Knochenkrebs... Was soll ich nur tun?

Diskutiere Knochenkrebs... Was soll ich nur tun? im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen..................... an alle die genauso traurig sind wie wir, mein treuster Freund muss bald sterben, mit gerade mal 8 Jahren...
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  • Knochenkrebs... Was soll ich nur tun? Beitrag #1
Heikes-Merlin

Heikes-Merlin

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Hallo zusammen.....................

an alle die genauso traurig sind wie wir, mein treuster Freund muss bald sterben, mit gerade mal 8 Jahren. Letzte Woche war die Welt noch in Ordnung und seit gestern liegt meine Seele in Schutt und Asche.

Bei mir dreht sich alles wenn ich daran denke das er bald gehen wird........................... ohne mich !!!!!!!!

Er war noch nie getrennt von mir, wir haben immer zusammen Urlaub gemacht.
Merlin kam mit 8 Wochen zu uns und wir haben immer auf ihn geachtet, ihn tief in unser Herz gelassen, er war nie krank und nun kommt das Schicksal
und reist uns unsere große Liebe aus unserem Leben aber niemals aus unserem Herzen.
Knochenkrebs = Hoffnungslos
Ich habe immer Angst zu verpassen wenn es ihm schlechter geht, da er sehr hart im nehmen ist.
Wann wird der Krebs streuen ??
oder hat er schon gestreut ??
und wenn auf welches Organ, Nieren , Lunge, Blase ich werde noch wahnsinnig.

was soll ich nur tun ??????
 
  • Knochenkrebs... Was soll ich nur tun?

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  • Knochenkrebs... Was soll ich nur tun? Beitrag #2
Hallo Heike..

es tut mir so leid für Euch. Ich kannn Dich soo gut verstehen.
Wir mussten unseren Hundi gestern einschläfern lassen wegen Lungenkrebs. Er war 9 Jahre.

Ich kann leider Deine Fragen nicht beantworten. Ich glaube auch gar nicht, dass jemand weiss,
ob, wann, wie und wohin der Krebs streut.

Unser Buddy war auch sehr schmerzunempfindich. Aber glaub mir.. wenn er anfängt unter der Krankheit zu leiden,
wirst Du das nicht verpassen. Das spürt man und sieht man.. am Verhalten des Hundes. Das kann er dann nicht mehr verbergen.

Frisst er denn noch? Verhält er sich normal? Was sagt der Tierarzt?

Ich wünsche Euch soo viel Kraft !! Es ist schwer, sehr schwer, das geliebte Hundi in den Tod zu begleiten..
aber die Hundi haben es verdient, dass man für sie stark ist :)

Liebe Grüße,
Apo
 
  • Knochenkrebs... Was soll ich nur tun? Beitrag #3
Hallo Apolice,

danke für dein Mitgefühl und es tut mir sehr leid das dein Hund schon gehen musste.

Er kommt als Engel zu dir zurück, so wie es meiner auch machen wird............:022:

Der TA meinte das es nicht ganz so lange dauern wird, da der Krebs sehr agressiv ist. Ansonsten könnten wir jetzt mit der Verlängerung anfangen ( OP , Schemo , usw ) aber mit welchem Ergebnis ?

Laut TA höchstens bis zu 8 - 10 Monate dann ist es auch zu ende.

Da unser Merlin auch noch sehr groß ist und 50 Kg wiegt, kommt eine Amputation nicht in Frage, schon gar nicht mit der Zeitspanne die wir noch haben.

Ohne OP , Schemo usw. bleiben ihm noch ungefähr 3 Monate , es könnten aber auch nur noch 2-4 Wochen sein.
Auf jeden Fall bleibt er ohne OP und Schemo................ das tue ich ihm nicht an. Nicht mit der Prognose.

Er bekommt starke Schmerzmittel und verträgt sie Gott sei dank auch.

Wir begleiten ihn, auf seinen letzten Meter seines Lebens oder wenn und aber. Ich hoffe nur ich bleibe stark.

Danke liebe Apo, für deine Anteilnahme obwohl du selber noch mit deinem Verlust zu kämpfen hast.

Ich wünsche Dir alles liebe.............. Stell eine Kerze ins Fenster, dann findet dein Engel den Weg, schneller zu Dir zurück.
:049::049::049::049::049::049::049::049::049::049::049::049:
 
  • Knochenkrebs... Was soll ich nur tun? Beitrag #4
Dein Post macht mich gerade sehr traurig, auch wir mußten in diesem Jahr die Entscheidung treffen unseren geliebten Baltasar gehen zu lassen. Er hatte auch Knochenkrebs. Die ganze rechte Schulter war nur noch ein Tumor. Als es so aussah das, das Bein nur noch lose am Körper hin, haben wir entschieden das es so nicht mehr weiter gehen konnte. Helfen kann ich dir leider nicht, wes aber genau was du gerade durchmachst.
Auch wir waren mit unserem Tierarzt der Meinung das eine Therapie die die Krankheit nur hinauszögert keinen Sinn macht.
Ich schicke euch viel Kraft, dieses Schiksal zu meistern
 
  • Knochenkrebs... Was soll ich nur tun? Beitrag #5
Ich wünsche euch sehr viel Kraft. Die Oma meiner Hündin ist am Freitag eingeschläfert worden. Sie hat bis zum Schluss keine Schwäche gezeigt, doch Freitag morgen lag sie nur da. Niemand wusste, dass sie krank war.
Der Gang zum Tierarzt...Diagnose Krebs. Die Leber war kaum noch zu sehen und das Herz war sehr schwach.
Dabei hat sie am Tag davor noch Mäuschen gejagt und ihr Rudel von 7 Hunden geleitet.

Hunde können sehr stark sein. Manchmal hast du mehr Zeit, als du denkst.
Als eine Freundin für ihren Hund die Diagnose Krebs bekam, hieß es, der Hund habe noch 3 Wochen (Lymphdrüsenkrebs). Letztendlich hatte sie noch zwei tolle Monate mit ihr, in denen sie nochmal richtig aufleben konnte. In der Zeit hat sie auch alles gegessen, was sie wollte. Egal ob Gummibärchen, Kuchen oder sonstwas. hauptsache essen und das Leben genießen.
 
  • Knochenkrebs... Was soll ich nur tun? Beitrag #6
Hallo............... mein Merlin ist tot, :022::022:

heute am 10.10.2012 um 12:30 wurde mein bester Freund eingeschläfert. In seinem Nest, zu Hause. Leider hatte wir nicht mehr die Zeit die wir uns erhofft hatten..............
es waren nur noch 14 Tage die wir mit ihm verbringen durften.

Ich weine den ganzen Tag und verstehe es einfach nicht das er weg ist.
Ich bin so unentlich traurig, vor 14 Tagen sind wir zur Klinik gefahren weil er gehumpelt hat, dann der Schock , Diagnose Knochenkrebs. Das war vor 14 Tagen.................:022:

Er ist in meinen Armen gestorben, wir waren allen bei ihm bis zu seinen letzten Atemzug............
Wir werden uns kein neues Tier anschaffen, ich kann das nie wieder ertragen, einen so sehr geliebten Freund so früh gehen zu lassen.

Ich hoffe nur das er gut angekommen ist, auf seine letzte Reise, ohne uns................................

MERLIN , wir werden dich immer lieben und in unserem Herzen tragen und nie wirst du von uns vergessen !!!!

wir werden uns irgendwann wiedersehen, mein Muckelchen............. ich liebe dich
 
  • Knochenkrebs... Was soll ich nur tun? Beitrag #7
Oh Heike... das tut mir schrecklich leid.

Dein Merlin muss jetzt aber nicht mehr leiden. Er hat dort, wo er jetzt ist keine Schmerzen mehr.

Fühle dich gedrückt wenn du magst.
 
  • Knochenkrebs... Was soll ich nur tun? Beitrag #8
Ojeoje :(
Das tut mir so Leid für dich :(
Meine Doggenhündin Freya hatte auch Knochenkrebs und wir mussten sie mit 6 einschläfern :(
Das ist einfach zu kurz. Ich wünsch dir ganz vie Kraft für die nächste Zeit.
Lg DD
 
  • Knochenkrebs... Was soll ich nur tun? Beitrag #9
Oh,
ich kann mich den beiden nur anschliessen.
Es tut mir leid. Ich wünsch dir ganz viel Kraft für die nächste Zeit.

stille Gruesse willi79
 
  • Knochenkrebs... Was soll ich nur tun? Beitrag #10
Hallo Heike,


das tut mir unendlich leid. :(
Ich hab gehofft, das ihr noch ein wenig länger habt.*seufz*

Merlin, komm gut rüber und pass auf deine Mama auf.
Grüss alle ganz lieb von uns.

traurige grüsse,Knopfstern.
 
  • Knochenkrebs... Was soll ich nur tun? Beitrag #11
Hallo Heike..

ich kann Dich so gut verstehen. Es tut so furchtbar weh. Man kann an nichts anderes mehr denken, nur noch den Hundl,
wie er in den Armen gestorben ist. Bei mir ist das auch noch nach Wochen so.
Aber ich bin stolz auf Euch, dass Ihr so stark für Merlin da gewesen seid !!
Er hatte sicher keine Angst und hat sich bei Euch geborgen gefühlt.
Nun hat er seine Flügelchen und passt auf euch auf.. und er will nicht, dass ihr weint !!

Und nicht denken, kein anderes Tier mehr. Natürlich ist das furchtbar schmerzhaft..
aber ein Tier gibt so viel Lebensfreude.. und Lebensinhalt..
leider dürfen sie nicht sehr lange leben..
aber ein Hund hat für mich eine unbezahlbare Lebensbereicherung..
wenn der schlimmste Schmerz vorbei ist, denkt ihr sicher nochmal drüber nach :)

Ein kleines Welpi... oder ein Hundl aus dem Tierheim, welches da raus will und sich so
über euer liebevolles zuhause freuen würde..

Ich schick euch ganz viel Kraft !! Die ersten Tage sind kaum zu ertragen..
aber es wird besser werden :)

Gute Reise Merlin.. schau mal nach unserem Buddy, damit der da oben keinen Unsinn macht,
das macht er gern :)

Viele viele liebe Grüße
Apo
 
  • Knochenkrebs... Was soll ich nur tun? Beitrag #12
Hallo Apolike..............
Hallo Knopfstern ...........
Hallo Willi79 ........
Hallo DancingDaisiree ...
Hallo Para ..........
Hallo Winchester....
Hallo Balthasar .....

und an alle anderen, die sich die Zeit genommen haben und mit ihr Mitgefühl auszudrücken................

Jetzt, wo mein aller bester Freund auf Erden, im Himmel ist und auf der großen grünen Wiese mit all den anderen Tieren, schmerzfrei spielen kann....................... geht es mir ein ganz kleines bischen besser.

Es vergeht keine Stunde an der ich nicht wenigstens 1x an meinen Merlin denken muss.

Nachts wache ich auf und ich sehne mich danach, dass der dicke sich wieder heimlich bei mir ins Bett geschmuggelt hat. Wenn ich zur Tür hinein
gekommen bin und er mir immer einen Schuh gebracht hat, weil er dann ein Leckerli bekam. Er bracht mit auch Schuhe wenn er raus wollte,
oder nachdem er gegessen hat , bestand er auf Zähne putzen ( Kaustangen von Pedigree ).

Am schönsten für mich waren seine stralenden und glücklichen Augen..........................:049:
Wenn er zum schmusen kam und seine Streicheleinheiten holte, war ich so froh das se ihn gab.

Jetzt muss er ohne uns zurecht kommen und wir ohne ihn. Ich fühle mich soooo sehr leer und traurig, ich hoffe das es wirklich in den kommenden Wochen besser wird.

Am Montag wird er eingeäschert, da werde ich noch mal ganz tief durch atmen und an ihn denken.
Eine Woche später bekommen wir die Urne mit der Asche von unserem Merlin zurück, so das wir ihn im Garten beerdigen können, wenn wir es wollen.

Wenn nich,t bleibt er bei uns im Wohnzimmer mit einem Kerzchen und seinem Lieblingsspielzeug.

Auf wiedersehen, mein Merlin............... pass gut auf Dich auf :049::059::049:
 
  • Knochenkrebs... Was soll ich nur tun? Beitrag #13
Hallo Heike..

ich hab heute an Euch gedacht. Wie geht es Euch denn?
Wir haben heute auch einen schlimmen Tag und schauen uns ständig Fotos von Buddy an und heulen..
ich hab auch immer so Gewissensbisse, ob man nicht doch mehr hätte für ihn tun können..
vllt hätte ich in eine andere Tierklinik gesollt.. oder weiss der Teufel..
vllt hätte ich ihn nicht einschläfern lassen sollen.. irgendwie macht mir das sehr zu schaffen,
dass ich den Todeszeitpunkt meines Tieres bestimmt habe..
es ist alles so schwer...
Ich denke an Euch und hab auch Buddy schon gesagt, er soll nach dem Merlin schauen und
ganz lieb zu ihm sein und mit ihm spielen und ihm alles erklären..

LG Apo
 
  • Knochenkrebs... Was soll ich nur tun? Beitrag #14
Hallo Apolike,

ich habe gestern die erste Nacht durchgeschlafen, ohne das ich ständig aufgewacht bin und nach meinem Merlin gesucht habe. Mein Mann hat etwas sehr schönes getan um mir etwas zu helfen. Er hat einen Tier Priester angeschrieben und die Antwort hat mir schon geholfen. Denke nicht ich wäre eine Kirchenrenner oder so.......... aber ich glaube halt an Gott, auf meine Weise.
Ich schicke Dir auch mal die Antwort des Priesters ...........


Hier erst die Frage die wir uns immer wieder gestellt haben und dann weitergeleitet haben an den Priester.

Haben wir richtig entschieden
oder war es doch zu früh ??? Hätten wir noch was andere tun können ohne unseren Hund zu quälen ? usw......

Dann die Antwort........
„Auch als gläubiger Christ, welcher versucht seineHandlungen am Wort Gottes auszurichten, sage ich ja zu deiner Frage. Es istmoralisch vertretbar über den Tod eines geliebten Haustieres zu entscheiden.Grundvoraussetzung muss dabei allerdings sein, dass das Tier unheilbar krank,und starken Schmerzen und körperlichen Beeinträchtigungen ausgesetzt ist, kurzgesagt, dass das Tier leidet.
Wer sein Tier liebt, wird diese schwere Entscheidungallerdings nicht nur nach seiner eigenen Einschätzung treffen, sondern dabeiauch den Rat seines Tierarztes einholen. - Nur er kann ermessen, wann derZeitpunkt des Leidens, den Zeitpunkt der Lebensfreude, des Lebensgenussesüberschreitet und damit die (fast) schmerzlose Erlösung des Tieres angesagtist. Außerdem wird auch kein verantwortungsvoller Tierarzt vorher aktiv werden.
Meinem letzten Hund habe ich so den Abschied erleichtert,indem ich ihn in der Stunde der geplanten Erlösung nicht zum Tierarzt"geschleppt", sondern den Tierarzt ins Haus, in die vertrauteUmgebung gerufen habe, wo er dann meinen besten Freund in meinem Armen erlösthat.
Weil ich mich anfangs als Christ offenbart habe, möchte ichnoch anfügen, dass es dem Menschen nach der Bibel nicht gegeben ist, sich, oderanderen Menschen das "Leben zu nehmen". Darüber darf allein Gottentscheiden. - Die Tiere jedoch hat Gott in die Hand des Menschen gegeben -selbstverständlich aber auch mit der Auflage verantwortungsbewusst undrespektvoll mit diesen Mitgeschöpfen, mit deren Leben umzugehen.
Zum anderen: Tiere, ganz besondere Hunderassen, zeigengemeinhin nicht, dass sie leiden. Denn wenn sie ihr Leiden dem Rudel offenzeigen würden, dann würde das eben dazu führen, dass die anderenRudelmitglieder das geschwächte Rudelmitglied ausstoßen. Wenn ein Hund alsoschon (auch nur leiseste) Anzeichen von Schmerz zeigt, dann sind die Schmerzenbereits so schlimm, dass der Hund Anzeichen für seine Schmerzen auch mitgrößter Anstrengung nicht mehr unterdrücken kann. Das sind folglich schierunerträgliche Schmerzen. Und, ja, solche Feststellungen kann man als erfahrenerTierhalter und als Tierarzt gesichert treffen.
Klar freut sich auch ein leidendes Tier dennoch, wenn es'was zu fressen kriegt oder wenn es Zuwendung bekommt. Das eine hat doch mitdem anderen nichts zu tun. Aber es ist einfach unangebracht und egoistisch,Leiden, für das es keine Heilung mehr geben wird, sinnlos in die Länge zuziehen.
Dreh doch die Fragestellung einfach mal um: Würdest Du esmoralisch vertretbar finden, wenn ein Mensch aus Egoismus (und sicher auchFeigheit) heraus weigert, einem leidenden Tier die notwendige Erlösung zuverschaffen?
In der freien Natur würden schwache, leidende Wildtierenicht überleben; die würde sich mehr oder weniger sofort das nächstgrößereRaubtier einverleiben. In der freien Wildbahn würde also kein Tier langeleiden. Das ist ein Ungemach, das der Mensch mit der Domestizierung über dieHaustiere gebracht hat, und damit steht der Mensch selbstverständlich auch inder Verpflichtung, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um Leiden zuverhindern bzw. zu beenden. Und damit ist Deine Frage beantwortet: Es ist nichtnur moralisch vertretbar, ein Haustier einzuschläfern; es ist vielmehr dieverdammte Pflicht des Tierbesitzers, das zu tun. Wer sich dieser Pflichtentziehen möchte, der ist nicht geeignet, Haustiere zu halten.“

Ich weiß nicht ob es Dir hilft aber ich hoffe es sehr stark...........

PS. : Ihr habt alles richtig gemacht, der Buddy und der Merlin , beide wissen es und lieben uns noch mehr, weil wir den Mut aufgebracht haben diese schwere Entscheidug zu treffen.

Unsere liebsten und treusten Tiere sind nicht nur im Himmel, sonder auch ganz tief und fest in unserem Herzen.
Wenn wir schlafen kommen sie in unseren Träumen und wenn wir wach sind, machen sie das was sie am liebsten gemacht haben, nur das wir sie jetzt nicht mehr dabei beobachten können.

Ich vermisse meinen dicken ohne ende und ich kann euch gut verstehen wenn ihr immer mal wieder weinen müsst......geht mir genauso.

Ich drücke Dich L:G. Heike


 
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