- Angst sie zu verlieren... Beitrag #1
BeSafe
Gesperrt
- Beiträge
- 1.559
- Punkte Reaktionen
- 0
Huhu liebe Foris
Vorsicht länger!
Also ich muss mir nun mal was von der Seele reden..
Ich weiß nicht ob es nur mir so geht aber ich hab ständig Angst einen meiner beiden Fellnäschen zu verlieren.
Bis jetzt hatte ich nur Tiere die ein Höchstalter von 3/4 Jahren erreichen konnten, also sprich Hamster, Mäuse, Ratten.
Dadurch das diese Tiere ja leider nicht so lange leben ist die Angst einen meiner beiden nun zu verlieren doch ziemlich groß. Es sind auch die ersten Tiere die älter als 5 Jahre werden können und ich weiß das ich sie gut halte aber trotzdem ist die Angst etwas falsch zu machen eben da.
Wenn Strolchi zum Beispiel ein paar mal Niest, ist gleich die Panik da "Oh nein er wird krank" und gerade bei Strolchi ist das zum Tierarzt gehen ein großes Problem, da er wie manche ja wissen, sich nicht gerne anfassen lässt, selbst von mir nicht.
Ich taste ja ein mal die Woche den Bauch etc ab um zu gucken ob da alles stimmt. Bei Lilu kein Problem sie ist zahm und lässt so gesehen alles mit sich machen aber Strolchi da muss ich leider Gottes immer den Nacken Griff machen um ihn überhaupt zu bekommen, dann auf meinen Stuhl und dann kann ich erst abtasten, ebenso wie beim Krallen schneiden oder sonstiges. Er ist es inzwischen gewohnt und nimmt es mir auch nicht mehr übel, zumindest glaube ich das, weil danach mache ich immer den "Kommt er auf meinen Schoss Test." Ich setzte mich mit ner Karotte ins Gehege und locke ihn an, wenn er dann auf meinen Schoss springt und sich kraulen/küssen lässt - natürlich nur am Kopf, weiß ich, dass er noch vertrauen hat.
Ich passe da wirklich gut auf, dass es den beiden gut geht, aber bei Kleinigkeiten wie ab und an mal niesen oder dass einer der beiden sich plötzlich ganz ruhig verhält oder so, da schaltet mein Gehirn gleich auf "Da stimmt was nicht" um und ich kann es nicht verhindern.
Dadurch das ich bis jetzt nur Tiere hatte, die 1-3 Jahre wurden, abgesehen von meiner einen Ratte Sammy, die stolze 4 Jahre wurde, hab ich einfach sone große Angst, die zwei auch so früh zu verlieren auch wenn ich weiß, dass es eigentlich Tiere sind die ja wesentlich älter werden.
Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen einen der beiden missen zu müssen. Besonders bei Lilu würde es mir sehr sehr schwer fallen.
Wenn ich bedenke, dass ich Strolchi anfangs nur für Lilu gekauft habe, damit sie einen Partner hat, kann ich kaum glauben, wie sehr ich ihn auch inzwischen ins Herz geschlossen habe. Anfangs dachte ich nur "Na toll was hab ich mir da angelacht" da er ja total bissig etc war aber nun..er ist so lieb..außer bei Fremden aber bei mir oder ein paar Freunden ist er so lieb, lässt sich wenn er will kraulen, kommt an und will spielen alles.
Ich weiß gar nicht wie man so einem Süßen Tier so etwas antun konnte, wie mein Strolchi erleben musste. Da grenzt es wirklich schon an ein Wunder, dass ich ihn so hin bekommen habe und ich bin auch ziemlich Stolz darauf, dass er so ein vertrauen zu mir bekommen hat. Anfangs durfte ich nicht mal mit meiner Hand näher kommen oder mich ihm überhaupt nähern, ohne dass er mich an gegrunzt hat oder so und heute läuft er mir Pausenlos hinterher, legt sich auf mein Bett und kommt zum kuscheln oder wirft sich mitten in meinem Zimmer auf die Seite und ich kann einfach so über ihn rüber steigen. Vor einem halben Jahr war so etwas nicht mal ansatzweise möglich.
es ist so schön zu sehen wie er sich eingelebt hat, dass stellen auch immer wieder Freunde fest, die ihn noch aus den bissigen und aggressiven Zeiten kennen. Sie bewundern es immer, wie ich es geschafft habe, dass er so ruhig und lieb geworden ist. Manche haben immer noch Angst, dass er zu schnappt, aber ich bin da inzwischen vollkommen ohne Angst. Auch wenn ich mal seine Zähne kontrolliere, dann grunzt er mal aber zu schnappen also wirklich beißen tut er nicht nur mal kurz zwicken aber das ist okay weil ich weiß er mag es nicht aber da muss er ja leider immer durch. Trotz dessen das man ihn mal nicht wirklich "knuddeln" kann oder eben so mit ihm umgehen wie mit Lilu, liebe ich den Kleinen über alles.
Ich wurde auch schon gefragt wie ich so ein Tier lieben kann, was nicht 'zahm' ist und kann das bis heute nicht verstehen wie man so etwas fragen kann. Ich akzeptiere Strolchi wie er ist und genau so liebe ich ihn auch.
Was ich auch fest gestellt habe ist, dass Platz wirklich sehr viel ausmacht. Seid mein Gehege nun so groß ist wie jetzt, wollen die beiden kaum noch raus. Sonst haben sie immer Terror gemacht und mir keine Ruhe gelassen doch inzwischen fängt das nur Abends an, wo sie mal ein zwei Stunden rum hoppeln aber dann wieder ins Gehege verschwinden und dort rum wuseln.
Es ist wirklich schön zu sehen das die beiden sich wohl fühlen und ich mache es auch wirklich gerne sie so zu verwöhnen. Ich stecke gerne mein Geld in die Haltung meiner beiden und manche sagen vielleicht "Man kriegt doch eh nie etwas von denen zurück, warum tust du das?" (wie mein Bruder zum beispiel) aber für mich ist es schon ein dank, wenn ich Strolchi mal kraulen darf, wenn ich sehe wie er Luftsprünge macht, oder bei Lilu wenn sie ankommt und spielen oder gekrault werden will, sowas ist für mich viel mehr wert als das Geld was ich in sie investiere.
Ich hoffe wirklich das ich noch viele Jahre für die beiden Sorgen darf und noch lange etwas von ihnen habe. Ich bin ein absoluter Tiermensch und mir würde echt etwas fehlen, wenn die beiden nicht mehr in meinem Zimmer hoppeln würden, auch wenn es manchmal stressig ist aber anders wünsche ich es mir gar nicht mehr. Eintauschen würde ich die beiden auf jeden Fall gegen nichts auf der Welt.
Die Angst sie zu verlieren ist wirklich groß..auch wenn mir klar ist, dass ich sie nicht für ewig haben kann und sie irgendwann durch irgend etwas vielleicht gehen lassen muss, aber daran will ich eigentlich gar nicht denken, auch wenn ich es kaum verhindern kann, manchmal an so etwas zu denken.
Die zwei sind so etwas wie Babys, wie meine Kinder eben und gehören zu meiner Familie
Das musste ich alles nun mal los werden..
Nicht jeder aus meinem Freundeskreis versteht das, da sie entweder selbst keine Tiere haben oder eben keinen Bezug zu Tieren.
Von meiner Familie ganz zu schweigen, da versteht nur mein Vater wie es mir mit den Tieren geht (er hat selbst drei Katzen) aber meine Mum ist da eher eiskalt. Ein wunder dass sie mir zwei Kaninchen erlaubt hat..aber ich weiß genau, dass wenn eines der beiden stirbt, wäre sie nicht für mich da so hart es auch klingt, ist leider so.
Ich weiß noch wo ich meine Ratte Sammy (4 Jahre) wegen Tumor einschläfern musste und ich rotz und Wasser geheult habe, da kam nur der Spruch "Stell dich nicht so an, ist doch nur ein Tier".
Leider wohnt mein Vater nicht mehr bei uns und einfach mal schnell hin fahren geht auch nicht durch die Entfernung aber mit der Trauer um Tieren war ich oft immer alleine und musste damit fertig werden aber ich bin froh inzwischen wenigstens zwei Freunde zu haben die mich da wirklich verstehen, da sie selbst Kaninchen haben und diese ihr ein und alles sind.
Und eben dieses Forum, wo man auch verstanden wird mit den Sorgen und Fragen der Tiere wo man keine Antworten bekommt wie "Sind doch nur Tiere" oder so.
Hier wird man wirklich Verstanden und es wird einem geholfen wenn man Probleme mit den Tierchen hat.
Bin daher wirklich froh in diesem Forum zu sein, wo einem wirklich gut geholfen wird
So..ich hoffe das war nun nicht zu lang und vielleicht hat man ja auch keine Lust das zu lesen (muss man ja auch nicht) aber ich musste mir das einfach mal von der Seele reden bzw schreiben
Lg BeSafe
Und hier noch mal zwei Bilder von meinen beiden Engeln
Das Bild von Lilu ist noch von heute
Das von Strolchi ist gerade in paar Wochen alt aber zu süß
Vorsicht länger!
Also ich muss mir nun mal was von der Seele reden..
Ich weiß nicht ob es nur mir so geht aber ich hab ständig Angst einen meiner beiden Fellnäschen zu verlieren.
Bis jetzt hatte ich nur Tiere die ein Höchstalter von 3/4 Jahren erreichen konnten, also sprich Hamster, Mäuse, Ratten.
Dadurch das diese Tiere ja leider nicht so lange leben ist die Angst einen meiner beiden nun zu verlieren doch ziemlich groß. Es sind auch die ersten Tiere die älter als 5 Jahre werden können und ich weiß das ich sie gut halte aber trotzdem ist die Angst etwas falsch zu machen eben da.
Wenn Strolchi zum Beispiel ein paar mal Niest, ist gleich die Panik da "Oh nein er wird krank" und gerade bei Strolchi ist das zum Tierarzt gehen ein großes Problem, da er wie manche ja wissen, sich nicht gerne anfassen lässt, selbst von mir nicht.
Ich taste ja ein mal die Woche den Bauch etc ab um zu gucken ob da alles stimmt. Bei Lilu kein Problem sie ist zahm und lässt so gesehen alles mit sich machen aber Strolchi da muss ich leider Gottes immer den Nacken Griff machen um ihn überhaupt zu bekommen, dann auf meinen Stuhl und dann kann ich erst abtasten, ebenso wie beim Krallen schneiden oder sonstiges. Er ist es inzwischen gewohnt und nimmt es mir auch nicht mehr übel, zumindest glaube ich das, weil danach mache ich immer den "Kommt er auf meinen Schoss Test." Ich setzte mich mit ner Karotte ins Gehege und locke ihn an, wenn er dann auf meinen Schoss springt und sich kraulen/küssen lässt - natürlich nur am Kopf, weiß ich, dass er noch vertrauen hat.
Ich passe da wirklich gut auf, dass es den beiden gut geht, aber bei Kleinigkeiten wie ab und an mal niesen oder dass einer der beiden sich plötzlich ganz ruhig verhält oder so, da schaltet mein Gehirn gleich auf "Da stimmt was nicht" um und ich kann es nicht verhindern.
Dadurch das ich bis jetzt nur Tiere hatte, die 1-3 Jahre wurden, abgesehen von meiner einen Ratte Sammy, die stolze 4 Jahre wurde, hab ich einfach sone große Angst, die zwei auch so früh zu verlieren auch wenn ich weiß, dass es eigentlich Tiere sind die ja wesentlich älter werden.
Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen einen der beiden missen zu müssen. Besonders bei Lilu würde es mir sehr sehr schwer fallen.
Wenn ich bedenke, dass ich Strolchi anfangs nur für Lilu gekauft habe, damit sie einen Partner hat, kann ich kaum glauben, wie sehr ich ihn auch inzwischen ins Herz geschlossen habe. Anfangs dachte ich nur "Na toll was hab ich mir da angelacht" da er ja total bissig etc war aber nun..er ist so lieb..außer bei Fremden aber bei mir oder ein paar Freunden ist er so lieb, lässt sich wenn er will kraulen, kommt an und will spielen alles.
Ich weiß gar nicht wie man so einem Süßen Tier so etwas antun konnte, wie mein Strolchi erleben musste. Da grenzt es wirklich schon an ein Wunder, dass ich ihn so hin bekommen habe und ich bin auch ziemlich Stolz darauf, dass er so ein vertrauen zu mir bekommen hat. Anfangs durfte ich nicht mal mit meiner Hand näher kommen oder mich ihm überhaupt nähern, ohne dass er mich an gegrunzt hat oder so und heute läuft er mir Pausenlos hinterher, legt sich auf mein Bett und kommt zum kuscheln oder wirft sich mitten in meinem Zimmer auf die Seite und ich kann einfach so über ihn rüber steigen. Vor einem halben Jahr war so etwas nicht mal ansatzweise möglich.
es ist so schön zu sehen wie er sich eingelebt hat, dass stellen auch immer wieder Freunde fest, die ihn noch aus den bissigen und aggressiven Zeiten kennen. Sie bewundern es immer, wie ich es geschafft habe, dass er so ruhig und lieb geworden ist. Manche haben immer noch Angst, dass er zu schnappt, aber ich bin da inzwischen vollkommen ohne Angst. Auch wenn ich mal seine Zähne kontrolliere, dann grunzt er mal aber zu schnappen also wirklich beißen tut er nicht nur mal kurz zwicken aber das ist okay weil ich weiß er mag es nicht aber da muss er ja leider immer durch. Trotz dessen das man ihn mal nicht wirklich "knuddeln" kann oder eben so mit ihm umgehen wie mit Lilu, liebe ich den Kleinen über alles.
Ich wurde auch schon gefragt wie ich so ein Tier lieben kann, was nicht 'zahm' ist und kann das bis heute nicht verstehen wie man so etwas fragen kann. Ich akzeptiere Strolchi wie er ist und genau so liebe ich ihn auch.
Was ich auch fest gestellt habe ist, dass Platz wirklich sehr viel ausmacht. Seid mein Gehege nun so groß ist wie jetzt, wollen die beiden kaum noch raus. Sonst haben sie immer Terror gemacht und mir keine Ruhe gelassen doch inzwischen fängt das nur Abends an, wo sie mal ein zwei Stunden rum hoppeln aber dann wieder ins Gehege verschwinden und dort rum wuseln.
Es ist wirklich schön zu sehen das die beiden sich wohl fühlen und ich mache es auch wirklich gerne sie so zu verwöhnen. Ich stecke gerne mein Geld in die Haltung meiner beiden und manche sagen vielleicht "Man kriegt doch eh nie etwas von denen zurück, warum tust du das?" (wie mein Bruder zum beispiel) aber für mich ist es schon ein dank, wenn ich Strolchi mal kraulen darf, wenn ich sehe wie er Luftsprünge macht, oder bei Lilu wenn sie ankommt und spielen oder gekrault werden will, sowas ist für mich viel mehr wert als das Geld was ich in sie investiere.
Ich hoffe wirklich das ich noch viele Jahre für die beiden Sorgen darf und noch lange etwas von ihnen habe. Ich bin ein absoluter Tiermensch und mir würde echt etwas fehlen, wenn die beiden nicht mehr in meinem Zimmer hoppeln würden, auch wenn es manchmal stressig ist aber anders wünsche ich es mir gar nicht mehr. Eintauschen würde ich die beiden auf jeden Fall gegen nichts auf der Welt.
Die Angst sie zu verlieren ist wirklich groß..auch wenn mir klar ist, dass ich sie nicht für ewig haben kann und sie irgendwann durch irgend etwas vielleicht gehen lassen muss, aber daran will ich eigentlich gar nicht denken, auch wenn ich es kaum verhindern kann, manchmal an so etwas zu denken.
Die zwei sind so etwas wie Babys, wie meine Kinder eben und gehören zu meiner Familie
Das musste ich alles nun mal los werden..
Nicht jeder aus meinem Freundeskreis versteht das, da sie entweder selbst keine Tiere haben oder eben keinen Bezug zu Tieren.
Von meiner Familie ganz zu schweigen, da versteht nur mein Vater wie es mir mit den Tieren geht (er hat selbst drei Katzen) aber meine Mum ist da eher eiskalt. Ein wunder dass sie mir zwei Kaninchen erlaubt hat..aber ich weiß genau, dass wenn eines der beiden stirbt, wäre sie nicht für mich da so hart es auch klingt, ist leider so.
Ich weiß noch wo ich meine Ratte Sammy (4 Jahre) wegen Tumor einschläfern musste und ich rotz und Wasser geheult habe, da kam nur der Spruch "Stell dich nicht so an, ist doch nur ein Tier".
Leider wohnt mein Vater nicht mehr bei uns und einfach mal schnell hin fahren geht auch nicht durch die Entfernung aber mit der Trauer um Tieren war ich oft immer alleine und musste damit fertig werden aber ich bin froh inzwischen wenigstens zwei Freunde zu haben die mich da wirklich verstehen, da sie selbst Kaninchen haben und diese ihr ein und alles sind.
Und eben dieses Forum, wo man auch verstanden wird mit den Sorgen und Fragen der Tiere wo man keine Antworten bekommt wie "Sind doch nur Tiere" oder so.
Hier wird man wirklich Verstanden und es wird einem geholfen wenn man Probleme mit den Tierchen hat.
Bin daher wirklich froh in diesem Forum zu sein, wo einem wirklich gut geholfen wird
So..ich hoffe das war nun nicht zu lang und vielleicht hat man ja auch keine Lust das zu lesen (muss man ja auch nicht) aber ich musste mir das einfach mal von der Seele reden bzw schreiben
Lg BeSafe
Und hier noch mal zwei Bilder von meinen beiden Engeln
Das Bild von Lilu ist noch von heute
Das von Strolchi ist gerade in paar Wochen alt aber zu süß
