Der Horrorhof von Datzetal - was tun?

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  • Der Horrorhof von Datzetal - was tun? Beitrag #21
Also mal abgesehen davon dass der Artikel von PETA stammt und zitiert wird laut Bild.de.... ;) sag ich auch mal was dazu.

Was ich schlimm finde an dem Hof sind in erster Linie die katastrophalen Zustände was die Trümmer betrifft und das mit den Schweinen und der Gülle... Es gibt aber noch vereinzelt sehr alte Höfe die nicht die modernsten Hygienemaßnahmen haben.
zB hab ich bei dem Beitrag überlegt, ob diese "Gülleüberflutung" die gezeigt wurde nicht vielleicht nur eine Momentaufnahme nach nem starken Regenguss/Überschwemmung war.
Mir ist neben all dem negativen nämlich auch was "Positives" aufgefallen: die Kühe sind alle weitgehendst sauber gewesen, das Fell zum Teil sogar glänzend, sie hatten "Freilufthaltung" auf der riesen Wiese (die ganze Wiese wurde nicht gefilmt, also wo der Beweis dass da kein Baum zum Schattenspenden liegt), es gab ein oder zwei die gehumpelt haben- was in normalen Milchbetrieben aufgrund der Haltung auf Spaltenböden durchaus mehr ist.
Der "verstörte" vernachlässigte Hund hat sich gefreut, mit dem Schwanz gewedelt, hatte für einen Langhaarschäferhund ziemlich gepflegtes Fell wenn ihr mich fragt.... Zwingerhaltung hin oder her, gut oder schlecht. Die Aussage über das Tier war, dass die Nachbarn ihn seit längerer Zeit nicht draußen gesehen haben - heißt das denn automatisch dass er im Zwinger versauert und auch wirklich nicht draußen war??!

Und die Schweine fand ich auch arg sauber dafür dass PETA sagte, sie stünden Tag für Tag im eigenen Dreck... :eusa_think: Sie müssten ja theoretisch auch darin liegen. Was die Wasserversorgung angeht - sicherlich brauchen Tiere jederzeit Zugang zu Wasser - das wäre die Ideallösung. Aber es gibt auch Reitställe oder ältere kleinere Reiterhöfe die ihre Pferde mit dem Eimer tränken - was wenn der Landwirt den Tieren 3-4x am Tag per Eimer Wasser anbietet? Wo steht dass er das nicht tut?

Nich falsch verstehen, sollte das alles wirklich so extrem sein wie es dargestellt wird isses natürlich schade für die Tiere. Allerdings hinterfrag ich solche "Skandalbeiträge" auch immer mal ganz gerne...

LG
 
  • Der Horrorhof von Datzetal - was tun? Beitrag #23
Emblazoned hat aber Recht.
Vieles, wenn nicht alles, was von Peta kommt, ist oft arg reißerisch und arg uebertrieben.
Klar muss auch so sein, sonst würde sich kein Schwein für den Tierschutz interessieren(aus der breiten Masse).
Die Medien leben von Übertreibungend und so weiter.

Ich kann das was Emblazoned geschrieben hat, 100% unterschreiben.


LG Jana
 
  • Der Horrorhof von Datzetal - was tun? Beitrag #24
Danke. Ich sag ja auch gar nich das alles an den Haaren herbeigezogen ist, aber die Bilder die PETA macht sind Momentaufnahmen. Und dass sie am Ende auf die Tränendrüse drücken "arme Kälbchen, keine Milch trinken, Leid für Mutter und Kind" find ich mal wieder so typisch... ;)
Darum bitte nich immer gleich alle "Oh Gott wie schrecklich" sondern auch mal hinterfragen ob das alles so stimmt und in welchen Zusammenhängen das Filmmaterial entstanden ist.

Übrigens, was das schlagen der Kühe mit Stöcken angeht.... Ich fands auch "hart" dass man die Tiere überhaupt erst in den Melkstall treiben musste. Aber Kühe sind auch manchmal nen bisschen "stumpf". Ihr müsstet mal sehen wie die bei uns in der Klinik über den Hof geführt werden. Wenn man da nicht konsequent, schnell und manchmal auch ein bisschen "ruppig" ist hat man da keine Schnitte, wird überrannt oder die Kuh schlägt ne andere Richtung ein und man hat verloren, gegen 400-500 kg kommt man nur schwer an.
Wenn eine Kuh stürzt, und das ist so die "Kuh-Eigenart" dann lässt sie sich einfach fallen und bleibt erstmal liegen.
Und um sie hochzubekommen muss man entweder zu "härteren Mitteln" (und zusammengetreten wurde die Kuh nun wirklich nicht, zumindest war das Bildmaterial nicht so aussagekräftig) wie Schlägen oder Tritten greifen um was zu bewirken. Das Tier muss ja irgendwie wieder hoch. Oder wäre ein Kran und sanftes "Steh bitte auf" angebrachter gewesen?
Da fällt mir noch was ein - die festliegende Kuh, die gezeigt wurde, die laut PETA erst mehrere Tage später abgeholt wurde...... wer sagt denn dass die da noch Tage gelegen hat?
Also wie gesagt - irgendwas dran ist sicherlich, aber hinterfragen kostet ja nix.

LG
 
  • Der Horrorhof von Datzetal - was tun? Beitrag #25
Härtere Mittel sind ja eine Sache, aber in dem Video hat man ja gesehen, dass der Arbeiter der Kuh ins Gesicht und in die Augen geschlagen hat.
 
  • Der Horrorhof von Datzetal - was tun? Beitrag #26
@studimitHund: hmm.. nöö.. dann ist das ja auch ok wenn man kühe so lange
schlägt bis sie am Boden liegen und dann nochmal so lange drauf geht
bis die Kuh wieder aufsteht... was redest du denn für stuss? 0o
Unglaublich deine Aussage
 
  • Der Horrorhof von Datzetal - was tun? Beitrag #27
Meine Güte du glaubst auch alles was in der Bild Zeitung steht was? Aber naja soll mir egal sein.
 
  • Der Horrorhof von Datzetal - was tun? Beitrag #28
Was in der Bildzeitung steht? ^^
Es geht um den Videobeitrag... und ich denke nicht das
der gefälscht ist o_O
Soll mir doch egal sein hab deine Meinung auch wenn sie mega daneben ist ^^
 
  • Der Horrorhof von Datzetal - was tun? Beitrag #29
@StudimitHund: Weil du es gesagt hast, deshalb. Hier, sieh mal:

So schlimm finde ich den Hof nun auch nicht, da ich selbst in einem Bauerndorf lebe kann ich sagen, dass das durchaus normal ist.
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Ou nein. Mist, ich habe anstatt Bauerndorf Bauernhof gelesen... Tut mir leid StudimitHund... War ein versehen... -.-
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Der Horrorhof von Datzetal - was tun? Beitrag #30
@McLeods: Ja das hätte vielleicht nicht sein müssen.
 
  • Der Horrorhof von Datzetal - was tun? Beitrag #31
Huhu Ihr Lieben,

ich habe heute tatsächlich eine email von Humana erhalten:

Lest selbst:

vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir können Ihre Entrüstung und Besorgnis gut verstehen. Bitte seien Sie versichert, dass uns tierunwürdige Zustände keinesfalls gleichgültig sind. Es ist auch unser Anliegen, Missstände bei der Haltung von Milchkühen zu stoppen.

Humana kann für seine Säuglingsnahrungen auf die Milch von rund 5.000 landwirtschaftlichen Mitgliedsbetrieben zurückgreifen und den Weg der Milch bis zur Kuh zurückverfolgen. Die Milch wird beim Bauern abgeholt und unter ständigen Kontrollen in aufwändigen Herstellungsverfahren zu bedarfs- und altersgerechten Milchnahrungen und Milchbreien verarbeitet.Wir legen großen Wert auf einen sehr hohen Qualitätsstandard und unterziehen sowohl unsere Rohstoffe als auch unsere Produkte strengsten Hygiene- und Qualitätskontrollen. Grundsätzlich dürfen unsere Milchlieferanten nur saubere und unverfälschte Milch von gesunden Kühen anliefern.

Wir können ausschließen, dass die Milch des Hofes, über den Peta berichtet, zur Produktion unserer Humana Babynahrung verwendet wird.

Der betroffene landwirtschaftliche Betrieb aus Mecklenburg-Vorpommern ist Mitglied der Milchliefergenossenschaft Küstenland eG und Lieferant der Humana Unternehmensgruppe. Er unterliegt u. a. auch Kontrollen durch Erzeugerberater der Genossenschaft.
Anfang Juni wurde auf Initiative der Humana Unternehmensgruppe direkt das vor Ort zuständige Veterinäramt als zuständige Überwachungsbehörde und der Landeskontrollverein hinzugezogen und Kontrollen durchgeführt. Da die Überwachung tierschutzrechtlicher Bestimmungen dem Veterinäramt obliegt, können entsprechende Verstöße nur anzeigt, aber nicht selbständig sanktioniert werden.

Es wurde dennoch entschieden, die Rohmilch dieses Erzeugers einstweilen nicht zu verarbeiten.

Nur das Veterinäramt bzw. die Strafverfolgungsbehörden können die Einhaltung tierschutzrechtlicher Bestimmungen notfalls mit Hilfe von Verwaltungszwangsmaßnahmen durchsetzen und dem Erzeuger die Milchviehhaltung einstweilen und/oder dauerhaft untersagen. Werden Verstöße festgestellt, werden diese, wie vorliegend erfolgt, auch unverzüglich angezeigt.

In Abstimmung mit dem zuständigen Veterinäramt wird geprüft, ob der Lieferant von der Milchanlieferung ausgeschlossen werden kann.

Im Anhang finden Sie eine offizielle Stellungnahme der Humana Unternehmensgruppe.

Wir hoffen, mit diesen Informationen Ihr Vertrauen zurückgewonnen zu haben. Wir bemühen uns tagtäglich ein Optimum an Kundenzufriedenheit zu erzielen, denn nichts ist uns wichtiger als das Wohl besonders der Kleinsten!

Mit freundlichen Grüßen


Ihre

Dipl. Oec.-troph. Anja Schwengel-Exner
-----------------------------------------------------


Humana GmbH
Anja Schwengel-Exner
Eltern-Beratung
Bielefelder Str. 66
32051 Herfrod

Telefon: +49 5221 181-209
Telefax: +49 5221 181-486
Mobil: ---



Humana GmbH Sitz der Firma: Bielefelder Straße 66, 32051 Herford Steuer-Nr. 346/5830/0022 USt-IdNr. DE 192815917 ILN 40 31244 00000 2 . HRB 5494 Amtsgericht Bad Oeynhausen Geschäftsführer: Albert Große Frie, Rolf Janshen Aufsichtsrat: Rudolf Heidhues (Vorsitz)
·



 
  • Der Horrorhof von Datzetal - was tun? Beitrag #32
So ungefähr hat Peta das aber zum Schluss gesagt... Das man die Milch nur von seiner eigenen Art trinken soll und auch nur im Babyalter.

Es stimmt eigentlich auch! Milch ist nur für Babys bestimmt, für alle anderen ist Milch normal nicht geeignet!
Was ist denn so gut an der Milch? Kalzium? Stimmt nicht, im Gegenteil, sie entzieht es noch!
Ich muss zugeben, ich esse auch Milchprodunkte, Milch trinkr ich fast gar nicht mehr, ich werde mir aber wahrscheinlich die Milchprodunkte abgewöhnen, Fleisch esse ich auch nicht (mehr).
Von Natur ist er der Mensch ein Früchteesser. Kein anderes Lebewesen verdreht die Natur-außer den Menschen.
Ich will euch aber nicht damit sagen hört auf das und das zu essen/trinken, dass muss jeder selbst entscheiden.;)
 
  • Der Horrorhof von Datzetal - was tun? Beitrag #33
Finde es auch teils teils...
Schlecht natürlich der Matsch und Dreck auf dem Hof, und das mit dem Schlagen und Treten geht auch gar nicht!! Das finde ich unglaublich und auch nicht akzeptabel. Zumal die Schläge ganz gezielt auf den Kopf gingen!
Aber: Zumindest fand ich die großen Weiden mit sattem Grün gut, dann haben sie wenigstens ein paar Stunden am Tag ein einigermaßen gutes Leben.
Mit den Kälbchen das ist leider standart das sie allein in diesn Iglos leben.
Finde sie gehören zur Mutter, die haben trotzdem noch Milch zum abmelken auch wenn sie ihr Junges säugen. Außerdem spart man die Kunstmilch!
Aber das ist leider erlaubt!
Illegale Schlachtungen usw. gehen natürlich auch nicht! Wer weiß wie die Tiere betäubt werden... grausig...
Aber ich muß zugeben das die Tiere nicht schlecht aussahen und die Weiden zumindest groß und mit hohem Gras. Wenigstens etwas.. Wenn sie nun ein einigermaßen trockenens Dach überm Kopf hätten und Leute die sie nicht misshandeln dann würde es ja direkt noch gehen....
Möchte nicht wissen bei wie vielen es so hinter verschlossenen Türen abläuft!
Kenne nen Stall der ist ebenso dreckig, die Kühe kommen nie raus, haben kein Heu, oder nur selten, bekommen altes eingeweichtes Brot und und und...
Vet.amt ist dran, hat auch ne Räumungsklage für den Hof, aber leider passiert gar nichts... Das läuft seit Jahren. Da haben diese Kühe es zumindest mit der Weide und der Bewegung noch besser....
Aber tiergerecht ist es noch lange nicht...
 
  • Der Horrorhof von Datzetal - was tun? Beitrag #34
Naja, Dreck dürfte man auf einem Bauerhof genug haben, aber eben in Maßen und nicht so.
Zumindest sollten die Tiere trocken stehen können, ständig nasse Hufe ist ja auch nicht gut. Selbst bei viel regen, darf das Gülle-Dings nicht so voll laufen und den Hof überschwemmen. Mein Opa hatte auch einen Hof (hat er immer noch, aber nur mit nem Kaninchen und Hühnern), auch mit nem Gülle-Ding, aber das ist nie übergelaufen, weils eben regelmäßig abgepummpt wurde.

@Doddi: Also kein Käse mehr (heißt auch keine Pizza, Pasta und Co.), kein Joghurt/Quark mehr, keine Sahne und keine Butter mehr (ok, da gibts noch die Pflanzliche Margarine, haben wir auch).
 
  • Der Horrorhof von Datzetal - was tun? Beitrag #35
Also mal abgesehen davon dass der Artikel von PETA stammt und zitiert wird laut Bild.de.... ;) sag ich auch mal was dazu.

Was ich schlimm finde an dem Hof sind in erster Linie die katastrophalen Zustände was die Trümmer betrifft und das mit den Schweinen und der Gülle... Es gibt aber noch vereinzelt sehr alte Höfe die nicht die modernsten Hygienemaßnahmen haben.
zB hab ich bei dem Beitrag überlegt, ob diese "Gülleüberflutung" die gezeigt wurde nicht vielleicht nur eine Momentaufnahme nach nem starken Regenguss/Überschwemmung war.
Mir ist neben all dem negativen nämlich auch was "Positives" aufgefallen: die Kühe sind alle weitgehendst sauber gewesen, das Fell zum Teil sogar glänzend, sie hatten "Freilufthaltung" auf der riesen Wiese (die ganze Wiese wurde nicht gefilmt, also wo der Beweis dass da kein Baum zum Schattenspenden liegt), es gab ein oder zwei die gehumpelt haben- was in normalen Milchbetrieben aufgrund der Haltung auf Spaltenböden durchaus mehr ist.
Der "verstörte" vernachlässigte Hund hat sich gefreut, mit dem Schwanz gewedelt, hatte für einen Langhaarschäferhund ziemlich gepflegtes Fell wenn ihr mich fragt.... Zwingerhaltung hin oder her, gut oder schlecht. Die Aussage über das Tier war, dass die Nachbarn ihn seit längerer Zeit nicht draußen gesehen haben - heißt das denn automatisch dass er im Zwinger versauert und auch wirklich nicht draußen war??!

Und die Schweine fand ich auch arg sauber dafür dass PETA sagte, sie stünden Tag für Tag im eigenen Dreck... :eusa_think: Sie müssten ja theoretisch auch darin liegen. Was die Wasserversorgung angeht - sicherlich brauchen Tiere jederzeit Zugang zu Wasser - das wäre die Ideallösung. Aber es gibt auch Reitställe oder ältere kleinere Reiterhöfe die ihre Pferde mit dem Eimer tränken - was wenn der Landwirt den Tieren 3-4x am Tag per Eimer Wasser anbietet? Wo steht dass er das nicht tut?

Nich falsch verstehen, sollte das alles wirklich so extrem sein wie es dargestellt wird isses natürlich schade für die Tiere. Allerdings hinterfrag ich solche "Skandalbeiträge" auch immer mal ganz gerne...

LG

Sorry wenn ich das Thema noch mal aufgreife, aber so wie das Video verfasst wurde...ob der Bericht von Bild oder Peta...ist 100% echt und entspricht der Wahrheit! Und ich muss auch sagen es wurde weit aus "untertrieben" statt übertrieben.
Ja, die Kühe sind sauber gewesen...es war ja auch Sommer. Und ja, sicher ist es schöner für die Tiere, wenn sie über dem Sommer draußen auf den Wiesen sein können...wenigstens für einige Stunden Ruhe zu haben und sich erholen von den morgentlichen Strapazen...in den Melkstall geprügelt zu werden usw.! Und sicher wurden die Wiesen nicht gezeigt...ich habe dort gewohnt und weiß wie groß die Wiesen wirklich sind,ob da Bäume oder Schattenplätze sind, wie viele Tiere abgerutscht sind ...in dem moderigen Wassergräben gefallen sind und jämmerlich ertrunken sind-wie viele Wochen welche Kuh im Wassergraben liegen gelassen wurde und wann man welche tote Kuh beseitigt hat, nachdem man beim Amt Streß gemacht hat. Welche Antworten man von Vet.amt bekam und wie uninteressiert sie waren...die Füchse holen sich die toten Tiere doch weg???Na denn?!!! Die Polizei interessierte sich mehr für dieses Grauen als das zuständige Vet.amt!Und die Kühe hatten nur dort in den Wiesen einfach mal Ruhe. Denn am frühen Nachmittag wurden sie wieder nach oben getrieben...mit Träcker oder Autos angefahren damit sie schneller laufen durch den weichen siffigen Boden.Sicher ...zu dieser Zeit waren es nicht viele humpelne Tiere aber es ist auch nicht schön zu sehen wenn die Tiere mit gebrochenen Beinen tagelang auf den Wiesen standen.Und der verstörte-wedelne Hund...man sieht genau wie unsicher er ist.Wenn man etwas erfahren ist und die Körpersprache der Hunde lesen kann. Und sicher geht im Bericht nicht hervor, wie lang es dauerte bis der Hund aufhörte verrückt zu spielen oder wie verängstigt er in der Ecke saß. Auch wenn sein Fell schön aussah. Niemand weiß wie oft er gegen Räudemilben heimlich behandelt wurde...wie er Wochen vor dem Beitrag aussah...
Und wie man sich etwas mehr bemühte nachdem Peta den ersten Tag vor Ort war...erst Wochen Später kam alles an die Öffentlichkeit.Wie er als Welpe aufwuchs und wie viele Jahre er an einer Kette lebte...was er Jahre lang durchlebte und wie er dann in diesem "Zwinger" hausen musste...wie oft der ansässige TSV vor Ort handelte oder handeln wollte...das geht sicher nicht hervor.Der Hund ging viele Jahre nicht gassi, weil sich niemand an dem Hund traute ...und erst als alles an der Öffentlichkeit kam, erbarmte sich eine 17 jährige Nichte eines Mitarbeiters und ging die ersten 2 Wochen öfter mal mit ihm raus...war aber komplett überfordert...und hatte mehr ihre Hobbys im Sinn als alles andere.(Der Hund lebt übrigens nun in einer Villa in Berlin und genießt seinen letzten Lebensabend-auch im neuen Tierschutzkalender nachzulesen)Es ist alles nur nicht so berichtet worden weil man es nicht wiederlegen konnte.
Ja den Schweinen ging es ...naja... besser. sie waren auch noch nicht so sehr lange dort im Stall. Ich kenne aber auch noch viele andere Zustände von denen ich lieber nicht erzähle.Und wenn ich als Schweinehalter meine Tiere mit Eimer tränke, habe ich dennoch dafür zu sorgen, dass ihnen 24h am Tag frisches Wasser zur Verfügung steht. Und es war Sommer! Und im Bericht ging auch nicht hervor wie laute diese Tiere schrien und wie man mit Knüppel auf sie einschlug, weil sie aus dem Gatter im Stall kamen.
Ach ja ...und als ich Humana anschrieb...bevor alles an die Öffentlichkeit kam, bekam ich sicher nicht solche Antwort wie hier gepostet wurde;-)...im Gegenteil!

Ich denke wer solch einen Hof toleriert hat irgendwie den Knall nicht gehört.Sorry wenn ich es so schreibe aber manche Aussagen zeigen immer wieder was der Mensch für Vorstellung hat. Manchmal muss man sich schämen ein Mensch zu sein!
 
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