- 4 ABs + Cortison und noch immer Schnupfen Beitrag #1
Schnitzi
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Hallo liebe Foris,
ich schon wieder... Ich hoffe, ich nerve Euch nicht langsam mit meinen ganzen Fragen, aber ich bin mal wieder ein Bisschen überfordert.
Meine beiden Rattendamen kamen niesend und gurrend zu mir. Zuerst gab es eine Behandung mit Baytril, die dazu geführt hat, dass eine jetzt leider einen Schiefkopf hat. Dann habe ich auf ein anderes AB bestanden und Tetracyclin bekommen. Das hat auch nur mäßig geholfen. Das Gurren war zwar weg, aber der Schiefkopf noch da und beide haben nass geniest.
Daruf folgte ein TA-Wechsel, weil ich mich nicht gut beraten fühlte. Dort gab es dann Amoxiclav für beide. DAs nasse Niesen ist vorebei, aber es geht noch trocken weiter. Die Ratte mit dem Schiefkopf, hat dann jetzt noch ein noch ein anderes AB + Cortisontherapie bekommen, die ab heute langsam ausläuft. Die gesündere bekam diese teuren Immunaufbauspritzen, die man 3x alle 48 Stunden geben soll.
Nun ist das trockene Niesen noch selten da. Kurz nach dem Aufstehen haben beide manchmal so kleine trockene Niesanfälle, die nur daran zu erkennen sind, dass die Ratte mit dem Brustkorb 'arbeitet', Geräusche machen sie keine.
Was meinen die erfahrenen Rattenhalter unter Euch? Kann man da noch etwas machen oder ist die ganze Angelegenheit mittlerweile chronisch?
Ist es noch gefährlich für meine Süßen?
Meine TÄ sagt selber sie sei jetzt am Ende ihrer Weisheit und es würde wohl so bleiben.
Und wie ist das wenn ich noch eine Nase vergesellschaften will? (Warte im TH auf die Ankunft einer einzeln gehaltenen Ratz, so dass sie direkt bei mir vergesellschaftet werden kann und die Leute im TH das nicht machen müssen. So muss auch keine Gemeinschaft gewohnte Nase plötzlich alleine warten.) Könnte die sich anstecken? Soll ich das lieber sein lassen?
Danke für Eure bisherige Geduld mit mir. Sind halt meine ersten Ratzis und gleich ein wenig schwierig...
LieGrü Schnitzi
ich schon wieder... Ich hoffe, ich nerve Euch nicht langsam mit meinen ganzen Fragen, aber ich bin mal wieder ein Bisschen überfordert.
Meine beiden Rattendamen kamen niesend und gurrend zu mir. Zuerst gab es eine Behandung mit Baytril, die dazu geführt hat, dass eine jetzt leider einen Schiefkopf hat. Dann habe ich auf ein anderes AB bestanden und Tetracyclin bekommen. Das hat auch nur mäßig geholfen. Das Gurren war zwar weg, aber der Schiefkopf noch da und beide haben nass geniest.
Daruf folgte ein TA-Wechsel, weil ich mich nicht gut beraten fühlte. Dort gab es dann Amoxiclav für beide. DAs nasse Niesen ist vorebei, aber es geht noch trocken weiter. Die Ratte mit dem Schiefkopf, hat dann jetzt noch ein noch ein anderes AB + Cortisontherapie bekommen, die ab heute langsam ausläuft. Die gesündere bekam diese teuren Immunaufbauspritzen, die man 3x alle 48 Stunden geben soll.
Nun ist das trockene Niesen noch selten da. Kurz nach dem Aufstehen haben beide manchmal so kleine trockene Niesanfälle, die nur daran zu erkennen sind, dass die Ratte mit dem Brustkorb 'arbeitet', Geräusche machen sie keine.
Was meinen die erfahrenen Rattenhalter unter Euch? Kann man da noch etwas machen oder ist die ganze Angelegenheit mittlerweile chronisch?
Ist es noch gefährlich für meine Süßen?
Meine TÄ sagt selber sie sei jetzt am Ende ihrer Weisheit und es würde wohl so bleiben.
Und wie ist das wenn ich noch eine Nase vergesellschaften will? (Warte im TH auf die Ankunft einer einzeln gehaltenen Ratz, so dass sie direkt bei mir vergesellschaftet werden kann und die Leute im TH das nicht machen müssen. So muss auch keine Gemeinschaft gewohnte Nase plötzlich alleine warten.) Könnte die sich anstecken? Soll ich das lieber sein lassen?
Danke für Eure bisherige Geduld mit mir. Sind halt meine ersten Ratzis und gleich ein wenig schwierig...
LieGrü Schnitzi