Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund?

Diskutiere Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo liebe User! Ich (momentan 13, werde 14, 7 Klasse) wünsche mir schon sehr lange einen Hund. Als ich 6 war wollte ich schon unbedingt einen...
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Divus

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Hallo liebe User! Ich (momentan 13, werde 14, 7 Klasse) wünsche mir schon sehr lange einen Hund. Als ich 6 war wollte ich schon unbedingt einen Hund. Meine Eltern meinten (was auch völlig richtig war), dass wir das Thema vielleicht noch einmal besprechen, wenn ich Verantwortung übernehmen kann und mind. 14 Jahre alt bin. Ich war einverstanden und träumte seit dem nur noch von einem Hund und war auch immer sehr erfreut wenn ich einen sah (ich liebe Hunde). Meine Mutter würde mir auch einen Hund erlauben (weil sie gegen Tiere in Käfigen ist, wenn ein Haustier dann ein Hund [ich habe eine katzenallergie] und sie liebt auch hunde wie ich). Desweiteren arbeitet meine Mutter nicht, d.h. wenn ich in der Schule bin, kann sie sich um ihn kümmern und sonst würde ich mich die ganze Zeit um ihn kümmern. Ja, viele meinen man könne mit 14 noch keine Verantwortung für einen Hund übernehmen, aber ich finde es hängt von der Person und nicht dem Alter ab. Ich hatte bisher nur einen Hamster, um welchen ich mich aber wie um ein "Baby" gekümmert habe und der volle 4 JAHRE erreicht hat und an Altersschwäche gestorben ist und damals war ich noch jünger als jetzt. Ich habe mich auch schon viel informiert und ausserdem haben auch viele (verwandte, freunde und nachbarn) die wir kennen einen hund. Ich habe mich auch schon nach einer passenden Rasse erkundigt und mir wäre da ein West Highland White Terrier in den Sinn gekommen, aber da viel zu viele Leute mit Hunden überfordert sind und sie einfach wie altes Spielzeug aussetzen oder an Tierheime (was ich dann für mindestens angebracht finde) abgeben, überlege ich auch ob ich vielleicht auch einen (wenn auch nicht mit einer ganz so heftigen und leidtragenden Vergangenheit, wie geschlagen von kindern oder so, weil zu verstört möchte ich nicht ich weiß auch nicht warum) Hund aus einem Tierheim übernehmen möchte.
Das Problem, mein Vater ist gegen den Hund, bzw. er hat jetzt auch NICHT gesagt "aufkeinenfall ein hund nur über meine leiche" oder so, aber wenn ich das Thema Haustiere anspreche blockt er einfach ab und wird wütend und "begräbt" das Thema ganz schnell wieder. Meine beiden Geschwister sind schon ausgezogen und ich bin sozusagen ein "einzelkind". zumindest 24 stunden im normalen all tag . und jetzt weiß ich halt nicht wie ich meinen Vater überzeugen soll. Er selbst mag ja auch Hunde (z.b. den von unseren freunden findet er auch toll und so) aber er blockt trotzdem ...
Ich würde mich aufjedenfall total dem Hund widmen. Zum Beispiel werde ich bald Zeitungenverteilen (geld verdienen z.b. für hundefutter) und dort würde ich ihn dann mitnehmen und auch so (weil ich ein sehr aktiver und sportfreudiger mensch bin) mit ihm so oft wie es geht gassi gehen. Wenn wir in den Urlaub fahren würden, hätte ich 3 "stationen". Zum einen unserem Nachbarn (auch so alt wie ich, hat selbst einen hund), dann noch unseren vermieter (hat auch einen hund und kind ist mit mir befreundet) und dann noch jemanden der bei mir in der nähe wohnt und mit dem ich auch noch etwas zu tun habe (hat auch selbst einen hund). Desweiteren haben wir hier (ja ein dorf ^^) die bauernschaften, die perfekt für ungestörte (autos oder so tabu, also nur selten) auch lange spaziergänge sind. Auch so bin ich viel draussen und würde halt auch eine unmenge zeit mit ihm draussen bei gutem wetter, aber natürlich auch bei schlechten verbringen. Natürlich würde/könne ich ihm jedem Wunsch erfüllen und bestimmt hätte er es auch gut bei mir. Meine Mutter würde sich auch um ihn wiegesagt kümmern (vorallem die stunden die ich in der schule bin) und bestimmt für er ganz viel zuneigung und liebe in meiner familie wiederfahren.
wiegesagt wäre da nur nicht mein sturer vater ...

Wisst ihr wie ich ihn überzeugen könnte?
Bestimmt würde er zustimmen (dafür kenne ich ihn einfach zu lange 14 jahre halt ^^) wenn man die richtigen und wichtigen Argumente trifft und ihn richtig überzeugt und dann halt noch die richtigen wörter trifft.

lg
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #2
Hm, also wir hatten das damals so eingerichtet, dass uns die Vorbesitzerin ganz "zufällig" mit dem Hund besuchen kam... als mein Dad ihn dann gesehen hatte und ihn drei Augenpaare (Mama, Schwester, Ich) treuherzig angeguckten, konnte er nicht mehr nein sagen :D

Aber ich denke, diese Methode wäre nicht so geeignet.
Wie wär's, wenn du eine Pro und Contraliste erstellst und diese deinem Vater zeigst? Anonsten rate ich, ihn einfach mal um ein Gespräch zu bitten mit der Bedingung, dass er sich anhört, was du zu sagen hast und nicht gleich abblockt. Vielleicht ist er auch geneigter, wenn ihr euch einfach mal zusammen über die Haltung eines Hundes informiert? Du könntest auch andere Hundehalter bitten, einfach mal von ihren Erfahrungen mit Hunden zu berichten. Ich könnte wetten, dass keiner von ihnen sagt, ein Leben ohne Hund sei schöner als mit ;)

Falls er aber trotzdem dagegen ist, würde ich ihn nicht weiter bedrängen. Mit einem Hund muss jedes Familienmitglied einverstanden sein, immerhin müssen deine Eltern auch anfallende Kosten tragen. Selbst wenn du eigenes Geld dazu verdienst, manchmal könnte ein Tierarztbesuch dein Erspartes übersteigen..

Übrigens finde ich die Idee, einen Hund aus dem Tierheim aufzunehmen, sehr schön. Möglicherweise könnte dir das auch als Argument dienen, immerhin ist es doch etwas Tolles, so einem süßen Hundchen ein liebes Zuhause zu bieten. :)
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #3
Huhu ;)
Erstmal, finde ich deinen Einsatz und deine Gedulg bewundernswert. Das zeigt für mich schon eine Form der Verantwortung! Die Situation habe ich auch schon durchgemacht, bei mir hats allerdings damals nur 3 Jahre gedauert ;)

Wie du deinen Vater genau überzeugen kannst, kann ich dir leider auch nicht sagen, zumal er ja scheinbar immer abblockt. Hat er denn irgendein Gegenargument gebracht oder mehr ein "darüber mag ich jetzt nicht reden..."?
Ich habe zumindest die Erfahrung gemacht, dass dauerthaftes Ansprechen nichts bringt. Das nervt nur ;)
Aber wenn deine Mutter auch dafür ist, berate dich doch mal mit ihr und entwerfe einen "Schlachtplan". Vielleicht kann sie ja auch mit ihm reden. Väter gehen auf ihre Kinder ja ganz anders ein, als auf die Frau, sie kann da vielleicht bissl mehr durchbringen. Sie kann ja zumindest das Gespräch beginnen und du steigst dann mit ein.
Würde mich auf jedenfall vernünftig mit ihm zusammensetzen und ihm sagen, dass er wenigstens nicht abblocken soll, sondern Gründe angibt, wieso er die Idee mit dem Hund derzeit nicht gut findet bzw. ob er nicht sogar doch dafür ist.

Falls es dann dochmal klappt in nächster Zeit, findest du hier bestimmt hilfreiche Beiträge, was die Rasse betrifft ;)
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #4
Danke erstmal für die netten Antworten.
Also ich spreche meinen Vater zum Beispiel so an, wie es wäre auch vielleicht mal einen Hund zu halten. Daraufhin sagt er nur "ich will darüber jetzt nicht reden" und wenn man ihn dann nochmal unter zwei augen so anspricht "was hast du denn für gründe?" und näher drauf eingeht kommt von ihm im schon etwas härterem ton "es gibt keine haustiere mehr" (wir hatten mal als ich noch nicht geboren war eine katze, wir haben sie gerettet, weil ein bauer sie ertrinken wollte im sack, desweiteren hatte meine schwester als sie noch bei uns wohnte ca. 3 Hamster). Aber ich weiß halt, weil ich ihn kenne^^, dass es kein "es gibt wirklich keins" nein ist sondern eher ein "nein ist nein, aber du kannst es trotzdem versuchen, vielleicht wenn du mich richtig überzeugst, stimme ich mich ja um" nein. :D
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #5
Ich will dir ja jetzt keine falschen Hoffnungen machen, aber wie lange dauert es denn noch, bis du 14 wirst? Vielleicht wartest du die Zeit erstmal ab... ;)
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #6
Nicht mehr lange. ;)
Also ich muss jetzt nicht Punkt 14 sein, es war so als "langfristiges Ziel" gesetzt und nicht so "noch 353 Tage", "noch 352 Tage" ect. .. ;)
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #7
Das stimmt... "muss nicht"... könnte aber. *gg* Vielleicht ist ja dein Vater deshalb so halbherzig abweisend, weil er einfach noch ein kleines bisschen Zeit schinden will.
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #8
Das glaube ich eher weniger. ;)
Er hat halt was gegen haustiere (aber näher infos steht ja oben schon) ..
weiß denn jmd. wie ich rauskriege welche rasse am besten zu mir passt?
Weil jmd. meinte dass es hier im forom infos dazu gibt?
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #9
Du hattest den Westi ja bereits als Rasse, die du dir vorstellen könntest, genannt. Im Netz gibts gute Wesensbeschreibungen und wenn du das Gefühl hast, das könnte passen, dann kannst du vielleicht mal versuchen, einem Züchter einen Probebesuch abzustatten. Dann kannst du dir mal live einen Westi ansehen und schauen, ob dein Herzchen dann noch immer hüpft.

Wenn du auch nach anderen Rassen Ausschau hältst, müsste man erst wissen, auf was du persönlich Wert legst bezüglich Größe, Aussehen, Wesen usw.
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #10
Du hattest den Westi ja bereits als Rasse, die du dir vorstellen könntest, genannt. Im Netz gibts gute Wesensbeschreibungen und wenn du das Gefühl hast, das könnte passen, dann kannst du vielleicht mal versuchen, einem Züchter einen Probebesuch abzustatten. Dann kannst du dir mal live einen Westi ansehen und schauen, ob dein Herzchen dann noch immer hüpft.

Wenn du auch nach anderen Rassen Ausschau hältst, müsste man erst wissen, auf was du persönlich Wert legst bezüglich Größe, Aussehen, Wesen usw.

Joa. Also ich überlege ob ich auch einen aus dem Tierheim hole und dort halt im Vorfeld nach z.B. einem (west highland white terrier) mix ausschaue ..wenn es keinen gibt ist das auch nicht schlimm.. ich finde auch eine bestimmte rasse zu suchen wäre falsch ..ich gehe wahrscheinlich ins tierheim und suche den hund aus, der mir am meisten verbunden ist also "liebe auf dem ersten blick" vll. ^^
aber erstmal muss ich meinen blöden vater überzeugen :091:
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #11
Ich denke du solltest dir keinen (zu) großen Hund zulegen, damit du ihn im Notfall halten kannst. Ich merk das schon bei meinem Kleinen mit grade mal 30cm Schulterhöhe; bei mehr als kniehoch käme ich wohl ins Trudeln ;)

Ansonsten, weiterhin viel Glück mit deinem Vater ^^
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #12
Hallo hallo,

ich möchte jetzt nicht als spielverderber herüber kommen, aber gerade bei der Anschaffung eines Tieres sollten schon alle Familienmitglieder dahinter stehen. Jemanden notdürftig zu überzeugen reicht da meiner Meinung nicht aus, denn ein Tier bedeutet immer auch arbeit und vorallem wirst auch du mit deinen 14 Jahren auf deine Eltern angewiesen sein. Was z.B passiert, wenn der Hund zum Tierarzt muss und eine größere Rechnung anfällt?

Spätestens dann wird die Debatte aufkommen und es wäre ja auch nicht das erste Mal, das sich die Eltern verweigern, weil "das Kind den Hund ja haben wollte und nicht wir". Aber was hat der Hund dann davon?

Ich will ja garnicht sagen, das kein junger Mensch in diesem Alter die Verantwortung tragen kann, aber die üblichen Argumente (die jedem aus dem Hals hängen, ich weiß ja) sind dennoch nicht zu verachten...

-Was passiert wenn die 2-Beiner aktuell werden und du gerne die Wochenenden bei deinem Freund verbringen willst?
-was passiert wenn dich die Schule oder die Ausbildung mehr fordert und du viele Std am Tag mit der Lernerei beschäftigt bist oder garnicht erst Zuhause bist?
-was passiert, wenn du ausziehen willst? Kleine Hunde können locker 12-15 Jahre alt werden und ich gehe mal davon aus, das du nicht bis 30 bei Mutti wohnen möchtest. Kannst und willst du den Hund dann mitnehmen? Bedenke auch, das es vielleicht garnicht so einfach ist, selbst wenn du es möchtest (Studentenwohnheim, Pendeln zwischen Arbeitsplatz und Heim, Vermieter, finanzieller Aufwand, usw.)

Ich denke gerade mit 14 sollte die Anschaffung eines so langlebigen Tieres wirklich gut durchdacht und geplant sein. Wenn dein Papa genauso Feuer und Flamme für einen Hund wäre, wie du und deine Mama, dann wäre das unproblematisch. Aber so... Der Schritt kann ganz schön nach hinten los gehen... *denk*

Ich weiß das man das nicht hören will, ging mir damals genauso, aber es ist schon etwas wahres dran. Ich habe mir meine ersten "eigenen" Tiere auch erst nach meinem Auszug in die eignen 4 Wände geholt. Wir hatten zwar immer Hunde und mit 12 auchmal Kaninchen und Meerschweinchen, aber die Hauptverantwortung lag immer bei meiner Mama.

Liebe Grüße
Sabrina
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #13
Hallo hallo,

ich möchte jetzt nicht als spielverderber herüber kommen, aber gerade bei der Anschaffung eines Tieres sollten schon alle Familienmitglieder dahinter stehen. Jemanden notdürftig zu überzeugen reicht da meiner Meinung nicht aus, denn ein Tier bedeutet immer auch arbeit und vorallem wirst auch du mit deinen 14 Jahren auf deine Eltern angewiesen sein. Was z.B passiert, wenn der Hund zum Tierarzt muss und eine größere Rechnung anfällt?

Spätestens dann wird die Debatte aufkommen und es wäre ja auch nicht das erste Mal, das sich die Eltern verweigern, weil "das Kind den Hund ja haben wollte und nicht wir". Aber was hat der Hund dann davon?

Ich will ja garnicht sagen, das kein junger Mensch in diesem Alter die Verantwortung tragen kann, aber die üblichen Argumente (die jedem aus dem Hals hängen, ich weiß ja) sind dennoch nicht zu verachten...

-Was passiert wenn die 2-Beiner aktuell werden und du gerne die Wochenenden bei deinem Freund verbringen willst?
-was passiert wenn dich die Schule oder die Ausbildung mehr fordert und du viele Std am Tag mit der Lernerei beschäftigt bist oder garnicht erst Zuhause bist?
-was passiert, wenn du ausziehen willst? Kleine Hunde können locker 12-15 Jahre alt werden und ich gehe mal davon aus, das du nicht bis 30 bei Mutti wohnen möchtest. Kannst und willst du den Hund dann mitnehmen? Bedenke auch, das es vielleicht garnicht so einfach ist, selbst wenn du es möchtest (Studentenwohnheim, Pendeln zwischen Arbeitsplatz und Heim, Vermieter, finanzieller Aufwand, usw.)

Ich denke gerade mit 14 sollte die Anschaffung eines so langlebigen Tieres wirklich gut durchdacht und geplant sein. Wenn dein Papa genauso Feuer und Flamme für einen Hund wäre, wie du und deine Mama, dann wäre das unproblematisch. Aber so... Der Schritt kann ganz schön nach hinten los gehen... *denk*

Ich weiß das man das nicht hören will, ging mir damals genauso, aber es ist schon etwas wahres dran. Ich habe mir meine ersten "eigenen" Tiere auch erst nach meinem Auszug in die eignen 4 Wände geholt. Wir hatten zwar immer Hunde und mit 12 auchmal Kaninchen und Meerschweinchen, aber die Hauptverantwortung lag immer bei meiner Mama.

Liebe Grüße
Sabrina

Hey! Also hättest du die vorherigen Beiträge meinerseits gelesen, wüsstest du dass mein Vater eigentlich auch einen möchte, aber er sich noch nicht zu 100% sicher ist bzw. nicht zu 100% überzeugt ist und dezwegen blockt. Wenn ich die richtigen Argumente wähle und ihn richtig überzeuge, werden seine 80% sehr wahrscheinlich zu 100%. Freunde von uns haben auch einen Hund und allgemein (das sehe ich zumindest, wenn wir mal wieder bei welchen sind die einen besitzen) findet er Hunde auch toll.

Ich werde mir mal jetzt die Zeit nehmen und deine Fragen/Äußerrungen beantworten.
1. Wochenenden bei meinen Freunden verbringen? Okay vielleicht mal Abends feiern, aber sonst denke ich eher nicht daran ein ganzes Wochenende dort zu verbringen. Desweiteren habe ich auch oben beschrieben/geschrieben, dass meine Mutter während der Zeit die ich in der Schule verbringe, auf den Hund aufpasst und sich um ihn kümmert. Was dann auch der Fall sein würde, wenn ich feiern gehen würde. Es würde dann auch nicht nur mein Hund sein, sondern eher zu 70% meiner und zu 30% meiner Mutter und mein Vater eher passiv, also er würde sich bestimmt um ihn kümmern und Rechnungen und so bezahlen, aber nicht die Hauptverantwortung tragen.
2. Wenn ich lerne werde ich wohl oder übel bei mir Zuhause hocken und trotzdem mit dem Hund spazieren gehen, aber hauptsächlich wird sich dann während ich lerne meine Mutter sich um den Hund kümmern (also Spielen und so). Aber momentan bin ich in der 7 und (zwar kann ich das nicht so gut einschätzen, aber ich hatte zwei ältere Geschwister, von daher) werde wahrscheinlich erst ab der Oberstufe "richtig" pauken und dann kann sich wiegesagt meine Mutter sich um den Hund kümmern. Denn momentan lerne ich vor Arbeiten ca. insgesamt 3 Stunden, was nicht meine Noten in irgendeiner Weise runterzieht bzw. Auswirkungen hat (in meinem schlechtesten Hauptfach stehe ich 3).
3. Wenn ich ausziehe ... ja ja was dann ist kann man wohl nicht vorraus sehen. Aber momentan würde ich daran denken, den Hund dann meiner Mutter zu überlassen, ihn aber dann auch regelmäßig zu besuchen. Aber wiegesagt, wie genau es dann sein wird, steht nicht fest. Vielleicht finde ich eine Wohnung wo Hunde erlaubt sind, vielleicht auch nicht. Wer weiß.

Ich möchte mich nicht rechtfertigen oder so, ich wollte einfach nur mal Stellung nehmen. ; )

lg
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #14
Hey.
Bei mir war das damals eig genauso. Nur war ich 11 oder 12. Ich hab mich auch im internet über HUnde erkundigt weil ich auch immer einen wollte.
Meine Mutter war auch dafür, mein Vater mochte Hunde anscheinend nicht so (was sich nun totaal geändert hat xD)
Als ich dann meine mutter "erwischte" als sie im Internet nach hunden ausschau hielt, haben wir uns damals in unseren Balou verliebt. Also haben wir gleich eine E-Mail an die Frau geschrieben. Meine mutter wollte mich dann überraschen und meinte wir fahren ne küche anschauen. Und wie gesagt mein Vater war nur teilweise für nen Hund. Als die Frau uns dann den Hund gezeigt hat und er uns glich gemocht hat, war es für meine mutter und mich schon klar das es Liebe auf den ersten Blick war.
Wir habn uns dann im nebenraum mit Balou beschäftigt, und da mein dad sich dann auch sofort verliebt hat, hat er dann ohne unseres Wissens den Vertrag untrschrieben.
Also vielleicht redest du mal mit deiner Mutter, schaut euch gemeinsam Hunde an, zeigt sie dann deinem Vater, und vielleicht ist ja der richtige für euch dabei.
Wie du geschrieben hast dein VAter ist nicht 100% dafür, wie gesagt war meiner auch nicht, aber als er ihn dann gesehen hat waren es bestimmt mind. 150 % :)
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #15
... dass mein Vater eigentlich auch einen möchte, aber er sich noch nicht zu 100% sicher ist bzw. nicht zu 100% überzeugt ist und dezwegen blockt.
Mein Vater ist ein sehr tierlieber Mensch und er hat ebenfalls gern "dagegen" gestimmt, wenn es um die Anschaffung eines Haustieres ging. Weißt du, was sein größtes Problem war, das sich erst so nach und nach gezeigt hat? Ein Haufen heulender Weiber, wenn es mal wieder soweit gewesen ist, dass wir ein geliebtes Tier gehen lassen mussten. Harte Schale, weicher Kern. Das trifft wohl auf so manchen Papa zu, glaube ich. Vielleicht auch auf deinen. Muss natürlich nicht sein, ist nur meine eigene Erfahrung. :D

Ich kann dir keine Tipps geben, weil ich selbst nie vor dem Problem stand, aber ich finde, du hörst dich für dein Alter (nicht falsch verstehen *zwinkert*) schon sehr vernünftig an. Du machst dir Gedanken und gehst ordentlich auf kritische Fragen ein, ohne dich gleich auf den Schlips getreten zu fühlen. Dafür einfach mal ein Lob, denn das Kaliber "Aber ich WILL JETZT einen Hund, was kann ich tun?!!!" hatten wir auch schon. Ich drücke dir die Daumen, dass du weiterhin so geduldig sein kannst und dass ihr eine Lösung findet, gemeinsam mit deinem Vater. :001:
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #16
Hehe... also ich würde mal grundsätzlich wie du annehmen, dass es kein richtiges nein ist. Nur ein "Zeitschinde-Nein". Es scheint ja nicht so als hätte jemand wirklich patout etwas gegen einen Hund. Alle Familienmitglieder sind mit dem Tier einverstanden und wollen sich einbinden.
Ich denke, dass du vielleicht deine Mutter auf deinen Vater hetzen solltest ;) Vielleicht erreicht sie ja mehr. Immerhin müsste er sich vor ihr wohl rechtfertigen. Dann hast du wenigstens schon mal einen Grund.

Meine Mum hat sich auch lange stur gestellt, wegen einer neuen zweiten Katze. Sie hatte einfach selber nicht mehr die Kraft den Tod noch eines Tieres zu verkraften (der ja unweigerlich irgendwann kommt) und brauchte erst einmal Zeit. Immerhin hat mir meine Mum Gründe genannt. Vielleicht weil ich älter bin... ? Na ja, was ich sagen will ist, wenn man einen Grund hat, dann kann man diesen auch beseitigen ;)
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #17
Halluu,
Wir haben schon seit 30 Jahren Hunde (immer riesengroße :D).
Und als wir unseren letzten dann einschläfern lassen mussten, hat meine Mutter gesagt, sie will keinen mehr.
Mein Vater und ich wollten aber trotzdem immernoch einen weil es nach so langer zeit eigentlich gar nicht mehr ohne hund geht^^
Meine Mutter hat aber trotzdem halt immernoch nein gesagt.
Mein Vater und ich haben dann immer in der Zeitung ausschau gehalten, und irgendwann haben wir eine nette anzeige gefunden.
Wir haben dann zu meiner Mutter gesagt, wir würden einen Bekannten besuchen, worauf sie dann auch gleich mitgekommen ist.
Als wir dann bei den Leuten die die Welpen verkauften angekommen sind, war meine Mutter zuerst stinkesauer. Als sie dann aber die ganzen süßen welpen gesehen hat, hat sie sich dann erweichen lassen.

Ich weiß nicht wie es bei deinem Vater ist, ob der überhaupt zu so etwas mitkommen würde.

Zur Hunderasse: Kommt auf deine Größe an und was du mit dem Hund machen willst.
Wenn du einen Hund willst den du auf den schoß nehmen kannst und auf den arm nehmen, würde ich dir kleine Rassen empfehlen.
Huskys würde ich dir niemals empfehlen da der freiheitsdrang echt enorm ist (auch wenn sie als welpen zuckersüß sind).
Ich finde im allgemeinen Mischlinge und Mix toll, weil einfach von mehreren Rassen etwas dabei ist. ( Unser welpe ist ein Mix aus Schäferhund,Berner-Sennenhund,Golden-Reitriever und Husky :D )
Ich würde dir auch Golden-Retriever empfehlen, da sie nicht allzu groß werden, wunderschön aussehen, sehr liebenswert und sehr für Anfänger geeignet sind.

Grüße
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #18
Danke für eure netten Antworten, Lisa, Morastbiene, Soylentgreen und Cosy. ;)
Wir (Ich und meine Mum) haben schon einen Plan getüftelt. :D
Da wir nicht "so" Einfluss auf ihn haben (wir wissen auch nicht warum) in der Sache, werden wir einfach mal mit seinen Freunden reden, die selbst einen Hund besitzen und die werden uns bestimmt behilflich sein. Denn auf die hört er.
Mal gucken was am Ende rauskommt, aber meine Mutter ist zuversichtlich.
Vielleicht werde ich schon in den nächsten zwei Monaten einen bekommen. Eigentlich sollte ich mich jetzt mega freuen, aber ich warte erstmal ab, ob der Plan erfolgreich ist. ^^
lg
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #19
Hallo Divus,

ich meine meinen Beitrag auch nicht böse und ich will dir auch nicht unterstellen, das du nicht schon sehr reif und vernünftig an die ganze Sache heran gehst. Ich bin nur einfach auch hin und her gerissen, weil ich finde, das die Entscheidung für ein Tiere IMMER von jedem Familienmitglied zu 100% getroffen werden muss. Und sei es auch noch so wahrscheinlich, das dein Papa sich nachher auch um den Hund kümmern würde (das glaube ich dir ja) dann gibt es einfach genügend Fälle, in denen so etwas in die Hose geht.

Deine Stellungnahme zu meinen Punkten finde ich schonmal gut. Du zeigst ja deutlich, das du hinter deinem Wunsch stehst und auch bereit bist, einiges dafür zu tun. Dennoch - und ja, ich weiß das die Nummer ausgelutscht ist - kann sich das auch ändern.

Nurmal ein Beispiel:

Ich habe 5 Frettchen. Wir (mein Freund und ich) haben uns die Tiere damals angeschafft, als wir in unsere erste gemeinsame Wohnung gezogen sind.
Nach 1,5 Jahren haben wir uns aber plötzlich getrennt und nun stand ich alleine mit meinen Teppichflitzern dar. Wir sind zwar mittlerweile wieder zusammen, aber hatten beide zwischenzeitlich andere Partner. Mein Freund kam aber von weiter her, d.h ich musste eine knappe Std mit dem Auto fahren, bis ich da war. Meine Mama hat sich auchmal um meine Frettchen gekümmert und ich habe sie auch manchmal mitgenommen, aber es war immer sehr umständlich, weil es eben nicht "mal einfach so" möglich war, zum Freund zu fahren. Ich liebe meine Tiere über alles, aber das ging sogar mir manchmal auf den Keks. Und nicht jedes Tier kann man so problemlos überall mit hin nehmen, das kommt noch hinzu...

Wie auch immer. Ich drücke dir die Daumen, das ihr eine Lösung findet, mit der ihr euch alle arrangieren könnt. Es muss ja nicht in die Hose gehen, nur weil diese und jede Bedingung nicht optimal sind, aber ich finde einfach, das muss dennoch auch gesagt werden. Denn in Foren neigt man manchmal dazu, Themen doch eher einseitig zu sehen.

Aber gut. Klappt schon! ;)

Liebe Grüße
 
  • Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #20
Hoffe auch dass es klappt, Danke.
Werde natürlich berichten wie's ausgeht. ;)
[SCHILD]Wünscht mir Glück^^[/SCHILD]
 
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Thema:

Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund?

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