Blindes, zwickendes Notfellchen

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MisaMisa

MisaMisa

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Hallo :)
Da ih noch neu bin, hoffe ich - wieder mal xD - dass ich solch ein Thema nicht irgendwo übersehen habe und falls doch: großes sorry... o.o

Habe mich gerade mal ein wenig durch das Verhaltens-Forum geklickt und schon einige Tips gefunden, die ich umsetzen möchte. Aber als erstes zum Problem:

Gestern war ich wieder mal im Tierheim - mit dem Tierheim arbeite ich recht nah zusammen; bin ein wenig mitverantwortlich für die Rattenvermittlung, also helfe, wenn neue Tiere ankommen, nach Geschlchetern trennen, etc.
Gestern war ich dann verwundert: Ich hatte vor 3 Monaten dort eine einzelne Ratte rausgeholt - männlich, ca. 1 Jahr alt, Beißer. Und nach vielen, vielen aua-autsch-Bisswunden, ist er nun ein liebes Tier; kein Kuscheltier, aber beißt nicht mehr - und ich muss gestehen sehr stolz darauf zu sein, denn seit dem wirkt er auch wesentlich zufriedener. Meine anderen beiden Männer haben bei der Erziehung stark mitgeholfen. Diese sind nämlich bei mir aufgewachsen und so hat Joker (der ex-Beißer) immer sozusagen eins auf die Mütze bekommen (von Milo), wenn er mir weh tat. ;)

So, gestern wollte ich dann den Transportkorb zurück bringen und meinte noch auf dem Weg zu meinem Freund: "Ha, Cheffe sagt bestimmt nun sowas wie, den kannste wieder mitnehmen." - Wir kommen rein, reden ein paar Minuten und was sagt Cheffe? "Den Korb kannst du gleich wieder füllen!" ....... :D So, haben uns dann die Ratten angesehen: 3 große Weiber (ca. 6-9 Monate alt); 5 Babys (die erstmal getrennt, Freitag kontrolliere ich diese erneut) und 2 Männer (ca. knapp 1 Jahr alt, eher leicht darunter).

Bei den beiden Männern fiel mir gleich auf, dass einer sich sehr merkwürdig bewegt. Neugierig und freundlich herkommt - sprich in Richtung der Geräuschquelle, aber... tja, er ist blind.
Da ich für ihn nur sehr geringe Vermittlungschancen sah, überlegte ich, ihn mitzunehmen - da er aber beim 2. Männchen saß und die beiden wohl auch eine recht innige Freundschaft besitzen, wollte ich die beiden nicht trennen. Da eine der beiden blind ist, dachte ich zusätzlich, dass wenigstens die Konstante eines vertrauten Tieres ihm auch gut tun würde.
Wir nahmen also beide mit.

Der blinde heißt nun "Sirio" (italienisch für Sirius - einer der hellsten Sterne am Himmel; steht dafür, dass er trotz seiner Sehbehinderung quasi sehen kann, Hoffnung haben kann, etc.) und seinen Partner tauften wir "Luno" (steht für Mond aus der Sprache Esperanto - soll als großer Wegweiser und Nahestehender für Sirio stehen, ebenso für 'Licht im Dunkeln' = Hoffnung, Neubeginn). Luno ist sehr schüchtern, aber auch sehr lieb. Kommt dann und wann neugierig und es gibt soweit keine Probleme.

Sirio hingegen... ist etwas schwieriger.
Joker - den ex-Beißer ;) - konnte ich anders behandeln, da er alle Sinne nutzen konnte, um mich kennen zu lernen und zu lernen, dass sein neuer Mensch ihm nichts böses will und die ersten Fortschritte gab es nach kurzer Zeit. Ich würde sein Beißen so einschätzen, dass er es tat, weil er die Menschenhand nicht gut kannte und wohl schlechte Erfahrungen gemacht hat. Dadurch wusste ich auch ganz gut, wie ich ihm helfen kann, neues Vertrauen zu gewinnen.
Sirio wirkt aber wie ein 'Neugier-Beißer' bzw. '-Zwicker' - wenn ich zu ihm Kontakt aufnehmen möchte, rede ich mit ihm am Käfig, dann - wenn ich meine Hand in seine Richtung bewegen möchte - Schnippe ich mit den Fingern (darauf reagierte er sofort sehr gut), um ihm zu sagen 'Die Hand kommt langsam näher' (beim Füttern raschel ich mit dem Schälchen mit dem ich Futter auffülle, um ihm zu sagen, dass es was Neues gibt - darauf springt er auch super an!). Er folgt auch sofort dem Geräusch, wenn ich die Hand am Türchen verharren lasse und ihn so quasi locke.
Leckerchen geben, etc. ist kein Problem. Er beschnuppert und betatscht auch meine Hand - sehr freundlich und neugierig.
Doch hier beginnt das Problem: Wenn er meine Hand begutachtet, öffnet er irgendwann das Mäulchen (Haltung und Co weiterhin friedlich!) und setzt sie irgendwo an meiner Haut an (zu Beginn gab es eine kleine Macke an der Hand, seit dem mache ich eine Faust o.ä., um möglichst wenig 'Angriffsfläche' zu bieten, da ich das Verhalten keineswegs fördern möchte - dies hat auch bei Joker geholfen: Keine Chance zum Beißen geben, nur positive Aspekte, etc. begleitet von einem snaften Tonfall, wenn alles gut ging und einem 'aggressiveren' wenn nicht)

Sirio beißt nicht. Er zwickt - feste. :eusa_think: Es ist sehr schwer zu erklären, daher der lange Text, um ihn ein wenig zu beschreiben.
Mir ist natürlich bewusst, dass er sich noch eingewöhnen muss, aber ich sehe auch keinen Sinn darin, mich von ihm fern zu halten. Er soll mich ja kennen lernen, da ich nun zu seinem Umfeld gehöre. Da er blind ist, will ich zusätzlich besonders vorsichtig vorgehen.

Habt ihr vllt. ähnliche Erfahrungen gemacht? Liebes Zwicken, dass böse wehtun kann?
Und vllt. speziellere Vorgehensweisen bei blinden Ratten?

Meine erste Idee ist nun, dass ich meine Hand mal wieder im Pulli verstecke und ihn so Schritt für Schritt an meinen Geruch gewöhne, sowie in ein paar Tagen ein altes, frisch getragenes Shirt von mir im Käfig anzubieten, damit er meinen Geruch besser kennen lernt. Zusätzlich natürlich viel mit den 'Geräusch-Ankündigungen' arbeiten, damit er lernt, was 'Hand' bedeutet, was 'Futter' und was 'Leckerli' & 'Wasser'.
Wie denkt ihr über die Situation und meine geplante Vorgehensweise?

Würde mich über Antworten sehr freuen!
Lg,
Misa
 
  • Blindes, zwickendes Notfellchen

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  • Blindes, zwickendes Notfellchen Beitrag #2
Guten Abend,
schön, dass Du Dich so liebevoll um die kleinen kümmerst :)
Das hört sich wirklich schwierig an.
Ein bisschen erinnert es mich an Revierbeißen. Dass er Deine Hand zwar nicht als Bedrohung empfindet, aber als Eindringling, dem man nach angemessener Zeit zeigen muss, dass er verschwinden soll.
So gesehen ist die T-shirt und Pullimethode versuchenswert.
Gegen Angstbeißen spricht meiner Meinung nach, dass er nicht sofort beißt, sobald er in Handnähe ist und auch nicht sofort wieder abhaut, wenn ich es richtig verstanden habe.
Zu seiner Blindheit. Ich kann mir vorstellen, dass es für ihn hilfreich ist, wenn Häuser, Futter, Wasser, Klos etc. immer möglichst gleich im Käfig stehen. Ratten haben ja ein sehr gutes Gedächtnis.
Ich wünsche Dir viel Erfolg :)
 
  • Blindes, zwickendes Notfellchen Beitrag #3
hey haduwy! :D
ja meine kleinen sind meine babys :) ich liebe sie wirklich abgöttisch!

über revierbeißen habe ich auch nachgedacht, aber irgendwie passt es nicht 100prozentig... ich glaube er ist eine vollkommen neue art beißer bzw. zwicker xD der liebevolle kann-ich-das-essen?-zwicker :p

habe die pullimethode vorhin mal intensiver ausprobiert - erstmal wollten sie scheinbar beide den pulli haben ^^ sirio begann neugierig zu schnuppern, zu zupfen und zwickte 2 mal ganz leicht (erwischte aber nur die pullifalten) und kletterte sogar vorsichtig auf dem stück arm rum... und sogar luno kam nach einem weilchen hinzu und tat es sirio gleich - versuchte aber nicht zu zwicken.

habe auch rausgefunden welches geräusch der vorbesitzer vermutlich gemacht hat: pfeifen. - als ich es ausprobierte, drehte er den kopf ganz zielsicher in meine richtung und lauschte; bei anderen geräuschen schwankt sein köpfchen suchend hin und her. und ich muss gestehen, dass es spaß macht, eine ratte zu sehen, die wie ein wauwau auf's pfeifen hört :D belohnte beide auch dafür, dass sie sich mir ganz brav näherten.
luna war ganz lustig: er wirkt sehr, sehr scheu... war heute aber doch mutiger und setzte sich nach einiger zeit auf's törchengitter - weil ich dies von ihm schon mutig fand, bekam er ein leckerli dafür. er nahm es fröhlich an und brachte es ins häusschen... kam wieder an, saß vor dem törchen und huschte nach lieben reden wieder auf das törchengitter: leckerli. nahm es fröhlich, bunkerte es und kam angerast - mit einem satz auf's törchengitter um sein leckerli zu holen xD gieriges monsterchen ^^ das reichte danna ber auch - sonst kugelt er irgendwann o0

mit sirio versuche ich bestimmte geräusche zu bestimmten objekten an zu lehren:
wenn ich meine hand zu ihm bewege, schnipse ich mit dem finger, damit er weiß, das was zu ihm kommt und er sich nicht erschreckt;
bei leckerlis raschelt erstmal die tüte :D und bei normalen futter raschel ich über dem futternapf mit dem schälchen. auch wenn ich wasser nachfülle klimper ich leicht mit der trinkflasche am gitter. und das rufen ist/wird das pfeifen bzw. sein name.
ich muss sagen, dass er sehr schlau auf die dinge reagiert! ich 'geräusche' natürlcih solange, bis er findet, was ich ihm zeigen will und lobe ihn dafür.
wichtig finde ich das mit futter & wasser u.a. auch deshalb, weil es immer mal vorkommen kann, dass der napf etwas woander steht, zB und um ihm dann das finden zu erleichtern. zusätzlich werden die beiden - sobald sie sich ein wenig an mich gewöhnt haben - in einen größeren stall umziehen und letztendlich mit meinen 3 anderen männern langsam vergesellschaftet. da wäre es zusätzlich praktisch, wenn ich ihm via geräusch sagen könnte: hier ist nun der napf und hier dein trinken, etc. :)

sie sind beide so drollig :)

lg
misa
 
  • Blindes, zwickendes Notfellchen Beitrag #4
Das hört sich ja gut und schon recht erfolgreich an :)
 
  • Blindes, zwickendes Notfellchen Beitrag #5
hey haduwy!
ja, ist es auch :) sirio ist scheinbar von natur aus ein sehr neugieriges tierchen - das macht das ganze etwas leichter.
er zwickt auch nicht mehr wirklich - nur ganz, ganz leicht! gehe mit meiner hand aber weiterhin sehr behutsam vor, sprich: ich mache mit meiner blanken hand :D trotzdem eine faust, wenn ich in seiner nasennähe bin, damit er weniger "angriffsfläche" hat - es schnuppert dann fröhlich und ausgiebig daran rum, hält mich teils mit seinen pfötchen etwas fest und kommt mittlerweile schon halb auf den arm gelaufen :) bleibt mit den hinterläufen zwar im stall, aber reckt sich weeeit auf den arm und immer ein kleines stückchen mehr :)
wenn ich pfeife, wird er absolut hellhörig und schaut, von wo das pfeifen kam und sobald er dies geortet hat, kommt er angedackelt.

ein neuer erfolg ist, dass er sich nun vorsichtig streicheln lässt - das mochte er anfangs nicht, als ich es mal versuchte. es wirkte so, als kenne er es nicht und sei sich sehr unsicher, was ihn da berührt. er wurde dann nie aggressiv oder so, aber huscht lieber von dannen. gestern ließ er sich mehrfach ein klein wenig streicheln und kraulen - bin dabei aber dann auch nur sehr kurz vorgegangen. 2, 3 mal sanft berühren und fertig, bevor er beschließt, dass ende ist - nach dem motto: keine angst, ich höre auch wieder auf. das kleine am-öhrchen-kraulen genoss er sichtlich :)

konnte sirio und luno gestern auch erfolgreich mit meinen anderen 3 männern vergesellschaften. jetzt haben sie alle zusammen einen etwas größeren stall, mit vielen ebenen und natürlich absturzsicherungen und wuseln fröhlich umher. gab nur kleine zickereien - biss- und kampffrei. mein 'ex-beißer', der scheinbar aus einzelhaltung stammte (so würde ich sein verhalten interpretieren) und die menschenhand ebenfalls bis vor kurzem nicht zu kennen schien - meinte ein einziges mal chaos stiften zu müssen, aber da passierte nichts. er kennt mein aggressives 'NEIN!!!' und ist seitdem auch wieder ein liebes tierchen ^^

dazu kommt, dass milo, meine chef-ratte ^^, bei vergesellschaftungen an sich gealtfrei vrogeht - e guckt nur böse und jede ratte hat gleich respekt vor ihm. das ganz, ganz besonder an ihm: er scheint zu wissen, wer schutzt braucht und schützt denjenigen dann auch! er hat ist sogar immer angelaufen gekommen, als ich vor einiger zeit joker, den ex-beißer, aufgenommen habe und hat joker mit dazu erzogen, die menschenhand nicht mehr zu beißen. ich war unglaublich beeindruckt davon, wie er sogar micht so sehr verteidigte! :)

es geht also stark bergauf :)
lg,
misa
 
  • Blindes, zwickendes Notfellchen Beitrag #6
Guten Abend,
das zusammenstzen der verschieden Ratten ging aber sehr schnell...
Es heißt immer, die Tiere sollen über mehrere Wochen integriert werden. Sachen tauschen, gemeinsamer Auslauf... und erst danach in einen gemeinsamen Käfig.
Hoffentlich bleiben die kleinen so friedlich. Viele Rattenhalter müssen die Tiere nach einer zu kurzen Integrationsphase wieder trennen, weil einige Tage nach dem zusammensetzen doch Agressionen auftreten...
Bitte beobachte die Tiere sehr gut und trenne sie im Zweifelsfall wieder.
Liebe Grüße!
 
  • Blindes, zwickendes Notfellchen Beitrag #7
Hey Haduwy!

Naja, ich habe ja doch schon seit ein paar Jahren Ratten und kenne da auch die ganzen 'Anleitungen', wie man eine Vergesellschaftung angeht, etc. Bisher hatte ich - Gott sei Dank - nur einmal wirklich Schwierigkeiten dabei. Die Ratte fühlte sich aber an sich nicht wohl damals in meiner Gruppe und ging zu ihrer Besitzerin zurück (sie gab sie nur schweren Herzens her, da Jake - so hieß er - seinen Partner verloren hatte und sich nicht so richtig bei den anderen Männlein von ihr einleben wollte, obwohl sie sich alle schon sehr lange kannten).

Bei anderen Vergesellschaftungen ging es immer sehr gut zu - irgendwie muss ich sehr viel Glück mit der Mentalität meiner Ratten haben. Die Damen hatten damals nach einigen 'Badewannensessions' überhaupt nichts dagegen, dass neue Mädels hinzu kamen.
Meine ersten Männer waren da etwas kritischer - aber auch dort ging es sehr gut nach gemeinsamen Ausläufen und etwas Badewanne-Beobachtung, etc. Damals gab es nur einen kleineren Streit und dann war Ruhe.

Als ich vor nicht all zu langer Zeit Joker aufnahm, musste ich mich erstmal darum kümmern, dass er mich akzeptiert und als dies halbwegs geschafft war, setzte ich ihn gemeinsam mit meinen beiden Männlein in die Badewanne und schaute wie sie reagieren: Sehr lieb. Joker ergab sich regelrecht umgehend und suchte den Kuschelkontakt zu den anderen. Da ich aber noch kein richtig tiefes Vetrauen bei ihm hatte, wartete ich noch eine Weile ab und setzte sie dann zusammen. Auch dabei gab es nur 1, 2 kleinere Zickereien - bei denen Milo sofort mit seinem 'Killerblick' gewaltfrei alles schlichtete. Sobald Joker erneut anstalten machen wollte, war Milos Blick wieder zur Stelle.
Milo ist da echt eine große Hilfe bei. Wenn ich ihn nicht hätte, würde es - denke ich - wesentlich komplizierter sein. Aber er ist und bleibt der King im Stall.

Durch das tiefe Vertrauen in meine beiden pazifistisch eingestellten Racker, hatte ich auch null Zweifel daran, dass sie die anderen beiden schnell akzeptieren würden. Durch Luno's eher zurückhaltende Art und das liebevoll-neugierige von Sirio - je vollkommen aggressionslose Verhaltensweisen - dachte ich, dass dies in einem für alle unbekannten Stall gute Vorrausetzungen sein würden.
Also probierte ich es aus - ließ dabei die anderen Ställe aufgebaut für den Fall, dass ich mich täuschte. Aber dem war nicht so.

Sirio erkundete den gesamten Stall auf Anhieb, Luno machte Bekanntschaft mit Dino und Milo beobachtete alles kritisch. Als der erste ein Pfötchen heben wollte, war er sofort zur Stelle und klärte das ganze mit dem Milo-Blick.
Joker in der Gruppe war etwas riskanter, doch ich woltle ihn auch nicht alleine lassen und riskieren, dass er sich wieder völlig einigelt. Er hielt sich erst von dem ganzen Tumult fern und beschlagnahmte sein altes Häusschen auf der obersten Ebene. Später traf er auf Sirio - und seine offene und neugierige Art schien Joker garnicht zu passen. Das war der einzige Zwischenfall - Milo war sofort zur Stelle. Abgesehen davon, dass Sirio mich einen langen Moment lang verwirrt ansah - nach dem Motto: "Was hast du denn da angeschleppt?!" - war er auch wieder ganz normal. Keiner hatte Wunden, o.ä.

Meine Alten (Dino & Milo) kuscheln nun auch zusammen in einem Häusschen mit Sirio & Luno (die beiden Neusten) - Joker braucht erneut eine kleine Weile, um sich an die neuen Rattenschwänze zu gewöhnen. Aber ich mache mir da keine Sorgen. Er zieht sich ein wenig zurück - ist für ihn aber ein normales Verhalten - und lässt sich nicht stören. Er entscheidet, wann er Lust auf die anderen hat und wann nicht. Dadurch, dass ich genügend Ausweichmöglichkeiten parat habe und der Stall groß genug ist, komtm sich da auch keiner ungewollt in die Quere.

Von daher eine neue fixe und erfolgreiche Vergesellschaftung. :)
Natürlich habe ich auch bei all dem Frieden momentan ein besonders genaues Auge auf die 5 gerichtet, aber große Komplikationen werden dort nun nicht mehr stattfinden können.

Lg,
Misa
 
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