- Mein hund bringt mich zur Verzweifelung Beitrag #1
D
Dreadabella
- Beiträge
- 3
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo, ich hab ein problem mit meiner Hündin Ché, 9 jahre alt , Malionoi Mix.
Che ist seit Welpenalter bei uns und ein echtes Energiebündel.
Sie bekommt seit ca. einem Jahr Tabletten damit Sie ruhiger wird, da der Tierarzt befüchtet das sie sonst einfach Umkippt, vor lauter Aufregung.
Ché verträgt sich absolut nicht mit anderen Hunden, Sie janckert ständig egal ob Besuch da ist, wir mit Ihr Spielen, Sie mal warten muss oder sie in Ihr Körbchen soll. Ausserdem leckt sie Ihre Pfoten solange bis sie Wund werden. Das größte Problem jedeoch ist das sie nach meinen SOhn schnappt und uns in unregelmäßigen abständen anknurrt und beissen will. Eine SItuation zb. Sie war im Garten auf der Wiese, ich habe Sie gerufen das sie rein kommen sollte, da es angefangen hat zu Regnen. Sie schaute nur und regaierte nicht, nach mehrmaligen rufen bi ich ein Schritt auf sie zu gegangen. Die entfernung zwischen Ihr und mir betrug so ca. 2 m. Sie hat sich "klein" gemacht , lauerstellung, hat die Zähne geflescht und dunkel geknurrt, habe sie mit Wasser abgespritzt, wusste mir nicht anders zu helfen, und Sie auf Ihre Decke geschickt. Das kern problem wird sein das sie sich nicht dem Rudel zugehörig fühlt und uns nicht als Oberhaupt ansieht. Wir haben 2 Jahre lang mit einem Tiertrainer gearbeitet, Mentaltraining Sport und Haundeplatz, doch nichts hat auf langer Frist geholfen,da sie schnell wieder in Ihr altes Chema zurück gefallen ist. Das ständige Pfotenlecken hat sie auch nach Intensiven Training nicht gelassen und es ist wirklich schwer sie dann davon ab zu halten geschweige denn sie aus Ihrem Leckwahn zu holen. Wenn wir Sie alleine lassen, müssen wir sie leider festbinden weil sie alles frisst was in Ihren Maul passt. Vo Mülleimern bis Spielzeug sie Kaut alles. ( können einige Türen nicht abschliessen udn sie kann sie öffnen. ) Nun sind wir wirklich mit unserem Latain am Ende und möchten unsere Damen natürlich nicht abgeben müssen, geschweige denn in ein Tierheim " abschieben",daher hoffe ich auf euren Rat. Villt. gibt Ihr usn die nötigen Denkanstösse zu einem Trainingsplan oder Erziehungtip, aus der Objektiven Sicht, den wir nicht sehen können.
PS: um Euch noch ein Bild von Ihr zu vermitteln, wieviel energie Sie hat und vie Menschenbezogen und ungestüm sie ist.Sie Springt vor Freunde sogar aus dem Fenster des 1. Stockes... Also könnt ihr Euch annähernd vorstellen wie Energie geladen und Aufmerksamkeitsbedürftig sie ist. Denn eigendlich, bis auf das zeitweilige Knurren und Schnappen ist sie wirklich Menschenbezogen.
Danke Im Vorraus ...
Che ist seit Welpenalter bei uns und ein echtes Energiebündel.
Sie bekommt seit ca. einem Jahr Tabletten damit Sie ruhiger wird, da der Tierarzt befüchtet das sie sonst einfach Umkippt, vor lauter Aufregung.
Ché verträgt sich absolut nicht mit anderen Hunden, Sie janckert ständig egal ob Besuch da ist, wir mit Ihr Spielen, Sie mal warten muss oder sie in Ihr Körbchen soll. Ausserdem leckt sie Ihre Pfoten solange bis sie Wund werden. Das größte Problem jedeoch ist das sie nach meinen SOhn schnappt und uns in unregelmäßigen abständen anknurrt und beissen will. Eine SItuation zb. Sie war im Garten auf der Wiese, ich habe Sie gerufen das sie rein kommen sollte, da es angefangen hat zu Regnen. Sie schaute nur und regaierte nicht, nach mehrmaligen rufen bi ich ein Schritt auf sie zu gegangen. Die entfernung zwischen Ihr und mir betrug so ca. 2 m. Sie hat sich "klein" gemacht , lauerstellung, hat die Zähne geflescht und dunkel geknurrt, habe sie mit Wasser abgespritzt, wusste mir nicht anders zu helfen, und Sie auf Ihre Decke geschickt. Das kern problem wird sein das sie sich nicht dem Rudel zugehörig fühlt und uns nicht als Oberhaupt ansieht. Wir haben 2 Jahre lang mit einem Tiertrainer gearbeitet, Mentaltraining Sport und Haundeplatz, doch nichts hat auf langer Frist geholfen,da sie schnell wieder in Ihr altes Chema zurück gefallen ist. Das ständige Pfotenlecken hat sie auch nach Intensiven Training nicht gelassen und es ist wirklich schwer sie dann davon ab zu halten geschweige denn sie aus Ihrem Leckwahn zu holen. Wenn wir Sie alleine lassen, müssen wir sie leider festbinden weil sie alles frisst was in Ihren Maul passt. Vo Mülleimern bis Spielzeug sie Kaut alles. ( können einige Türen nicht abschliessen udn sie kann sie öffnen. ) Nun sind wir wirklich mit unserem Latain am Ende und möchten unsere Damen natürlich nicht abgeben müssen, geschweige denn in ein Tierheim " abschieben",daher hoffe ich auf euren Rat. Villt. gibt Ihr usn die nötigen Denkanstösse zu einem Trainingsplan oder Erziehungtip, aus der Objektiven Sicht, den wir nicht sehen können.
PS: um Euch noch ein Bild von Ihr zu vermitteln, wieviel energie Sie hat und vie Menschenbezogen und ungestüm sie ist.Sie Springt vor Freunde sogar aus dem Fenster des 1. Stockes... Also könnt ihr Euch annähernd vorstellen wie Energie geladen und Aufmerksamkeitsbedürftig sie ist. Denn eigendlich, bis auf das zeitweilige Knurren und Schnappen ist sie wirklich Menschenbezogen.
Danke Im Vorraus ...
