Hufeisen?

Diskutiere Hufeisen? im Pferde Gesundheit Forum im Bereich Pferde Forum; Das Pony von einem Bekannten, steht meist nur rum und wird nicht oft gefordert, aber er will ihn nun unbedingt beschlagen lassen... So wollt mal...
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  • Hufeisen? Beitrag #1
Mischi

Mischi

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Das Pony von einem Bekannten, steht meist nur rum und wird nicht oft gefordert, aber er will ihn nun unbedingt beschlagen lassen...
So wollt mal hier die Experten fragen, braucht man für ein Freizeitpony unbedingt Hufeisen?
Für was braucht man denn die Hufeisen genau :?:
 
  • Hufeisen? Beitrag #2
Hi Mischi,

also Hufeisen braucht man um den Huf vor übermäßigem Abrieb zu schützen. Das kommtauf Aspahlt oder sog. 'scharfem' Boden (zB Sand) häufig vor. Wird das Hufhorn zu kurz, hat das Pferd schmerzen beim laufen zT auch beim stehen.
Man beschlägt aber auch Pferde/Ponys die eine Fehlstellung des Hufes, ein Verletzung des Hufhorns (zB Spalten, ausgebrochenes Horn ect) oder gar eine Fehlstellung des Beines haben um diese zu korrigieren.

So pauschal kann man nicht sagen ob beschlagen oder nicht, das hängt vom Pferd/Pony ab. Ob es 'gesunde' Hufe & Beine hat ect.
Manche Pferde/Ponys sind sehr empfindlich und es ist besser sie zu beschlagen, wei ldas Pferd sonst zB ständig lahm geht.
Bei Anderen ist es unnötig.

Mein Pferd ist zB nur vorne Beschlagen, im Winter geht er sogar barufss wenn es Schnee hat.

So hoffe dir geholfen zu haben...
Warum will er das Pony denn 'unbedingt' beschlagen lassen?

LG Lilly
 
  • Hufeisen? Beitrag #3
Ich hab keine Ahnung warum er ihn beschlagen lassen will...Es ist nicht so das er viel beansprucht wird oder er viel auf der Straße laufen muss, meist steht er auf der Koppel...ne Fehlstellung hat er meines Wissens nach auch nicht...also ich halte es bei ihm für recht unnötig und nur unnötiger Stress, weil er den Hufschmied nicht leiden kann...aber ich werd ihn mal fragen warum er die unbedingt braucht...
 
  • Hufeisen? Beitrag #4
Hi!
Wenn mit den Pferdebeinen/Hufen tatsächlich alles in Ordnung ist und es nicht sehr beansprucht wird, sind Eisen wirklich Quatsch. Wenn man das Geld fürs Beschlagen unbedingt ausgeben will, bitte schön.
Und zum Thema Streß, weil er den Hufschmied nicht leiden kann: Das ist meiner Meinung nach reine Erziehungssache. Meine Pferde stehen alle sehr gut, wenn der Schmied da ist und wenn sie mal zappeln, dann aus purer Bockigkeit oder Langeweile (immer vorausgesetzt das Pferd ist gesund und hat keine Schmerzen, wenn es längere Zeit auf drei Beinen stehen muß!!)
Was ich sagen will, jedes Pferd sollte soweit erzogen sein, dass ein Hufschmiedbesuch kein Problem ist. Schließlich sind das verdammt starke Tiere, die durch aus in der Lage sind einen Menschen zu verletzen und da ist gute Erziehung ein absolutes MUSS!!

Lg
 
  • Hufeisen? Beitrag #5
Ja schon klar das hatte ich ja auch nicht bezweifelt, es ist nur so das der Besitzer keinen eigenen Anhänger hat und das Pferd dann immer zu Fuß zum Hufschmied bringt der ziemlich weit weg wohnt, da er meint das es zu viel kostet wenn er ihn kommen lässt...aber dann unnötigerweiße das Pferd beschlagen lassen, ich mein das muss doch nicht sein! Das meinte ich mit dem Stress...
 
  • Hufeisen? Beitrag #6
Ach so, ja das ist natürlich was anderes.
Umso unnötiger das Pferd beschlagen zu lassen. Der Hufschmied ist weiter weg, man muß zu Fuß hin und das Pferd brauch eigentlich keine Eisen? Sehr merkwürdig... Naja, aber wenn er das Geld ausgeben will...
 
  • Hufeisen? Beitrag #7
Ja das ist schon ein sher komischer Kauz, er meint immer sagen zu müssen wie viel geld er ja hat. Am Freitag: "Ja ich war gestern wieder nen Bus wegbringen (LKW-Fahrer), ich weiß ja ich hätts ja nicht nötig aber naja..." Sowas hör ich jedes Mal...und mir tut der arme Wallach echt leid...
 
  • Hufeisen? Beitrag #8
Naja das muss Dir ja nicht leid tun wenn das Pferd mal zum Schmied muss das ist wie wenn man Dir die Fussnägel schneidet da weint doch auch keiner oder !?!?! :). Wenn es ein guter Schmied ist der sagt schon ob da ein Eisen drauf soll oder nicht. Er sieht das ob der Huf weich, hart, krank oder eine Fehlstellung hat und entscheidet das dann. Aber was mich mal interessieren würde wer schneidet denn die Hufe sonst aus ???

P.S. Ich weiss aber nicht was das mit dem Bus zu tun hat !?!?!? :D
 
  • Hufeisen? Beitrag #9
also ich lasse mein pony nur beschlagen wenn es wirklich nötig ist, ansonten geht er barhuf...wenn er aba beschlagen wird, dann aba nur vorne...hab ihn diesen sommer beschlagen lassen, da ich mit dem pferd san die nordsee gefdahren bin um urlaub zu machen, ud dort dann viel am strand und im watt geritten bin..ansonsten finde ich das ebschlagen auch unsuinnig und für rausgeschnmissenes geld, wenn es nicht nötig ist!!!
 
  • Hufeisen? Beitrag #10
also,es kommt immer auf die hufe drauf an,wenn es ohne geht,würde ich keine drauf machen,aber,wenn der hufschmied eisen rät,würde ich welche drunter machen !!!!

Mein Pferd hat auch keine eisen,und er geht auch regelmäßig ins gelände,wo auch viel straße geritten wird,und er hat super hufe,und braucht auch keine eisen.
 
  • Hufeisen? Beitrag #11
Hi,

sicherlich hat kein Pferd dieser Welt darauf gewartet, dass es vom Hufschmied beschlagen wird. Auch in Hufschmiedekreisen ist man sich der Schadwirkung von Eisen (schlechtere Durchblutung, schlechtes Horn, Zwanghufbildung) durchaus bewußt, nur möchte der Besitzer das Pferd eben in jeder Situation, auch über das pferdemögliche Maß hinaus, benutzen können. Im Grunde kann man ein Hufeisen mit Doping gleichsetzen - Leistungssteigerung des Organismus auf Kosten von dessen Gesundheit.

Auch wenn der Boden hart oder asphaltiert ist, kann ein Barhufpferd damit problemlos klarkommen, wenn der Besitzer die entsprechenden Maßnahmen ergreift - und das ist eben nicht, 23 Stunden am Tag weiche Koppel und 1 Stunde Asphaltausritt. Barhufpferde sind schon allein aufgrund der unterstützten Kreislauffunktion durch funktionierende, nichtbeschlagene Hufe (Hufmechanismus) tatsächlich leistungsfähiger als beschlagene Pferde. Und auch besser geschützt vor Torsionen und Stürzen ... ach, und Schnee ist dann auch kein Problem :D

Gruß,

Chiron
 
  • Hufeisen? Beitrag #12
Off-Topic

Ich bin echt froh, dass wir einen Huf-Experten hier haben!!
Diese Experten sind im "realen" Leben schon schwer zu finden und einen hier im Forum zu haben, ist echt toll!
Danke, Chiron! Bitte bleib uns erhalten!
 
  • Hufeisen? Beitrag #13
hallo chiron,

interessant zu lesen. wusst ich gar nicht. ein hufschmied von anderen pferden, hat buranis hfe gelobt. mein pferd ging schon immer barhuf, oder ab und an auf wanderritten mit den plasitik beschlag.
meine dicke hat echtgute hufe und wir hatten noch nie prob. auch wenn die weide nass un feucht war,sie hat noch nie was gehabt.
 
  • Hufeisen? Beitrag #14
Meine Stute wurde nie beschlagen und trotz der ganzen distanzritte hatte sie nie "ausgelatschte" Hufe oder so.
Der Hufschmied kam auch meist nur zum gucken - geschnitten hat der eigentlich nur 1-2 mal im jahr^^

Ich finde gerda Pferde oder Ponys die viel auf der Weide stehen muss man nicht unbedingt beschlagen - wenn die sich prügeln passiert mit eisen ja doch schneller mal was als ohne (meine hatte damals nen richtigen riss in der Flanke weil ein anderes pony wohl schlecht beschlagen war!)
 
  • Hufeisen? Beitrag #15
Hallo,

die Erkenntnis, dass Hufbeschlag automatisch zu einem sich verengenen Huf (Zwanghuf) führt und den Hufmechanismus verhindert, ist bereits über 100 Jahre als (England, Bracy Clark).

Was nicht bekannt ist, ist die Tatsache, dass folgende Erkrankungen primär durch eine Zwangsituation am Huf hervorgerufen werden und durch Beseitigung der Zwangsituation (ja, das geht) auch wieder vollständig und ohne Rezidiv ausheilen können:

- akute und chronische Hufrehe, Huflederhautentzündung, Laminitis
- Hornspalten
- Strahlfäule
- Mauke
- Hufrollenentzündung, Strahlbeinlahmheit, "Hufrolle"
- Hufkrebs
- erweiterte weiße Linie, hohle Wand
- beinahe alle Arten von Lahmheiten haben ihre Ursache im Huf
- schlechtes Wandhorn, Hufgeschwüre, Hufabzesse

Desweiteren könen diverse Erkrankungen der inneren Organe des Pferdes mit einem erkrankten Huf in Zusammenhang stehen, bei denen nicht auf den ersten Blick sichtbar ist, was das jetzt mit dem Huf zu tun haben soll:

- schlechte Leberwerte, Stoffwechselprobleme
- Allergien, allergisches Asthma, Sommerekzem (!)
- Probleme mit Fellwechsel, Equines metabolisches Syndrom, Equines Cushingsyndrom

Liebe Grüße,

Chiron

P.S.: Bitte begeht nicht den Fehler, euer beschlagenes Pferd ohne entsprechende Vorbereitung und Begleitung auf Barhuf umzustellen. Aufgrund der ggf. durch die Hufeisen verursachten Schäden am Huf kann das schwerstens nach hinten losgehen (bis hin zum Tod durch Organversagen) oder führt zu einem "Zurückrudern" mit einem noch restriktiveren Beschlag.

P.P.S.: Zum Thema Rehe: Mir ist klar, dass gerade bei Hufrehe viele Ursachen diskutiert werden (Fructangehalt im Gras, Eiweiß im Gras, Kohlenhydratmenge, Übergewicht des Pferdes, ECS, EMS) - vergeßt das mal. Wenn ihr (chronische) Hufrehepferde anschaut, werdet ihr feststellen, dass alle diese Pferde relativ steil stehen, in der Regel beschlagen sind und wenig Bewegung haben. Die oben genannten Faktoren sind dann der "letzte Tropfen in das volle Faß", also die Auslöser - die Ursache ist immer der nicht funktionierende / fehlbelastete Huf. Solange der nicht korrigiert wird, wird man immer wieder eine Rehe am Pferd haben. Und außerdem - auch ein Rehepferd kann wieder auf die Koppel, wenn die Hufe wieder ok sind, und muß nicht bei lebenslanger Diät in der Box versauern ... die von uns behandelten Hufrehepferde bekommen im Rahmen der Therapie Hafer, auch wenn sie dieses vorher nicht bekommen haben. Und dadurch hat noch keines ein Rezidiv bekommen ...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hufeisen? Beitrag #16
also ich kann mir echt nicht vorstellen das er diese Arbeit und Kosten die da anfallen ohne Grund auf sich nimmt..
Frage doch mal genauer nach was da wirklich los ist..
Vll will er ja sein Pferd in Zuknuft mehr reiten und will ihn deswegen gegen den Abrieb schützen?
oder das Pferd hat eine fehlstellung durch das laufen ohne Hufeisen bekommen...
Also meiner konnte mal 8 wochen am stück nicht bewegt werden da habe ich mir gedacht lassen wir ihn ohne laufen ist doch nicht schlecht wenn er sowieso nicht bewegt wird... er ist auch Prima gelaufen sogar auf Steinen etc.. nichts gelahmt keinen ärger gehabt... (dachte ich) als die Hufschmiedin das nächste mal kam hatte er Eisen zur Hufkorrektur bekommen da er sich ne leichte Fehlstellung vorne eingehandelt hatte dadurch... vll ist ja sowas bei dem Pferd auch eingetreten und er will diese beheben lassen?


Lg Silvana
 
  • Hufeisen? Beitrag #17
er ist auch Prima gelaufen sogar auf Steinen etc.. nichts gelahmt keinen ärger gehabt... (dachte ich) als die Hufschmiedin das nächste mal kam hatte er Eisen zur Hufkorrektur bekommen da er sich ne leichte Fehlstellung vorne eingehandelt hatte dadurch...
Da muss man aber auch etwas diffferenzieren: Mein Pferd hat eine ziemlich schwere Fehlstellung vorne. Als ich ihn gekauft habe, war er 13 und mindestens die 4 Jahre davor auf allen 4 Hufen beschlagen. Jeder Schmied hat mir davon abgeraten, ihn ohne Eisen laufen zu lassen, weil die Vorderbeine so schlecht standen. Bis dann mal einer kam und mich fragte, weshalb ich denn Eisen wolle. Bis dahin brauchte mein Pferd alle 6-7 Wochen einen neuen Beschlag, weil er nicht mehr auf seinen Beinen stehen konnte. Seitdem er ohne Eisen läuft, sehen seine Hufe nach 6 Wochen katastrophal schief aus, aber er kann laufen! Mit Eisen stand er nach kürzester Zeit extrem X- und breitbeinig da. X-Beine hat er immer noch, aber die Hufe nutzen sich so ab, dass seine natürliche Beinform erhalten und nicht verschlechtert wird.
Klar, da ist eine Menge versäumt worden, als Merlin noch ein junger Hüpfer war, aber nachdem es nun zu spät ist, daran etwas zu ändern, fahren wir mit dieser Lösung am besten. Im Gelände benutzen wir Hufschuhe, weil der Boden und die Hornsubstanz sich nicht so gut vertragen.
Man sollte also schon unterscheiden, ob das Pferd jung ist und man mit Beschnitt/Beschlag korrigieren muss, oder ob es für eine Korrektur zu spät ist und man die gegebenen Umstände bestmöglich unterstützen muss. Bei einem mittlerweile 16-jährigen noch an der Beinstellung pfuschen zu wollen, wäre wohl schlimmer, als mit der Fehlstellung zu leben und es ihm so gut es geht zu erleichtern. Und in unserem Fall geht das erfahrungsgemäß barfuß am besten.
 
  • Hufeisen? Beitrag #18
Also,

die Korrektur von Fehlstellungen jeglicher Art ist ohne Eisen natürlich möglich. Ein Eisen verlangsamt nur das Hornwachstum, weswegen der Huf eben nicht "so schnell" wieder die Fehlstellung hervorbringt. Das Eisen beseitigt aber nicht die Ursache der Fehlstellung, sondern korrigiert deren Symptome.

Um eine Fehlstellung nachhaltig zu korrigieren, sind fortwährende Korrekturen über einen längeren Zeitraum am Barhuf notwendig. Dann findet irgendwann auch keine Verformung der Hufkapsel mehr statt, die zu der Fehlstellung der Gliedmaße führt.

Es ist an dieser Stelle sinnvoll, den Pferdebesitzer selbst in die notwendige Korrektur einzuweisen, so dass z.B. nur alle 4 Wochen eine erneute Gesamtkorrektur durch einen entsprechenden Hufbearbeiter stattfinden muß.

Gruß,

Chiron
 
  • Hufeisen? Beitrag #19
ist ja alles schön und gut aber bei vielen Pferden ist es ja so das die hufe krankheitsbedingt hufeisen brauchen .
Denn wen man es genau nimmt würden viele Pferde ohne unsere Hilfe (Hufeisen ,Ta ,Decken etz.)
in der freien Wildbahn überhaupt nicht überleben .
Es ist zwar nicht natürlich es wirsd halt das pferd nicht mit eisen geboren aber viele brachern es halt und ich würde diesen Sachen besonders von dem Chiron oder so ( sry Chiron tut mir leid ist aber so) gar nicht vertrauen schenken ich würde TA oder Hufschmied fragen oder kennt ihr die perasonen hier drin die euch hier etwas raten wollen teilweise .
Ich gehe bestimmt recht in der Anscicht das Chiron kein Hufschmied oder TA ist .
Kann miuch aber auch irren!!!
 
  • Hufeisen? Beitrag #20
Es ist leider anders herum - vielen Pferden ging es besser OHNE Eisen wenn sie RICHTIG Ausgeschnitten würden.

Das macht/lehrt zum Beispiel eine Tierärztin aus Tübingen Fr. Dr. vet. med. Straßer.
(Und diese lehrt das schon seit 1978... ich habe vor über 10 Jahren das erste Mal von ihr gehört)

Nur sitzen leider noch viel zu viele Leute (auch TAs und Schmiede) der 'alten' Lehrmeinung auf 'Eisen zur Korrektur' aber eigentlich müsste jeder TA der sich eingehen mit dem Bewegungapparat des Pferdes auseinandergesetzt hat zu dem Schluss kommen, dass ein Beschlag (egal ob Eisen oder Kunststoff) immer nur eine 'Krücke' sein kann, wenn überhaupt.


Und noch eins, Chiron ist auf dem Gebiet sehr qualifiziert ;)
(Dazu muss man weder TA noch Schmied sein, es gibt auch vergleichbare Ausbildungen!)

LG Lilly
 
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