- 13-jährigem Wallach die Angst nehmen Beitrag #1
S
Spike10
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Sorry wusste grad nicht was ich als Überschrift nehmen sollte 
Notiz von Morastbiene: Hab' einen aussagekräftigeren Titel gebaut.
Und zwar Reite ich seit knapp 5 Jahren den 13 Jährigen Friesenwallach meiner Freundin
Ich darf mit dem Pferd alles machen was ich will, ich darf umgehen mit ihm als wärs mein eigener
Leider hat Diabolo vor mir ein paar schlechte erfahrungen sammelm müssen die ich jetzt versuche wieder auszubügeln.
Die RB vor mir hat ihn ziemlich " versaut "
Sie hat ihn NUR mit scharfer Trense und Kandarre Geritten, danach war er Hart im Maul und lies sich nicht mehr bremsen, er biss richtig aufs Gebiss. Mittlerweile haben wir das so eingermaßen wieder hinbekommen, ich reite NUR mit einer ganz Normalen Trense, ohne Gerte und Sporen.
Dann meinte die damalige RB ihn mit dem Glücksrad reiten zu müssen ( kannte Diabolo damals noch garnicht ) sie ritt ihn einmal auf der Weide damit probe und ging danach SOFORT raus ins Gelände.
Wir müssen bei uns erstmal über eine Straße bevors losgehen kann mit dem Ausritt und auf dieser Straße wär Diabolo mit dem Glücksrad fast vor einem Laster gesprungen weil er es eben noch nicht kannte.
Seitdem hat er panische Angst vor LKW´s und Traktoren, und denen begnen wir natürlich ständig!
Ich steig jetzt immer ab wenn es brenslich wird, da ich 2 kleine Kinder hab und ich es mir nicht leisten kann mal böse vom Pferd zu fallen.
Naja jetzt mal meine Frage
Er ist jetzt 13 Jahre, kann ich ihm jetzt noch die Angst einigermaßen nehmen? Also das er ohne rießen Panikattacken an einem Traktor vorbei gehen kann? Ich hätte vorgehabt mit ihm nochmal ganz von vorna Anzufangen, also viel Bodenarbeit und Arbeit mit Folien und Regenschirme, also auch alles was Raschelt und wovor man sich erschrecken kann.
Findet ihr das sinnvoll? Und wie kann ich da am besten damit anfangen?
Ich hab jetzt vor 1 qoche angefangen mit Longierarbeiten und Stangenarbeit.
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
Danke für die Überschrift :uups:
Notiz von Morastbiene: Hab' einen aussagekräftigeren Titel gebaut.
Und zwar Reite ich seit knapp 5 Jahren den 13 Jährigen Friesenwallach meiner Freundin
Ich darf mit dem Pferd alles machen was ich will, ich darf umgehen mit ihm als wärs mein eigener
Leider hat Diabolo vor mir ein paar schlechte erfahrungen sammelm müssen die ich jetzt versuche wieder auszubügeln.
Die RB vor mir hat ihn ziemlich " versaut "
Sie hat ihn NUR mit scharfer Trense und Kandarre Geritten, danach war er Hart im Maul und lies sich nicht mehr bremsen, er biss richtig aufs Gebiss. Mittlerweile haben wir das so eingermaßen wieder hinbekommen, ich reite NUR mit einer ganz Normalen Trense, ohne Gerte und Sporen.
Dann meinte die damalige RB ihn mit dem Glücksrad reiten zu müssen ( kannte Diabolo damals noch garnicht ) sie ritt ihn einmal auf der Weide damit probe und ging danach SOFORT raus ins Gelände.
Wir müssen bei uns erstmal über eine Straße bevors losgehen kann mit dem Ausritt und auf dieser Straße wär Diabolo mit dem Glücksrad fast vor einem Laster gesprungen weil er es eben noch nicht kannte.
Seitdem hat er panische Angst vor LKW´s und Traktoren, und denen begnen wir natürlich ständig!
Ich steig jetzt immer ab wenn es brenslich wird, da ich 2 kleine Kinder hab und ich es mir nicht leisten kann mal böse vom Pferd zu fallen.
Naja jetzt mal meine Frage
Er ist jetzt 13 Jahre, kann ich ihm jetzt noch die Angst einigermaßen nehmen? Also das er ohne rießen Panikattacken an einem Traktor vorbei gehen kann? Ich hätte vorgehabt mit ihm nochmal ganz von vorna Anzufangen, also viel Bodenarbeit und Arbeit mit Folien und Regenschirme, also auch alles was Raschelt und wovor man sich erschrecken kann.
Findet ihr das sinnvoll? Und wie kann ich da am besten damit anfangen?
Ich hab jetzt vor 1 qoche angefangen mit Longierarbeiten und Stangenarbeit.
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
Danke für die Überschrift :uups:
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