- Mehr Kotabsatz nach Erhöhung des Fleischanteils??? Beitrag #1
Michelis82
- Beiträge
- 349
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo Foris,
Bibi verwirrt mich momentan ein bissi :?... Sie hat laut TA ein Idealgewicht von 30-32kg, ist ca. 10 Jahr und kastriert.
Seit ca 2 Jahren habe ich folgende Mischung gefüttert:
250g Hermanns BioFleisch
30g Trockengemüse (mit heißem Wasser aufgequollen)
50g Grau Reisflocken :uups: (ebenfalls aufgequollen)
1EL ÖL (Traubenkern / Leinsam)
Calcium
Das ganze jeweils zu Brei zusammengerührt und auf zwei Portionen je Tag verteilt. Machte laut meiner Rechnung (30g TroGe entspricht 300g Gemüse, Getreide wird mW trocken berechnet) einen Fleischanteil von gut 40%. Dazu bekam sie hauptsächlich Kauartikel aus getrockneter Rinderhaut und Hundekuchen:uups:.
Der Kotabsatz beschränkte sich auf 1-2 Haufen je Tag. Die waren eher klein, fest und dunkel.
Durch ihre Gastritis hat sie jetzt 2,5 Monate lang hochvolumige Schonkost bekommen (Sie hatte Tumore an der Milz, die Milz war stark vergrößert und drückte auf den Magen. Milz ist raus; Tumore waren gutartig). Laut TA sollte ihre Normale Fleischmenge 1/3 des Breis ausmachen. (Der TA ist übrigens einer der wenigen, der vernünftige Futtertipps gibt. Er empfiehlt Fleischfüterung oder Wolfsblut)
Sie bekam also:
300g Hermanns Bio-Fleisch
600g Kartoffeln
Leinsamschleim
Öl und Calcium wie zuvor
Das ganze wurde mit dem Pürierstab zu einem gaaaaanz weichen Brei verarbeitet, damit die Magenschleimhaut nicht weiter gereizt wird.
Der Kot wurde heller (klar, durch die Kartoffeln), teilweise grenzwertig hart (dann halt mehr Öl), aber die Mengeblieb halbwegs gleichbleibend. Unter dieser mischung wurde der Kot auf Futtermittelausnutzung untersucht. Das war alles bestens.
Das "wieder normal Füttern" habe ich jetzt dazu genutzt, mir nochmal die bisherige Fütterung durch den Kopf gehen zu lassen. Die Angst, dass die Tumore auch hätten bösartig sein können, das Mitlesen hier, Gespräche mit einigen "Krebshundbesitzern" und "normalen" Barfern im Freundeskreis... Naja, so kommt halt eins zum anderen.
Leider kommt komplettes Barfen für mich nicht in Frage. Ich bin beruflich super viel unterwegs und Bibi pendelt teilweise mit mir zwischen verschiedenen Wohnorten. Dass Futter liegt teilweise länger im geparkten Auto rum. Da traue ich mir das Handling von Frischfleisch nicht zu und möchte auf jeden Fallbei meinen Dosen bleiben. Allerdings gebe ich ihr seit zwei Wochen ab und an frische Sachen zwischendurch. Bisher hatte sie Rinderherz, Hühnerherzen, Putenherzen, Rinderleber, Hühnermägen, Gänsemagen, Hühnerflügel und Hühnerkeule und Rinderpansen.
Aus ihrem täglichen Futterbrei habe ich den Reis verbannt und den Fleischanteil erhöht. Jetzt bekommt sie:
300g Hermanns Bio-Fleisch
30g Trockengemüse
50g Quark oder Hüttenkäse
Öl und Calcium wie zuvor
ca. 100-200g Frischfleisch zwischendurch (was der Supermarkt gerade hergibt)
Kauartikel aus Rinderhaut / Trockenfleisch
Die Gemüsemischung habe ich mir zusammengemischt aus:
Möhren, rote Beete, Zucchine, Pastinake, Kürbis, Stangensellerie, Sellerie, Petersilienwurz, Fenchelsamen, Scharfgarbe, Ginkoblätter, Löwenzahn und Minze
Das Gemüse übergieße ich jeweils mit kochendem Wasser, lasse es ausgiebig quellen und zerkleinere es dann noch etwas mit dem Pürierstab.
Nach dieser Futterumstellung macht sie plötzlich 4-5 riesige Haufen pro Tag und frisst teilweise sogar wieder Hundekot, wenn ich nicht aufpasse (hatte sie, als ich sie bekam). Im Kot sind auf den ersten Blick keine unverwerteten Futterbestandteile zu erkennen.
Sollte mit höherem Fleischanteil der Kotabsatz nicht eher weniger werden?
Braucht sie eventuell doch Reis oder anderes Getreide???
Meint ihr, sie kann irgendwas von dem Futter nicht richtig verdauen?
Muss ich nochmal die Futtermittelausnutzung untersuchen lassen?
Kann das noch die Umstellung sein?
Kann das an den Säurehemmenden Medis liegen, die sie teilweise noch braucht?
Bin irgendwie total verunsichert...
Will auf keinen Fall was schleifen lassen, was zum Problem werden könnte!
Bibi verwirrt mich momentan ein bissi :?... Sie hat laut TA ein Idealgewicht von 30-32kg, ist ca. 10 Jahr und kastriert.
Seit ca 2 Jahren habe ich folgende Mischung gefüttert:
250g Hermanns BioFleisch
30g Trockengemüse (mit heißem Wasser aufgequollen)
50g Grau Reisflocken :uups: (ebenfalls aufgequollen)
1EL ÖL (Traubenkern / Leinsam)
Calcium
Das ganze jeweils zu Brei zusammengerührt und auf zwei Portionen je Tag verteilt. Machte laut meiner Rechnung (30g TroGe entspricht 300g Gemüse, Getreide wird mW trocken berechnet) einen Fleischanteil von gut 40%. Dazu bekam sie hauptsächlich Kauartikel aus getrockneter Rinderhaut und Hundekuchen:uups:.
Der Kotabsatz beschränkte sich auf 1-2 Haufen je Tag. Die waren eher klein, fest und dunkel.
Durch ihre Gastritis hat sie jetzt 2,5 Monate lang hochvolumige Schonkost bekommen (Sie hatte Tumore an der Milz, die Milz war stark vergrößert und drückte auf den Magen. Milz ist raus; Tumore waren gutartig). Laut TA sollte ihre Normale Fleischmenge 1/3 des Breis ausmachen. (Der TA ist übrigens einer der wenigen, der vernünftige Futtertipps gibt. Er empfiehlt Fleischfüterung oder Wolfsblut)
Sie bekam also:
300g Hermanns Bio-Fleisch
600g Kartoffeln
Leinsamschleim
Öl und Calcium wie zuvor
Das ganze wurde mit dem Pürierstab zu einem gaaaaanz weichen Brei verarbeitet, damit die Magenschleimhaut nicht weiter gereizt wird.
Der Kot wurde heller (klar, durch die Kartoffeln), teilweise grenzwertig hart (dann halt mehr Öl), aber die Mengeblieb halbwegs gleichbleibend. Unter dieser mischung wurde der Kot auf Futtermittelausnutzung untersucht. Das war alles bestens.
Das "wieder normal Füttern" habe ich jetzt dazu genutzt, mir nochmal die bisherige Fütterung durch den Kopf gehen zu lassen. Die Angst, dass die Tumore auch hätten bösartig sein können, das Mitlesen hier, Gespräche mit einigen "Krebshundbesitzern" und "normalen" Barfern im Freundeskreis... Naja, so kommt halt eins zum anderen.
Leider kommt komplettes Barfen für mich nicht in Frage. Ich bin beruflich super viel unterwegs und Bibi pendelt teilweise mit mir zwischen verschiedenen Wohnorten. Dass Futter liegt teilweise länger im geparkten Auto rum. Da traue ich mir das Handling von Frischfleisch nicht zu und möchte auf jeden Fallbei meinen Dosen bleiben. Allerdings gebe ich ihr seit zwei Wochen ab und an frische Sachen zwischendurch. Bisher hatte sie Rinderherz, Hühnerherzen, Putenherzen, Rinderleber, Hühnermägen, Gänsemagen, Hühnerflügel und Hühnerkeule und Rinderpansen.
Aus ihrem täglichen Futterbrei habe ich den Reis verbannt und den Fleischanteil erhöht. Jetzt bekommt sie:
300g Hermanns Bio-Fleisch
30g Trockengemüse
50g Quark oder Hüttenkäse
Öl und Calcium wie zuvor
ca. 100-200g Frischfleisch zwischendurch (was der Supermarkt gerade hergibt)
Kauartikel aus Rinderhaut / Trockenfleisch
Die Gemüsemischung habe ich mir zusammengemischt aus:
Möhren, rote Beete, Zucchine, Pastinake, Kürbis, Stangensellerie, Sellerie, Petersilienwurz, Fenchelsamen, Scharfgarbe, Ginkoblätter, Löwenzahn und Minze
Das Gemüse übergieße ich jeweils mit kochendem Wasser, lasse es ausgiebig quellen und zerkleinere es dann noch etwas mit dem Pürierstab.
Nach dieser Futterumstellung macht sie plötzlich 4-5 riesige Haufen pro Tag und frisst teilweise sogar wieder Hundekot, wenn ich nicht aufpasse (hatte sie, als ich sie bekam). Im Kot sind auf den ersten Blick keine unverwerteten Futterbestandteile zu erkennen.
Sollte mit höherem Fleischanteil der Kotabsatz nicht eher weniger werden?
Braucht sie eventuell doch Reis oder anderes Getreide???
Meint ihr, sie kann irgendwas von dem Futter nicht richtig verdauen?
Muss ich nochmal die Futtermittelausnutzung untersuchen lassen?
Kann das noch die Umstellung sein?
Kann das an den Säurehemmenden Medis liegen, die sie teilweise noch braucht?
Bin irgendwie total verunsichert...
Will auf keinen Fall was schleifen lassen, was zum Problem werden könnte!