Bei Google steht:
Im Hundefutter gibt es eine Vielzahl künstlicher Zusatzstoffe, hauptsächlich unter den
technologischen (Konservierungsmittel wie BHA/BHT, Antioxidantien wie E320/E321/Ethoxyquin, Emulgatoren wie Lecithine, Säureregulatoren wie Zitronensäure) und sensorischen (Farbstoffe wie Erythrosin, künstliche Aromen) Gruppen, die Haltbarkeit und Aussehen verbessern sollen, aber oft gesundheitliche Risiken bergen können, wie Allergien oder Stoffwechselproblemen, weshalb auf hochwertige, natürliche Alternativen zu achten ist.
So etwas wie
Schlachtabfälle, Knochenmehl, Zucker, Getreide, künstliche Farbstoffe, künstliche Aromen, Geschmacksverstärker, oder Soja
und auch technische Zusatzstoffe wie Emulgatoren, Stabilisatoren und Verdickungsmittel, sollte nicht im Futter sein.
Auch ein großer Anteil der tierischen Nebenerzeugnisse und Schlachtnebenprodukte, wie Blut, Fett, Häute, Felle, Federn, Borsten, Hörner, Hufe, Füße, Köpfe, als Quelle des Proteingehalts im Futter ist umstritten.
Idealerweise, sollten mindestens 50-70 % deklariertes Muskelfleisch und Innereien in dem Futter sein.
Doch eigentlich koche ich auch das Hundefutter selber
und gefriere dieses in Tagesportionen ein,
nur zum Training benutze ich auch kleine Mengen Trockenfutter zur Belohnung,
weil dieses besser zum Mitnehmen geeignet ist.