Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten?

Diskutiere Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo ich bins wieder :D Da unser Welpeneinzug nun immer näher rückt sind wir momentan am überlegen ob wir denn ein männchen oder weibchen wollen...
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #1
C

camillaw

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Hallo ich bins wieder :D
Da unser Welpeneinzug nun immer näher rückt sind wir momentan am überlegen ob wir denn ein männchen oder weibchen wollen. Ich habe mich schon einbisschen im Internet eingelesen, klar ist es trotzdem schwer Charactereigenschaften eines Männleins oder Weibleins zu verallgemeinern.

Ich würde mal gerne eure Erfahrungen wissen. Ich mache mir beim Weibchen etwas sorgen da man ja bei der läufigkeit schon etwas aufpassen muss und wir doch sehr gerne auf Hundewiesen etc gehen. würden.. oder liege ich da falsch? Rüden hingegen sollen ja etwas "dominanter" sein obwohl ich denke das man sowas nicht auf jeden Hund beziehen kann.

Danke für eure Antworten/Erfahrungen/Tipps! :D
Ps: es wird ein kleiner Labrador und wir leben in einem Haushalt mit 3 Kindern (18 jahre, 6 jahre und 4 jahre)
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten?

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  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #2
Ich habe Rüde und Hündin (beide intakt) im Haus und mir ist die Hündin mittlerweile angenehmer; auch wenn ich eigentlich einen Rüden gewählt hätte. Die Sache mit der Läufigkeit habe ich mir wesentlich nerviger vorgestellt - aber ich bin auch kein Mensch, der sich auf Hundewiesen tummelt.

Letztendlich ist es Geschmackssache und Frage des Hundetyps. Bei einem Labrador würde ich mir keine Sorgen machen, einen ausgesprochen dominanten Hund zu bekommen. ;)
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #3
Ich hatte früher eine kastrierte Hündinn und jetzt einen Rüden. Man sagt im allgemeinen das die Hündinnen ihre Stellung besser akzeptieren wie die Rüden und das Rüden eher mal schauen ob sich an ihrer Position in der Familie was ändern ließe. Allerdings gibt es da auch Weiber die aus dem rahmen fallen.

Wenn ich jetzt mal so überschlage war Jessy damals weniger oft ´frech´ wie Yuukan, allerdings ist Yuukan (übrigens ein Labrador- Mix) durchaus ´einfach´. Also nicht das er hier stehen würde und uns nen Absetzungsvertrag unter die Nase hält damit er King werden kann. :lol: Verträglich ist er auch und weniger dominant, aber das ist auch eine Sache von Sozialisation, Welpchen brauchen eben Hundekontakt. ;)
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #4
Hey,

die Gerüchte von wegen Hündinnen wären "einfacher", rüden dagegen "dominanter" halten sich sehr hartnäckig.

Ich hab mit meinen Eltern 3 Hunde, 2 Chis (Rüde und Hündin) und nen Dackel-Fox-Mix (Hündin). Und glaub mir, die Mixhündin ist dominant bis zum Anschlag. Aber so sehr dass es fast wehtut :mrgreen: Danach kommt der Chi-Rüde. In der Familie sehr angenehm, Rüden gegenüber eher weniger.

Und Abbey... die wechselt je nach zusammensetzung. Bei den beiden meiner Eltern (Chirüde und Dackelmix) und bei der Schwiegerhündin ist sie sehr unterwürfig, ruhig. (Sowohl die Mixhündin als auch die Schwiegerhündin würden sie fressen wenn sie aufmuckt) Wenn wir bei Foss sind gibt die kleine 3,4kg schwere Hündin den Ton an (neben 2 großen Rüden :lol:). Da wird sie auch zur Kneifzange wenn ihr was nicht passt.


Gerade bei einem Hund vom Züchter würde ich euch raten euch nicht auf ein Geschlecht festzulegen. Ein guter Züchter sucht den passenden Hund für euch, egal ob das nun ein Rüde oder ne Hündin ist. Und wenn man sich auf ein Geschlecht versteift kann das, je nach Rasse, schon mal bedeuten dass man längere Zeit auf einen Hund warten muss. Auch wenn vom anderen Geschlecht schon ein passender da wär.

Der einzige wirkliche Unterschied ist im Kampfverhalten.

Während Rüden sich laut brüllend aufeinanderstürzen, sich aber nicht nennenswert wehtun (=Kommentkämpfe) sind Hündinnen oft unerbittlich und würden sich auch töten wenn man sie nicht trennt. Dies passiert bei Rüden deutlich seltener.
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #5
Danke für eure Antworten! So ungefähr hab ich mir das ganze auch vorgestellt, jeder Hund ist eben anders! :) Ich denke wir werden den Ratschlag annehmen einfach nach Hund und nicht nach Charakter zu gehen .. Danke für den Tipp!
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #6
Eine gute Entscheidung,

so bekommt ihr sicher einen Hund der ganz wunderbar zu euch passen wird.

Off-Topic
Ich suche nach einer Sheltie Hündin da ich ja schon eine intakte Hündin habe, und es ist wirklich wirklich schwer. Sobald es heißt "ich will ne Hündin" bekommt man ein "dann kommens in 2-3 jahren wieder". Würd ich einen Rüden wollen hätte ich schon 4 :roll:
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #7
Während Rüden sich laut brüllend aufeinanderstürzen, sich aber nicht nennenswert wehtun (=Kommentkämpfe) sind Hündinnen oft unerbittlich und würden sich auch töten wenn man sie nicht trennt. Dies passiert bei Rüden deutlich seltener.

Das kann ich nur bestätigen...:roll: Ich habe selbst einen kastrierten Rüden und zwei kastrierte Hündinnen. Wenn meine beiden Pflegehunde da sind (beides unkastrierte Rüden) oder einer von ihnen, habe ich weit weniger Probleme das Ganze zu händeln, als wenn noch eine weitere Hündin mit da ist. :eusa_shhh: Meine beiden Mädels gehen sich auch heftiger und gröber an, wenn sie was zu klären habe, als ich das von meiner Zwei-Jungs-Kombi davor (da hatte ich zwei kastrierte Rüden und eine kastrierte Hündin) gewöhnt bin. Da wurde mal ordentlich gedroht und laut gebrüllt und dann lagen die Jungs wieder einträchtig nebeneinander. Mädels steigern sich gerne mal in so ein Grundgezicke rein, was nicht nach ein paar Minuten geklärt ist.

Grundsätzlich würde ich da aber gar nichts pauschalisieren, zumal ihr ja auch keinen anderen Hund habt (wo dann je nach Charakter, Rasse und Umständen eine Auswahl nach Geschlecht schon mal Sinn macht) und somit einfach nur einen Hund braucht, der zu euch passt. Und das kann meines Erachtens nach ein Rüde genauso wie eine Hündin. Das kommt auf euch, auf den Charakter des Hundes und weniger auf sein Geschlecht an! ;)

Mein Rüde ist übrigens trotz massivem Interesse an läufigen Hündinnen, teilweise reicht ausgeprägtem Markierverhalten und anderen typischen "Männersachen", viel mehr Mädchen als meine beiden Mädels. :lol:
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #8
Hallo,
ich finde deinen Beitrag und die Frage super interessant und spannend!

Natürlich liegt es immer am Charakter, am Individuum und trotzdem gibt es halt Vor und Nachteile und vollkommen subjektive Vorlieben.
Ich teile gerne meine, immerhin 3 Generationen Pärchen Haltung - und muss vorab sagen , daß ICH ganz persönlich meinen super Hund immer im Weibchen sehe. Natürlich liebe ich den Bub genauso - aber bei MIR kommt die wirklich tolle, tiefe Verbundenheit immer mit dem Mädel zustande.Warum - weiß ich nicht.

Ich habe ja nun die direkte Vergleichsmöglichkeit über Jahre und möchte nochmal betonen, daß weder weibl noch männl. besser ist - nur anders. Ich versuch das jetzt mal zusammen zu fassen:
(...und lasse solche "Kleinigkeiten", wie Rüde markiert...Hündin wird Läufig einfach mal aussen vor.Von Dominanz-Verhalten Aussagen distanziere ich mich in diesem Zusammenhang mal ganz (der dominanteste Hund den ich jemals hatte war ein Weibchen).)

Meine Mädchen waren/sind alle richtige Mädels.
Sie lieben die Männer in meinem Haushalt, wickeln sie um die Pfötchen und wollen alles nur nicht "Kämpfen". Rauf, rupf und tollpatschige Spiele sind doof. Sie hüpfen (weil sie es dürfen) auch ins Bett/Couch aber wirklich ohne "Schmerzen" zu verursachen, also vorsichtig - die Hunde-Jungs....denen ists egal "drauf und los gehts.."
"Kämpfen" bezieht sich aber nur auf "Familie" - einen Hündinnen Rivalen Kampf (also 2 Mädels aufs Blut) will und sollte niemand erleben...

Die Mädels innerhalb der Hood(meine Erfahrung....nicht Allgemeingültig) sind irgendwie stiller( aber nicht einfacher), sie fordern verstanden zu werden...und sind auch schon mal beleidigt (das muss man mögen) . Die Jungs gehen davon aus verstanden zu werden und protestieren wenn nicht....

Ich finde Rüde wie Hündin sind sehr sensibel - aber halt so auf ihre spezifische Art.

Letztendlich läuft alles auf die zwischen Hund- menschliche Chemie hinaus. Wenn man sich verknallt - dann liebt man sie: so oder so!

LG Suno
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #9
Ich hatte immer Mädels, aber der Grund lag weniger im Verhalten als (ist mir schon fast peinlich das zuzugeben und wird mich auch nicht populär machen) als darin, dass die etwas besser riechen. Hunde müffeln hin und wieder, dagegen ist nichts zu machen, das stört irgendwann auch nicht mehr. So ein voll geschlechtsreifer Rüde kann da aber schon eine andere Hausnummer sein (das spielt aber spätestens dann keine Rolle mehr, wenn der Hund gerne in Entegrütze badet ;)). Wegen des Verhaltens habe ich schon alles gesehen: Cocker-Spaniel-Damen, die Doggen durch die Gegend schicken, genauso wie Rottweiler-Ladies, die sich nicht die Pfoten dreckig machen wollen. Im Zweifelsfall kommt es sowieso immer anders und ich hab noch niemanden erlebt, der nicht mit festen Absichten zu Geschlecht, Größe und Charakter zum Züchter gefahren ist und dann nicht doch vom Hund ausgesucht wurde, statt andersrum. Bei uns hat sich noch nicht mal bewährt weder den vorwitzigsten noch den zurückhaltendsten Sproß aus dem Wurf zu nehmen. Unser erster Hund war der einzige Hund des Wurfes, der uns nicht gleich umgerannt hat, sondern unter einer Bank sitzen blieb - das fand' ich so süß, dass ich keinen anderen haben wollte und hatte dann über fünfzehn Jahre die Gelegenheit festzustellen, dass diese Entscheidung genau die richtige war.
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #10
Ich hatte immer Mädels, aber der Grund lag weniger im Verhalten als (ist mir schon fast peinlich das zuzugeben und wird mich auch nicht populär machen) als darin, dass die etwas besser riechen. Hunde müffeln hin und wieder, dagegen ist nichts zu machen, das stört irgendwann auch nicht mehr. So ein voll geschlechtsreifer Rüde kann da aber schon eine andere Hausnummer sein (das spielt aber spätestens dann keine Rolle mehr, wenn der Hund gerne in Entegrütze badet ;)). Wegen des Verhaltens habe ich schon alles gesehen: Cocker-Spaniel-Damen, die Doggen durch die Gegend schicken, genauso wie Rottweiler-Ladies, die sich nicht die Pfoten dreckig machen wollen. Im Zweifelsfall kommt es sowieso immer anders und ich hab noch niemanden erlebt, der nicht mit festen Absichten zu Geschlecht, Größe und Charakter zum Züchter gefahren ist und dann nicht doch vom Hund ausgesucht wurde, statt andersrum. Bei uns hat sich noch nicht mal bewährt weder den vorwitzigsten noch den zurückhaltendsten Sproß aus dem Wurf zu nehmen. Unser erster Hund war der einzige Hund des Wurfes, der uns nicht gleich umgerannt hat, sondern unter einer Bank sitzen blieb - das fand' ich so süß, dass ich keinen anderen haben wollte und hatte dann über fünfzehn Jahre die Gelegenheit festzustellen, dass diese Entscheidung genau die richtige war.

Ehrlich gesagt weis ich nie wo du dein ´Fachwissen´ beziehst, bei jeden Post von dir schüttel ich mindestens einmal den Kopf. :eusa_think:
Ich kenne mehrere voll potente Rüden und die riechen keineswegs anders wie kastrierte Rüden oder Weibchen. :eusa_think:
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #11
Ja Suno, das will niemand erleben..

Cici hat davon keine Schwanzspitze mehr :roll: Sie und der (inzwischen) schwiegerhund hassen sich bis aufs Blut und hätten sich früher wohl einfach gekillt. Inzwischen kann man mit ihnen (angeleint und in sicherem abstand) gassi gehen ohne scharmützel, aber ich bin mir zu 99% sicher wenn wir die Leinen abmachen würden würds so richtig krachen.

Ich würde noch behaupten dass Hündinnen eher dazu neigen zickig und auch "beleidigt" zu reagieren, Rüden fühlen sich nicht so schnell aufn Schlps getreten.
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #12
@Smoothie: Dann hast du halt andere Erfahrungen gemacht als ich. Sowas soll's geben.
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #13
@wuschelhundfan:

ich kenne sehr viele Hunde, Rüden und Hündinnen, kastriert und intakt. Und die einzigen die müffeln sind die die sich in etwas gesuhlt haben ;) bzw manche stinken auch wenns nass werden (Akos zum Beispiel müffelt ganz ganz fürchterlich :mrgreen:)

von Haus aus riecht hier niemand schlechter oder besser
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #14
Off-Topic
Ich finde schon das manche Hunderassen anders riehen. Zb. Mops und Chow Chow im vergleich. Aber ich denke auch nicht das das was mit dem geschlecht zutun hat.
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #15
Huhu,

also ich wollte eigentlich immer nur Rüden. Meine ersten drei Hunde waren Rüden, das hat mich irgendwie geprägt. Mittlerweile habe ich noch eine Hündin, sodass ich mein Urteil revidieren muss :) Ich kann nicht mehr deutlich sagen, was mir lieber ist. Persönlich hab ich eher die Erfahrung gemacht und kenne die Gerüchte eher so, dass Hündinnen immer "schwieriger" sind. In meinem Umfeld haben immer die Weiber (sowohl bei Mensch als auch bei Tier ;)) die Hosen an, sind schneller ernst und auf Haudrauf getrimmt, wenn es Ärger gibt und sind generell schneller geladen. Die Jungs würde ich nicht als dominant bezeichnen... finde sie aber oft unbedarfter. Ich erlebe oft, wie die aus dem Nichts irgendeinen Mist bauen und sich dann wundern, wieso das jetzt nicht gut ankam :lol: Das sind aber meine ganz subjektiven Erfahrungen und ich habe auch schon in einzelnen Fällen das Umgekehrte erlebt. Ich kenne auch Mädels, die sehr ruhig sind, nicht auf Krawall gebürstet und eher unterwürfig sind. Dafür gibts dann auch den Rüden, der sofort seine Autorität spielen lässt und auch mal schneller Ernst macht.

Subjektiv gesehen, finde ich Rüden einfacher. Das heißt aber nicht, dass ich sie besser finde. An meiner Hündin habe ich einen Narren gefressen, gerade weil sie so anders ist und als kleinste im Haushalt allen zeigen will, wo es lang geht :lol:

Ansonsten schließe ich mich Ivy-maire und Tompina an, was diese Grundzickigkeit angeht. Den Eindruck habe ich auch. Wobei ich das bei manchen Rassen auch als wahrscheinlicher empfinde als bei anderen. Meine Terrierhündin kann mir noch Tage später zickig sein. Dafür habe ich bisher keinen Labrador kennengelernt, der wirklich ernsthaft beleidigt war. Die Mentalität der Rassen ist da einfach eine ganz andere. Wenn sie dem Standard entsprechend, kommen mir Labbis eher so vor, als würden sie die Welt nicht mehr verstehen, wenn sie Ärger kriegen, anstatt wirklich beleidigt zu sein.
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #16
:D Ähem ... vergesst ihr da nicht die Spezies, mit der wir eigentlich die besten Erfahrungswerte haben müssten, den Menschen? Ich traue mich zu sagen, dass ich mit verbunden Augen feststellen könnte, ob ich da jetzt einen weiblichen oder männlichen Teenager vor mir habe. Männliche Geschlechtshormone sind - meiner Erfahrung nach - schon ein bisschen intensiver. Insbesondere, da Hunde noch seltener duschen als männliche Teenager. Sind aber auch nur Nuancen und persönliches Empfinden.
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #17
Pewee, vergiss nicht wir haben Terrierhündinnen :mrgreen: die sind von Natur aus schon mal auf Krawall gebürstet, sind ja Terrier *kicher*

@wuschel: nachdem ich nicht an fremden Teenagern schnüffe und mit 24 auch keine zuhaus hab fehlt mir der vergleich. Das einzige wonach mein Bruder riecht ist ein gefühler Liter Perfüm, aber das kann einem bei einer seiner Freundinnen auch passieren. Nur die Duftnoten ändern sich, penetant stinken tuns beide.

Und wie gesagt, ich hab hier nen Chirüden und ne Chihündin zum vergleich. und riechen tun beide nur wenn sie sich in was ekligem gewälzt haben. Nur die Pfoten... da hat die Hündin schlimmere Käsefüße
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #18
Ich liebe meine Wuschels heiß und innig und da wir einen großen Teil des Tages zusammen sind, würde ich mich gerne der Illusion hingeben, dass ich die einzigen Hunde der Welt habe, die wirklich gar nicht riechen. Das ist aber leider eine Illusion. Alle Hunde riechen (ein bisschen), der jeweilige Besitzer merkt das durch das ständige Zusammensein nur nicht mehr (so wie man seinen eigenen Mundgeruch auch nicht mehr riecht). Man merkt ja aber schon am Geruch, ob man in einen Haushalt mit oder ohne Hund kommt, genauso wie ein Raum, in dem ein (unparfümierter) Mann geschlafen hat anders riecht als der in dem eine duftstofffreie Frau geschlafen. Die Unterschiede sind jetzt nicht so dramatisch, ich fand' nur bislang den Geruch von Hündinnen weniger intensiv. Ist vermutlich auch einfach eine persönliche Vorliebe.
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #19
Ivy, da hast du Recht :D Und mit Jerry habe ich nun auch einen besonders pflegeleichten und netten Rüdentypen, da fällt die Zickigkeit des Gremlins nochmal besonders auf :mrgreen:

Beim Geruch kann ich leider nicht mitreden. Jerry stinkt wie eine modernde Mottenkugel, da hilft absolut nichts :? Aber das ist eben auch krankheitsbedingt gewesen und wir können gut damit leben. Mein erster Hund roch auch nicht angenehm, der bekam aber auch mieserables Futter. Da hatte er keine realistische Chance, zu duften *g* Hanna riecht tatsächlich fast nach nichts. Am Kopf riecht sie süßlich und die Pfoten nach Popcorn *lach* Wenn die Augen wieder etwas vertränt sind, riecht sie schon etwas deutlicher am Kopf. Ich empfinde das gar nicht als so penetrant, während mein Freund schonmal öfter die Nase rümpft. Er ist aber auch keine Tiere im Haushalt gewöhnt, da ist die Nase dann natürlich etwas empfindlicher.
 
  • Rüde oder Hündin? Unterschied im Verhalten? Beitrag #20
Off-Topic
Poco hätt als Labbi zur welt kommen können... so ist der drauf. was glaubst du ist das für ein Kontrast zu Cici, einem Dackel-Foxterrier-Spitz-mix? Sie hat ja auch nur das "beste" (ansichtssache :roll:) dieser Rassen mitbekommen. Sturheit vom Dackel, zickigkeit vom terrier und eine unglaubliche Bellfreudigkeit, wobei ihr das inzwischen zu mühsam ist :mrgreen:


Abbey ist sogar nass geruchlos. Nur eben die Käsefüße.. Da hab ich aber glück mit ihr, alle anderen muffeln nass etwas
 
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