Huhu carody,
was der Flyer meint, sind wohl eher die Schalen der Walnüsse. Die sind oft von bestimmten Pilzen befallen, die zu epileptischen Anfällen, Erbrechen oder auch zum Tod führen können. Das ist wohl auch in sehr kleinen Mengen schon gefährlich. Aber welcher Hund frisst schon die Schale?
Sowieso würde ich Flyern immer nur bedingt trauen. Da stehen in der Regel keine Quellen oder gar Studien drauf und hat oft eher was von Informationen, die man Hörensagen-Charakter haben.
Ich denke, bei Walnüssen macht - wie bei so vielen Dingen - die Menge das Gift. Ich glaube aber eher, dass Hunde (wie auch Menschen) soviel gar nicht fressen könnten, bis es eine ernsthafte (!) Vergiftung gibt. Oftmals zeigt der Körper vorher schon Symptome in Form von Erbrechen oder Durchfall, denn er wehrt sich ja recht schnell. Vielleicht kann der Hund das auch schon von Natur aus steuern, denn bei diesen "natürlichen Giften" hat der Hund meist noch seine Antennen, die ihn irgendwie warnen (hab z.B. nie einen Hund gesehen, der am Kirschlorbeer knabbert

Wobei man da natürlich trotzdem vorsichtig sein muss).
Bei Walnüssen gilt natürlich: So reif wie möglich verfüttern. Niemals unreife geben! Die sind natürlich nicht gesund. Das gilt aber auch für den Menschen. Wenn der Hund sie gerne mag, würde ich sie nur hin und wieder als Leckerchen geben auch allein aus dem genannten Grund, dass die ordentlich Wumms haben, was das Fett angeht
Liebe Grüße
Pewee