Informative Bücher gesucht

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  • Informative Bücher gesucht Beitrag #1
MidnightBlue

MidnightBlue

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Hallo zusammen,

eigentlich sollte dieses Jahr eine kleine Gruppe von 3-5 Zagrosmolchen (Neurergus Kaiseri) bei mir einziehen. Leider ist der Handel mit diesen wunderschönen Tieren immer noch auf unbestimmte Zeit untersagt und ich brauche etwas zum Zeitvertreib da ich nicht ständig in das leere Becken starren möchte.

Da ich früher als Kind schon immer eine Schlange wollte und der Wunsch bis heute besteht möchte ich die Zeit nutzen und mich etwas besser über Schlangen zu belesen. Diverse Terraristik- und Reptilienbücher habe ich bereits Daheim, speziell über Schlangen besitze ich leider nur eines und zwar das GU Buch „Nattern“. Typisch GU sind dort mehr hübsche Bildchen als Haltungsbeschreibungen vorhanden und ich suche nun ein Buch welches mir die vielen Schlangenarten etwas näher bringt. Bzw. auf einige Arten sehr schön eingeht.

Ich wollte eigentlich von Anfang an eine Kornnatter haben. Wieso kann ich jetzt nicht mehr sagen. Vielleicht lag es daran, dass sie überall als die Einsteigerschlange gilt, an den vielen verschiedenen Farbformen oder an der geringen Größe? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich mittlerweile so viele schöne Arten entdeckt habe und mich nicht auf eine Art festbeißen möchte. Besonders interessieren mich aktuell auch die Raue Grasnatter (Opheodrys aestivus) und Strumpfbandnattern (Thamnophis sirtalis). Büchervorschläge speziell über diese oder ähnliche Arten würden mich sehr freuen.

Einziehen wird die nächsten Jahre bestimmt noch keine, aber vielleicht kann ich mir die Zeit bis es soweit ist mit ein paar Büchern versüßen.
 
  • Informative Bücher gesucht Beitrag #2
Hi Midnight,

schön das wir dich jetzt auch soweit haben :p
Also die raue Grasnatter ist nur bedingt für Anfänger zu empfehlen, blitzschnell, hecktisch und meist agressiv, desweiteren könnte das mit der Fütterung Probleme bereiten (Insektenfresser), desweiteren ist es auch nicht ganz leicht an stabile Nachzuchten ranzukommen :?

Naja über die Kornnatter brauch ich denke nicht stark drauf eingehen, kennt jeder :lol:
Ein gutes Buch über die Kornnatter, welches ich selbst auch besitze ist dieses:
Die-Kornnatter-Pantherophis-Kriton-Kunz

Strumpfbandnattern sind wie die Kornnattern auch pflegeleicht. Fressen überwiegend Fisch (Stinte) aber sind eigentlich auch Problemlos an Mäuse zu gewöhnen (was bevorzugt werden sollte, da eine strike Fischfütterung zu Krankheiten führen kann (Sternguckerkrankheit)). Ich habe sie bisher leider nur als sehr hektische und bissfreudige Tiere kennenlernen können, was das handlen mit diesen Tieren (zumindestens in meinem Fall :lol:) schonmal ziemlich anstrengend sein kann.
Als Buch kann ich dieses empfehlen: (Ist allgemein über Strumpfbandnattern, somit evtl. nur für die nähere Auswahl zu empfehlen)
Strumpfbandnattern
 
  • Informative Bücher gesucht Beitrag #3
Dankeschön Dave! die Bücher kommen auf meine Liste.

Ich weiß, dass ich mir da zwei ziemlich heikle Pfleglinge ausgesucht habe. Aktuell gehe ich auch nur nach dem Optischen, leider sind die schönsten Tiere meistens auch die anspruchsvollsten. Dirks Bilder von der R. Grasnatter haben mich einfach fasziniert, aber wer weiß wie lange das anhält. Erstmal will ich ja nur lesen ;)
 
  • Informative Bücher gesucht Beitrag #4
Hi

als Bücher für Opheodrys aestivus ist das Buch von Yvonne und Thomas Klesius sehr empfehlenswert. Ein zweites Buch für die Grasnattern gibt es von Thorsten Schmitt

http://www.amazon.de/Art-für-Natter...142X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1338485002&sr=8-1

http://www.amazon.de/Grasnattern-Thorsten-Schmidt/dp/3931587371/ref=sr_1_2


Für die Strumpfbandnattern hat dir Dave bereits ein Buch genannt, welches DAS Buch über Strumpfbandnattern ist. Es gibt momentan kein besseres.

Midnight blue

Thamnophis sind nicht heikel in der Haltung oder vom Charakter her. Sie sind sehr aktiv und superneugierig. In der Haltung sind die Tiere nicht sehr anspruchsvoll und können von Einsteigern gut gehalten werden
Opheodrys aestivus sind von der Haltung auch gut machbar, wenn man ihnen richtige Bedingungen schafft und sie weitestgehend in Ruhe lässt. Allerdings können es die Tiere absolut nicht leiden, angefasst zu werden, sind als Nachzuchten allerdings auch sehr neugierig...


Dave:
raue Grasnattern sind definitiv NICHT agressiv.Nachzuchten sind auch lange nicht so hektisch wie Wildfänge. Problematische Fresser sind die Tiere ebenfalls nicht. Die Aussagen über die Tiere sie seihen sehr hektisch, fressen schlecht und halten sich nicht lange im Terrarium beziehen sich auf Wildfänge nicht aber auf Nachzuchten. Das es schwer ist, an Nachzuchten zu kommen stimmt allderings.

Wenn du Thamnophis nur als bissig und sehr hektisch erlebt hast, dann hast du wohl Ausnahmen gehabt. Die Tiere sind zwar etwas aktiver als beispielsweise Kornnattern aber sehr hektisch sind die eigentlich nur bedingt, von den Bändernattern mal abgesehen.....Doe Sternguckerkrankheit wie du sie nennst, ist ein Vitamin B1 Mangel . Das kommt von ausschliesslicher Fütterung von Fisch ohne Zusatz von B1
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Informative Bücher gesucht Beitrag #5
@Dirk
Wegen den rauen Grasnattern, habe ich das geschrieben, was ich gehört (auch von Züchtern) und gelesen habe, anscheinend wurden mir dort Fehlinformationen gegeben, sorry :uups:

Was die Strumpfbandnattern angeht, wie gesagt ich habe bisher nur "Zicken" erleben dürfen :lol: Wegen dem B1 Mangel, bin ich erst einmal nicht genauer drauf eingegangen, deswegen kurzgefasst in "Sternguckerkrankheit" ;)
 
  • Informative Bücher gesucht Beitrag #6
Hi Dave

kein Ding, sollte nur als Ergänzung dienen;)
 
  • Informative Bücher gesucht Beitrag #7
Hey,

dankeschön ihr zwei für die schöne Erklärung zu den beiden Arten. Ich habe bisher auch überwiegend "schlechtes" über die beiden gehört. Sie wären heikle Fresser, ziemlich agressiv und hektisch usw. Für mich als Einsteiger wären das nicht unbedingt die bevorzugten Eigenschaften.

Aber jetzt wird erstmal gelesen. Mittlerweile sind folgende Bücher bei mir eingetroffen:
- Schlangen von Nigel Marven und Rob Harvey
- Die Strumpfbandnatter von Martin Hallmen
- Schlangen von Dr.med.vet Petra Kölle
- Strumpfbandnattern im Terrarium von W.P. Mara
- Kröten, Echsen, Salamander Yvonne und Werner Lantermann (ja, mit Schlangen hat das nix zu tun)

Mein Freund hat beim Anblick der Bücher nur den Kopf geschüttelt und gemeint ihm kommt keine Schlange ins Haus :roll: gut, dass ich meine eigenen Wohnung hab :eusa_shhh:
 
  • Informative Bücher gesucht Beitrag #8
Das Buch von W.P. Mara kannst du in die Tonne kloppen. Da stehen nicht nur katastrophale Haltungsfehler drin, sondern es sind auch viele Bilder falsch betitelt
 
  • Informative Bücher gesucht Beitrag #9
Die Bewertungen waren recht zweideutig, aber für 1,50 dachte ich mir kann es auch noch mit. Hab bisher nur mal durchgeblättert, wenigstens die Bilder sind schön ;) Dann weiß ich dass ich dem anderen Buch mehr Glauben schenken kann!
 
  • Informative Bücher gesucht Beitrag #10
Die Bilder sind sehr gut, da gebe ich dir recht. Als reines Bildbetrachtungsmaterial ist das zu empfehlen :))
 
  • Informative Bücher gesucht Beitrag #11
Das Nattern Buch von GU ist auch mehr zum Bilder ansehen bzw. abmalen da. Eigentlich könnte ich meine Ölfarben mal wieder auspacken :eusa_think: Dann hätte sich das Buch ja gelohnt :mrgreen:
 
  • Informative Bücher gesucht Beitrag #12
na dann leg mal los und mach schöne Fotos von deinen Gemälden, die werden dann hier versteigert :mrgreen:
 
  • Informative Bücher gesucht Beitrag #13
ach, ich glaub da bekomme ich für die Bücher noch mehr Geld :mrgreen:
 
  • Informative Bücher gesucht Beitrag #14
Ich fand dieses hier nicht schlecht für Strumpfbandnattern. Ist zwar mitlerweile etwas in die Jahre gekommen, (2002) aber dafür ist das Preis/Leistungsverhältnis nicht schlecht.
 
  • Informative Bücher gesucht Beitrag #15
Ich habe die meisten Bücher gelesen bzw. überfolgen und bin von manchen wirklich total begeistert, von anderen dagegen sehr enttäuscht.

Das Strumpfbandnatternbuch von Hallmen welches ihr mir empfohlen habt ist wirklich toll. Es liest sich sehr gut und es klingt für mich im Großen und Ganzen alles sehr logisch.

Das zweite Buch von W. P. Mara (von dem mir ohnehin abgeraten wurde) hat sich wirklich als nicht empfehlenswert herausgestellt. Die wenigen Haltungsempfehlungen die vorhanden sind, waren größtenteils sehr ungenau, wenn nicht sogar sehr gefährlich. Für Amphibienhalter mit schwachen Nerven ist das Buch jedenfalls nix. Bei dem armen Fröschlein im Hals der Schlange ist es sogar mir vergangen. Immerhin war der Verweiß vorhanden, dass das verfüttern von heimischen Amphibien verboten ist. Leider wurde aber angemerkt, dass das verfüttern von Nachzuchten problemlos möglich sei.

Auch die Grundlektüren über Schlangen waren sehr interessant, wenn auch teils einfach schon sehr veraltet. Einige von Euch empfohlene Bücher werde ich nach und nach mal besorgen. Also es ist kein Tipp vergebens ;-)
Aber eins weiß ich jetzt schon ganz genau, Ende nächsten Jahres wird meine Terrarium-Wand um eines erweitert! Ich weiß zwar noch nicht wie ich das meinem Freund und meinem Vater (die sollten das Terrarium bauen) erklären soll, aber ich möchte unbedingt so ein wundervolles Tier bei mir zuhause pflegen können.

Leider konnte ich meine Finger nicht ruhig halten und habe schon jetzt in einigen Fachforen und Kleinanzeigen nach Schlangen in der Umgebung gesucht (natürlich nur um Halter in der Umgebung zu finden) und habe dabei melanistische Thamnophis sirtalis (NZ 2012) gefunden. Ich könnte so von diesen Zwergen schwärmen… aber nein. Ich bin aktuell zeitlich sehr eingespannt und könnte es nicht verantworten ausgerechnet jetzt ein neues Tier zu übernehmen.

Normalerweise sollte man Schlangen ja einzeln halten, mir ist aber aufgefallen, dass viele Halter Thamnophis Arten 1.1 oder gar in größeren Gruppen pflegen. Was würdet ihr einem Schlangeneinsteiger empfehlen? Am liebsten wäre mir ein bereits adultes Tier welches sofort ins große Terrarium kann und ich mir sicher sein kann dass es an Frostfutter gewöhnt ist. Was würdet ihr empfehlen, sicherheitshalber erstmal nur ein Tier holen oder bei einer eventuellen Bestandsauflösung gleich ein bereits vergesellschaftetes Pärchen?

Eins würde mich aber noch interessieren. Im Umkreis von Bayern waren die Preise extrem unterschiedlich. Von 15 bis 100 Euro (NZ 2011-12) pro Tier war wirklich alles dabei. Weichen die Preise für die verschiedenen Arten wirklich so extrem voneinander ab? Gibt es irgendetwas an dem ich mich preislich orientieren kann? Ich möchte ehrlich gesagt nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig für ein Tier ausgeben.

Ich denke ich kann bald einen neuen Thread eröffnen… „Schlangenhaltung - vom ersten bis zum letzten Hilfeschrei“ *lach*
 
  • Informative Bücher gesucht Beitrag #16
Hab mal zwischen rein geschrieben:

Ich habe die meisten Bücher gelesen bzw. überfolgen und bin von manchen wirklich total begeistert, von anderen dagegen sehr enttäuscht.

Das Strumpfbandnatternbuch von Hallmen welches ihr mir empfohlen habt ist wirklich toll. Es liest sich sehr gut und es klingt für mich im Großen und Ganzen alles sehr logisch.

Das zweite Buch von W. P. Mara (von dem mir ohnehin abgeraten wurde) hat sich wirklich als nicht empfehlenswert herausgestellt. Die wenigen Haltungsempfehlungen die vorhanden sind, waren größtenteils sehr ungenau, wenn nicht sogar sehr gefährlich. Für Amphibienhalter mit schwachen Nerven ist das Buch jedenfalls nix. Bei dem armen Fröschlein im Hals der Schlange ist es sogar mir vergangen. Immerhin war der Verweiß vorhanden, dass das verfüttern von heimischen Amphibien verboten ist. Leider wurde aber angemerkt, dass das verfüttern von Nachzuchten problemlos möglich sei.

Auch die Grundlektüren über Schlangen waren sehr interessant, wenn auch teils einfach schon sehr veraltet. Einige von Euch empfohlene Bücher werde ich nach und nach mal besorgen. Also es ist kein Tipp vergebens ;-)
Aber eins weiß ich jetzt schon ganz genau, Ende nächsten Jahres wird meine Terrarium-Wand um eines erweitert! Ich weiß zwar noch nicht wie ich das meinem Freund und meinem Vater (die sollten das Terrarium bauen) erklären soll, aber ich möchte unbedingt so ein wundervolles Tier bei mir zuhause pflegen können.

Leider konnte ich meine Finger nicht ruhig halten und habe schon jetzt in einigen Fachforen und Kleinanzeigen nach Schlangen in der Umgebung gesucht (natürlich nur um Halter in der Umgebung zu finden) und habe dabei melanistische Thamnophis sirtalis (NZ 2012) gefunden. Ich könnte so von diesen Zwergen schwärmen… aber nein. Ich bin aktuell zeitlich sehr eingespannt und könnte es nicht verantworten ausgerechnet jetzt ein neues Tier zu übernehmen.

Hi
melanistische Sirtalis sind klasse. Von denen habe ich auch 1.1
Preise durchschnittlich 60-80 Euro

Normalerweise sollte man Schlangen ja einzeln halten, mir ist aber aufgefallen, dass viele Halter Thamnophis Arten 1.1 oder gar in größeren Gruppen pflegen. Was würdet ihr einem Schlangeneinsteiger empfehlen? Am liebsten wäre mir ein bereits adultes Tier welches sofort ins große Terrarium kann und ich mir sicher sein kann dass es an Frostfutter gewöhnt ist. Was würdet ihr empfehlen, sicherheitshalber erstmal nur ein Tier holen oder bei einer eventuellen Bestandsauflösung gleich ein bereits vergesellschaftetes Pärchen?


Thamnophis kannst du gut vergesellschaften, allerdings dann bitte nach Gescchlechtern getrennt. Dauerhafte Haltung von Pärchen führt entweder zu verfrühter Trächtigkeit oder zu Dauerstress für das Weibchen. Thamnophis können durchaus 2 mal pro Jahr trächtig sein. Von daher bitte nicht dauerhaft zusammen halten. Als Jungtiere ist das sicher bis zu knapp einem Jahr möglich. Ich würde dir raten erst mal mit einem Tier anzufangen, und dann auch nicht gleich mit einem adulten Tier sondern einem Jährling.

Eins würde mich aber noch interessieren. Im Umkreis von Bayern waren die Preise extrem unterschiedlich. Von 15 bis 100 Euro (NZ 2011-12) pro Tier war wirklich alles dabei. Weichen die Preise für die verschiedenen Arten wirklich so extrem voneinander ab? Gibt es irgendetwas an dem ich mich preislich orientieren kann? Ich möchte ehrlich gesagt nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig für ein Tier ausgeben.

Kommt drauf an, um welche Art/Unterart es sich handelt. parietalis, radix sirtalis sirtalis, marcianus wildfarben, bekommst schon für 20 - 40 Euro, Farbformen wie die Melanisten oder auch Similis, Tetrataenia, Concinnus etc, kosten da schon etwas mehr. Da kannst so um die 80 - 100 Euro rechnen.

Ich bekomme in zwei Wochen sirtalis flame, die gehen so bei 130 Euro los, je nach Rotanteil...

Ich denke ich kann bald einen neuen Thread eröffnen… „Schlangenhaltung - vom ersten bis zum letzten Hilfeschrei“ *lach*
 
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