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #2
hmm also ich habe einen chihuahua und einen kuvasz was ja wirklich sehr extrem ist :D
zum dem verhältnix der beiden.
beides rüden.
der dicke HAsst rüden,beim gassigehen hat er jedoch noch nie kleinere hunde angegangen,auch rüden nicht.
die werden nicht als vollwertig akzeptiert die sind ihm wurst.er ist ein sehr ruhiger,rennt net viel rum oder spielt,so das ich keine angst haben musste,er würde ihn zerquetschen
der kleine chi ist eben wirklich seeehr klein,kann aber super alleine bleiben,beist nicht,ist stubenrein(kein katzenklo) und kann sowohl fuß also sitz paltz usw...er lernt tricks super schnell,ist auch (im gegensatz zum dicken) abrufbar beim freilauf.
also sie ignorieren sich merh oder weniger,der dicke will eben seine ruhe.er ist auch schon fast 9
also ih denke das kann klappen und zwergrassen sind meistens nur so schrecklich,weil die besitzer es sind...der dicke schlägt genauso an,wenn jemand an der tür vorbeiläuft,aber der kleine ist kein übermäßiger kläffer =)
hoff ich konnte ien bisschen helfen
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

und der dicke wird weiterhin beachtet,und bekommt zuerst futter usw...allerding sist er meim dad sein hund un der chiwi mir...also muss er quasi seine bezugsperson net teilen(der kuvasz)..wie des dann ist weis ich net
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #3
Danke erstmal für Deine Antwort. Wie alt ist Dein Chi bzw wie alt war er, als er bei Dir eingezogen ist? Leben die beiden Hunde bei Euch richtig zusammen in einem Haushalt oder in getrennten Wohnungen (wenn der Große Deinem Vater gehört und der Kleine Dir)?

Wenn ich Dich richtig verstehe, leben die beiden eher nebeneinander her. Hmm, bei uns wäre es definitiv so, daß sie sich die Bezugsperson (mich) teilen müßten ... Da genau liegen ja auch meine Bedenken.

Ich habe immer mal bei Euch im Chi-Thread mitgelesen :uups:; genau deshalb habe ich ja auch die Hoffnung, daß auch solch ein Zwerg ein ganzer Hund sein kann, wenn er denn entsprechend behandelt wird ...

LG Ida
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #4
naja also der kleine ist jetzt ein halbes jahr und war 4 monate,also ich ihn bekomen hab.
tags über also wenn ich schule bin oder so ist der stinker immer in meinem zimmer oder bei der oma.
in mein zimmer kommt der große net,zu der oma schon...und abends wenn ich dann unten bin essen oder so,ist der kleine auch dabei...und mein paps nimmt manchmal beide zum gassi gehen und ich auch.
sind aber eben 2 bezugspersonen,deswegen kann ich des schlecht beurteilen.....
also so ein chi kan natürlich ein ganzer hund sein :D aber muss ja auch nicht unbedingt ein chi sein,gibt ja viele kleine rassen..wobei ich den chi halt persönlich am schönsten find. wobei man da den züchter gut raussuchen sollte,da die oft patella luxation,offene fontanelle,triefaugen oder sonstiges haben...also da muss man echt drauf achten...
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #5
Ja, der Chi war bei uns auch im Gespräch.

Aber eben die von Dir erwähnten Gesundheitsrisiken schrecken mich ab ... Ich habe sogar bei einem Züchter (VDH) gewisse "Verhaltensregeln" gelesen, eben z. B. daß die Kleinen auf keinen Fall mit anderen Hunden spielen sollen, das sie nicht gerne alleine bleiben und sehr zum Kläffen neigen ...

LG Ida
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #6
naja mit anderen hunden spielen...hm es gibt genug kleine hunde mit denen die spielen können..klar ein tollpatschiger schäfer wäre da nicht das richtige,der draufdatscht..
also sie bellen klar mehr wie andere rassen,aber bei richtiger erziehung net übertrieben abartig viel.
ja sie binden sich seeehr stark an eine menschen,sind net gerne alleine,können tun sies meiner meinung nach wohl.meiner hat nie was kaputt gemacht
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #7
...

Bei mir ist nun nicht der extreme Größenunterschied aber dennoch nicht alles optimal.
Meinen zweiten Hund hatte ich zu großen Teil auch nach den Wünschen von meinem Ersthund ausgesucht. Ich wusste also das sie Hündinnen in ihrer Größe bevorzugt die eher zurückhaltend sind und keine Chef-Ansprüche stelle.
Ich wollte dazu dann noch einen sportlichen jungen Hund und wir sind bei Tacka gelandet.

Pepsi lebte nun mehrere Jahre als Einzelhund bei mir, wobei sie natürlich auch regelmäßig Hundekontakte hatte. Aber so ein Fan von anderen Hunden war sie schon lange nicht mehr. ;)

Die ersten Tage waren sehr schwer für uns alle, weil es auch eine riesige Umstellung ist und die gesammte Rollenverteilung durcheinander gerät.
Ich hatte mich in erster Linie um Pepsi gekümmert. Sie kam immer als erstes dran, was Futter/Aufmerksmerksamkeit/Losrennen/durch Türen gehen/etc. betrifft. Zudem habe ich so wenig wie möglich versucht an ihrem 'Alltag' zu ändern. Ihr Schlafplatz blieb wo er war und der neue Hund bekam einen anderen. Das Spielzeug von Pepsi gehörte auch ihr alleine.

Wenn es um die Aufmerksamkeit und Futter ging durfte ich schnell merken, dass auch Tacka 'mehr, mehr, mehr, ...' will.
Also gab es für beide etwas mehr. Mal im Wechsel, wo der andere im Raum bleiben durfte uns aber in Ruhe lassen musste. Aber auch zusammen wurde mit mir gekuschelt und geübt. Dann ging es auch mal nur mit dem Junghund alleine in den Garten, um etwas zu spielen usw.

Auf Spaziergängen war es immer recht unkompliziert, weil da nicht unbedingt die gewohnten 'Revieransprüche' vom Ersthund waren.

Aber du schreibst ja, dass dein Hund sich im Grunde genommen sehr gut mit anderen Hunden versteht und eine hübsche kleine Hündin könnte da doch sehr gut passen, wenn er auch auf Spaziergängen auf kleine Hunde 'steht'. (Bitte nicht wörtlich nehmen. ;))

Bei mir wusste ich im Vorfeld, dass Pepsi niemals mit nem anderen Hund kuscheln oder den Schlafplatz teilen wollen würde. ...aber beide Hunde akzeptieren sich. Ihre Rangordnung ist klar geregelt. Die jüngere orientiert sich total an Pepsi und diese hilft mir gleichzeitig auch bei der Erziehung.
Spaziergänge sind toll, weil sie da wirklich oft ein Team bilden. Wo der eine schnüffelt muss der andere auch sofort hin. Kommt ein anderer Hund gibt Pepsi der ehemaligen Straßenhündin viel Sicherheit, was auch allgemein sehr bei der Eingliederung hier zu Hause und der Umgebung geholfen hat.

Was für Rassen nun gut zu euch passen können? Eigentlich würde ich von sehr zarten Hündchen wie z.B. dem hübschen Chi oder auch manche Yorkshire Terrier abraten... Etwas robustes, wenn auch kleines hüpft und springt sicherlich auch in vielen Tierheimen vorbei...
Was für ein Energie-Level hast du dir denn gedacht? Lieber ein ruhigerer Hund oder ein Hund der 24 Stunden am Tag Aktion gebrauchen kann? Und lieber ein Hund mit eigenem Kopf oder einer mit viel Will-To-Please?
Wie sieht es denn z.B. mit einem Pinscher, Westhighlandterrier, Coton de Tular, Zwergspitz, Cairn Terrier, Jack Russel Terrier, Papillion, ... aus? Wobei ein paar Charakterpunkte für den zweiten Hund toll wären zu wissen. *g*
Schau auch mal hier:
Dort ist eine kleine Liste mit 'kleinen Hunden' und auch gleich guter Beschreibung zu den einzelnen Rassen.


Wichtig ist auf jeden Fall, dass der neue Hund charakterlich zu dir+deinem Ersthund passt und dass du grade zu Beginn deinem älteren Hund eher etwas mehr Aufmerksamkeit schenkst. Klar ist ein junger Welpe toll und jeder hüpft da zu Beginn am liebsten rum - aber genau das ist dann oftmals ein Punkt, der dem Ersthund recht gut in Erinnerung bleibt. Da heißt es dann wirklich "Neuer, kleiner Hund = Ich bekomme keine Aufmerksamkeit, muss diesen -Eindringling- tollerieren, etc." Also er würde im ersten Moment nur negatives verbinden, was ja nicht sein soll.

Aber gut... Es dauert ja noch ein bisschen bis es soweit ist... *g*
~§~
>3
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #8
Ich denke, Du bist sehr reflektier. Ich würde mir eine Hündin holen und dann später einen kastrieren lassen.

Schau Dir doch mal die Border Terrier an. Kleine, sehr robuste Hunde.
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #9
Hallo Ida,
ich halte auch zwei Hunde wie sie unterschiedlicher im Grunde genommen nicht sein könnten.
Ich habe eine 10 Jahre alte extrem ruhige Scottish Terrierhündin und eine jetzt 9 Monate alte Laekenoishündin.
Die eine hat (alters- und Rassebedingt ziemlich "Pfeffer" in der Hose) und der anderen ist die Couch lieber als der Spaziergang...
Amber nenne ich auch manchmal liebevoll meinen "Schleppanker". Sie kann einfach nicht mehr so schnell wie Inka gerne möchte. Aus diesem Grund gehe ich normal nur 2 bis 3 Runden pro Tag mit beiden zusammen. Morgens die erste, nach dem Frühstück und am frühen Abend, nach dem Füttern und späten Abend die "Gute Nacht Runde".
Andere Strecken und Spaziergänge mache ich mit Inka alleine. Das ist für alle Beteiligten schöner und einfacher. Tagsüber geht mein Mann mit Amber.

Tja, die Frage warum so unterschiedliche Hunde lässt sich nicht einfach beantworten.
Wir haben Amber im Sommer 2007 im Alter von 8 Jahren übernommen weil Herrchen und Frauchen verstorben waren.
Inka kam dann im Mai letzten Jahres dazu. Ich wollte unbedingt einen Hund, mit dem ich arbeiten kann. Die Entscheidung der Familie fiel dann auf den Laekenois und dann dauerte es noch fast 1/2 Jahr bis Inka bei uns eingezogen war.

Auch wenn es manchmal schwierig ist, beiden gerecht zu werden und Amber nicht mehr spielen möchte, ich möchte meine Entscheidung nicht mehr rückgängig machen.

Allerdings glaube ich nicht, dass ich - nach Ambers Ableben - wieder einen Zweithund holen werde. Zumindest nicht in absehbarer Zeit.
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #10
Hallo,

also mein "Kleine" war mein Ersthund, Lupina, Dackel-Whippet-Mix, SH ca. 40cm, eher zierlich, sehr auf mich fixiert (neigt zur Eifersucht) und im Allgemeinen ein schüchterner, unsicherer Hund.

Als Zweithund zog Tom ein, Podenco Ibicenco, SH 73cm (also schon ein gewisser Größenunterschied), extrem sozial, verspielt und wahnsinnig gut gelaunt! :D

Lupina war zu diesem Zeitpunkt ein knappes Jahr alt, Tömchen ebenfalls. Ich bin mit Lupina zu Toms Pflegestelle gefahren und ich muss gestehen es war die reine Katastrophe...Lupina saß erstmal zähnefletschend unter dem Tisch und an jegliche Annäherung von Seiten Toms zurückgewiesen, bzw. ignoriert. Tom hat allerdings ein sehr sonniges Gemüt, eine unglaubliche, zärtliche Ausdauer und einen unwiderstehlichen Charme an den Tag gelegt, sodass meine kleine Zicke letztendlich doch bereit war ihn sich mal näher anzuschauen...:)

Zuhause angekommen herrschte erstmal Froststimmung, Tom durft sich nicht bewegen, nicht mal atmen...Lupina hat ihm ganz deutlich gemacht wo der Hammer hängt...Ich habe sie spüren lassen, dass ich es akzeptiere wie sie ihn die Schranken weist und schon nach wenigen Tagen hat sie kapiert, dass sie weiterhin meine kleiner Sonnenschein ist, ab sofort eben mit Unterstützung eines großen Sonnenscheins! Das hat alles auch nur so reibungslos geklappt, weil Tom eben Tom ist.

Bei meinem Pflegi musste ich schon wesentlich öfter eingreifen...Browny ist anderen Hunden gegenüber eher ein bestimmender Charakter und wird schnell muffelig...er hat Lupina Paroli geboten, als sie ihm klar machen wollte wie der Hase läuft...und hier kam ich ins Spiel...ich hab mich deutlich auf Lupinas Seite geschlagen, dass hat sie sehr bestärkt und Browny hat kapiert, dass er in diesem Rudel ganz sicher nicht der Chef werden kann...
(sicher ist die Rangfolge nie starr und oft situationsbedingt, daher kann man eben als Besitzer in bestimmten Dingen Einfluss nehmen...wenn der neue Hund die Alteingesessenen von ihren angestammten Liegeplätzen vertreiben will und das sehr massiv, dann dulde ich das nicht, das gibt meinen Hunden Sicherheit dass ich alles im Griff habe und zeigt dem Neuen wie der Hase läuft, ein Beispiel von vielen)

Das Wichtigste ist, dass der "alte" Hund Sicherheit vermittelt bekommt, dass nicht alles plötzlich anders ist als vorher, dass Rituale beibehalten werden (und wenn man dabei den "Neuen" mal kurzfristig ignorieren muss) und dass man als Halter alles im Griff hat! Dann haben die Hunde gar nicht das Bedürfnis große Streitereien anzufangen oder Ähnliches...sicher kommt es auf den jeweiligen Hund an, aber gerade die Integration eines Welpen sehe ich als einfacher, da der Welpe im Prinzip von Natur aus unterlegen ist und somit von allen erzogen werden darf...ein gut sozialisierter Welpe weiß wie weit er bei einem erwachsenen gehen kann...wenn du einen Rüden hast und eine Hündin dazu nimmst, dann werden auch sicher Rangstreitigkeiten im Zuge der Geschlechtsreife ausbleiben, da der Rüde ja potenzieller Partner ist und nicht Konkurrent...bei gleichgeschlechtlichen Pärchen ist es halt immer eine weitere kritische Phase wenn der "Neue" dann geschlechtsreif wird...

Puh, ich hör jetzt besser mal auf, sonst platzt das Textfenster...
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #11
Danke erstmal für Eure Antworten!

@Flixilotte: Wie meinst Du das? Auf jeden Fall wird es eine Hündin werden, obwohl Hugo ja bereits kastriert ist und ihn das andere Geschlecht (heiße Hündinnen in der Nachbarschaft) gänzlich kalt läßt. Der Border Terrier ist nicht so mein Fall. Ich habe schon viel von Dir gelesen und gemerkt, daß Du ein (JR-) Terrier-Fan bist. Ist ja auch ok, aber mein Fall sind Terrier nicht. Ich hätte lieber einen Hund, der sehr viel WTP hat und keinerlei Jagdtrieb. Ich bin so gar kein Terrier-Typ ;). Außerdem ist er von der Größe her auch schon am alleräußerten Limit. Hast Du noch einen Alternativvorschlag?

@DyingDream: Nunja, ob Hugo auf kleine Hunde "steht", weiß ich ja eigentlich nicht. Wie gesagt, ich kenne niemanden hier mit einem kleinen Hund; mit Außnahme einem Pekinese, der seine Oma immer an der Flexi durch die Gegend zieht und alles ankeift, was sich bewegt :roll:. Wenn die beiden uns begegnen nehme ich Hugo an die Leine und gut ist. Kontakt ist da nicht. Mit anderen Hunden in seiner Größe kann er an sich gut, bei sehr viel größeren Hunden muß er erst "auftauen"; er hat Respekt und unterwirft sich, ist aber im Spiel manches Mal auch ein klein wenig grob und ungestüm.

Von den ganz kleinen (Chi & Co) bin ich auch irgendwie schon fast weg. Eigentlich sind mir die doch zu zerbrechlich und vor allem liest man so viel von der Anfälligkeit für diverse Krankheiten.

Energie-Level: Er bzw. sie sollte eher ruhig sein, aber nicht langweilig. Ich möchte eben nicht solch ein Nervenbündel haben (wobei ich ja denke, daß das auch sehr an der Auslastung und Erziehung des jeweiligen Hundes liegt). Ich verbringe sehr viel und intensive Zeit mit meinem Hund, habe aber keine Lust auf irgendwelchen Hundesport o. ä. im Verein. Der Hund sollte auf jeden Fall im Haus eher "unauffällig" sein und auch mal alleine bleiben können. Er sollte auf jeden Fall ein Hund sein, der auch mit Kindern gut kann (habe zwei davon ;)). Auf jeden Fall sollte er kein "Sturkopf" sein sondern eine große Portion WTP mitbringen. Da Hugo eher schüchtern und ängstlich ist, wäre ein Gegenpol vielleicht ganz gut, also aufgeschlossen, verspielt. Ich möchte keinen Hund, der zum Kläffen neigt, zumal wir oft (fremde) Besucher im Haus haben. Also kein Wachhund. Ob fremde ihm egal sind oder er sie freudig begrüßt ist egal, "angreifen" und verbellen darf er sie auf keinen Fall.

Phuu, vielleicht sollte ich mal mein Backbuch rausholen und nach einem Rezept zum "Traumhund backen" suchen ...

Danke für den Link, werde ich nacher nochmal durchgehen ...

Das der Ersthund nicht aufs "Abstellgleis" kommt, wenn ein neuer einzieht, ist klar. Für ihn wird sich nichts grundlegendes ändern; er muß eben seine Bezugsperson "teilen" bekommt aber dafür auch einen "Hundekumpel" dazu ...

Das Einzige wäre, daß Hugo ab und an vormittags alleine bleibt (wenn ich ins Büro fahre). Das ist für ihn auch kein Ding. Wenn ein Welpe einzieht, würde ich den dann in der ersten Zeit mitnehmen müssen. Denke aber nicht, daß das ein Problem ist, oder?

@Paragund: Wenn der Altersunterschied so groß ist und dann noch die unterschiedliche Größe und Charakter dazukommen hätte ich ja auch so meine Bedenken. Warum würdes Du nach Ambers Ableben keinen zweiten Hund mehr dazunehmen? Natürlich möchte ich das nur wissen, wenn es was mit den Hunden bzw. mit der Haltung von zwei Hunden zu tun hat ... wenn es einfach "persönliche" Gründe sind, geht mich das nichts an ;)

@Tompina: Du machst mir Mut!! Das es anfangs schwer wird und seine Zeit dauert, bis der Ersthund kapiert, daß da nun noch einer da ist, glaube ich gerne (muß an die Geburt meines zweiten Sohnes denken ;)).

Aber nach dieser Zeit würde ich mir eben wünschen, daß die Hunde nicht so nebeneinander her leben und sich gerade eben so akzeptieren, sondern daß sie ein "Team" bilden ... Das wäre mein Ziel. Und um dieses Ziel zu erreichen denke ich ist der erste Schritt, den richtigen Partner für uns (Hugo, mich und auch den Rest der Familie) auszusuchen.

Der Cavalier King Charles Spaniel ist mir so aufgefallen. Was man da so liest, kommt dem schon ganz nahe was ich suche ... Leider kenne ich keinen "persönlich".

LG Ida
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #12
Ich hatte mal einen Rüden hab mir dann noch später einen Hündin dazu geholt! Mal davon abgesehen das sie nach 3 Tagen narrenfreiheit bei ihm hatte(erst hat sie gefuttert und dann noch mal schnell das futter vom Rüden), fing mein Rüde an aggressiv zu werden wenn jemand an sein Mädchen ging zum schnuppern(bei meiner Freundin ihre beiden auch Rüde und Hündin klappt es Prima)!
Sonst klappte es sehr gut! Wie gesagt er brauchte zwei Tage bis er sich an ihr gewöhnt hatte aber danach waren sie ziemlich dicke Freunde!
Wenn du deine Liebe gerecht verteilst und dich genauso wei vorher um deinen Schatz kümerst sehe ich da kein Problem!
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #13
Ich hatte mal einen Rüden hab mir dann noch später einen Hündin dazu geholt! Mal davon abgesehen das sie nach 3 Tagen narrenfreiheit bei ihm hatte(erst hat sie gefuttert und dann noch mal schnell das futter vom Rüden), fing mein Rüde an aggressiv zu werden wenn jemand an sein Mädchen ging zum schnuppern(bei meiner Freundin ihre beiden auch Rüde und Hündin klappt es Prima)!
Sonst klappte es sehr gut! Wie gesagt er brauchte zwei Tage bis er sich an ihr gewöhnt hatte aber danach waren sie ziemlich dicke Freunde!
Wenn du deine Liebe gerecht verteilst und dich genauso wei vorher um deinen Schatz kümerst sehe ich da kein Problem!

Das hört sich doch gut an!! Wie alt waren die beiden und wie unterschiedlich waren Größe und Charakter? Wie lange hattest Du schon den Rüden als die Hündin dazukam? War es ein Welpe oder war die Hündin schon ausgewachsen als sie einzog? Sorry für die vielen Fragen ... *neugierig bin*

LG Ida
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #14
Also mein Rüde muß so ca ein bis zwei jahre alt gewesen sein! Hatte ihn von Welpen auf an! Die Hündin hab ich als Welpe bekommen! Größe mhh naja sie war etwas kleiner und von der Power her ziemlich gleich! Sie wollte gefallen hat sich immer mühe gegeben alle Befehle richtig auszuführen und hörte auch ohne Leine auf's Wort!
Mein Rüde mußte man öfters mal bitten damit er das tat was ich wollte!
Sie war ca 30-33 cm groß! Mein Rüde um die 43 cm glaub ich! Sie war ziemlich ängstlich und er war eher Mutig^^! Er war ne Wasserratte und sie ging nur mit den Pfoten rein!
Sie war verfressen und er hat es sich eingeteilt^^! Sie waren schon recht verschieden außer es ging ums spielen aber kamen sehr gut klar!
Haben immer auf einem Haufen gelegen! Ach man war das schön:)! Sie waren ein gutes Team was sich schnell eingespielt hatte! Ist halt nur etwas anstrengend weil sie immer überall spielen wollten und wenn ich beide an der Leine hatte haben sich immer die Leinen mega verdreht! Eifersüchtig war er nicht!Sie worde öfteres von meiner Freundin zum spazieren gehen geholt und so hatte ich zeit nur für ihn!
Nur sie hatte ein Problem!!!!!!

Wenn mein Rüde das bein hob mußte sie immer drunter durch laufen und worde angepinkelt^^!
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #15
also ich kann nur folgendes sagen:

der erste hund sucht sich den neuen aus.

setzte deinem hugo bittebitte NIEMALS einfach einen hund vor. das kann dermaßen in die hose gehen, das kannst du dir nicht vorstellen.

(kleine story dazu: wir haben seit 8 jahren eine dackel-fox-mix-hündin. diese gehört mir, ich habe sie damals bezahlt, ich kümmere mich um sie, erziehe sie, blablabla... da ich aber einen realtiv bescheuerten bruder habe der mir prinzipiell alles nachmacht, aber nie was fertigmacht, hat er meine eltern so lang genervt bis er auch nen hund bekommen hat. eine jack russel Hündin...

bereits das rudel hat sich mit meiner gar nicht verstanden, sie sind alle wie die depperten auf sie los. irgendwer hat das gartentor offen stehen lassen. ich konnte meine hündin nur durch einen tritt in die menge, es waren insgesamt 7 gegen 1 und einem wurf durchs offene autofenster retten.

ich sagte meinen eltern noch, "das wird nicht gutgehen", die neue ist viel zu dominant, stur,...

aber erwachsene wissen es ja besser... naja, 3 jahre gings auch gut. in der zeit erzog niemand den terrier, sie lebte einfach gut vor sich hin. sitz, platz und co waren ihr fremd, da "ich mich nicht in die dinge meines bruders einmischen soll".

nach diesen 3 jahren fingen die hündinnen an sich zu beißen. es war so schlimm dass meine ihre schwanzspitze einbüßte. wir mussten eine weggeben. die JR-dame lebt nun als einzelhund bei den eltern meines freundes....)

natürlich KANN es gutgehen. aber muss es nicht. und ich denke auch du wirst nicht so viele fehler machen wie meine familie.

genauso die größe:

ich würde nicht unbedingt einen riesenunterschied machen. also kein chi mit einer dogge. wäre mir persönlich zu gefährlich...

wie schon geschrieben, lass doch deinen hugo im tierheim aussuchen..... vielleicht verliebst du dich dann ja auch? ^^
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #16
Magst du noch Rassevorschläge?

Der Cavalier King Charles Spaniel wäre doch was.
Oder Kontinentale Zwergspaniels. (Papillon oder Phaléne).
Oder der Kroatische Schäferhund? (es gibt auch welche die unter 40 cm groß sind)

Ich habe mich jetzt nur an dein Größenlimit, und dem geringen Jagdtrieb orrientiert.

Vlt. noch Französische Bulldogge, sowas in der richtung.
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #17
@ida
ich bin berufstätig und nehme Inka mit ins Büro. Es wäre für den neuen Zweithund dann - in meinen Augen - unfair, wenn er/sie dann zuhause warten müsste. Denn: einen zweiten Hund im Büro würde mein Chef niemals dulden...
Mein Mann kümmert sich zwar tagsüber um Amber aber er ist jetzt nicht der Hundeliebhaber schlechthin.
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #18
Hmm, natürlich soll der zweite Hund zu Hugo passen ... Hugo steht bei der ganzen Sache an erster Stelle, das ist klar!

Aber ihn aussuchen lassen im TH? Ich weiß jetzt nicht, wie das funktionieren soll ... Was die rein optischen Punkte betrifft, bin ich sehr offen für alles. Der Charakter muß stimmen und eben die Größe!

@Ivy: Da ist sicher einiges noch ganz ordentlich schief gelaufen ... :( Aber genau das ist halt auch meine Angst und vor allem die meines Mannes. Es käme auch nur ein Welpe oder junger Hund ohne problematische Vorgeschichte in Frage. Es wäre der Horror für mich, den Hund wieder abgeben zu müssen ...

@blackdobermann: Natürlich nehme ich gerne noch Rassevorschläge an. Danke!! :D

Der King Charles ist sehr interessant. Was man so liest gefällt mir mehr als gut. Hast Du Erfahrung mit der Rasse? Ich habe noch nie einen persönlich getroffen, kenne also nur die Theorie ...

Papillion find ich auch interessant, wobei sich dann eben wieder die Frage stellt, ob das mit Hugo von der Größe her ok ist ... Die Süßen scheinen auch sehr zerbrechlich zu sein ...

Bulldogge denke ich paßt vom Charakter nicht so gut zu uns; eher vielleicht ein Mops. Wobei man da ja auch immer wieder von der Krankheitsanfälligkeit liest :eusa_think:

Der kroatische Schäferhund (den ich auch nur theoretisch "kenne") ist zu groß ...

Heute nachmittag haben Hugo und ich einen Zwergdackel getroffen (Rüde, 11 Monate alt und sehr klein :054:). Der Kleine hat sich Hugo sofort unterworfen, Hugo hat geschnuppert und dann haben sie gespielt. Hugo war aber ein wenig grob :?; also nicht aggressiv sondern einfach nur tolpatschig. Er hat eben mit dem Kleinen so gespielt wie sonst mit seiner Schäfer-Freundin. Der Dackel tat mir fast ein wenig leid, hat sich das aber gefallen lassen (nur dem Frauchen wurde wohl angst und bange). Wird er merken, wenn es zu grob ist? Ich habe wirklich keinerlei Erfahrung mit solch zarten Geschöpfen ...

LG Ida
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

@Paragund: Danke für die Antwort. Ok, das kann ich verstehen. Ist aber dann ja eher eine organisatorische, familiere Sache, liegt also nicht an den zwei Hunden an sich.

Hugo lasse ich momentan meist hier wenn ich an die Arbeit gehe; wobei ich meist von zu Hause arbeite und somit nie wirklich lange weg bin und auch nicht jeden Tag. Den zweiten Hund würde ich dann anfangs mitnehmen wollen/müssen. Nach einer gewissen Zeit sollte er aber dann auch alleine bleiben bzw. mit Hugo zusammen zu Hause bleiben. Deshalb erschreckt es mich ja, daß bei manchen Rassen steht (vom Züchter angegeben), daß sie generelle nicht gerne alleine bleiben...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #19
Die CKCS die ich kenne, sind sehr aufgeschlossen und verspielt. Und natürlich Futterbestechlich ;).

An sich feine Hunde, mit denen du dich vlt. mal näher befassen könntest.
 
  • Zweithund - Antworten und Tipps gesucht! Beitrag #20
CKCS würde ich von abraten. Empfindliche, sensible Hunde, dazu noch sehr krankheitsanfällig.

Passender fände ich beispielsweise, wie gesagt, Border Terrier, Zwergschnauzer etc..
 
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