- Haare ausgerupft... muss ich zum Doc? Beitrag #1
Winniegirl
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Hallöchen ihr Lieben!
Meine zwei Mädels machen mir mal wieder "Probleme" :roll:
Von wirklich großen Zickereien bin ich bisher zum Glück verschont geblieben, aber eine Sache bereitet mir momentan doch etwas Kopfzerbrechen.
Vor ein paar Monaten hatte ich das hier im Forum schon mal erwähnt... Sally berammelt Schneewante öfters mal (man merkt also, wer hier die Hosen anhat
). Dabei beißt sie sich wohl in Schneewantes Nacken fest und ab und an müssen da einige Haare dran glauben. Ich hatte damals ein Foto gepostet... einhellige Meinung von euch "is net soooo schlimm... verheilt wieder" (sehr vereinfacht ausgedrückt
).
Jetzt isses aber so, dass die Stelle immer haarloser wird. Blut fließt definitiv keins, Schneewante hat keine Wunde im Nacken, es fehlen schlichtweg die Haare. Zum Teil wachsen sie schon wieder nach (wobei ich mich wundere, dass die nachwachsenden Haare schwarz sind, während rumherum alle anderen weiß oder grau sind :eusa_eh
, zum Teil sieht man eben Haut.
Schmerzen scheint ihr das ganze nicht zu bereiten, da man sie dort ohne weiteres anfassen kann, und wenn Sally mal ihre Putzattacken ausleben muss, lässt sich Schneewante auch ohne mit der Wimper zu zucken dort abschlabbern.
Ansonsten, was das Verhalten betrifft, habe ich nicht den Eindruck, dass Schneewante irgendwie "eingeschüchtert" ist oder wirkt, als ob es ihr nicht gut gehen würde.
Die eigentliche Frage: Ist das ganze ein Fall für den Tierarzt? Klar, im Zweifel lieber einmal mehr als einmal zu wenig zum Doc, aber das Problem ist, dass mein TA des Vertrauens momentan zu hat, da bei ihm in der Praxis ne Gasflasche explodiert is und ich ungern zu nem "fremden" gehen würde.
Oder mach ich mich da grad wieder umsonst verrückt... so nach dem Motto "schlimm isses erst, wenn Blut fließt".
Meine zwei Mädels machen mir mal wieder "Probleme" :roll:
Von wirklich großen Zickereien bin ich bisher zum Glück verschont geblieben, aber eine Sache bereitet mir momentan doch etwas Kopfzerbrechen.
Vor ein paar Monaten hatte ich das hier im Forum schon mal erwähnt... Sally berammelt Schneewante öfters mal (man merkt also, wer hier die Hosen anhat
Jetzt isses aber so, dass die Stelle immer haarloser wird. Blut fließt definitiv keins, Schneewante hat keine Wunde im Nacken, es fehlen schlichtweg die Haare. Zum Teil wachsen sie schon wieder nach (wobei ich mich wundere, dass die nachwachsenden Haare schwarz sind, während rumherum alle anderen weiß oder grau sind :eusa_eh
Schmerzen scheint ihr das ganze nicht zu bereiten, da man sie dort ohne weiteres anfassen kann, und wenn Sally mal ihre Putzattacken ausleben muss, lässt sich Schneewante auch ohne mit der Wimper zu zucken dort abschlabbern.
Ansonsten, was das Verhalten betrifft, habe ich nicht den Eindruck, dass Schneewante irgendwie "eingeschüchtert" ist oder wirkt, als ob es ihr nicht gut gehen würde.
Die eigentliche Frage: Ist das ganze ein Fall für den Tierarzt? Klar, im Zweifel lieber einmal mehr als einmal zu wenig zum Doc, aber das Problem ist, dass mein TA des Vertrauens momentan zu hat, da bei ihm in der Praxis ne Gasflasche explodiert is und ich ungern zu nem "fremden" gehen würde.
Oder mach ich mich da grad wieder umsonst verrückt... so nach dem Motto "schlimm isses erst, wenn Blut fließt".