- Brauche Hilfe für große große Mehlwurmzucht Beitrag #1
H
Hotzenplotz
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Hallo,
ich habe 4 ausgewachsene Stockenten, die für ihr Leben gerne Mehlwürmer essen. Jeden Abend kriegen die ihre Portion, die sie auch unbedingt haben wollen. Unsere brütende Ente bekommt ein paar mehr. Also verfüttere ich so jeden Abend eine Handvoll Mehlwürmer.
Für ein halbes Kilo Mehlwürmer zahle ich 12,50 €. Das sind für uns also 30-50 € im Monat.
Das zahlen wir natürlich gerne für unsere kleinen Schätze, aber eines Tages ging mir ein Licht auf...
ICH GRÜNDE EINE EIGENE MEHLWURMZUCHT!
Ich will damit keinen Profit machen, sondern pro Monat ca. 1-2 Kilo Mehlwürmer für meine Liebsten.
Gott sei dank fange ich nicht von Vorne an, denn ich habe schon eine funktionierende Mehlwurmzucht, die pro Monat ein halbes Kilo Mehlwürmer produziert.
Wie alles in meinem Leben mache ich das sehr akribisch, was aber auch furchtbar aufwendig ist. Und genau dort brauche ich die Hilfe vom Profi.
Meine Mehlwurmzucht
Behälter 1 - Eisbox - Für Mehlwürmer als Übergang zur Verpuppungsphase
Wanne 1 - DinA3 groß - Für Käfer und die verpuppten Mehlwürmer
Wanne 2 - DinA3 groß - Für die Baby Mehlwürmer zum Heranwachsen
Außer die verpuppten Käfer halte ich die alle in einem Mehl-, Haferflocken- und Semmelbröselsubstrat.
Lagerung
In der Wohnung bei ca. 20-30° Zimmertemperatur.
Fütterung
Den Behälter 1 füttere ich alle 1-2 Tage.
Entweder mit 1-2 Gurkenscheiben oder 1/8 Apfel (der aber schnell schimmelt).
In der Wanne 1 habe ich Deckel von Cappuccinodosen gepackt, wo ich alle 1-2 Tage Apfelstücke oder Gurkenscheiben drauf lege.
In der Wanne 2 lege ich fast jeden Tag auf die ganze Fläche verteilt Gurkenscheiben, die auch täglich aufgefuttert werden. Das lieben die Mehlwürmer.
Problem
Jetzt habe ich meine Mehlwurmzucht aufgelistet und hoffe, dass mir jemand Tipps geben kann, um mir meine Zucht zu erleichtern.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Züchter, wo ich sie Kiloweise eingekauft habe genau den gleichen Aufwand betreiben?!?
Vor allem das Füttern ist mir zu aufwendig. Stellt sich die Frage, ob die das überhaupt alles brauchen oder ob das Substrat nicht ausreicht.
Jeden Tag 15 Minuten mit dem Füttern zu verbringen, exklusive das Reinigen alle 2 Wochen für ca. 30 Minuten sind ja im Monat 9 Stunden.
Das muss doch leichter gehen!
Was mache ich falsch oder zuviel?
HILFE
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit.
Entige Grüße
Maik & Claudia
ich habe 4 ausgewachsene Stockenten, die für ihr Leben gerne Mehlwürmer essen. Jeden Abend kriegen die ihre Portion, die sie auch unbedingt haben wollen. Unsere brütende Ente bekommt ein paar mehr. Also verfüttere ich so jeden Abend eine Handvoll Mehlwürmer.
Für ein halbes Kilo Mehlwürmer zahle ich 12,50 €. Das sind für uns also 30-50 € im Monat.
Das zahlen wir natürlich gerne für unsere kleinen Schätze, aber eines Tages ging mir ein Licht auf...
ICH GRÜNDE EINE EIGENE MEHLWURMZUCHT!
Ich will damit keinen Profit machen, sondern pro Monat ca. 1-2 Kilo Mehlwürmer für meine Liebsten.
Gott sei dank fange ich nicht von Vorne an, denn ich habe schon eine funktionierende Mehlwurmzucht, die pro Monat ein halbes Kilo Mehlwürmer produziert.
Wie alles in meinem Leben mache ich das sehr akribisch, was aber auch furchtbar aufwendig ist. Und genau dort brauche ich die Hilfe vom Profi.
Meine Mehlwurmzucht
Behälter 1 - Eisbox - Für Mehlwürmer als Übergang zur Verpuppungsphase
Wanne 1 - DinA3 groß - Für Käfer und die verpuppten Mehlwürmer
Wanne 2 - DinA3 groß - Für die Baby Mehlwürmer zum Heranwachsen
Außer die verpuppten Käfer halte ich die alle in einem Mehl-, Haferflocken- und Semmelbröselsubstrat.
Lagerung
In der Wohnung bei ca. 20-30° Zimmertemperatur.
Fütterung
Den Behälter 1 füttere ich alle 1-2 Tage.
Entweder mit 1-2 Gurkenscheiben oder 1/8 Apfel (der aber schnell schimmelt).
In der Wanne 1 habe ich Deckel von Cappuccinodosen gepackt, wo ich alle 1-2 Tage Apfelstücke oder Gurkenscheiben drauf lege.
In der Wanne 2 lege ich fast jeden Tag auf die ganze Fläche verteilt Gurkenscheiben, die auch täglich aufgefuttert werden. Das lieben die Mehlwürmer.
Problem
Jetzt habe ich meine Mehlwurmzucht aufgelistet und hoffe, dass mir jemand Tipps geben kann, um mir meine Zucht zu erleichtern.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Züchter, wo ich sie Kiloweise eingekauft habe genau den gleichen Aufwand betreiben?!?
Vor allem das Füttern ist mir zu aufwendig. Stellt sich die Frage, ob die das überhaupt alles brauchen oder ob das Substrat nicht ausreicht.
Jeden Tag 15 Minuten mit dem Füttern zu verbringen, exklusive das Reinigen alle 2 Wochen für ca. 30 Minuten sind ja im Monat 9 Stunden.
Das muss doch leichter gehen!
Was mache ich falsch oder zuviel?
HILFE
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit.
Entige Grüße
Maik & Claudia