Ein Zweithund für uns?

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  • Ein Zweithund für uns? Beitrag #1
Flederwuffi

Flederwuffi

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Huhu ihr Lieben,

ich hab mal eine Frage. Also uns ( mir und meiner Mutter ) schießt immer mal wieder der Gedanke an einen Zweithund durch den Kopf. Meistens scheitert das aber schon bei den ersten Überlegungen, deswegen frag ich hier einfach mal nach.

Also, was für einen Hund wir wollen und woher wissen wir sowieso noch nicht. Während ich mittlerweile eher zu was kleinem tendieren würde, würde meine Mum am liebsten einen Bernhardiner adoptieren :D Wir haben ja noch einen Hund, unsere Fledermaus Meggy. Meggy ist sehr ... eifersüchtig. Draussen möchte sie am liebsten entscheiden wen wir streicheln dürfen und wen nicht. Natürlich immer unter ihren Wachsamen Augen. Wir lassen uns von dem Hund natürlich nix sagen, ist klar das wir entscheiden welchen Hund wir streicheln, aber sie zeigt halt das es ihr nicht passt. Wenn wir mal Hunde-Übernachtungs-Besuch haben, akzeptiert sie dies zwar, aber ihre Eifersüchtigen Blicke sind nicht zu übersehen. Andere Hunde lässt sie aber eigentlich in die Wohnung. Auf der einen Seite denke ich, das sie sich schon dran gewöhnen wird, mit unserer Katze kuschel ich ja auch manchmal und sie guckt dann kurz und später wird halt mit Meggy gekuschelt, damit sie nicht zu kurz kommt.

Meint ihr, Meggy würde überhaupt einen Zweithund 'akzeptieren' und damit glücklich werden? Klar, am Ende ist das eh unsere Entscheidung und wir können sie am besten einschätzen, würde mich trotzdem mal interessieren was ihr dazu meint.

Gerade auch, weil Plan ist, das der Hund 'mein' Hund wird. Eigentlich gehört Meggy ja mir, nur das hat sich nunmal so entwickelt, das Meggy total auf meine Mutter fixiert ist. Ich würde mich dann ausschliesslich mit dem Hund beschäftigen ( meine Mum würde den dann ab und zu mal zum Gassi gehen mitnehmen, aber mehr auch nicht ), da ist ja dann auch die Frage ob Meggy das so toll findet, denn irgendwie bin ich ja trotzdem das 'Frauchen', obwohl sie eher auf 'ihre Mama' fixiert ist.

Zeit und Geld ist denk ich mal kein Problem. Meggy ist gut erzogen, hört aufs Wort und wird auch gut beschäftigt. So von dem Punkt gesehen sind wir auf jeden Fall bereit.

Eine Meinung von euch wär echt lieb, da das mit Meggy eig. so die größte Sorge ist.

Liebe Grüße
Flederwuffi
 
  • Ein Zweithund für uns? Beitrag #2
Also ich würde es amchen macht doch mal Hundesport oder so was so kann deine Mutter sich intensiv mit Meggie beschäftigen und du dich um deinen;)
egal für was ihr euch endscheidet es ist die richtige viel glück udn spaß;D
 
  • Ein Zweithund für uns? Beitrag #3
Hundesport geht mit Meggy aufgrund ihres unproportionierten Körpers nicht, der TA meinte das wäre nicht wirklich gesund. ( zu langer Rücken, zu kurze Beine ... ).
 
  • Ein Zweithund für uns? Beitrag #4
oh dann habt ihr sicher was anderes schönes was ihr amchen könntet zum beispiel ganz oft lange spaziergänge oder so oder einfach mal im garten toben so also ich meine das sich einer dann um Maggie und einer um den anderen kümmert;)
 
  • Ein Zweithund für uns? Beitrag #5
Also Jerry gehört auch eher zu der eifersüchtigen Variante, aber mit Hanna gabs anfangs eigentlich fast gar keine Probleme. Klar hat er uns angeguckt nach dem Motto: Was solln das jetzt?!
Aber er hatte seine Previlegien von uns (Gassigänge ohne Hanna, aber die mussten ja auch sein; etc.) und Hanna war ihm von Anfang an untergeordnet. Mittlerweile sind sie dicke Freunde geworden, allein heute abend mussten sie zusammen den "evil-frog" (quietschgummifrosch) bezwingen ;)
Kann eure Bedenken verstehen, wir hatten sie zu Beginn auch, aber manchmal macht mans auch komplizierter als es ist ;)
 
  • Ein Zweithund für uns? Beitrag #6
Huhu ihr Lieben,

ich hab mal eine Frage. Also uns ( mir und meiner Mutter ) schießt immer mal wieder der Gedanke an einen Zweithund durch den Kopf. Meistens scheitert das aber schon bei den ersten Überlegungen, deswegen frag ich hier einfach mal nach.

  • Gut
Also, was für einen Hund wir wollen und woher wissen wir sowieso noch nicht. Während ich mittlerweile eher zu was kleinem tendieren würde, würde meine Mum am liebsten einen Bernhardiner adoptieren :D


  • Da wird sich eine Lösung finden.
Wir haben ja noch einen Hund, unsere Fledermaus Meggy. Meggy ist sehr ... eifersüchtig. Draussen möchte sie am liebsten entscheiden wen wir streicheln dürfen und wen nicht. Natürlich immer unter ihren Wachsamen Augen. Wir lassen uns von dem Hund natürlich nix sagen, ist klar das wir entscheiden welchen Hund wir streicheln, aber sie zeigt halt das es ihr nicht passt.

  • Hört sich schon nach einem Führungsproblem an. Ein Hund, dem klar gezeigt wird, dass man die Führung hat und entscheidet, der zweifelt das nicht an.
Wenn wir mal Hunde-Übernachtungs-Besuch haben, akzeptiert sie dies zwar, aber ihre Eifersüchtigen Blicke sind nicht zu übersehen. Andere Hunde lässt sie aber eigentlich in die Wohnung. Auf der einen Seite denke ich, das sie sich schon dran gewöhnen wird, mit unserer Katze kuschel ich ja auch manchmal und sie guckt dann kurz und später wird halt mit Meggy gekuschelt, damit sie nicht zu kurz kommt.

  • Bevor ich mir Gedanken über einen Zweithund machen würde, würde ich erst mal INTENSIV an diesem Problem arbeiten.
Meint ihr, Meggy würde überhaupt einen Zweithund 'akzeptieren' und damit glücklich werden? Klar, am Ende ist das eh unsere Entscheidung und wir können sie am besten einschätzen, würde mich trotzdem mal interessieren was ihr dazu meint.

  • Im voraus nicht zu sagen.


Gerade auch, weil Plan ist, das der Hund 'mein' Hund wird. Eigentlich gehört Meggy ja mir, nur das hat sich nunmal so entwickelt, das Meggy total auf meine Mutter fixiert ist. Ich würde mich dann ausschliesslich mit dem Hund beschäftigen ( meine Mum würde den dann ab und zu mal zum Gassi gehen mitnehmen, aber mehr auch nicht ), da ist ja dann auch die Frage ob Meggy das so toll findet, denn irgendwie bin ich ja trotzdem das 'Frauchen', obwohl sie eher auf 'ihre Mama' fixiert ist.

  • Das wird sie sicherlich nicht toll finden. MIT RECHT. Solche Unterschiede zu machen ist schlicht und ergreifend vollkommen verkehrt und wird mit Sicherheit zu Rangordnungsproblemen führen. Diese "MEIN HUND" "Meine Mutters Hund" Gedanken musst Du ganz schnell ablegen.
Zeit und Geld ist denk ich mal kein Problem. Meggy ist gut erzogen, hört aufs Wort und wird auch gut beschäftigt. So von dem Punkt gesehen sind wir auf jeden Fall bereit.

Eine Meinung von euch wär echt lieb, da das mit Meggy eig. so die größte Sorge ist.

Liebe Grüße
Flederwuffi

Siehe oben. Aus meiner Sicht ist jetzt und in näherer Zukunft ein Zweithund keine gute Idee. Zum einen sind Meggys Problematiken vorhanden, zum anderen solltest Du Meggy sportlich auslasten. Der Körperbau ist nur hinderlich für Sportarten wo gesprungen werden muss. Fährten, Dummytraining, ZOS, Mantrailing, Teile von Obedience etc. sind gute Optionen.
 
  • Ein Zweithund für uns? Beitrag #7
Off-Topic
@flixilotte was ist ZOS??? hab ich noch nie gehört
 
  • Ein Zweithund für uns? Beitrag #8
  • Ein Zweithund für uns? Beitrag #9
Huhu,

also zu dem Sportlich auslasten: Wir gehen täglich stundenlang spazieren, der Ball ist immer an Meggys Seite, ansonsten gehen wir Fahrrad fahren, skaten, joggen ... schwimmen gehen wir auch oft. Suchspíele machen wir auch drinnen und draussen. So mit Obedience hab ich mich noch nie beschäftigt, daher weiss ich nur so ungefähr was das überhaupt ist und das man das halt aufm Hundeplatz macht (?), deswegen fällt sowas schonmal weg, Meggy und andere Hunde ist ganz schlecht.

Das mit der Eifersucht war auch mal viel schlimmer, wir sind da dran und hatten auch schon Erfolg ;)
 
  • Ein Zweithund für uns? Beitrag #10
jetzt moment die aussage "Meggy und andere Hunde ist ganz schlecht." wie möchtest du dann einen zweiten hund dazu holen wenn das so ist??
 
  • Ein Zweithund für uns? Beitrag #11
Hinzu kommt noch, dass mich Differenzierungen wie "Mutters Hund" und "Mein Hund" irritieren. Davon sollte man sich ganz schnell trennen.
 
  • Ein Zweithund für uns? Beitrag #12
jetzt moment die aussage "Meggy und andere Hunde ist ganz schlecht." wie möchtest du dann einen zweiten hund dazu holen wenn das so ist??

War vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt ;) Die Hunde die sie kennt mag sie auch, nur fremde Hunde und große schwarze Hunde mag sie nicht. Was heisst mögen, sie hat da panische Angst, rennt schnell vorbei und bellt den 1-2 mal an. Das hat sich aber auch schon gebessert, ist auch nicht bei jedem Hund so. Als wir sie bekamen hat sie ja wirklich jeden Hund angebellt, war ne kleine Kampfbestie :D

Ich denk mal meistens hängt das auch mit den Besitzern zusammen, ist ja auch ein Wunder ich hätte als Hund auch Angst wenn da ein Zweibeiner kommt, sich über mich beugt und ruft "Ooooooh DUUUU bist aber SÜÜÜÜÜÜSS" ._.
 
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