- Wie überzeuge ich einen Elternteil von einem Hund? Beitrag #1
Divus
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Hallo liebe User! Ich (momentan 13, werde 14, 7 Klasse) wünsche mir schon sehr lange einen Hund. Als ich 6 war wollte ich schon unbedingt einen Hund. Meine Eltern meinten (was auch völlig richtig war), dass wir das Thema vielleicht noch einmal besprechen, wenn ich Verantwortung übernehmen kann und mind. 14 Jahre alt bin. Ich war einverstanden und träumte seit dem nur noch von einem Hund und war auch immer sehr erfreut wenn ich einen sah (ich liebe Hunde). Meine Mutter würde mir auch einen Hund erlauben (weil sie gegen Tiere in Käfigen ist, wenn ein Haustier dann ein Hund [ich habe eine katzenallergie] und sie liebt auch hunde wie ich). Desweiteren arbeitet meine Mutter nicht, d.h. wenn ich in der Schule bin, kann sie sich um ihn kümmern und sonst würde ich mich die ganze Zeit um ihn kümmern. Ja, viele meinen man könne mit 14 noch keine Verantwortung für einen Hund übernehmen, aber ich finde es hängt von der Person und nicht dem Alter ab. Ich hatte bisher nur einen Hamster, um welchen ich mich aber wie um ein "Baby" gekümmert habe und der volle 4 JAHRE erreicht hat und an Altersschwäche gestorben ist und damals war ich noch jünger als jetzt. Ich habe mich auch schon viel informiert und ausserdem haben auch viele (verwandte, freunde und nachbarn) die wir kennen einen hund. Ich habe mich auch schon nach einer passenden Rasse erkundigt und mir wäre da ein West Highland White Terrier in den Sinn gekommen, aber da viel zu viele Leute mit Hunden überfordert sind und sie einfach wie altes Spielzeug aussetzen oder an Tierheime (was ich dann für mindestens angebracht finde) abgeben, überlege ich auch ob ich vielleicht auch einen (wenn auch nicht mit einer ganz so heftigen und leidtragenden Vergangenheit, wie geschlagen von kindern oder so, weil zu verstört möchte ich nicht ich weiß auch nicht warum) Hund aus einem Tierheim übernehmen möchte.
Das Problem, mein Vater ist gegen den Hund, bzw. er hat jetzt auch NICHT gesagt "aufkeinenfall ein hund nur über meine leiche" oder so, aber wenn ich das Thema Haustiere anspreche blockt er einfach ab und wird wütend und "begräbt" das Thema ganz schnell wieder. Meine beiden Geschwister sind schon ausgezogen und ich bin sozusagen ein "einzelkind". zumindest 24 stunden im normalen all tag . und jetzt weiß ich halt nicht wie ich meinen Vater überzeugen soll. Er selbst mag ja auch Hunde (z.b. den von unseren freunden findet er auch toll und so) aber er blockt trotzdem ...
Ich würde mich aufjedenfall total dem Hund widmen. Zum Beispiel werde ich bald Zeitungenverteilen (geld verdienen z.b. für hundefutter) und dort würde ich ihn dann mitnehmen und auch so (weil ich ein sehr aktiver und sportfreudiger mensch bin) mit ihm so oft wie es geht gassi gehen. Wenn wir in den Urlaub fahren würden, hätte ich 3 "stationen". Zum einen unserem Nachbarn (auch so alt wie ich, hat selbst einen hund), dann noch unseren vermieter (hat auch einen hund und kind ist mit mir befreundet) und dann noch jemanden der bei mir in der nähe wohnt und mit dem ich auch noch etwas zu tun habe (hat auch selbst einen hund). Desweiteren haben wir hier (ja ein dorf ^^) die bauernschaften, die perfekt für ungestörte (autos oder so tabu, also nur selten) auch lange spaziergänge sind. Auch so bin ich viel draussen und würde halt auch eine unmenge zeit mit ihm draussen bei gutem wetter, aber natürlich auch bei schlechten verbringen. Natürlich würde/könne ich ihm jedem Wunsch erfüllen und bestimmt hätte er es auch gut bei mir. Meine Mutter würde sich auch um ihn wiegesagt kümmern (vorallem die stunden die ich in der schule bin) und bestimmt für er ganz viel zuneigung und liebe in meiner familie wiederfahren.
wiegesagt wäre da nur nicht mein sturer vater ...
Wisst ihr wie ich ihn überzeugen könnte?
Bestimmt würde er zustimmen (dafür kenne ich ihn einfach zu lange 14 jahre halt ^^) wenn man die richtigen und wichtigen Argumente trifft und ihn richtig überzeugt und dann halt noch die richtigen wörter trifft.
lg
Das Problem, mein Vater ist gegen den Hund, bzw. er hat jetzt auch NICHT gesagt "aufkeinenfall ein hund nur über meine leiche" oder so, aber wenn ich das Thema Haustiere anspreche blockt er einfach ab und wird wütend und "begräbt" das Thema ganz schnell wieder. Meine beiden Geschwister sind schon ausgezogen und ich bin sozusagen ein "einzelkind". zumindest 24 stunden im normalen all tag . und jetzt weiß ich halt nicht wie ich meinen Vater überzeugen soll. Er selbst mag ja auch Hunde (z.b. den von unseren freunden findet er auch toll und so) aber er blockt trotzdem ...
Ich würde mich aufjedenfall total dem Hund widmen. Zum Beispiel werde ich bald Zeitungenverteilen (geld verdienen z.b. für hundefutter) und dort würde ich ihn dann mitnehmen und auch so (weil ich ein sehr aktiver und sportfreudiger mensch bin) mit ihm so oft wie es geht gassi gehen. Wenn wir in den Urlaub fahren würden, hätte ich 3 "stationen". Zum einen unserem Nachbarn (auch so alt wie ich, hat selbst einen hund), dann noch unseren vermieter (hat auch einen hund und kind ist mit mir befreundet) und dann noch jemanden der bei mir in der nähe wohnt und mit dem ich auch noch etwas zu tun habe (hat auch selbst einen hund). Desweiteren haben wir hier (ja ein dorf ^^) die bauernschaften, die perfekt für ungestörte (autos oder so tabu, also nur selten) auch lange spaziergänge sind. Auch so bin ich viel draussen und würde halt auch eine unmenge zeit mit ihm draussen bei gutem wetter, aber natürlich auch bei schlechten verbringen. Natürlich würde/könne ich ihm jedem Wunsch erfüllen und bestimmt hätte er es auch gut bei mir. Meine Mutter würde sich auch um ihn wiegesagt kümmern (vorallem die stunden die ich in der schule bin) und bestimmt für er ganz viel zuneigung und liebe in meiner familie wiederfahren.
wiegesagt wäre da nur nicht mein sturer vater ...
Wisst ihr wie ich ihn überzeugen könnte?
Bestimmt würde er zustimmen (dafür kenne ich ihn einfach zu lange 14 jahre halt ^^) wenn man die richtigen und wichtigen Argumente trifft und ihn richtig überzeugt und dann halt noch die richtigen wörter trifft.
lg