Die Geschichte ist echt furchtbar. Das gehört mit zu den schlimmsten Sachen, die einem Hundehalter passieren können.
Aber es ist doch bekannt, dass alle Bälle, die eine glatte Oberfläche haben und (im Verhältnis zur Größe des Rachenraums des Hundes) diese Größe haben ähnlich gefährlich sind, oder? Und die meisten Kongs und Mots doch ebenso... Selbst ein Knochen reicht aus, um einen Hund ersticken zu lassen. Die Staff-Dame einer Bekannten stand mal arg auf der Kippe, weil sie versucht hat, einen Knochen im Ganzen zu schlucken und der im Schlund steckenblieb.
Habe meinen TA gefragt, welche Größe an Ball bei Bibi ok ist und er meinte, ein Ball in der Größe eines Tennisballs sei bei ihrem schmalen Rachenraum absolut ungefährlich (er hat extra reingesehen und "Maß genommen"). Ein Ball in Tennisball-Größe passt nicht mal mit Gewalt zwischen ihren hinteren Backenzähnen durch. Da müsste sie sich schon den Unterkiefer ausrenken, bis diese Größe in gefährliche Gefilde vordringen könnte.
Folglich darf sie mit Bällen dieser Größe spielen. Wir haben auch so einen beleuchteten Ball (allerdings andere Firma und "nur" einfarbig leuchtend) und sind super-happy damit. Der ist wirklich sehr robust gearbeitet. (Bevor sie ihn bekommen hat, habe ich zunächst mit Messer und Schraubenzieher/Hammer ausprobiert, ob Hundezähne versehentlich einen Weg in Richtung Batterie finden könnten. Definitiv nicht!) Und wenn ich überlege, wie viele Spielzeuge wir schon im Dunklen verloren haben sind die zehn Euro dafür gut angelegt, finde ich.
Natürlich werde ich meine Maus damit nie allein spielen lassen oder zulassen, dass sie drauf rumkaut (auch wenn ich da keine Gefahr sehe), aber als reines Apportier-Spielzeug hat es mich absolut überzeugt.