- Diskussion: AD(H)S Beitrag #1
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SusanneC
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jetzt ganz unter uns, ohne dass die Eltern es wissen müssen: die Hälfte der Kinder, die wegen AD(H)S behandelt werden könnten bei anderem verhalten der eltern auch ohne Medikamente klar kommen. die Hyperaktiven bräuchten einfach manchmal mehr Bewegung im sinne von jeden Tag mindestens 2 Stunden intensiven Sport, Toben, Auspowern und wären schon alleine deswegen weniger Zappelig. viele wären vielleicht immer noch aktiver wie andere Kinder, aber ein Großteil des Bewegungsbedürfnisses wäre Kanalisiert.
die Träumer die sich nicht konzentireren können hätten manchmal schon Jahre vor der schulzeit Training in Konzentration gebraucht, etwa indem Eltern häufiger vorlesen oder mit den Kindern was basteln, wo die Kinder eben auch mal ne halbe Stunde still sitzen bleiben lernen und sich drauf konzentrieren, was gemacht wird. Aber es kommen eben Kinder in die grundschule, die noch nie eine Stunde ruhig und konzentriert auf ihrem Po gesessen sind, und sollen dann von heute auf morgen den ganzen vormittag über konzentriert dem unterricht folgen können.
aber gar zu viele Eltern haben dafür nicht genug zeit, nehmen sich nicht die Zeit und haben keine Möglichkeiten dazu - und am ende bekommen die Kinder eben tabletten, mit denen Konzentrieren wunderbar funktioniert, ohne dass sie es langsam und über lange Zeit hinweg erlernen.
diese Medikamente wirken wirklich stark, auch studenten nehmen sowas schon mal, um das lernen besser hin zu bekommen, das haut einen echt aus den Socken so stark sind die. da wird aus einem studenten der am abend vorher bis 4 uhr gefeiert hat ein Musterschüler, der innerhalb von 5 Stunden eine richtig gute hausarbeit schreiben kann, für die er im Normalzustand 4 tage gebraucht hätte - und die trotzdem nicht so gut geworden wäre.
deswegen sollte neben Medis und Ergo für das Kind auch eine Beratung der Eltern erfolgen, um die faktoren auszuschalten, die die eltern beeinflussen können, und so die menge der Medikamente wenigstens runter zu fahren. Niemand weiß, wie diese Medikamente auf das Gehirn wirken, wenn die über 20 jahre eingenommen werden. das ist ein echtes risiko.
ich kenne auch eltern, deren Kinder jede Menge Medis bekommen - aber: vorgelesen wurde noch nie, und der Sportverein würde ja geld kosten, statt dessen sitzen die Kinder vor dem TV. Premiere-Abo statt Beschäftigung.
die Träumer die sich nicht konzentireren können hätten manchmal schon Jahre vor der schulzeit Training in Konzentration gebraucht, etwa indem Eltern häufiger vorlesen oder mit den Kindern was basteln, wo die Kinder eben auch mal ne halbe Stunde still sitzen bleiben lernen und sich drauf konzentrieren, was gemacht wird. Aber es kommen eben Kinder in die grundschule, die noch nie eine Stunde ruhig und konzentriert auf ihrem Po gesessen sind, und sollen dann von heute auf morgen den ganzen vormittag über konzentriert dem unterricht folgen können.
aber gar zu viele Eltern haben dafür nicht genug zeit, nehmen sich nicht die Zeit und haben keine Möglichkeiten dazu - und am ende bekommen die Kinder eben tabletten, mit denen Konzentrieren wunderbar funktioniert, ohne dass sie es langsam und über lange Zeit hinweg erlernen.
diese Medikamente wirken wirklich stark, auch studenten nehmen sowas schon mal, um das lernen besser hin zu bekommen, das haut einen echt aus den Socken so stark sind die. da wird aus einem studenten der am abend vorher bis 4 uhr gefeiert hat ein Musterschüler, der innerhalb von 5 Stunden eine richtig gute hausarbeit schreiben kann, für die er im Normalzustand 4 tage gebraucht hätte - und die trotzdem nicht so gut geworden wäre.
deswegen sollte neben Medis und Ergo für das Kind auch eine Beratung der Eltern erfolgen, um die faktoren auszuschalten, die die eltern beeinflussen können, und so die menge der Medikamente wenigstens runter zu fahren. Niemand weiß, wie diese Medikamente auf das Gehirn wirken, wenn die über 20 jahre eingenommen werden. das ist ein echtes risiko.
ich kenne auch eltern, deren Kinder jede Menge Medis bekommen - aber: vorgelesen wurde noch nie, und der Sportverein würde ja geld kosten, statt dessen sitzen die Kinder vor dem TV. Premiere-Abo statt Beschäftigung.
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