- Rupferin Beitrag #1
Neelix
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Hallo ihr Lieben,
ich habe ein Problem mit meiner Wellensittich-Henne.
Mezoti beißt sich die Federn ab und rupft sich sogar nachwachsende Dunen aus. Ich bin völlig verzweifelt. Wir (mein Mann und ich) waren jetzt schon bei zwei verschiedenen Tierärztinnen. Beim ersten Mal war das Problem noch nicht so ausgeprägt und da hieß es, sie hätte eine problematische Mauser und sie würde nachhelfen, deshalb die kahle Stelle, von Milben keine Anzeichen. Jetzt beim zweiten Mal sagte die Tierärztin, dass sie vermutet, dass Mezoti Milben hat. Auf die Vermutung hin hat sie ihr Ivomec in den Nacken geträufelt. Jetzt sind grob drei Wochen vergangen und es hat sich noch keine Besserung ergeben. Meine Tierärztin meinte zwar, dass ich sie nach zwei Wochen wieder zu ihr bringen sollte, aber das erscheint mir nicht als hilfreich, wenn ich den Vogel herumkutschiere und am Ende wahrscheinlich nicht mal eine Besserung eintritt. Jetzt habe ich auf jeden Fall versucht das Mittel so zu beschaffen, geht aber nicht. Ist verschreibungspflichtig.
Ich glaube auch eher, dass das Problem psychischer Natur ist. Zu Hause habe ich drei Hennen und einen Hahn. Da gibt's oft streit. Dazu kommt noch, dass wir Frühling und wahrscheinlich alle drei ein Brutbedürfnis haben. In vier bis sechs Wochen kommen noch zwei Hähne dazu. Also möchte ich schon vorher Milbenfreiheit erreicht haben, falls überhaupt ein Befall vorliegt.
Hat hier vielleicht jemand einen Tip, wie ich weiter verfahren könnte?
Ich traue den Tierärzten nicht zu, dass sie hilfreiche Methoden anwenden um Mezoti auf Dauer zu entlasten bzw. mir hilfreiche Tips geben können.
Kennt jemand vielleicht ein gutes Milbenmittel, welches auf dem freien Markt erhältlich ist?
Ich danke schonmal im Voraus, Neelix
ich habe ein Problem mit meiner Wellensittich-Henne.
Mezoti beißt sich die Federn ab und rupft sich sogar nachwachsende Dunen aus. Ich bin völlig verzweifelt. Wir (mein Mann und ich) waren jetzt schon bei zwei verschiedenen Tierärztinnen. Beim ersten Mal war das Problem noch nicht so ausgeprägt und da hieß es, sie hätte eine problematische Mauser und sie würde nachhelfen, deshalb die kahle Stelle, von Milben keine Anzeichen. Jetzt beim zweiten Mal sagte die Tierärztin, dass sie vermutet, dass Mezoti Milben hat. Auf die Vermutung hin hat sie ihr Ivomec in den Nacken geträufelt. Jetzt sind grob drei Wochen vergangen und es hat sich noch keine Besserung ergeben. Meine Tierärztin meinte zwar, dass ich sie nach zwei Wochen wieder zu ihr bringen sollte, aber das erscheint mir nicht als hilfreich, wenn ich den Vogel herumkutschiere und am Ende wahrscheinlich nicht mal eine Besserung eintritt. Jetzt habe ich auf jeden Fall versucht das Mittel so zu beschaffen, geht aber nicht. Ist verschreibungspflichtig.
Ich glaube auch eher, dass das Problem psychischer Natur ist. Zu Hause habe ich drei Hennen und einen Hahn. Da gibt's oft streit. Dazu kommt noch, dass wir Frühling und wahrscheinlich alle drei ein Brutbedürfnis haben. In vier bis sechs Wochen kommen noch zwei Hähne dazu. Also möchte ich schon vorher Milbenfreiheit erreicht haben, falls überhaupt ein Befall vorliegt.
Hat hier vielleicht jemand einen Tip, wie ich weiter verfahren könnte?
Ich traue den Tierärzten nicht zu, dass sie hilfreiche Methoden anwenden um Mezoti auf Dauer zu entlasten bzw. mir hilfreiche Tips geben können.
Kennt jemand vielleicht ein gutes Milbenmittel, welches auf dem freien Markt erhältlich ist?
Ich danke schonmal im Voraus, Neelix
