- Ich bin doch kein Kauknochen.. Beitrag #1
Smoothie
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Hallo,
bin grade etwas ratlos unser Welpe (Mutter: reinrassiger BC aus Arbeitslinie, Vater: Labrador-Mix, am 18.04.10 geboren) hat seit 3 Tagen sehr brutale anwandlungen entwickelt. :roll:
Vor diesen 3 Tagen hat er morgends immer einen kleinen "Ausraster" bekommen, nach Hand und Klamotten geschnappt und soweiter, er ließ aber nach 5- 10min. auch von seinen vorhaben wieder ab und es war den ganzen Tag alles bestens, viel gedöst, gespielt nicht ausgeflippt bzw. ließ sich mitm Nein oder hohem Quitschton bzw. Au rufen vom beißen abhalten.
Seit 3 Tagen ist er super extrem und bellt mich sogar an, wenn ich ihn ignorriere wirds noch schlimmer und wenn ich zB. so auf die Coach gehe das er nicht an mich dran kommt springt er einfach drauf, da juckt ihn wirklich nichts mehr und ich hab schon vieles probiert:
Er bellt mich an, knurrt auch, schnappt nach meiner Hand und zerrt auch dran, beißt in Arm und die Klamotten und ich bin wirklich blutig zerkratzt
- Hohes Jaulen (innteresse null....)
- Nein rufen (Interesse null)
- Wegschubsen (machts noch schlimmer)
- Schnauze festhalten (nach dem loslassen gehts sofort weiter)
- Genickgriff (nach dem loslassen gehts sofort weiter)
- Unterwerfen (nach dem loslassen gehts sofort weiter)
- Groß machen und knurren (juckt ihn nicht die bohne)
Das einzige was ihn wirklich was macht ist wegsperren und schmollen lassen danach ist er wieder ruhig.
Ihr müsst mir nicht sagen das Schnauzen und der Genickgriff falsch sind, dass weiß ich selber und ich habe ein suepr schlechtes gewissen deswegen aber ich wusste kein anderen Rat und deshalb schreibe ich ja auch hier.
Ansonsten hört er für sein Alter schon recht gut auf Sicht und Sprachkommandos, es gibt selten momente wo er im Garten nicht abrufbar ist, aber er ist ja auch nochn Welpe.
Futter steht ihn 3mal tgl. zur Verfügung, wir füllen den Napf auf, lassen ihn absitzen udn warten sagen dann friss und erst dann darf er essen, entfernt er sich vom Napf wird der napf weggestellt.
Spielen tue ich am Tag ca. 10min. mit ihm
Üben auch so 10 - 15min.
Welpenschule gehen wir 2 mal in der Woche für 1std.
Gassy gehen tun wir noch unregelmäßig und wenn dann 10min.
Ich weiß halt nicht genau was ich machen soll, mehr auslasten? Mag aber kein Hyperaktiven Border haben -.-
Achja, wenn ich ihn dann auf sein Platz schicke und den Kennel verschließe schläft er sofort wie ein Stein, deswegen hab ich manchmal eher noch das gefühl das er tod müde ist und wie ein Kind bockig wird.
Zu dem Kennel möchte ich bitte keine Predigten hören, viele Wege führen nach Rom und das ist mein Weg.
Außerdem finde ich es für ein Border nicht übel, so kann man ihn wirklich in eine Zwangspause stecken.
Er hat übrigens Kaumaterial da.
Hat also wer bitte bitte einen rat für mich???
bin grade etwas ratlos unser Welpe (Mutter: reinrassiger BC aus Arbeitslinie, Vater: Labrador-Mix, am 18.04.10 geboren) hat seit 3 Tagen sehr brutale anwandlungen entwickelt. :roll:
Vor diesen 3 Tagen hat er morgends immer einen kleinen "Ausraster" bekommen, nach Hand und Klamotten geschnappt und soweiter, er ließ aber nach 5- 10min. auch von seinen vorhaben wieder ab und es war den ganzen Tag alles bestens, viel gedöst, gespielt nicht ausgeflippt bzw. ließ sich mitm Nein oder hohem Quitschton bzw. Au rufen vom beißen abhalten.
Seit 3 Tagen ist er super extrem und bellt mich sogar an, wenn ich ihn ignorriere wirds noch schlimmer und wenn ich zB. so auf die Coach gehe das er nicht an mich dran kommt springt er einfach drauf, da juckt ihn wirklich nichts mehr und ich hab schon vieles probiert:
Er bellt mich an, knurrt auch, schnappt nach meiner Hand und zerrt auch dran, beißt in Arm und die Klamotten und ich bin wirklich blutig zerkratzt
- Hohes Jaulen (innteresse null....)
- Nein rufen (Interesse null)
- Wegschubsen (machts noch schlimmer)
- Schnauze festhalten (nach dem loslassen gehts sofort weiter)
- Genickgriff (nach dem loslassen gehts sofort weiter)
- Unterwerfen (nach dem loslassen gehts sofort weiter)
- Groß machen und knurren (juckt ihn nicht die bohne)
Das einzige was ihn wirklich was macht ist wegsperren und schmollen lassen danach ist er wieder ruhig.
Ihr müsst mir nicht sagen das Schnauzen und der Genickgriff falsch sind, dass weiß ich selber und ich habe ein suepr schlechtes gewissen deswegen aber ich wusste kein anderen Rat und deshalb schreibe ich ja auch hier.
Ansonsten hört er für sein Alter schon recht gut auf Sicht und Sprachkommandos, es gibt selten momente wo er im Garten nicht abrufbar ist, aber er ist ja auch nochn Welpe.
Futter steht ihn 3mal tgl. zur Verfügung, wir füllen den Napf auf, lassen ihn absitzen udn warten sagen dann friss und erst dann darf er essen, entfernt er sich vom Napf wird der napf weggestellt.
Spielen tue ich am Tag ca. 10min. mit ihm
Üben auch so 10 - 15min.
Welpenschule gehen wir 2 mal in der Woche für 1std.
Gassy gehen tun wir noch unregelmäßig und wenn dann 10min.
Ich weiß halt nicht genau was ich machen soll, mehr auslasten? Mag aber kein Hyperaktiven Border haben -.-
Achja, wenn ich ihn dann auf sein Platz schicke und den Kennel verschließe schläft er sofort wie ein Stein, deswegen hab ich manchmal eher noch das gefühl das er tod müde ist und wie ein Kind bockig wird.
Zu dem Kennel möchte ich bitte keine Predigten hören, viele Wege führen nach Rom und das ist mein Weg.
Außerdem finde ich es für ein Border nicht übel, so kann man ihn wirklich in eine Zwangspause stecken.
Er hat übrigens Kaumaterial da.
Hat also wer bitte bitte einen rat für mich???