- In Memoriam : Max von der Seilerhöhe II 2. Maerz 1998 - 21. Oktober 2010 Beitrag #1
Nienor
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Es ist an der Zeit, auch von dir Abschied zu nehmen, auch wenn ich es bisher immer noch nicht wahr haben moechte ..
Am 24. Oktober erreichte mich die Nachricht, dass du bereits am vorrangegangen Donnerstag entschlafen sein solltest. Eine Welt brach fuer mich zusammen. Wohl war mir bewusst, dass du nicht ganz gesund warst, ein Herzproblem belastete auch dich und du wolltest durch die Medikamente weniger fressen, aber war anscheinend keinem bewusst, wie schlecht es wirklich um dich stand. Am Mittwoch wolltest du schon nicht mehr aufstehen, am Donnerstag Nachmittag trats du deine Reise an, nach einer kurzen und anscheinend doch schweren Krankheit. Auch wenn ich es dir goenne, dass du nicht lange leiden musstest, so schmerzt mich der Gedanke ungemein, dass du nach 12 Jahren einfach nicht mehr da sein sollst. Verabschieden konnte ich mich auch nicht, am 1. August konnte ich dich das letzte Mal in meine Arme schliessen, nichts deutete darauf hin, dass ich dich nie mehr wieder sehen wuerde ..
Du kamst als kleine Hand voll Fell zu uns, deine Spielkameradin Luna musstest du leider sehr schnell gehen lassen, da sie an FIP erkrankte. Gluecklicherweise hatte es dich nicht erwischt .. Ziemlich genau 12 Jahre spaeter durftest du ihr nachreisen, ich hoffe, du hast sie wieder gefunden und ihr koennt dort oben wieder zusammen toben .. Wenn ja, dann gruess sie von mir, ich vermisse sie noch immer ..
2 Monate hattest du dann mit uns allein verbracht, bevor Moritz einzog.
Aber diese 2 Monate haben dich gepraegt. Du warst extrem Menschen bezogen und eher ein Hund als eine Katze. Du konntest Sitz und Eisbaer mit Handhilfen gegen Leckerchen machen, sasst beim Essen mit am Tisch und betteltest .. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es ist, wenn du zuhause nicht am Tisch sitzt beim Essen ..
Von Klein an lagst du sehr gern auf dem Ruecken, es gibt so viele Bilder von dir, wo du dein Baeuchlein gen Himmel richtest, aber dort anfassen durfte man dich nicht, da hast du gebissen und gekratzt. Aber nicht jeder muss sich am Bauch streicheln lassen. Dafuer liebtest du jegliche Kopf- und Rueckstreicheleinheiten. Sobald dir jemand Aufmerksamkeit schenkte, warst du dort zum Schmusen. Wer das Haus betrat und ohne paniert mit deinen Haaren verlies, war eine absolute Raritaet.
An den Fuessen warst du zum Teil kitzelig, beim Laufen hattest du immer mal ein andere Kralle nicht richtig eingezogen, auf Samtpfoten warst du so nie unterwegs, man hoerte dich auch nachts recht gut .. wie werde ich dieses KlickKlack vermissen
Liebend gern hast du auf den Abtretern im Flur oder Wintergarten, gerne auch vor der Tuer geschlafen, dicht gefolgt von Kuechen-, Wohnzimmer oder Wintergartenstuehlen.
Wie gern hast du mit der Nase in Schuhen geschlafen, wir scherzten immer, dass dich der Geruch betaeubte. Wollte man dir die Schuhe klauen, so kralltest du nach ihnen, sie gehoerten dir. Oder wolltest du uns einfach nicht gehen lassen ?
Spielen wolltest du kaum, nur wenn ein Flummi durch den Flur huepfte, warst du Feuer und Flamme und huepftest hinterher. Draussen waren Kaefer und Schmetterlinge begehrte Jagdbeute, die du fast nie erwischtest .. Dagegen hattest du mal eine Biene oder Wespe gefangen, die dich in den Fuss stoch. Aber du schautest nur dumm aus der Waesche, schuettelstest die Pfote und verstandst die Welt nicht mehr. Ach Max, mein kleines Dummerchen .. Eine Muecke hatte dich auch mal in die Nase gestochen, dabei haettest du Dummerchen sie doch ganz leich wegjagen koennen ..
Generell warst du gern draussen, du liebtest den Garten. Da die Nachbarschaft aber zu gefaehrlich war, durftest du nur an der Leine raus. Es hat dich nie gestoert, nur uns, weil du dich immer um alle Stuehle und Tischbeine gewickelt hast, du dass man dich im Minutentakt entwickeln musste ..
Dein groesstest Hobby, neben dem Schlafen, war das Fressen. Du frasst immer mit Genuss. Nassfutter war nicht unbedingt deines, du hast dein Leben lang lieber Trockenfutter gefressen, also hatte ich bei der Suche nach endlich gesundem Futter auf deine Vorliebe Ruecksicht genommen. Ich weiss nicht, ob die Umstellung zu spaet kam und eine fruehere Umstellung dich haette retten koennen, aber ich weiss, dass du immer mit Freude dein Futter gefressen hast, dir haette es in der Hinsicht kaum besser gehen koennen. Trotzdem quaelt mich das Gewissen, dass die jahrelange Fehlernaehrung dein fruehes Ableben beguenstig hat.
Zudem hattest du dein Leben lang Zahnprobleme. Sehr frueh verlorst du deine Schneidezaehne, kamst aber super damit zurecht. Ab und zu schaute deine Zungenspitze hervor. Ein kurzes "Aber man zeigt den Leuten doch nicht die Zunge" und Antippen der Zunge hatte genuegt, und sie war wieder sicher verstaut. Zahnstein machte dir das Leben schwer. Vor ein paar Jahren war es so schlimm, dass du so wenig gefressen hattest, dass du abnahmst und schwaecher wurde. Also musstest du mal wieder in Narkose gelegt werden und die Zaehne gereinigt werden. Ich hatte damals schon eine hoellische Angst, dass ich dich nicht mehr lebendig abholen kann. Gerade die Erklaerung beim Tierarzt, die ich unterschreiben musste, machte mir Angst. Aber es war eine standardmaessige Aufklaerung ueber die Risiken der Narkose. Aber du bist heil zuhause angekommen, warst aber ziemlich groggy. Ich habe mich den ganze Tag und die ganze Nacht um doch gekuemmert. Danach ging es dir wieder besser. Du fingst wieder an zu fressen und nahmst zu. Deine Welt war wieder in Ordnung.
Gerne hattest du danach bei mir auf den Fuessen geschlafen, jede Nacht hatte ich dich geholt und wir haben zusammen im Bett geschlafen. Wie sehr vermisse ich diese Zeit. Als mein Freund das erste Mal da war, endete diese Phase abrupt .. nie wieder wolltest du eine Nacht bei mir verbringen. Anscheinend warst du ein sehr eifersuechtiger kleiner Dickkopf .. Nach 10 Jahren wolltest du mich einfach nicht mehr teilen. Verstaendlich. Dabei liebte dich mein Freund genauso, wie ich dich.
Beim Lernen zum ABI hast du mich prima abgelenkt,
generell warst du immer da, wenn ich Kummer hatte. Zwar warst du manchmal kein grosser Troester und wolltest doch lieber etwas anderes machen, aber irgendwie hast du es immer geschaft, mich aufzumuntern.
Leider musste ich dich nach dem ABI zuhause zurueck lassen, ich ging in die Schweiz zum Studium, besuchte euch aber regelmaessig. Jedesmal war es wie frueher, du kamst auf uns zu, als waeren wir nie weg gewesen. Du konntest immer noch deine Tricks und konntest bequem auf einer Hand sitzen - und das trotz ueber 5 Kilo Gewicht ..
Doch wenn ich nun nach Hause fahre, wird alles anders sein. Kein Max wird zur Tuere laufen und versuchen abzuhauen, um in den Garten zu kommen. Kein Max wird einen mit seinen grauen Haaren panieren. Kein Max wird einen so belaestigen, dass ich den Eltern Streichelentzug unterstelle. Kein Max wird neben mir am Tisch beim Essen sitzen. Kein Max wird mit seinem extrem hohen Mauzen nach Futter betteln, niemand wird fuer einen Schleck Butter Maennchen (=Eisbaer) machen. Es wird mir nachts kein KlickKlack zurueck ins Zimmer folgen und naechtliche Schmuseeinheiten fordern ..
12 Jahre Freundschaft und alles, was Normalitaet wurde, ist nun nur noch eine Erinnerung an bessere Zeiten. Zeiten, die niemals wieder kommen, solang ich lebe. Denn du lebst nun hinter der Regenbogenbruecke, bei all den anderen Tiere, die ihr Leben auf Erden hinter sich gelassen haben. Ich hoffe, du wartest dort oben auf mich, hier auf Erden koenntest du es ja anscheinend nicht. Gruess mir bitte Morle, Schnurri, Tom, Jerry, Cherry, Luna, Prinz, Tina, Axel, Ronja, Susi, Charly und all die Piepmaetze, Lucky, Stupsi, Strolch, Susi, Tom und Jerry die Degus, die du auch kanntest, Goldi, Teddy und all die anderen, die bereits dort oben auf mich warten, vor allem auch Honey und Sunny, die ich auch dieses Jahr gehen lassen musste. Sag ihnen allen, dass ich sie vermisse und niemals vergesse.
Lebe wohl, mein ueber alles geliebter langjaehriger Freund. Ich werde dich und die Zeit mit dir niemals vergessen. Tief in meinem Herzen wird sie immer lebendig sein, auch wenn die Erinnerung mich im Moment so sehr schmerzt, dass ich beim Gedanken an all das, in Traenen ausbreche, was sicher noch eine ganze lange Weile so sein wird.
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Max, du hast mein Leben gepraegt.
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Am 24. Oktober erreichte mich die Nachricht, dass du bereits am vorrangegangen Donnerstag entschlafen sein solltest. Eine Welt brach fuer mich zusammen. Wohl war mir bewusst, dass du nicht ganz gesund warst, ein Herzproblem belastete auch dich und du wolltest durch die Medikamente weniger fressen, aber war anscheinend keinem bewusst, wie schlecht es wirklich um dich stand. Am Mittwoch wolltest du schon nicht mehr aufstehen, am Donnerstag Nachmittag trats du deine Reise an, nach einer kurzen und anscheinend doch schweren Krankheit. Auch wenn ich es dir goenne, dass du nicht lange leiden musstest, so schmerzt mich der Gedanke ungemein, dass du nach 12 Jahren einfach nicht mehr da sein sollst. Verabschieden konnte ich mich auch nicht, am 1. August konnte ich dich das letzte Mal in meine Arme schliessen, nichts deutete darauf hin, dass ich dich nie mehr wieder sehen wuerde ..
Du kamst als kleine Hand voll Fell zu uns, deine Spielkameradin Luna musstest du leider sehr schnell gehen lassen, da sie an FIP erkrankte. Gluecklicherweise hatte es dich nicht erwischt .. Ziemlich genau 12 Jahre spaeter durftest du ihr nachreisen, ich hoffe, du hast sie wieder gefunden und ihr koennt dort oben wieder zusammen toben .. Wenn ja, dann gruess sie von mir, ich vermisse sie noch immer ..
2 Monate hattest du dann mit uns allein verbracht, bevor Moritz einzog.
Aber diese 2 Monate haben dich gepraegt. Du warst extrem Menschen bezogen und eher ein Hund als eine Katze. Du konntest Sitz und Eisbaer mit Handhilfen gegen Leckerchen machen, sasst beim Essen mit am Tisch und betteltest .. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es ist, wenn du zuhause nicht am Tisch sitzt beim Essen ..
Von Klein an lagst du sehr gern auf dem Ruecken, es gibt so viele Bilder von dir, wo du dein Baeuchlein gen Himmel richtest, aber dort anfassen durfte man dich nicht, da hast du gebissen und gekratzt. Aber nicht jeder muss sich am Bauch streicheln lassen. Dafuer liebtest du jegliche Kopf- und Rueckstreicheleinheiten. Sobald dir jemand Aufmerksamkeit schenkte, warst du dort zum Schmusen. Wer das Haus betrat und ohne paniert mit deinen Haaren verlies, war eine absolute Raritaet.
An den Fuessen warst du zum Teil kitzelig, beim Laufen hattest du immer mal ein andere Kralle nicht richtig eingezogen, auf Samtpfoten warst du so nie unterwegs, man hoerte dich auch nachts recht gut .. wie werde ich dieses KlickKlack vermissen
Liebend gern hast du auf den Abtretern im Flur oder Wintergarten, gerne auch vor der Tuer geschlafen, dicht gefolgt von Kuechen-, Wohnzimmer oder Wintergartenstuehlen.
Wie gern hast du mit der Nase in Schuhen geschlafen, wir scherzten immer, dass dich der Geruch betaeubte. Wollte man dir die Schuhe klauen, so kralltest du nach ihnen, sie gehoerten dir. Oder wolltest du uns einfach nicht gehen lassen ?
Spielen wolltest du kaum, nur wenn ein Flummi durch den Flur huepfte, warst du Feuer und Flamme und huepftest hinterher. Draussen waren Kaefer und Schmetterlinge begehrte Jagdbeute, die du fast nie erwischtest .. Dagegen hattest du mal eine Biene oder Wespe gefangen, die dich in den Fuss stoch. Aber du schautest nur dumm aus der Waesche, schuettelstest die Pfote und verstandst die Welt nicht mehr. Ach Max, mein kleines Dummerchen .. Eine Muecke hatte dich auch mal in die Nase gestochen, dabei haettest du Dummerchen sie doch ganz leich wegjagen koennen ..
Generell warst du gern draussen, du liebtest den Garten. Da die Nachbarschaft aber zu gefaehrlich war, durftest du nur an der Leine raus. Es hat dich nie gestoert, nur uns, weil du dich immer um alle Stuehle und Tischbeine gewickelt hast, du dass man dich im Minutentakt entwickeln musste ..
Dein groesstest Hobby, neben dem Schlafen, war das Fressen. Du frasst immer mit Genuss. Nassfutter war nicht unbedingt deines, du hast dein Leben lang lieber Trockenfutter gefressen, also hatte ich bei der Suche nach endlich gesundem Futter auf deine Vorliebe Ruecksicht genommen. Ich weiss nicht, ob die Umstellung zu spaet kam und eine fruehere Umstellung dich haette retten koennen, aber ich weiss, dass du immer mit Freude dein Futter gefressen hast, dir haette es in der Hinsicht kaum besser gehen koennen. Trotzdem quaelt mich das Gewissen, dass die jahrelange Fehlernaehrung dein fruehes Ableben beguenstig hat.
Zudem hattest du dein Leben lang Zahnprobleme. Sehr frueh verlorst du deine Schneidezaehne, kamst aber super damit zurecht. Ab und zu schaute deine Zungenspitze hervor. Ein kurzes "Aber man zeigt den Leuten doch nicht die Zunge" und Antippen der Zunge hatte genuegt, und sie war wieder sicher verstaut. Zahnstein machte dir das Leben schwer. Vor ein paar Jahren war es so schlimm, dass du so wenig gefressen hattest, dass du abnahmst und schwaecher wurde. Also musstest du mal wieder in Narkose gelegt werden und die Zaehne gereinigt werden. Ich hatte damals schon eine hoellische Angst, dass ich dich nicht mehr lebendig abholen kann. Gerade die Erklaerung beim Tierarzt, die ich unterschreiben musste, machte mir Angst. Aber es war eine standardmaessige Aufklaerung ueber die Risiken der Narkose. Aber du bist heil zuhause angekommen, warst aber ziemlich groggy. Ich habe mich den ganze Tag und die ganze Nacht um doch gekuemmert. Danach ging es dir wieder besser. Du fingst wieder an zu fressen und nahmst zu. Deine Welt war wieder in Ordnung.
Gerne hattest du danach bei mir auf den Fuessen geschlafen, jede Nacht hatte ich dich geholt und wir haben zusammen im Bett geschlafen. Wie sehr vermisse ich diese Zeit. Als mein Freund das erste Mal da war, endete diese Phase abrupt .. nie wieder wolltest du eine Nacht bei mir verbringen. Anscheinend warst du ein sehr eifersuechtiger kleiner Dickkopf .. Nach 10 Jahren wolltest du mich einfach nicht mehr teilen. Verstaendlich. Dabei liebte dich mein Freund genauso, wie ich dich.
Beim Lernen zum ABI hast du mich prima abgelenkt,
generell warst du immer da, wenn ich Kummer hatte. Zwar warst du manchmal kein grosser Troester und wolltest doch lieber etwas anderes machen, aber irgendwie hast du es immer geschaft, mich aufzumuntern.
Leider musste ich dich nach dem ABI zuhause zurueck lassen, ich ging in die Schweiz zum Studium, besuchte euch aber regelmaessig. Jedesmal war es wie frueher, du kamst auf uns zu, als waeren wir nie weg gewesen. Du konntest immer noch deine Tricks und konntest bequem auf einer Hand sitzen - und das trotz ueber 5 Kilo Gewicht ..
Doch wenn ich nun nach Hause fahre, wird alles anders sein. Kein Max wird zur Tuere laufen und versuchen abzuhauen, um in den Garten zu kommen. Kein Max wird einen mit seinen grauen Haaren panieren. Kein Max wird einen so belaestigen, dass ich den Eltern Streichelentzug unterstelle. Kein Max wird neben mir am Tisch beim Essen sitzen. Kein Max wird mit seinem extrem hohen Mauzen nach Futter betteln, niemand wird fuer einen Schleck Butter Maennchen (=Eisbaer) machen. Es wird mir nachts kein KlickKlack zurueck ins Zimmer folgen und naechtliche Schmuseeinheiten fordern ..
12 Jahre Freundschaft und alles, was Normalitaet wurde, ist nun nur noch eine Erinnerung an bessere Zeiten. Zeiten, die niemals wieder kommen, solang ich lebe. Denn du lebst nun hinter der Regenbogenbruecke, bei all den anderen Tiere, die ihr Leben auf Erden hinter sich gelassen haben. Ich hoffe, du wartest dort oben auf mich, hier auf Erden koenntest du es ja anscheinend nicht. Gruess mir bitte Morle, Schnurri, Tom, Jerry, Cherry, Luna, Prinz, Tina, Axel, Ronja, Susi, Charly und all die Piepmaetze, Lucky, Stupsi, Strolch, Susi, Tom und Jerry die Degus, die du auch kanntest, Goldi, Teddy und all die anderen, die bereits dort oben auf mich warten, vor allem auch Honey und Sunny, die ich auch dieses Jahr gehen lassen musste. Sag ihnen allen, dass ich sie vermisse und niemals vergesse.
Lebe wohl, mein ueber alles geliebter langjaehriger Freund. Ich werde dich und die Zeit mit dir niemals vergessen. Tief in meinem Herzen wird sie immer lebendig sein, auch wenn die Erinnerung mich im Moment so sehr schmerzt, dass ich beim Gedanken an all das, in Traenen ausbreche, was sicher noch eine ganze lange Weile so sein wird.
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Max, du hast mein Leben gepraegt.
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