- Mein hund bringt mich zur Verzweifelung Beitrag #21
Susan&Lilly
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Ich kann zur Rasse Malinois selbst nicht mit Fachkenntnis glänzen, aber ich habe hier einen Hund, der auch einen leicht hyperaktiven Charakter hat. Die Betonung liegt wirklich auf LEICHT und ist sicher nicht mit deiner Che zu vergleichen. Aber ein paar Grundgedanken, passen da einfach auf jedes Hibbelchen.
Mein Schäferhund Mix ist nun ein Jahr bei mir und hatte gesundheitlich bedingt schon ein paar Mal eine Zwangspause. In der Zeit musste er einfach kürzer treten und das hat auch in seinem Verhalten geholfen. Ich dachte auch, da er ja so sehr aktiv ist und auch immer sehr fordert, dass er mir nach kurzer Zeit den letzten Nerv rauebn würde, aber das Gegenteil war der Fall. Ich war total überrascht, dass er mit der Zeit eher ruhiger wurde. Das einzige wobei er sich dann mal icht mehr beherrschen konnte, waren dann aufregende Situationen, die ihm sonst schon schwer fielen, aber da wurde dann auch nur kurz energisch gebellt und dann war´s gut.
Damit möchte ich einfach nochmal sagen, dass es bei so einem Hund wirklich wichtig ist, weniger zu machen und im Alltag unendlich viele Geduldsübungen zu verlangen, um die Frustrationstoleranz zu steigern. Ballspiele und solche puschenden Sachen, am besten sein lassen und wirklich nur mit ruhigen Denkaufgaben auslasten. Auf die Art und Weise hab ich hier nun anstelle eines ständig wegen jedem Pups fiepsenden Hundes, einen ruhigen Hund sitzen, der sich von Tag zu Tag besser zu beherrschen lernt.
Ansonsten möchte ich mich den anderen nur anschließen. Such dir einen passenden Trainer, der an den Ursachen arbeitet und nicht nur Symptome behandelt. Geh die Sache nicht allein in Eigeninitiative an. Das kann bei so einer Rasse schnell nach hinten losgehen.
Mein Schäferhund Mix ist nun ein Jahr bei mir und hatte gesundheitlich bedingt schon ein paar Mal eine Zwangspause. In der Zeit musste er einfach kürzer treten und das hat auch in seinem Verhalten geholfen. Ich dachte auch, da er ja so sehr aktiv ist und auch immer sehr fordert, dass er mir nach kurzer Zeit den letzten Nerv rauebn würde, aber das Gegenteil war der Fall. Ich war total überrascht, dass er mit der Zeit eher ruhiger wurde. Das einzige wobei er sich dann mal icht mehr beherrschen konnte, waren dann aufregende Situationen, die ihm sonst schon schwer fielen, aber da wurde dann auch nur kurz energisch gebellt und dann war´s gut.
Damit möchte ich einfach nochmal sagen, dass es bei so einem Hund wirklich wichtig ist, weniger zu machen und im Alltag unendlich viele Geduldsübungen zu verlangen, um die Frustrationstoleranz zu steigern. Ballspiele und solche puschenden Sachen, am besten sein lassen und wirklich nur mit ruhigen Denkaufgaben auslasten. Auf die Art und Weise hab ich hier nun anstelle eines ständig wegen jedem Pups fiepsenden Hundes, einen ruhigen Hund sitzen, der sich von Tag zu Tag besser zu beherrschen lernt.
Ansonsten möchte ich mich den anderen nur anschließen. Such dir einen passenden Trainer, der an den Ursachen arbeitet und nicht nur Symptome behandelt. Geh die Sache nicht allein in Eigeninitiative an. Das kann bei so einer Rasse schnell nach hinten losgehen.