- Hilfe, bitte! Beitrag #1
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Mybsilon
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Liebe Leute,
ich brauche dringend eine Rat wegen meinem Berner Sennenhund Justus. Er ist jetzt acht Jahre alt und laut TA topfit, bis auf eine leichte beginnende Arthrose in der Lendenwirbelsäule. Vor einer Woche lief der Hund dann plötzlich gebückt, fast gekrümmt, hechelte, wedelte nicht mehr mit dem Schwanz. war apathisch, kurzum: schmerzgeplagt. Ich zum TA, der hat Schmerzmittel und Entzündungshemmer gespritzt und meinte, dass wir abwarten sollten. Eventuell Nerv eingeklemmt. Zunächst ganz leichte Besserung, aber ist ja auch klar, er bekam Medizin gegen die Schmerzen. Mittwoch dann der totale Absturz,a lles wie oben nur noch zehnmal schlimmer. Ab in die Klinik, dort Infusion mit Schmerzmittel, erneutes Röntgen, immer noch Verdacht auf eingeklemmten Nerv. Die TÄ hat Novalgin verschrieben und sagte, dass übers Wochenende deutliche Besserung eintreten müsste. Jetzt ist es so: Der Hund läuft normal, wedelt mit dem Schwanz, schnüffelt und will auch spielen. ABER: nur draussen. Drinnen verhält er sich höchst merkwürdig: Steht teilnahmslos plötzlich mitten im Raum und schaut uns nur an. Will ständig raus, aber nicht wieder rein. Liegt neuerdings im Bad. Wandert. Frisst nur nach gutem Zureden. Steigt in der Garage aus dem Auto aus und bleibt einfach dort sitzen. Er wirkt auf uns, als hätte er einen Schlag - bitte, kann irgendwer dazu was sagen, hat das jemand bei seinem Hund auch schonmal so erlebt? Ich bin vollkommen ratlos und mache mir die größten Sorgen, so kenne ich meinen Hund überhaupt nicht. Sind das eventuell nebenwirkungen von den Schmerzmitteln?
Ich bin für jede Antwort, jeden Rat schon jetzt dankbar - mein Latein ist echt am Ende, habe solchge Angst, dass er nicht wieder gesund wird und dauernd Schmerzen hat- ich kann doch einen eigentlich gesunden Hund nicht einschläfern lassen oder?
ich brauche dringend eine Rat wegen meinem Berner Sennenhund Justus. Er ist jetzt acht Jahre alt und laut TA topfit, bis auf eine leichte beginnende Arthrose in der Lendenwirbelsäule. Vor einer Woche lief der Hund dann plötzlich gebückt, fast gekrümmt, hechelte, wedelte nicht mehr mit dem Schwanz. war apathisch, kurzum: schmerzgeplagt. Ich zum TA, der hat Schmerzmittel und Entzündungshemmer gespritzt und meinte, dass wir abwarten sollten. Eventuell Nerv eingeklemmt. Zunächst ganz leichte Besserung, aber ist ja auch klar, er bekam Medizin gegen die Schmerzen. Mittwoch dann der totale Absturz,a lles wie oben nur noch zehnmal schlimmer. Ab in die Klinik, dort Infusion mit Schmerzmittel, erneutes Röntgen, immer noch Verdacht auf eingeklemmten Nerv. Die TÄ hat Novalgin verschrieben und sagte, dass übers Wochenende deutliche Besserung eintreten müsste. Jetzt ist es so: Der Hund läuft normal, wedelt mit dem Schwanz, schnüffelt und will auch spielen. ABER: nur draussen. Drinnen verhält er sich höchst merkwürdig: Steht teilnahmslos plötzlich mitten im Raum und schaut uns nur an. Will ständig raus, aber nicht wieder rein. Liegt neuerdings im Bad. Wandert. Frisst nur nach gutem Zureden. Steigt in der Garage aus dem Auto aus und bleibt einfach dort sitzen. Er wirkt auf uns, als hätte er einen Schlag - bitte, kann irgendwer dazu was sagen, hat das jemand bei seinem Hund auch schonmal so erlebt? Ich bin vollkommen ratlos und mache mir die größten Sorgen, so kenne ich meinen Hund überhaupt nicht. Sind das eventuell nebenwirkungen von den Schmerzmitteln?
Ich bin für jede Antwort, jeden Rat schon jetzt dankbar - mein Latein ist echt am Ende, habe solchge Angst, dass er nicht wieder gesund wird und dauernd Schmerzen hat- ich kann doch einen eigentlich gesunden Hund nicht einschläfern lassen oder?