- Erfahrungsberichte willkommen - Hund trotz Allergie Beitrag #1
H
holly-c.
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Hallo Ihr Lieben,
seid ihr Hundeallergiker und habt trotzdem einen Hund, oder kennt Ihr so jemanden?
Eure Erfahrungsberichte sind hier gefragt….um mir bei meiner Entscheidung zu helfen. :uups:
Kurz meine Geschichte:
Wir (Freund, Sohn und ich) haben uns vor Kurzem im Tierheim einen Hund (dänischer Schäfer) angelacht. Um aber kein Risiko einzugehen haben wir, bevor wie die Hündin zu uns Heim geholt hätten, noch alle einen Allergie-Bluttest machen lassen. Leider ist dabei rausgekommen, dass ich als einzige eine Hundeallergie (Stufe 2) habe.
Die Allergologin hat natürlich von der Anschaffung eines Hundes eindringlich abgeraten, da sich die Allergie höchstwahrscheinlich verschlimmern würde à Asthma (was ich nicht riskieren will).
Sie konnte mir auch keine Therapieformen, von Hyposensibilisierung (nur für Personen gedacht, die beruflichen Kontakt zu Hunden haben) bis Akkupunktur empfehlen, weil die angeblich keine nachweisbaren Erfolge versprechen.
Und die Gerüchte über die „antiallergenen Hunde“ wären nur Humbuk…, laut Ärztin…:shock:
Dass nach der Befundbesprechung viele Tränen geflossen sind ist klar. Unsere Heidi vom Tierheim war damit auf jeden Fall tabu. :022:
Da ich im Internet schon über so viele pos. Erfahrungen, über Hundehaltung trotz Allergie, gelesen habe, bitte ich Euch um Eure Erfahrungsberichte.
Folgende Informationen wären zusätzlich recht interessant für mich:
Welche Allergiestufe habt Ihr?
Welche Hunderasse habt Ihr, wie lange schon?
Wie sind Eure allergischen Reaktionen verlaufen? Vor und nach Anschaffung Eures Hundes, wie ist es jetzt?
Trefft Ihr noch zusätzliche Hygienemaßnahmen (z.B.: Allerpet)?
Habt Ihr eine Therapie (schulmedizinisch oder alternativ – alles interessiert mich
) gemacht?
Was haltet Ihr davon, dass das Hundefütter eventuell auch ausschlaggebend für allergische Reaktionen (beim Mensch) sein könnte?
Wie reagiert ein Tierheim, wenn ein Allergiker einen Hund haben möchte?
Was ich noch dazu sagen muss:
Ich möchte unbedingt einem Hund aus dem Tierheim, ein schönes Zuhause bieten.
Ich habe kein Interesse an Hunden direkt vom Züchter. Die haben eine viel größere Chance auf ein schönes Zuhause.
Ich weiß, die Chancen stehen schlecht (für mich), dass mal ein „antiallergischer“ Hund ins Tierheim kommt. Das setzt einen regelmäßigen Besuch dort vorraus.
Wäre interessant ob da das Tierheim mit einem zusammen arbeiten würde. Von wegen Telefonnummer hinterlassen und Bescheid sagen, wenn zum Beispiel ein Pudel zu haben ist.
Würde mich sehr über Eure Berichte freuen und danke Euch schon mal im Vorraus.
LG Carina
seid ihr Hundeallergiker und habt trotzdem einen Hund, oder kennt Ihr so jemanden?
Eure Erfahrungsberichte sind hier gefragt….um mir bei meiner Entscheidung zu helfen. :uups:
Kurz meine Geschichte:
Wir (Freund, Sohn und ich) haben uns vor Kurzem im Tierheim einen Hund (dänischer Schäfer) angelacht. Um aber kein Risiko einzugehen haben wir, bevor wie die Hündin zu uns Heim geholt hätten, noch alle einen Allergie-Bluttest machen lassen. Leider ist dabei rausgekommen, dass ich als einzige eine Hundeallergie (Stufe 2) habe.
Die Allergologin hat natürlich von der Anschaffung eines Hundes eindringlich abgeraten, da sich die Allergie höchstwahrscheinlich verschlimmern würde à Asthma (was ich nicht riskieren will).
Sie konnte mir auch keine Therapieformen, von Hyposensibilisierung (nur für Personen gedacht, die beruflichen Kontakt zu Hunden haben) bis Akkupunktur empfehlen, weil die angeblich keine nachweisbaren Erfolge versprechen.
Und die Gerüchte über die „antiallergenen Hunde“ wären nur Humbuk…, laut Ärztin…:shock:
Dass nach der Befundbesprechung viele Tränen geflossen sind ist klar. Unsere Heidi vom Tierheim war damit auf jeden Fall tabu. :022:
Da ich im Internet schon über so viele pos. Erfahrungen, über Hundehaltung trotz Allergie, gelesen habe, bitte ich Euch um Eure Erfahrungsberichte.
Folgende Informationen wären zusätzlich recht interessant für mich:
Welche Allergiestufe habt Ihr?
Welche Hunderasse habt Ihr, wie lange schon?
Wie sind Eure allergischen Reaktionen verlaufen? Vor und nach Anschaffung Eures Hundes, wie ist es jetzt?
Trefft Ihr noch zusätzliche Hygienemaßnahmen (z.B.: Allerpet)?
Habt Ihr eine Therapie (schulmedizinisch oder alternativ – alles interessiert mich
Was haltet Ihr davon, dass das Hundefütter eventuell auch ausschlaggebend für allergische Reaktionen (beim Mensch) sein könnte?
Wie reagiert ein Tierheim, wenn ein Allergiker einen Hund haben möchte?
Was ich noch dazu sagen muss:
Ich möchte unbedingt einem Hund aus dem Tierheim, ein schönes Zuhause bieten.
Ich habe kein Interesse an Hunden direkt vom Züchter. Die haben eine viel größere Chance auf ein schönes Zuhause.
Ich weiß, die Chancen stehen schlecht (für mich), dass mal ein „antiallergischer“ Hund ins Tierheim kommt. Das setzt einen regelmäßigen Besuch dort vorraus.
Wäre interessant ob da das Tierheim mit einem zusammen arbeiten würde. Von wegen Telefonnummer hinterlassen und Bescheid sagen, wenn zum Beispiel ein Pudel zu haben ist.
Würde mich sehr über Eure Berichte freuen und danke Euch schon mal im Vorraus.
LG Carina