Raus mit dem Hund

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  • Raus mit dem Hund Beitrag #21
ich bin mit Ypsie in der Regel morgens und Spätabends nur im Garten, vormittags und Nachmittags gehen wir 2-4 std ingesammt. Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel und so ist es auch bei uns.
Als ich richtig Krank war, war Ypsie auch einen Tag mal nur im Garten und worde dort mit Spielen und Kopfarbeit beschäftigt, sowas kommt aber vielleicht einmal in 5 Jahren vor und deswegen würde ich meine Hund nicht daran gewöhnen, nicht spazieren zu gehn. Ich finde es sehr wichtig, dass Ypsie ( Angsthund und Wanderpokal)täglich zu anderen Hunden und Menschen kontakt hat, dass sie sich richtig bewegen kann, neue Wälder/Felder/Gebiete kennenlernt und das ich einfach mit ihr was unternehme.
Ypsie ist vielleicht auch ein Sonderfall, sie kann weder alleine bleiben( nur im Auto, was je nach Wetterlage einfach nicht möglich ist sie alleine zu lassen) noch kann ich sie irgendwo hin geben, da sie dann Panik bekommt und es auch keinem Menschen gibt, dem ich soweit Vertrauen würde....dazu muss ich sagen, dass ich das auf keinefall so stehen lassen möchte (sie lebt erst seid ende Januar dieses Jahres bei mir )und mit ihr täglich übe, dazu gehört aber auch einfach, dass sie zum ersten anständig ausgelastet ist, wirklich Vertrauen zu mir hat und eben auch lernt, das andere Hunde und Menschen keine Monster sind....viel eben auch durchs spazieren gehen.
Ich sehe das spazieren gehen schon als sehr wichtig an, nicht nur zur Körperlichen und Geistigen Auslastung, sonder auch für die Psyche ist es enorm wichtig-meiner Meinung nach.
 
  • Raus mit dem Hund Beitrag #22
Ich finde tägliches Spazierengehen auch sehr wichtig, allerdings wiederspreche ich Engelchen in ihren Ausführungen. Wenn ich richtig krank bin, dann geh ich sicher nicht noch in der Weltgeschichte spazieren. Gut, ich hab den Vorteil, das bei unseren Hunden immer genug "Personal" da war, um dann einzuspringen, aber dieses Privileg hat nunmal nicht jeder. Und je nach Hundeart finde ich es da verantwortungsvoller zu sagen, ich drück den Hund in keine fremde Hände und er muss eben mal einen Tag im Garten zurecht kommen, als das es nachher Unfälle gibt, weil Ersatzperson und Hund nicht klarkommen.

Ich mein, es kommt natürlich auch auf die Rasse und vorallem auf die Häufigkeit dieser "Ausnahmen" an. Wegen einfacher Kopfschmerzen bleib ich nicht Zuhause, das ist eben das Los das man mit der Hundeanschaffung bereit war zu zahlen. Auch 1 Woche wegen Krankheit daheim bleiben geht nicht, aber bei einem "otto-normal-Hund" wird auch die Welt nicht unter gehen, wenn er mal 1x nicht rauskommt.

Zudem halte ich mal ganz und garnichts von festgelegten Gassizeiten.
Ich bin der Chef und ich entscheide wann und wie lange es raus geht!

Soviel zu meiner Meinung.

Liebe Grüße
 
  • Raus mit dem Hund Beitrag #23
Also wie gesagt ich wollte hier auf keinen Fall das Streit ausbricht. ich denke das wir alle verantwortungsvolle Hundehalter sind und unsere Hunde gut kennen und wissen was mal geht und was nicht.
Ich weiss das man einem Hund viel antranieren kann auch was pipi zeiten angeht, wenn man ihm beibring alle zwei stunden raus ueber monate wird er auch alle zwei stunden pillern und das so "verlangen" wenn man den Hund daran gewoehnt lange allein zu bleiben kann er auch lange mal einhalte.
Ich weiss das von meinen Hunden. Tanner, ESP kann stunden lang einhalten, braucht aber viel mehr bewegung, spiel und kopfarbeit. Waehrend Girly ECS nicht mehr als 8-9h einhaelt und dann ins haus pillert aber dafuer auch den ganzen tag zu hause bleiben wuerde und schlafen wuerde ausseer halt pillern, niemals spielt und schon mal gar nichts von "arbeit" haelt!
Wie gesagt ich habe das auch nur mit unseren Freunden verglichen und keiner bewegt seine Hunde so wenig. uebrigens haben alle einen Garten, der Hund kann sich also mehr als einmal loesen, aber spazieren, auch wenn es nur 10-15min pipi runden sind sind halt doch ganz was anderes, oder?

Ich weiss auch das aeltere hunde meist weniger raus wollen, aber unsere freunde nehmen das halt gerne als "ausrede" wie ich finde und wie gesagt man kann einem hund ja auch antrainieren nicht raus zu wollen. Und ich finde halt nur 20 min raus am tag, auch sonst keine pipi runden nur im garten pillern zu wenig und wollte mal wissen ob ich so "unnormal" bin...

Ich finde es toll das es hier so viele gibt die sooo viel zeit fuer ihre hunde haben mit training und mehrmals mehrere stunden raus, leider gibt es viele, die es nicht koennen, aber trotzdem tolle hundehalter sind und sich gut mit ihren hunden beschaeftigen. Also bitte kein streit und solange der richitge hund zum richtigen herrchen findet sollte doch alles ok sein.
 
  • Raus mit dem Hund Beitrag #24
Unsere "Lehrerin" aus der Hundeschule sagt , dass Hunde ca. 36Stunden einhalten koennten.

Fände ich aber nicht richtig:evil:
Ich finde , wenn man sich einen Hund anschafft , sollte man auch Zeit fuer ihn und das spazierengehen haben und nicht alle 2tage gehen (ist jetzt nicht auf dich silbermond bezogen ;) )
 
  • Raus mit dem Hund Beitrag #25
Magst du sie mal fragen, woher sie das weiß? Mich würde die Quelle wirklich interessieren.
 
  • Raus mit dem Hund Beitrag #26
  • Raus mit dem Hund Beitrag #27
Ja genau. Ich würde gerne wiessen, woher deine Hundetrainerin diese Zahl hat. Würde mich echt mal interessieren.
 
  • Raus mit dem Hund Beitrag #28
okay.
Wenn ich naechstes Mal dran denke , frage ich sie.
Aber die naechsten 3Wochen oder so fällt erstmal Hundeschule aus.
Unsere "Lehrerin" zuechtet auch schon seit Jahren selber Hunde.
Irgendwelche Setter oder so.
 
  • Raus mit dem Hund Beitrag #29
Ich finde tägliches Spazierengehen auch sehr wichtig.Wir haben zwar keine ganz festen Gassigehzeiten,aber es ist schon so ,daß ich mit Arto 2xtgl. eine große Runde von ca 2Stunden mache und 2kleinere Runden von ca.1/2 Stunde .Wann die zeitlich genau stattfinden ,hängt von meinem Nachtdienst ab.Wenn ich nachtdienst hab ,geh ich morgens früher (was mein Arto als langschläfer nicht so wirklich mag.)Hab ich frei mach ich die erste große Runde erst um 11Uhr.ich mußte auch schon die Erfahrung machen ,wie es sich auf meinen Hund auswirkt ,wenn er nicht seine tägliche Bewegung ,Schnüffeltouren ,Begegnungen mit Artgenossen,Suchspiele etc machen kann.Kurz nachdem ich meinen Arto vom Tierschutz übernommen hatte ,stellte sich ja heraus ,das er Herzwürmer hatte.So mußte er eine aufwendige Behandlung über sich ergehen lassen,die es erforderlich machte ,das er über 6Wochen nur das Notwendigste an Anstrengung haben durfte.Das hieß konkret ,daß ich nur 10Min. am Stück mit ihm laufen durfte ,nicht mit anderen Hunden toben etc.Die Gefahr einer Embolie war nach der Behandlung extrem hoch.Diese Haltung war sowohl für Arto als auch für mich ein "Albtraum".Er fing dann irgendwann an alle Autos ,alle Hunde alle Fahrradfahrer ja einfach alles anzubellen und zu knurren.Ich hab irgendwann gedacht nach diesen 6Wochen habe ich zwar hoffentlich einen körperlich gesunden Hund ,aber hatte ebenso die Befürchtung,das ich einen "Problemhund "habe.Ich habe zwar immer wieder versucht das Ganze mit geistiger beschäftigung auszugleichen,aber der arto war mal gerade 11/2 jahre alt.Aber genauso schnell ,wie er sich in dieser Zeit verständlicherweise Macken angewöhnt hatte ,waren diese nach erfolgreicher Behandlung und artgerechter Haltung auch wieder verflogen.Wenn es wirklich mal ein Tag gibt ,wo Arto "etwas"kürzer treten muß,ist es sicherlich kein Problem aber dauerhaft ,da würde er sich sicher selber seine "Beschäftigung suchen,von denen ich nicht so begeistert wäre.

L.G.
Martina;)
 
  • Raus mit dem Hund Beitrag #30
Hallo,

ich denke auch, daß es immer darauf ankommt warum man sich einen Hund hält und wie man zu dem Tier steht. Ich bin niemand der anderen seine Lebensweise aufdrängt oder diese als die einzig Wahre ansieht.

So richtig kann ich allerdings keinen Sinn erkennen aus zu probieren wie lang nun ein Hund einhalten kann ( wie die besagte Tiertrainerin).

Ich denke jeder von Euch liebt seinen Hund, bei dem einen ist er eben ein Familienmitglied unter vielen anderen - das ist vollkommen ok. Und wer Arbeit (ohne Hund) , Partner und Kinder hat kann eben keine 24h Stunden Betreuung machen. Was ihn aber, solange das Tier ausgelastet ist und integriert ist nicht zu einem schlechteren Hundehalter macht.

Und die Anderen, so wie ich, haben ihr Leben, Studium und Arbeit tatsächlich auf das Zusammenleben mit ihren Tieren ausgerichtet. Das ist eine Lebenseinstellung, ob dies nun einer versteht oder nicht - ich habe mich dazu entschlossen und bin glücklich.
 
  • Raus mit dem Hund Beitrag #31
...

Mir wird im realen Leben auch oft erzählt, dass ich 'zu viel' mit meinen Hunden mache, obwohl ich selbst eher gegenteiliger Meinung bin. Hm...

Eine Regelmäßigkeit gibt es bei uns im Grunde genommen überhaupt nicht.
Aber ich versuch einfach mal spaßeshalber einen Wochenplan aufzustellen.
Interessiert mich selbst grade sogar total. ^^
(Also Danke für das Thema! :] )

- Montag
Ca. 10-11 Uhr aufstehen und in den Garten - pinkeln, spielen.
Ca. 13 Uhr Spaziergang (40 Minuten bis 2 Stunden), im Anschluss sind die Hunde ca. 1 Stunde alleine.
18 Uhr - 20 Uhr - Hundeplatz - Dogdance-Training - im Anschluss meistens noch Hunde-Spiel-Runde für Tacka
Ca. 22 Uhr noch mal in den Garten, evtl. noch eine Runde spielen.

- Dienstag
Ca. 9 Uhr aufstehen und in den Garten - pinkeln, Suchspiele für die Hunde.
Ca. 13 Uhr - Garten, spielen.
Zwischen 16 und 20 Uhr Spaziergang für 2-3 Stunden, mit Clicker-Training, Unterordnung, Such- und Ballspiele. Ab und an mit Fahrrad.

- Mittwoch
Ca. 7:40 Uhr (für 15 bis 30 Minuten) Spaziergang.
(Hunde sind dann für 4-5 Stunden alleine.)
13 bis 14:30 Uhr Spaziergang mit Clicker und Ball- und Suchspiele.
(Hunde sind wieder für 1-3 Stunden alleine.)
ca. 18:15 Uhr für 10-40 Minuten Spaziergang, anschließend 1 Stunde Agility-Training auf dem Hundeplatz mit evtl. Hunde-Spielen für Tacka im Anschluss. - Oder aber statt Agility und kurzer Runde gibt es eine Spaziergang für 30-60 Minuten.
Ca. 22 Uhr - Garten, evtl. spielen.

- Donnerstag
Ca. 9 Uhr aufstehen und in den Garten - pinkeln, Suchspiele für die Hunde.
Ca. 13 Uhr - Garten, spielen.
Zwischen 16 und 20 Uhr Spaziergang für 2-3 Stunden, mit Clicker-Training, Unterordnung, Such- und Ballspiele. Ab und an mit Fahrrad.
Ca. 23 Uhr noch mal in den Garten, evtl. spielen

- Freitag
Ca. 10-12 Uhr aufstehen und in den Garten - pinkeln, spielen.
Ca. 11-14 Uhr Spaziergang für ca. 0,5 - 2 Stunden mit Clicker, Unterordnung und Spiele.
Ab 14 Uhr für ca. 3 Stunden im Garten bei Verwandten. Zwischendurch kurze Beschäftigungen mit Clicker und/oder Ball.
(ab 17 Uhr sind die Hunde für 0,5 - 1 Stunde alleine - also entweder heute oder am Samstag)
Ca. 19:15 Uhr Spaziergang für ca. 30 Minuten.
20:30 Uhr Agility-Training auf dem Hundeplatz mit evtl. Hunde-Spielen für Tacka im Anschluss.

- Samstag
Ca. 10-11 Uhr aufstehen und in den Garten - pinkeln, spielen, klickern.
(Hunde von 11:30 für 0,5 - 1 Stunde alleine - also entweder heute oder am Freitag)
ca. 13 Uhr für ca. 1 Stunde spazieren gehen.
ca. 15 Uhr für ca. 30 Minuten spazieren gehen.
16 Uhr Hundeschule - Unterordnungstraining.
Zuvor und evtl. im Anschluss Tacka-Spiel-Runde mit anderen Hunden.
Zwischen 17:30 und 20 Uhr (nicht immer) 15-45 Minuten Spazieren gehen.

- Sonntag 1
Ca. 7 Uhr aufstehen, kurz in den Garten.
9 - 17 Uhr bei Veranstaltungen, Turnieren, etc. mit den Hunden. (Währenddessen halt die kurzen Läufe und Spaziergänge.)

- Sonntag 2
Ca. 11 Uhr aufstehen und in den Garten - pinkeln, spielen, klickern.
Ca. 14 Uhr los und tagsüber für 2-5 Stunden Spaziergang (natürlich mit Pausen)

Aber uff - es kann auch hier mal vorkommen, dass die Hunde auch mal einen Tag -nur- eine Stunde Gassigehen und alleine sich mit Futtersuche beschäftigen. An einem anderen Tag sind wir dann wieder von morgens bis abends unterwegs. Mal mache ich viel Kopfarbeit, mal wenig.

Hunde mit denen Tacka mal spielen kann treffen wir leider so gut wie gar nicht auf Spaziergängen. Manchmal habe ich dann aber noch die Hunde meiner Freundin mit oder wir besuchen mal jemanden mit oder ohne Hund.

Im Sommer sind wir viel Strand und meiden die Mittagshitze und die Runden fallen kleiner aus. Im Winter gibt es - wenn es zu kalt ist - eher mehrere kleine Spaziergänge und es wird mehr Kopfarbeit in der Wohnung gemacht.

Zu den Hunden noch kurz:
Pepsi ist ein 12jähriger Terrier-Mischling
Tacka ist ein 1,5jähriger mittelgroße Mischling (Verdacht auf Kelpie, Schäferhund, Pinscher, Basinji, ...)

Hm...
Ob das nun zu viel oder zu wenig - da mögen sich die Geister scheiden. ><
~§~

Edit: Na toll... Nun habe ich mich grade selbst verunsichert... :(
Was sagt ihr denn zu meinem 'Wochenplan' für die Hunde? :?:
 
  • Raus mit dem Hund Beitrag #32
hab ich ja auch nicht behauptet;)
Das mehr so eine Darstellung meiner persönlichen Meinung, nicht von dem was du tust.

Im Prinzip muss jeder selbst wissen, wie es sein Hund verkraftet, wenn er mal nicht raus kann.
Für mich hab ich die Entscheidung getroffen, dass er im Notfall halt mal mit anderen gehen muss...dann bleibt er halt an der Leine und hat nicht so'n tollen Spaß.
Natürlich gibts bei uns auch Tage, da muss sich der Hund halt mal hinten anstellen:( aber auf mind. 1 Stunde komm ich halt immer (meistens auch nur, wenn ich krank bin oder wenn in der Schule mal was wichtiges ansteht und kein anderer sonst zu Hause ist).

ist ja bei mir auch so, dass mein hund mit wem anders spazieren geschickt wird wenn ich mal nicht kann. nur leider habe ich eben nicht immer jemanden. ich selbst arbeite teilweise von 6 uhr morgens bis 8 uhr abends, da bleibt dann nicht viel zeit für nen spaziergang. ich bin also sehr viel auf andere angewiesen und wenn die dann mal ausfallen kommts eben vor dass mein hund mal einen tag nicht spazierengeht. was aber nicht heißt dass er lange einhalten muss oder nur in der wohnung sitzt. im normalfall ist er höchstens einen halben tag allein in der wohnung, die restliche zeit kommt entweder jemand und geht mit ihm pinkeln (pinkelrunde ist bei uns ca. 15min) oder meine nachbarin ist zu hause. da kann er dann ohnehin in den garten und rein wie er will. zudem noch toben mit dem nachbarshund. und wenn sie spazieren geht, nimmt sie luca natürlich mit.
 
  • Raus mit dem Hund Beitrag #33
Boah Dying Dream, das ist ja ein absolut volles Animationsprogramm, wow. Da ich aus der Molosserfraktion komme, kann ich nur sagen, dass dieses Programmllerdings jedem meiner Hunde zuviel gewesen wäre (zum Glück gg). Da bliebe schließlich keine Zeit für einen ausgiebigen Schönheitsschlaf auf der Couch und Schoßsitzen bei Frauchen. Ok, jetzt, wo ich nen kleinen Hot Dog zuhause rumflitzen hab, könnte ich auch stündlich vor die Tür gehen, weil Madamme der Welt ihr geschwollenes Hinterteil präsentieren möchte, doch fernab von diesem Ausnahmezustand würde sie mich für bekloppt erklären, wenn ich so auffahren würde. Aber Molosseruhren ticken ja auch anders und ich denke mal, dass deine Hunde diese Rundumbeschäftigung genießen, weil sie einfach agiler sind. Und solange es euch beiden gleichermaßen Spaß macht, ist es auch genau die richtige Menge an Action.
 
  • Raus mit dem Hund Beitrag #34
@Dying Dream
Wow, bei dir möchte ich auch Hund sein;) viel Zeit für Langeweile bleibt da wohl nicht.
Ne, aber im Ernst, ich finde, dass du dich auf jeden Fall ausreichend mit deinen Hunden beschäftigst, lieber so als gar nichts zu machen. Und man merkt ja auch, wann die Hunde fertig sind oder ob sie noch ein bisschen Action wünschen:)

Ich würde ja auch gerne wieder was in der Hundeschule machen. Meine erste Hundeschule in der ich war, war mehr so grobmotorisch orientiert von wegen Ruck am Halsband und co., auf meine Hinweise, dass das meinen Hund total verunsichert (schlechte Erfahrung) und er auf dem Hundeplatz auch gar nicht hört (woanders aber sehr gut), naja, aus Unwissenheit hab ich das halt 4 Stunden mitgemacht und nun damit aufgehört. Leider gibts hier in der Nähe keine andere Hundeschule und jetzt zum Winter hin möchte ich nicht gern abends 30km durch den Wald auf Landstraßen fahren. Ich will auch mehr mit meinem Hund machen:eusa_think:
Ich denk mir dann halt mangels Alternativen andere Sachen aus, seit einer Woche üben wir apportieren auf Kommando und Suchen auf Kommando; das funktioniert allerdings nur mit seinem Ball, Dummies lässt er leider links liegen und mit Leckerlies (auch nicht mit Wurst oder Käse) ist einfach nichts zu machen *unbestechlich*
Naja, ich probier halt so viel wie möglich mit ihm zu machen, aber ich befürchte, dass er dieses Wochenende leider etwas zu kurz kommen wird:(
 
  • Raus mit dem Hund Beitrag #35
...

@Dogma
Na ja - ich brauche da wohl selbst auch die Aktivität mit den Hunden. Da passt das zum Glück zwischen mir und den Überraschungs-Mischlingen perfekt.
Aber Schönheitsschlaf und Kuschelrunden und Rumfaulenzerei gibt es hier natürlich auch. *Zwei Hündchen hier grade mit im Bett hab* ;)
Grade bei der schon älteren Pepsi achte ich eigentlich sehr darauf, dass sie bei all dem 'Programm' auch ihre Ruhezeiten bekommt.

@*Collie*
Das ist ja schade mit euren Hundeschulen.
Wir sind damals zum Glück mit der zweiten recht schnell fündig geworden. Bei der ersten - oh hilfe - die waren da auch etwas seltsam und brutal. :/

Wünsch dir viel Erfolg mit dem weiteren Apport-Lernen. :)

--
Und ja - klar zeigen meine Hunde auch an, wenn sie 'genug' haben. Wobei ich meist vorher schon eine Pause gemacht habe, damit gar nicht erst eine 'Überforderung' auftreten kann.
~§~
 
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