- Tierschutz- ein mal falsch gemacht Beitrag #1
Ivy-maire1
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Hey Leute,
ich muss mal was loswerden, was mir einfach nicht in den Kopf geht...
Es gibt unzählige Tiere denen es schlecht geht, leider. Meerschweine in winzigen Käfigen, Hamster in Plastikknästen, Mäuse die halb ersticken im winzigen Aquarium...
Das ist traurig, natürlich. aber ich verstehe dann die ganzen "pseudo-tierretter" nicht.
Wieso nimmt man tiere auf, die man nicht mal richtig halten kann?
ich mein, ich sehe auch öfter tiere die mir irrsinnig leid tun (z.b auf diesen verkaufmeilen in den südlichen ländern, oder auch im ehemaligen ostblock). aber ich laufe nicht wie ne irre durch die gegend und kaufe alles auf was nach tier in Not aussieht.
als beispiel will ich da mal frettchen nennen, da da die missstände ja extrem sind.
denen gehts sicherlich zu 10 in einem hasenkäfig bei 30 grad außentemperatur nicht gut. ist klar...
aber wieso kaufen leute dann EIN frettchen, stecken es wieder in einen 100cm-knast, füttern es mit nagerfutter und ähnliches.... und glauben sie tun dem tier etwas GUTES damit?
oder diese ewigen "tier-in-not-käufer", die dann mit 10 meerschweinen, 6 kaninchen, ein paar hamstern, 2 hunden und 5 katzen dastehen...
warum will man tiere "retten", denen man nicht gerecht werden kann?
es gibt hunderte hunde, denen ich gern ein heim geben würde. aber ich hab den platz nicht, deshalb versuche ich einen zu finden, oder wenigstens mit sachspenden (kein geld, wer weiß wofür das im ostblock ausgegeben wird) zu helfen.
aber ich kann doch nicht jedes "notleidende" tier bei mir aufnehmen, auch wenn ich es gerne können würde...
und warum informieren sich die "retter" dann nicht? wenn ich schon ein tier gerettet habe, muss ich mich doch informieren, und nciht auf gut glück machen, und hoffen dass es so besser ist....
und was mich am meisten aufregt sind "tierschützer", die nicht mal ne ahnung vom pupsen haben (sorry).
in der umgebung wo die großeltern meines Freundes leben gabs in letzter zeit immer wieder Fälle wo tiere "befreit" wurden.
Auf gut deutsch wurden einfach die gehege aufgemacht/aufgebrochen.
einer entfernten bekannten wurden die frettchen aus dem außengehege "befreit". und gleich mitgenommen, in einen Hasenkäfig gesperrt und mit körnern gefüttert...
"die taten mir da draußen so leid, also hab ich sie mitgenommen".
denken menschen denn gar nicht? glauben die das vorhängeschloss ist zur deko am gehege dran?
warum wird es immer mehr "in" tiere zu retten ohne zu denken? es werden gehege aufgebrochen, tiere gestohlen und am ende gehts den tieren schlechter als zuvor...
wird das am ende von irgendwelchen "tierschutzorganisationen" verursacht, die am lautesten schreien wenn am wenigsten los ist?
oder sind nicht genug tiere in Not, denen man wirklich helfen muss, sodass tiere denen es gut geht gestohlen werden müssen?
ich merke es auch am freundeskreis meines bruders, die jungen mädchen wollen sich für tiere einsetzen... und wandeln dabei schom am grat zum illegalen. dabei haben sie relativ wenig ahnung von den tieren die sie "schützen" wollen, aber sie machen es halt mal.
so wie es aussieht haben die auch meine schlange "befreit". eine tropische schlange, ein Futterspezialist. die findet bei uns kaum futter, und die temperaturen passen auch nicht.
und dass ich meinen meerschweinen keine pellets gebe, das war DER skandal schlechthin. bis ich mal richtig ausgerastet bis. die wollten mir doch ernsthaft meine schweine abkaufen, um sie in 100cm-käfige zu sperren und mit pellets zu füttern...
was geht da bitte vor sich? ich verstehe das nicht... warum werden wir gewissenhaften tierhalter angepampt, beleidigt und genervt, während es zig tiere da draußen gibt die echt in not sind?
ich muss mal was loswerden, was mir einfach nicht in den Kopf geht...
Es gibt unzählige Tiere denen es schlecht geht, leider. Meerschweine in winzigen Käfigen, Hamster in Plastikknästen, Mäuse die halb ersticken im winzigen Aquarium...
Das ist traurig, natürlich. aber ich verstehe dann die ganzen "pseudo-tierretter" nicht.
Wieso nimmt man tiere auf, die man nicht mal richtig halten kann?
ich mein, ich sehe auch öfter tiere die mir irrsinnig leid tun (z.b auf diesen verkaufmeilen in den südlichen ländern, oder auch im ehemaligen ostblock). aber ich laufe nicht wie ne irre durch die gegend und kaufe alles auf was nach tier in Not aussieht.
als beispiel will ich da mal frettchen nennen, da da die missstände ja extrem sind.
denen gehts sicherlich zu 10 in einem hasenkäfig bei 30 grad außentemperatur nicht gut. ist klar...
aber wieso kaufen leute dann EIN frettchen, stecken es wieder in einen 100cm-knast, füttern es mit nagerfutter und ähnliches.... und glauben sie tun dem tier etwas GUTES damit?
oder diese ewigen "tier-in-not-käufer", die dann mit 10 meerschweinen, 6 kaninchen, ein paar hamstern, 2 hunden und 5 katzen dastehen...
warum will man tiere "retten", denen man nicht gerecht werden kann?
es gibt hunderte hunde, denen ich gern ein heim geben würde. aber ich hab den platz nicht, deshalb versuche ich einen zu finden, oder wenigstens mit sachspenden (kein geld, wer weiß wofür das im ostblock ausgegeben wird) zu helfen.
aber ich kann doch nicht jedes "notleidende" tier bei mir aufnehmen, auch wenn ich es gerne können würde...
und warum informieren sich die "retter" dann nicht? wenn ich schon ein tier gerettet habe, muss ich mich doch informieren, und nciht auf gut glück machen, und hoffen dass es so besser ist....
und was mich am meisten aufregt sind "tierschützer", die nicht mal ne ahnung vom pupsen haben (sorry).
in der umgebung wo die großeltern meines Freundes leben gabs in letzter zeit immer wieder Fälle wo tiere "befreit" wurden.
Auf gut deutsch wurden einfach die gehege aufgemacht/aufgebrochen.
einer entfernten bekannten wurden die frettchen aus dem außengehege "befreit". und gleich mitgenommen, in einen Hasenkäfig gesperrt und mit körnern gefüttert...
"die taten mir da draußen so leid, also hab ich sie mitgenommen".
Off-Topic
ok, der täter war drogensüchtig, aber es gibt immer mehr fälle wo es vermeindlich zurechnungsfähige menschen sind die gehege aufbrechen
denken menschen denn gar nicht? glauben die das vorhängeschloss ist zur deko am gehege dran?
warum wird es immer mehr "in" tiere zu retten ohne zu denken? es werden gehege aufgebrochen, tiere gestohlen und am ende gehts den tieren schlechter als zuvor...
wird das am ende von irgendwelchen "tierschutzorganisationen" verursacht, die am lautesten schreien wenn am wenigsten los ist?
oder sind nicht genug tiere in Not, denen man wirklich helfen muss, sodass tiere denen es gut geht gestohlen werden müssen?
ich merke es auch am freundeskreis meines bruders, die jungen mädchen wollen sich für tiere einsetzen... und wandeln dabei schom am grat zum illegalen. dabei haben sie relativ wenig ahnung von den tieren die sie "schützen" wollen, aber sie machen es halt mal.
so wie es aussieht haben die auch meine schlange "befreit". eine tropische schlange, ein Futterspezialist. die findet bei uns kaum futter, und die temperaturen passen auch nicht.
Off-Topic
der wurm war bei meinen eltern, da wir die wohnung umgebaut haben. und das terrarium war nicht durch ein schloss gesichert, denn wer rechnet damit dass einem im eignenen haus ein tier geklaut wird?
und dass ich meinen meerschweinen keine pellets gebe, das war DER skandal schlechthin. bis ich mal richtig ausgerastet bis. die wollten mir doch ernsthaft meine schweine abkaufen, um sie in 100cm-käfige zu sperren und mit pellets zu füttern...
was geht da bitte vor sich? ich verstehe das nicht... warum werden wir gewissenhaften tierhalter angepampt, beleidigt und genervt, während es zig tiere da draußen gibt die echt in not sind?