Jessas....
ich verstehe die TE durchaus. Sicher würde die "Omi" auch meckern wenn die Wiese
nicht an der Grundschule läge, sondern nur ein von Gras umwachsener Baum wäre. Solche Leute gab , gibt es immer und wird es immer geben.
Die TE spricht von einem Hund (noch ein Welpe?) der auch mal fluchs auf eine Wiese zum pieschern muß und wenn diese Wiese gleich gegenüber liegt, warum diese dann nicht nutzen? Solange das Häufchen gleich entfernt wird sehe ich daran nichts verwerfliches.
Zudem ist es ja nur eine Übergangslösung bis die TE umgezogen ist (Der Wald und der Garten werden erst
nach dem Umzug zur Verfügung stehen, richtig lesen also

). Ich nehme an das es zum jetzigen Zeitpunkt zum nächsten Löseplatz ein Stückchen ist und der Hund nicht so lange durchhält. Besser dann auf die Wiese machen lassen als auf dem Gehweg.
Ja, Kinder turnen überall rum, sicher auch auf dieser Wiese jedoch mit einer 100% Sicherheit auf vielen anderen Wiesen wo Hunde hinurinieren und koten ebenfalls. Dafür bräuchten sie nichtmal auf eine Wiese. Ist so oder so schon sehr unappetitlich wenn man bedenkt wo man den lieben lang Tag mit den Schuhen durchlatscht.
Um noch einmal auf die Hundesteuer zurück zu kommen. Es ist lang schon keine Luxussteuer mehr sondern sie schimpft sich inzwischen Gemeindesteuer oder Ordnungssteuer und dient nur zu einem Zweck (eigentlich zweien

), die Anzahl der Hunde in einer Gemeinde zu begrenzen (meiner Ansicht nach aber nur um das Gemeindesäckl zu füllen

)
Ein Interessanter Auszug
Durch die Zahlung der
Hundesteuer erwirbt der Hundehalter kein Recht auf irgendeine Gegenleistung. Die Einnahmen werden – was fälschlicherweise oft angenommen wird – auch nicht zweckgebunden für die Straßenreinigung eingesetzt. Sie gehen einfach in die allgemeine kommunale Haushaltskasse. Quelle:
http://www.hundesteuer-datenbank.de/Geschichte_Hundesteuer.html