- Ich kann mit dem Schuldgefühl nicht umgehen... vermisse dich so sehr <3 Beitrag #1
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Babydoll144
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Hallo erstmal,
gestern wurd mein 18-jähriger Liebling eingeschläfert und ich weiß nicht, ob es die richtige Entscheidung war, kann mit dem Schmerz auch nicht umgehen!
Also ganz von Anfang, als ich gestern bei der Arbeit war rief mich meine Mutter an, der Nina (mein geliebter Chihuahua) ging es nicht gut, ihr kam speichel aus dem Mund, sie flog andauernd um und zitterte. Kaum angerufen, stürmte ich nach Hause und ab zum TA, doch als wir beim Tierarzt waren, war wieder alles ok, sie lief und schmecke erledigte sogar ihr Geschäft, der TA meinte, sie sei ja doch sehr alt und habe eh schon herzprobleme und hatte durch die Hitze einen Herz-/Kreislauf zusammenbruch.
Dies könnte einmalig sein oder sich auch wiederdolen, wenn es sich wiederholen würde und schlimmer wird, könnte sie daran sterben, was mich beunruhigte war das könnte, der TA konnte meine Entscheidung nich abnehmen, da sie wirklich sehr schwer war und heikle, meine Mum entschied sich dafür sie einschläfern zu lassen, bevor sowas noch mal passiert...
Also wurde die erste Spritze gegeben, mein Hund kämpfte er wollt nicht sterben und schon war ich mir nicht mehr sicher ob die Entscheidung richtig ist, sie jaulte und merkte, dass etwas nicht stimmte, sie wollte nur noch weg, sie kämpfte eine halbe Stunde lang.
Also zum Punkt, ich mach mir Vorwürfe, weil ich mich für Ihren Tod entschieden habe und komme mit der Trauer nicht klar, diese Bilder spuken mir andauernd im Kopf herum, was kann ich tun. ich vermisse Sie, bin ja schließlich mit Ihr aufgewachsen, es schmerzt so sehr, ich habe schuldgefühle, weil ich über Leben und Tod entschieden habe und habe Angst, dass es die falsche Entscheidung war, bin beim TA fast zusammengebrochen!
Das ist Sie, meine Süße:
gestern wurd mein 18-jähriger Liebling eingeschläfert und ich weiß nicht, ob es die richtige Entscheidung war, kann mit dem Schmerz auch nicht umgehen!
Also ganz von Anfang, als ich gestern bei der Arbeit war rief mich meine Mutter an, der Nina (mein geliebter Chihuahua) ging es nicht gut, ihr kam speichel aus dem Mund, sie flog andauernd um und zitterte. Kaum angerufen, stürmte ich nach Hause und ab zum TA, doch als wir beim Tierarzt waren, war wieder alles ok, sie lief und schmecke erledigte sogar ihr Geschäft, der TA meinte, sie sei ja doch sehr alt und habe eh schon herzprobleme und hatte durch die Hitze einen Herz-/Kreislauf zusammenbruch.
Dies könnte einmalig sein oder sich auch wiederdolen, wenn es sich wiederholen würde und schlimmer wird, könnte sie daran sterben, was mich beunruhigte war das könnte, der TA konnte meine Entscheidung nich abnehmen, da sie wirklich sehr schwer war und heikle, meine Mum entschied sich dafür sie einschläfern zu lassen, bevor sowas noch mal passiert...
Also wurde die erste Spritze gegeben, mein Hund kämpfte er wollt nicht sterben und schon war ich mir nicht mehr sicher ob die Entscheidung richtig ist, sie jaulte und merkte, dass etwas nicht stimmte, sie wollte nur noch weg, sie kämpfte eine halbe Stunde lang.
Also zum Punkt, ich mach mir Vorwürfe, weil ich mich für Ihren Tod entschieden habe und komme mit der Trauer nicht klar, diese Bilder spuken mir andauernd im Kopf herum, was kann ich tun. ich vermisse Sie, bin ja schließlich mit Ihr aufgewachsen, es schmerzt so sehr, ich habe schuldgefühle, weil ich über Leben und Tod entschieden habe und habe Angst, dass es die falsche Entscheidung war, bin beim TA fast zusammengebrochen!
Das ist Sie, meine Süße: