- Wenn ein Hund keiner "Fliege" über den Weg traut... Beitrag #1
DyingDream
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Sagt mal...
Ich hab ja jetzt schon häufiger von Hunden gehört, die vor Wespen Angst haben.
Aber gibt es noch mehr Hunde, die bei einer einfachen Fliege in leichte Panik ausbrechen?
Oder sich von einfachen Mücken derart aus der Ruhe bringen lassen?
Ich hab hier zumindest einen solchen 'Sonderfall' und bin grade etwas ratlos was und ob überhaupt man da machen kann.
Anfangs waren Tacka Fliegen, etc. ziemlich egal, bis eines Abends (was auch immer geschah) Tacka beschloss, sich unter Bett zu verkriechen als eine Fliege durchs Zimmer summte.
Seitdem kann Madam sich gar nicht oder nur sehr schlecht auf irgendwas konzentrieren, wenn Fliege, Wespe oder nur eine Mücke oder anderes Insektentier in der Nähe ist. ><
Manchmal 'schnappt' sie -nur- ganz mutig (><) nach den Insekten, ein anderes Mal gerät sie dann in Panik, was sich darin äußert, dass sie stark hechelt, nicht zur Ruhe kommt, sich nach dem Tier umschaut und sich mitunter hinter mir oder einer Ecke verkriecht.
Mitunter 'quickt' sie dann noch nen kurzen Angst-/Schmerz-Quicker, wenn sie draußen noch am rumrennen ist.
Wisst ihr einen Rat, was man da machen kann?
Habt ihr so etwas selbst schon mal bei einem Hund erlebt?
Ich vermute ja, dass ihr damals die Fliege ins Ohr reingeflogen ist und sie sich davon derart erschrocken hat. (Aber ich hab ja nichts genau gesehen gehabt.. *seufz*)
Gestern Abend hatte ich mich dann auch noch falsch verhalten...
Ich wollte kurz runtergehen und auf einmal stand Tacka auch mit unten (die Hunde dürfen alleine eigentlich nicht die Treppe hoch oder runter laufen). ...also schickte ich sie bestimmt wieder nach oben zurück. Als ich 5 Minuten später wieder oben war, hatte Tacka sich in mein Bett verkrochen. (auch da dürfen die Hunde hier nur auf Kommando rein, was eigentlich recht gut klappt) - Also wurde Tacka auch hier aus dem Bett geschickt und für ne Minute alleine vor die Zimmertür geschickt.
Tacka kam dann wieder rein, die Hunde lagen dann noch 5 Minuten auf ihren Plätzen und durften dann auch ins Bett/Sofa. Es gab nen Leckerlie und ich blindschleiche bermerkte erst kurz danach, dass Tacka so gar nicht zur Ruhe kam und am hecheln war und dann hörte ich schon die Fliege an der Zimmerdecke rumfliegen.
Solange die Fliege hier frei flog, war Tacka sozusagen mit den Nerven sonstwo.. *seufz*
Nachdem ich die Fliege dann für Tacka ganz todesmutig eingefangen habe und (ähm... den Geckos überlies... :silence: -Ruhe in Frieden kleine Fliege-) ...danach dauerte es jedenfalls nicht mehr lange bis Tacka sich entspannen konnte und zur Ruhe kam.
Aber *hilfe* ...es gibt so viele Insekten und grade jetzt zu der Jahreszeit wimmelt es Abends nur so vor Mücken, im Sommer sind es die Wespen und zwinschendrin dann noch die Fliegen und anderen Tiere...
Wenn sich diese 'Insekten-Panik' bei Tacka nun noch mehr verschlimmert, steht sie irgendwann unter Dauerstress und da suche ich nun ein paar Ideen und Tipps um auch halbwegs richtig zu reagieren. ..
~§~
Ich hab ja jetzt schon häufiger von Hunden gehört, die vor Wespen Angst haben.
Aber gibt es noch mehr Hunde, die bei einer einfachen Fliege in leichte Panik ausbrechen?
Oder sich von einfachen Mücken derart aus der Ruhe bringen lassen?
Ich hab hier zumindest einen solchen 'Sonderfall' und bin grade etwas ratlos was und ob überhaupt man da machen kann.
Anfangs waren Tacka Fliegen, etc. ziemlich egal, bis eines Abends (was auch immer geschah) Tacka beschloss, sich unter Bett zu verkriechen als eine Fliege durchs Zimmer summte.
Seitdem kann Madam sich gar nicht oder nur sehr schlecht auf irgendwas konzentrieren, wenn Fliege, Wespe oder nur eine Mücke oder anderes Insektentier in der Nähe ist. ><
Manchmal 'schnappt' sie -nur- ganz mutig (><) nach den Insekten, ein anderes Mal gerät sie dann in Panik, was sich darin äußert, dass sie stark hechelt, nicht zur Ruhe kommt, sich nach dem Tier umschaut und sich mitunter hinter mir oder einer Ecke verkriecht.
Mitunter 'quickt' sie dann noch nen kurzen Angst-/Schmerz-Quicker, wenn sie draußen noch am rumrennen ist.
Wisst ihr einen Rat, was man da machen kann?
Habt ihr so etwas selbst schon mal bei einem Hund erlebt?
Ich vermute ja, dass ihr damals die Fliege ins Ohr reingeflogen ist und sie sich davon derart erschrocken hat. (Aber ich hab ja nichts genau gesehen gehabt.. *seufz*)
Gestern Abend hatte ich mich dann auch noch falsch verhalten...
Ich wollte kurz runtergehen und auf einmal stand Tacka auch mit unten (die Hunde dürfen alleine eigentlich nicht die Treppe hoch oder runter laufen). ...also schickte ich sie bestimmt wieder nach oben zurück. Als ich 5 Minuten später wieder oben war, hatte Tacka sich in mein Bett verkrochen. (auch da dürfen die Hunde hier nur auf Kommando rein, was eigentlich recht gut klappt) - Also wurde Tacka auch hier aus dem Bett geschickt und für ne Minute alleine vor die Zimmertür geschickt.
Tacka kam dann wieder rein, die Hunde lagen dann noch 5 Minuten auf ihren Plätzen und durften dann auch ins Bett/Sofa. Es gab nen Leckerlie und ich blindschleiche bermerkte erst kurz danach, dass Tacka so gar nicht zur Ruhe kam und am hecheln war und dann hörte ich schon die Fliege an der Zimmerdecke rumfliegen.
Solange die Fliege hier frei flog, war Tacka sozusagen mit den Nerven sonstwo.. *seufz*
Nachdem ich die Fliege dann für Tacka ganz todesmutig eingefangen habe und (ähm... den Geckos überlies... :silence: -Ruhe in Frieden kleine Fliege-) ...danach dauerte es jedenfalls nicht mehr lange bis Tacka sich entspannen konnte und zur Ruhe kam.
Aber *hilfe* ...es gibt so viele Insekten und grade jetzt zu der Jahreszeit wimmelt es Abends nur so vor Mücken, im Sommer sind es die Wespen und zwinschendrin dann noch die Fliegen und anderen Tiere...
Wenn sich diese 'Insekten-Panik' bei Tacka nun noch mehr verschlimmert, steht sie irgendwann unter Dauerstress und da suche ich nun ein paar Ideen und Tipps um auch halbwegs richtig zu reagieren. ..
~§~