- Mein kleines Katerchen Beitrag #1
ChilliBaby
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Letzte Woche Donnerstag rief ich meine Mutter an. 2 Wochen vorher hatten wir schon Veränderungen an dir festgestellt. Du wirktest so traurig obwohl du der fröhlichste Kater auf Erden normalerweise warst. Danach hast du angefangen an Gewicht abzunehmen.Über eine kurze Zeit wurdest du richtig mager. Also wurde ein Termin gemacht um zu schauen was los ist mit dir.
Als ich den Donnerstag anrief wollte ich mich nur nach dir erkundigen. Was kam bei der Untersuchung raus? Wie geht es Gismo?
Als meine Mutter mir keine Antwort gab wusste ich es war was schlimmes und brach sofort ebenfalls in Tränen aus.
Du hattest Krebs. Montag fällt die Entscheidung. Mehr brachte sie nicht raus und mehr verstand ich auch nicht mehr.
Den Tag danach bin ich zu ihr gefahren und erfuhr das er Nierenkrebs hatte. Total verwuchert. Die einzige kleine Chance die blieb war es nochmal mit einer Cortisonbehandlung zu probieren. Dienstags bekam er die Spritze und Freitag ging es ihm immer noch schlecht. An dem Tag verabschiedete ich mich von ihm. Mit einer Mischung aus Hoffnung und endloser Trauer ihn das letzte Mal gesehen zu haben.
Das We über versuchte ich nicht an ihn zu denken was mir auch gut gelang.
Doch diesen Montag musste ich immer wieder dran denken. Was war mit ihm. Hat sich sein Zustand gebessert? Ich hatte Angst. Hatte Angst meine Mutter anzurufen und die Antwort zu hören das er nicht mehr da ist. Hatte Angst hinzufahren und ihn in der Wohnung zu suchen.
Gestern Abend erfuhr ich es dann von meiner Schwester.
Er wurde erlöst und für mich brach eine Welt zusammen. Mein kleiner Kater für immer fort.
Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern als er zu uns kam. Im Oktober 2004. 2 Tage lang sahen meine Familie und ich ein kleines Kätzchen um die Häuser streifen.Anscheinend ziellos und ziemlich verdreckt.
Am 3. Tag rief mein Vater an. Er war gerade im Keller sein Fahrrad wegstellen und fragte ob unsere Mohrle noch in der Wohnung sei oder vllt geflüchtet ist.
Wie verrückt sind wir in der Wohnung umher und haben sie gesucht.
Bis ich gesagt hatte ich geh jetzt einfach runter und schau mal. Und da saß er.Zusammengekauert in der ecke, mit verschmierten und strubbeligen Fell.
Als ich mich langsam niederkniete kam er sofort auf mich zu.
Natürlich sah ich das es nicht unsere Mohrle war, aber er schaute mich einfach so hilfesuchend an das ich ihn hochhob und mit raufnahm. In der Zwischenzeit wurde unsere Katze natürlich unterm Bett gefunden.
Wir kümmerten uns um ihn, gaben ihm Futter und schlossen ihn einfach so fest ins Herz das er blieb.
Ein halbes Jahr alt warst du da mein süßer Gismo und jetzt musstest du schon gehen. Mit grade mal fast 7 Jahren. Ich hoffe wir konnten dir ein schönes Leben bieten und du hast es genossen.
Dein Schmusehund Lucky wird die gemeinsamen Kuschelstunden vermissen und auch Mohrle, die immer so tat als möge sie dich nicht, wird eine Träne geweint haben.





Machs gut mein Kleiner. Ich hab dich über alles lieb
Als ich den Donnerstag anrief wollte ich mich nur nach dir erkundigen. Was kam bei der Untersuchung raus? Wie geht es Gismo?
Als meine Mutter mir keine Antwort gab wusste ich es war was schlimmes und brach sofort ebenfalls in Tränen aus.
Du hattest Krebs. Montag fällt die Entscheidung. Mehr brachte sie nicht raus und mehr verstand ich auch nicht mehr.
Den Tag danach bin ich zu ihr gefahren und erfuhr das er Nierenkrebs hatte. Total verwuchert. Die einzige kleine Chance die blieb war es nochmal mit einer Cortisonbehandlung zu probieren. Dienstags bekam er die Spritze und Freitag ging es ihm immer noch schlecht. An dem Tag verabschiedete ich mich von ihm. Mit einer Mischung aus Hoffnung und endloser Trauer ihn das letzte Mal gesehen zu haben.
Das We über versuchte ich nicht an ihn zu denken was mir auch gut gelang.
Doch diesen Montag musste ich immer wieder dran denken. Was war mit ihm. Hat sich sein Zustand gebessert? Ich hatte Angst. Hatte Angst meine Mutter anzurufen und die Antwort zu hören das er nicht mehr da ist. Hatte Angst hinzufahren und ihn in der Wohnung zu suchen.
Gestern Abend erfuhr ich es dann von meiner Schwester.
Er wurde erlöst und für mich brach eine Welt zusammen. Mein kleiner Kater für immer fort.
Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern als er zu uns kam. Im Oktober 2004. 2 Tage lang sahen meine Familie und ich ein kleines Kätzchen um die Häuser streifen.Anscheinend ziellos und ziemlich verdreckt.
Am 3. Tag rief mein Vater an. Er war gerade im Keller sein Fahrrad wegstellen und fragte ob unsere Mohrle noch in der Wohnung sei oder vllt geflüchtet ist.
Wie verrückt sind wir in der Wohnung umher und haben sie gesucht.
Bis ich gesagt hatte ich geh jetzt einfach runter und schau mal. Und da saß er.Zusammengekauert in der ecke, mit verschmierten und strubbeligen Fell.
Als ich mich langsam niederkniete kam er sofort auf mich zu.
Natürlich sah ich das es nicht unsere Mohrle war, aber er schaute mich einfach so hilfesuchend an das ich ihn hochhob und mit raufnahm. In der Zwischenzeit wurde unsere Katze natürlich unterm Bett gefunden.
Wir kümmerten uns um ihn, gaben ihm Futter und schlossen ihn einfach so fest ins Herz das er blieb.
Ein halbes Jahr alt warst du da mein süßer Gismo und jetzt musstest du schon gehen. Mit grade mal fast 7 Jahren. Ich hoffe wir konnten dir ein schönes Leben bieten und du hast es genossen.
Dein Schmusehund Lucky wird die gemeinsamen Kuschelstunden vermissen und auch Mohrle, die immer so tat als möge sie dich nicht, wird eine Träne geweint haben.





Machs gut mein Kleiner. Ich hab dich über alles lieb