- traurig :-( Beitrag #1
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cherubin86
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hallo ihr lieben,
ich habe hier schon einmal ueber dieses thema gesprochen und nun beschaeftigt es mich wieder. es geht darum wie sich mein hund veraendert wenn wir meine mutter besuchen.
ich weiss nicht wieso ich mich trotz bedenken immer wieder darauf einlasse, aber meine mutter lud uns ein und meinte wir wuerden uns ja alle mal vom grossstadtstress bei ihr erholen. obwohl ich weiss dass es immer wieder streit gibt wegen meinem hund (fast 2 jahre alte deutsche schaeferhuendin) - muetter eben! - hat sie mich dazu ueberredet sie besuchen zu kommen. immerhin will ich ihr ja auch eine freude machen, sie mag meinen hund wirklich sehr. ich scheine da in den hintergrund zu treten, komme mehr oder weniger damit klar wenn unsere gespraeche nicht staendig auf den hund gelenkt werden oder wir vom hund gestoert werden.
als ob man es nicht gewusst haette, fing es schon an, als wir ankamen. nach 5 stuendiger fahrt hiess es gleich "sie wll jetzt spielen ihr muesst das doch machen ihr ist langweilig"). sowas schluckt man noch runter. frueher bemaengelte sie dass der hund zu duenn ist obwohl die TA strengstens dazu geraten hat um die knochen und gelenke zu entlasten. da haben wir (freund und ich - uns beiden gehoert der hund: laut meiner mutter nur mir) jedes mal ein schlechtes gewissen und natuerlich wird hundi gleich mal gefuettert wenn wir ankommen. wieviel, wann und was - darueber haben wir nicht mehr zu entscheiden; fragt man einmal nach, wird das wieder falsch aufgefasst und daraus ein streit entfacht.
der hund regrediert wieder zum welpen und haengt meiner mutter nonstop am rockzipfel. wenn er mal nicht beachtet wird, da sich alle unterhalten, faengt er mit diesem ueber-alles-nervige fiepen an, nur damit wieder jeder weiss, dass sich alles um sie dreht und es der madame einen tick zu langweilig ist.
mich ignoriert sie fast voellig, was mir auch sehr wehtut, denn ich fuehle mich auswechselbar und nichtig, bin aber gleichzeitig ihr broetchengeber und mache viele abstriche wegen ihr. und nu? sie hoert nicht auf mich, macht ein schlauspiel wenn man konsequent sein will und etwas durchsetzten will (ploetzlich weiss sie nicht mehr was die einfachsten kommandos heissen wie "komm", "sitz", "platz" und rennt zu meiner mutter, diese sagt dann "lasst sie halt"); wenn ich sie streichle haut sie gleich ab und zeigt mir die kalte schulter - ausser, und das aergert mich besonders - ich habe etwas zu essen in der hand. ja, DA bin ich wieder gut.
ich habe das gefuehl der hund versaut hier jedes mal und das ganze beziehungsgeflecht (ich - hund - mutter) wird durcheinandergebracht. sie ist dauernd so gierig auf essen obwohl sie von meiner mutter staendig etwas bekommt und beachtet auch fast nur sie.
ehrlich gesagt: ich bin todtraurig.
nie haette ich gedacht, dass hunde so treulos sind. ich wusste dass katzen sehr fressorientiert sind, aber die hunde mit denen ich aufwuchs oder hunde unserer freunde waren niemals so treulos. besonders jetzt wo ich zweifle und traurig bin wuerde ich mir wuenschen, dass sie mal zu mir kommt. aber nein, stattdessen wartet sie wieder auf meine mutter die gerade im bad ist.
ich hatte zu anderen hunden komischerweise eine bessere bindung und werde das gefuehl einfach nicht los, dass es ihr bei mir nicht gefaellt und sie lieber bei meiner mutter - ihrem ihrer meinung nach richtigen besitzter - bleiben will.
ich habe auch keine lust mehr mit ihr etwas zu machen wenn wir hier sind weil alles kritisiert wird und der hund mich sowieso nicht mehr beachtet. und sorry: ich mache mich nicht zum affen fuer diese verwoehnte prinzessin! seit anbeginn dreht sich alles um den hund, ich kann manchmal nicht mehr. wenn ich mit meinen freunden spreche wenn die mich besuchen kommen draengt sich der hund auf mit seinem gefiepe und muss auch dazu kommen oder meine freunde anspringen und belaestigen. wir haben sehr viel versucht mit erziehung, ansonsten ist er ein sehr guter hund aber eben sehr nervig und aufmerksamkeitsbeduerftig. das habe ich bisher bei keinem hund erlebt !
bin echt verzweifelt, wuerde am liebsten nach hause fahren / ohne hund ! ich will ihr ja auch ihre freude nicht nehmen und sie zwingen bei mir zu bleiben...
lg
ich habe hier schon einmal ueber dieses thema gesprochen und nun beschaeftigt es mich wieder. es geht darum wie sich mein hund veraendert wenn wir meine mutter besuchen.
ich weiss nicht wieso ich mich trotz bedenken immer wieder darauf einlasse, aber meine mutter lud uns ein und meinte wir wuerden uns ja alle mal vom grossstadtstress bei ihr erholen. obwohl ich weiss dass es immer wieder streit gibt wegen meinem hund (fast 2 jahre alte deutsche schaeferhuendin) - muetter eben! - hat sie mich dazu ueberredet sie besuchen zu kommen. immerhin will ich ihr ja auch eine freude machen, sie mag meinen hund wirklich sehr. ich scheine da in den hintergrund zu treten, komme mehr oder weniger damit klar wenn unsere gespraeche nicht staendig auf den hund gelenkt werden oder wir vom hund gestoert werden.
als ob man es nicht gewusst haette, fing es schon an, als wir ankamen. nach 5 stuendiger fahrt hiess es gleich "sie wll jetzt spielen ihr muesst das doch machen ihr ist langweilig"). sowas schluckt man noch runter. frueher bemaengelte sie dass der hund zu duenn ist obwohl die TA strengstens dazu geraten hat um die knochen und gelenke zu entlasten. da haben wir (freund und ich - uns beiden gehoert der hund: laut meiner mutter nur mir) jedes mal ein schlechtes gewissen und natuerlich wird hundi gleich mal gefuettert wenn wir ankommen. wieviel, wann und was - darueber haben wir nicht mehr zu entscheiden; fragt man einmal nach, wird das wieder falsch aufgefasst und daraus ein streit entfacht.
der hund regrediert wieder zum welpen und haengt meiner mutter nonstop am rockzipfel. wenn er mal nicht beachtet wird, da sich alle unterhalten, faengt er mit diesem ueber-alles-nervige fiepen an, nur damit wieder jeder weiss, dass sich alles um sie dreht und es der madame einen tick zu langweilig ist.
mich ignoriert sie fast voellig, was mir auch sehr wehtut, denn ich fuehle mich auswechselbar und nichtig, bin aber gleichzeitig ihr broetchengeber und mache viele abstriche wegen ihr. und nu? sie hoert nicht auf mich, macht ein schlauspiel wenn man konsequent sein will und etwas durchsetzten will (ploetzlich weiss sie nicht mehr was die einfachsten kommandos heissen wie "komm", "sitz", "platz" und rennt zu meiner mutter, diese sagt dann "lasst sie halt"); wenn ich sie streichle haut sie gleich ab und zeigt mir die kalte schulter - ausser, und das aergert mich besonders - ich habe etwas zu essen in der hand. ja, DA bin ich wieder gut.
ich habe das gefuehl der hund versaut hier jedes mal und das ganze beziehungsgeflecht (ich - hund - mutter) wird durcheinandergebracht. sie ist dauernd so gierig auf essen obwohl sie von meiner mutter staendig etwas bekommt und beachtet auch fast nur sie.
ehrlich gesagt: ich bin todtraurig.
ich hatte zu anderen hunden komischerweise eine bessere bindung und werde das gefuehl einfach nicht los, dass es ihr bei mir nicht gefaellt und sie lieber bei meiner mutter - ihrem ihrer meinung nach richtigen besitzter - bleiben will.
ich habe auch keine lust mehr mit ihr etwas zu machen wenn wir hier sind weil alles kritisiert wird und der hund mich sowieso nicht mehr beachtet. und sorry: ich mache mich nicht zum affen fuer diese verwoehnte prinzessin! seit anbeginn dreht sich alles um den hund, ich kann manchmal nicht mehr. wenn ich mit meinen freunden spreche wenn die mich besuchen kommen draengt sich der hund auf mit seinem gefiepe und muss auch dazu kommen oder meine freunde anspringen und belaestigen. wir haben sehr viel versucht mit erziehung, ansonsten ist er ein sehr guter hund aber eben sehr nervig und aufmerksamkeitsbeduerftig. das habe ich bisher bei keinem hund erlebt !
bin echt verzweifelt, wuerde am liebsten nach hause fahren / ohne hund ! ich will ihr ja auch ihre freude nicht nehmen und sie zwingen bei mir zu bleiben...
lg