Hat jemands Erfahrung mit Bachblüten oder ähnlichen homöopathischen Mitteln beim Hund?

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MellosFrauchen

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hallo ihr lieben,

ich wollte mal fragen, ob hier irgendjemand ist, der erfahrung mit homöopatischen mitteln bei hunden gemacht hat.:)

meine hündin mello ist an und für sich ein toller und lieber hund. allerdings ist sie total unentspannt, wenn ich in der wohnung hin und herlaufe. zudem kommt noch, dass sie total unsicher auf bestimmte situationen reagiert: z.b. dunkelheit, fremde menschen (nur draußen), laute geräusche uswusw.
ich mach schon ein deckentraining mit ihr, und übe das alleinsein, was auch alles ganz gut funktioniert, aber ich hab trotzdem das gefühl, dass sie immer noch nicht so entspannt ist, wie sie sein könnte.

versteht mich bitte nicht falsch: ich will meinen hund jetzt nicht auf drogen setzten um ihn ruhig zu stellen oder ähnliches, sondern ich will versuchen, ihr ein bisschen stress im alltag zu nehmen bzw. mit ihr daran arbeiten bestimmte situationen gelassener entgegenzutreten.

klar ist es toll, wenn sie sich dann abends neben mir aufs bett schmeißt und schläft, aber ich glaube einfach nicht, dass die müdigkeit nur daher kommt, dass sie einen tollen erlebnisreichen tag hatte, sondern einen für sie zum teil auch sehr anstrengenden tag. und in dem sinne eben keine "schöne" anstrengung, sondern stress.

ich freu mich schon auf eure antworten,

schon mal vielen dank
:angel: annka
 
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  • Hat jemands Erfahrung mit Bachblüten oder ähnlichen homöopathischen Mitteln beim Hund? Beitrag #2
Hey!

in welchem Alter ist der Hund denn zu dir gekommen? Wenn er schon etwas älter war kanns ja durchaus sein das er früher mal schlimme Erfrahrungen gemacht hat! Wenn du ihn von Welpen an hast kanns natürlich auch sein das dein Hund einfach so einen Charakter hat! Eine Hündin von meinen ist auch so ein ängstliches Wesen und das war sie schon als Welpe! Jeder Hund hat halt einen persönlihen Charakter!

Mit dem hömoäpatischen Mitteln würde ich es einfach mal ausprobieren obs was nutzt! Schaden kann es ja nicht!
Was ich dir empfehlen kann ist Schüssler-Salze! Das gibt es auch für Tiere nicht nur für Menschen! Hier mal ein Link:
Es gibt sogar ein Buch darüber: http://www.amazon.de/dp/3833801867
Ich würde mir mal das Buch kaufen und das richtige für den Hund raussuchen, oder du gehst in eine Apotheke, die können dich mit Schüssler Salze auch beraten!

Viel Glück damit :)
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Hab was vergessen sorry :) unsere Hündin bekommt bi Scheinschangerschaft auch immer ein Hömoäpatisches Mittel: Pulsatilla! Sind ganz kleine Kugeln, davon 5 ins Maul und fertig - hilft super!!!
 
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  • Hat jemands Erfahrung mit Bachblüten oder ähnlichen homöopathischen Mitteln beim Hund? Beitrag #3
hallo,
ich habe vor einigen monaten eine Tierheilpraktikerin bei mir zu hause gehabt,da mein Arto ein großes Problem mit dem Autofahren hat.sie hat sich ein Bild vor Ort gemacht und hat dann individuell eine Bachblütenmischung zusammengestellt.Unterstützend halte ich sehr viel davon.Arto ist entspannter geworden nur wirklich gerne Autofahren wird er denke ich nie.Er scheint vor unserer zeit eine wirklich schlechte Erfahrung gemacht zu haben.Aber er geht das ganze schon etwas lockerer an,verändert hat sich schon etwas.

L.G.
martina;)
 
  • Hat jemands Erfahrung mit Bachblüten oder ähnlichen homöopathischen Mitteln beim Hund? Beitrag #4
erst mal vielen dank für eure antworten.

mello ist genau 3 jahre alt und ich habe sie jetzt seit 6 wochen. hab sie von einem netten ehepaar übernommen, die allerdings schon etwas älter waren, und meiner meinung nach einfach ein bisschen überfordert waren mit einer jungen aussiehündin. wo die probleme außerhalb des hauses herkommen, weiß ich also. daran arbeite ich momentan in einer hundeschule (erst mal allgemeine ausbildung, und dann mal ein paar einzelstunden um die sache mit den radfahrern gezielt anzugehen).
mir geht es eigentlich mehr darum, sie im haus zu entspannen. ich hab das gefühl, sie kann nur einschlafen, wenn sie weiß, dass ich in ihrer nähe bin, und auch nicht weggehe. zum teil kontrolliert sie mich damit ja auch, wenn sie mich auf schritt und tritt verfolgt. deshalb auch das deckentraining.

über mich muss ich noch sagen, dass ich tiermedizin studiere (hab grad mein physikum hinter mir:109: bzw. das schlimmste davon. eine prüfung muss ich noch). aber da ich bei mir selbst auch nicht so der fan von "ich nehm einfach ne pille, dann gehts schon" bin, sondern mehr der typ: "ein tee und frische luft", finde ich, dass ich meinen hund auch nicht bei jeder gelegenheit mit medikamenten zudröhnen muss, wenns auch irgendwie anders geht.
ich geh heut mal zu einer tierärztin, die ganz viel mit homöopathischen mitteln macht, und lass mich da mal beraten. kann ja nicht schaden. und hingehen muss ich sowieso, weil klein-mello leider ein bisschen verschnupft ist (auf alle fälle gefällt mir das getriefe aus augen und nase nicht:|)

ich würde mich sehr über weitere erfahrungsberichte freuen.
 
  • Hat jemands Erfahrung mit Bachblüten oder ähnlichen homöopathischen Mitteln beim Hund? Beitrag #5
Bei Bachblüten regiert der Spruch: probieren und schauen ob es wirkt, es ist nunmal so das es keine wissenschaftliche Grundlage gibt die beweisen würde das das Zeug wirklich hilft lustigerweise tut es das meistens doch aber auch nicht immer und wenn dann nur als Unterstützung das Training wie dir ja auch klar ist kannst du nicht vernachlässigen^^ geschadet hat es so weit ich weiß noch keinem Tier also ruhig ran an das Zeug
 
  • Hat jemands Erfahrung mit Bachblüten oder ähnlichen homöopathischen Mitteln beim Hund? Beitrag #6
Mit homöopathischen Mitteln habe ich schon ganz tolle Erfahrungen gemacht. Allerdings wenden wir hier daheim nur die klassische Homöopathie an. Das heißt, dass die Globuli nicht irgendwie vorbeugend oder über einen längeren zeitraum genommen werden. Wenn man das richtige Mittel gefunden hat reichen davon ca. 3 Kügelchen und das ein einziges Mal. Ich habe z.B. schon oft im internet gelesen, dass manche Leute Ledum regelmäßig geben gegen Zecken etc. Bei Dessna (unserer Hündin) wurde individuell ein auf sie passendes Mittel rausgesucht und ihr wurde eine Dosis von 3 Globuli gegeben und seitdem hatte sie nie wieder eine einzige Zecke und das obwohl sie immer extrem anfällig war.
So das war jetzt erstmal genug :) Ich kann dir wärmstens empfehlen es mit homöopathischen Mitteln zu probieren, da diese wirklich Wunder bewirken können. Aber wende dich doch dann eher an jemanden, der klassische homöopathie betreibt, denn das ganze Zeug, was in den Büchern darüber heutzutage steht ist eigentlich keine echte Homöopathie. Da gibt es dann Bücher wie "Die 11 Wundermittel der Homöopathie" und es wird gar nicht auf die individuellen beschwerden eingegangen, sondern es wird allgemein z.B. bei jeder Art von Kopfschmerzen ein mittel gegeben wie bei z:b. Aspirin oder Dolormin. Das man eigentlich beachten muss um was für eine Art von Kopfschmerzen es sich handelt, was die Person vielleicht sonst noch für Beschwerden hat - darauf wird nicht geachtet.

Ich hoffe ich konnte dir damit etwas weiterhelfen und dich über die eigentlich homöopathie etwas aufklären. Für was du dich letztendlich entscheidest ist natürlich deine Sache. :)

Liebe Grüße, Ann-Sophie
 
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