- Sehr kranker Welli-Was kann ich noch tun? Beitrag #1
lotterosi
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Hallo Leute,
habe manche im Chat eh schon vollgelabert, aber irgendwie komme ich mir immer so hilflos vor, wenn ich ihn sehe. Habe vergeblich versucht einen bessereren Tierarzt zu finden, der, der eigentlich Vogelspezialist wäre und gleich um die Ecke ist, macht irgendwie gar nichts. Mit seinem Team hat er es nicht einmal geschafft einen mittlereren Grabmilbenbefall zu behandeln. Bin selbst noch mit Sonnenblumenöl dran, den Schnabel immer wieder einzureiben und so die Milben zu ersticken. Na ja und der kleine ist ein echtes Sorgenkind. Er hatte erst Kropfentzündung und dann war's wieder für ne Weile halbwegs okay, nachdem die Tierärztin ihm Antibiotikum gegeben hat. Die hat aber keinen Kropfabstrich gemacht und nur das Symptom, nciht die Ursache behandelt. Beim letzten Welli haben sie auch nicht gewusst, was er hat und plötzlich war er dann tot und wir konnten nichts mehr für ihn tun.
Jetzt habe ich einen ganz üblen Verdacht und hoffe doch sehr, dass es nicht wirklich das ist, weil dann kann ich wirklich nicht mehr viel für die kleine tun. Man muss sagen, ihr Kreislauf ist schon total am Ende, sie setzt sich immer in die Sonne, um sich zu wärmen, wippt beim Atmen und fällt immer wieder von der Stange runter. Habe mich im Internet wieder mal ein bisschen umgesehen bzw. umgelesen und entdeckt, dass alle ihre Symptome mit denen eines Trichonomaden-Befalls übereinstimmen.
Zeig euch mal die Seite, wo ich das alles nachgelesen hab, obwohl ihc auf mehreren war und da im Großen und Ganzen immer das selbe gestanden hat.
http://www.birds-online.de/gesundheit/gesparasiten/trichomoniasis.htm
Besonders das mit der Kurzatmigkeit, dem trockenen Würgen und na ja, so gut wie alle Symptome beobachte ich schon ziemlich lange bei dem Vogel. Wenn ich ihn zum Tierarzt bringe, wird der nichts tun, wie immer eben. Wenn ich Glück habe, bekomme ich wieder ein bisschen Vitamintröpfchen und soll eine Kotprobe sammeln und damit hat's sich dann aber auch schon.
Nur, sollte die kleine das wirklich haben, könnte ich für sie ohnehin nichts mehr viel tun, da sie wirklich schon sehr schwach und abgemagert ist und sich kaum noch auf den Beinen halten kann, ist es aber hoch infektiös und bei ihrem Partner habe ich bisher noch keine Symptome beobachtet, habe aber gelesen, dass das auch erst nach einiger Zeit ausbrechen kann, wenn das Immunsystem des Vogels schwächelt.
Bitte, was kann ich tun? Könnte ich die Kleine möglicherweise irgendwie aufpäppeln, muss dazu sagen, sie ist nicht besonders handzahm, aber es ist wirklich ein Notfall!! Ich will sie nicht zum Tierarzt bringen, um zu sehen, dass der ohnehin nichts unternimmt.
Bin echt ratlos und traurig
Lotterosi
habe manche im Chat eh schon vollgelabert, aber irgendwie komme ich mir immer so hilflos vor, wenn ich ihn sehe. Habe vergeblich versucht einen bessereren Tierarzt zu finden, der, der eigentlich Vogelspezialist wäre und gleich um die Ecke ist, macht irgendwie gar nichts. Mit seinem Team hat er es nicht einmal geschafft einen mittlereren Grabmilbenbefall zu behandeln. Bin selbst noch mit Sonnenblumenöl dran, den Schnabel immer wieder einzureiben und so die Milben zu ersticken. Na ja und der kleine ist ein echtes Sorgenkind. Er hatte erst Kropfentzündung und dann war's wieder für ne Weile halbwegs okay, nachdem die Tierärztin ihm Antibiotikum gegeben hat. Die hat aber keinen Kropfabstrich gemacht und nur das Symptom, nciht die Ursache behandelt. Beim letzten Welli haben sie auch nicht gewusst, was er hat und plötzlich war er dann tot und wir konnten nichts mehr für ihn tun.
Jetzt habe ich einen ganz üblen Verdacht und hoffe doch sehr, dass es nicht wirklich das ist, weil dann kann ich wirklich nicht mehr viel für die kleine tun. Man muss sagen, ihr Kreislauf ist schon total am Ende, sie setzt sich immer in die Sonne, um sich zu wärmen, wippt beim Atmen und fällt immer wieder von der Stange runter. Habe mich im Internet wieder mal ein bisschen umgesehen bzw. umgelesen und entdeckt, dass alle ihre Symptome mit denen eines Trichonomaden-Befalls übereinstimmen.
Zeig euch mal die Seite, wo ich das alles nachgelesen hab, obwohl ihc auf mehreren war und da im Großen und Ganzen immer das selbe gestanden hat.
http://www.birds-online.de/gesundheit/gesparasiten/trichomoniasis.htm
Besonders das mit der Kurzatmigkeit, dem trockenen Würgen und na ja, so gut wie alle Symptome beobachte ich schon ziemlich lange bei dem Vogel. Wenn ich ihn zum Tierarzt bringe, wird der nichts tun, wie immer eben. Wenn ich Glück habe, bekomme ich wieder ein bisschen Vitamintröpfchen und soll eine Kotprobe sammeln und damit hat's sich dann aber auch schon.
Nur, sollte die kleine das wirklich haben, könnte ich für sie ohnehin nichts mehr viel tun, da sie wirklich schon sehr schwach und abgemagert ist und sich kaum noch auf den Beinen halten kann, ist es aber hoch infektiös und bei ihrem Partner habe ich bisher noch keine Symptome beobachtet, habe aber gelesen, dass das auch erst nach einiger Zeit ausbrechen kann, wenn das Immunsystem des Vogels schwächelt.
Bitte, was kann ich tun? Könnte ich die Kleine möglicherweise irgendwie aufpäppeln, muss dazu sagen, sie ist nicht besonders handzahm, aber es ist wirklich ein Notfall!! Ich will sie nicht zum Tierarzt bringen, um zu sehen, dass der ohnehin nichts unternimmt.
Bin echt ratlos und traurig
Lotterosi