- Traurige Jahresbilanz von PETA Beitrag #1
Chipi
- Beiträge
- 24.601
- Punkte Reaktionen
- 1
Daß PETA es mit seiner Auffassung von "Tierschutz" oft zu weit treibt, ist denke ich kein Geheimnis; aller guten Ansätze zum Trotz verfolgt PETA hierbei einen radikalen Ansatz, den ich nicht gut finde (z.B. das Einschläfern aller Tiere, die nach Ansicht von PETA nicht artgerecht gehalten werden).
Ein Projekt des Center for Consumer Freedom beobachtet PETA seit Jahren sehr genau; nun ist das CCF auch keine neutrale Beobachungsstelle, sondern wird hauptsächlich von finanzstarken Konzernen unterstützt, was eine gewisse Lobbyarbeit vermuten lässt, man sollte daher alles, was das CCF veröffentlicht, auch mit einer gesunden Skepsis lesen.
Natürlich wird hier mit einer Absicht selektiert, dokumentiert und berichtet.
Dennoch sprechen die Zahlen, die bei einer Behörde vorgelegt werden, jenseits jeder Interpretation eine deutliche Sprache:
Selbst wenn man nun die Tiere, die kastriert/sterilisiert wurden, und die Petakillsanimals.com aus der Statistik herausgerechnet hat, sowie verletzte Wildtiere, die sicher vertretbarerweise eingeschläfert wurden, berücksichtigt - jedes noch so kleine Tierheim in jeder noch so kleinen Stadt hat bessere Vermittlungsquoten.
Berechnungsgrundlage: eingescannte Dokumente des Virginia Department of Agriculture and Consumer Services als Berechnungsgrundlage: http://www.p e t a killsanimals.com/downloads/PetaKillsAnimals.pdf
Ich möchte hier keine Diskussion pro/contra PETA anstoßen (mir ist Radikalität in jeder Form zuwider, auch und erst recht wenn sie im Deckmantel von Weltverbesserung daherkommt) - aber über gewisse Praktiken und Diskrepanzen zwischen medienwirksamen Auftritten und dem, was alltäglich umgesetzt wird (hoffentlich) zum Nachdenken anregen.
Ein Projekt des Center for Consumer Freedom beobachtet PETA seit Jahren sehr genau; nun ist das CCF auch keine neutrale Beobachungsstelle, sondern wird hauptsächlich von finanzstarken Konzernen unterstützt, was eine gewisse Lobbyarbeit vermuten lässt, man sollte daher alles, was das CCF veröffentlicht, auch mit einer gesunden Skepsis lesen.
Natürlich wird hier mit einer Absicht selektiert, dokumentiert und berichtet.
Dennoch sprechen die Zahlen, die bei einer Behörde vorgelegt werden, jenseits jeder Interpretation eine deutliche Sprache:
Quelle: http://www.p e t a killsanimals.com/PETA’s “Animal Record” report for 2008, filed with the Virginia Department of Agriculture and Consumer Services, shows that the animal rights group killed 95 percent of the dogs and cats in its care last year. During all of 2008, PETA found adoptive homes for just seven pets.
Just seven animals -- out of the 2,216 it took in. PETA just broke its own record.
Why would an animal rights group secretly kill animals at its headquarters? PETA’s continued silence on the matter makes it hard to say for sure. But from a cost-saving standpoint, PETA’s hypocrisy isn’t difficult to understand: Killing adoptable cats and dogs – and storing the bodies in a walk-in freezer until they can be cremated – requires far less money and effort than caring for the pets until they are adopted.
PETA has a $32 million annual budget. But instead of investing in the lives of the thousands of flesh and blood creatures in its care, the group spends millions on media campaigns telling Americans that eating meat, drinking milk, fishing, hunting, wearing leather shoes, and benefiting from medical research performed on lab rats are all “unethical.”
The bottom line: PETA’s leaders care more about cutting into their advertising budget than finding homes for the nearly six pets they kill on average, every single day.
Selbst wenn man nun die Tiere, die kastriert/sterilisiert wurden, und die Petakillsanimals.com aus der Statistik herausgerechnet hat, sowie verletzte Wildtiere, die sicher vertretbarerweise eingeschläfert wurden, berücksichtigt - jedes noch so kleine Tierheim in jeder noch so kleinen Stadt hat bessere Vermittlungsquoten.
Berechnungsgrundlage: eingescannte Dokumente des Virginia Department of Agriculture and Consumer Services als Berechnungsgrundlage: http://www.p e t a killsanimals.com/downloads/PetaKillsAnimals.pdf
Ich möchte hier keine Diskussion pro/contra PETA anstoßen (mir ist Radikalität in jeder Form zuwider, auch und erst recht wenn sie im Deckmantel von Weltverbesserung daherkommt) - aber über gewisse Praktiken und Diskrepanzen zwischen medienwirksamen Auftritten und dem, was alltäglich umgesetzt wird (hoffentlich) zum Nachdenken anregen.