- Mein kleiner Gustav Beitrag #1
john97
- Beiträge
- 178
- Punkte Reaktionen
- 0
Das Meerschweinchen Gustav war einer,den man gerne haben musste!!
Ich erinnere mich als ich ihn groß gezogen habe.
Er wog nur ca 500g und war das niedlichste Wollknäulchen dass es gab.
Sein Bruder hatte ihm alles weggefressen.Da habe ich ihn aus dem Käfig genommen,auf einen Stuhl gesetzt und gefüttert.
Sein Grünbärtchen,dass er nach einem Salat oder Gurkenscheibchen hatte,fehlt mir am meisten.
Wie er immer Männchen gemacht hat und seine lange weiße und braune Haare.
Als ich zum Füttern gekommen bin,hat er mich immer freudig begrüßt und gebettelt.
Man konnte sich mit ihm prima unterhalten,und er gab einem das Gefühl,dass er ihn verstand.
Leider änderte sich alles:
Ich kam zum füttern und dann kam nur Gary.
Gustav saß mit halb geöffneten Augen im Käfig und bewegte sich kaum.
Er wurde immer schwächer,dabei war er am Tag zuvor so quicklebendig.
3 mal habe ich nach ihm geschaut,aber es ging ihm nicht gut.
Ich habe geschaut was er nur haben könnte,aber Ratgeber und Internet konnten mir nicht helfen.Der Tierarzt war auch nicht zu erreichen.
Am nächsten Tag der Schock: Meine Mutter hat ihn tot mit halb geöffneten Augen im Häuschen gefunden,als wir mit ihm zum Tierarzt fahren wollten.Wie viel Überwindung hatte es gekostet ihn aus dem Käfig zu holen und zu beerdigen. Ich selbst habe ihn nicht mehr gesehen.Alles was ich über den Schreckfund weiß,weiß ich von meiner Mutter. Ich habe ihn so in meiner Erinnerung,wie ich ihn kannte.
Das Schlimmste war,dass ich keine Chance hatte mich von ihm zu verabschieden,und wir hätten ihm vielleicht noch helfen können.
Nur 5 Wochen nach dem Tod meines Hamsters Freddi,zog es ihn auch auf die Regenbogenbrücke.
So ein tolles Schweinchen findet man nur einmal.
Ich erinnere mich als ich ihn groß gezogen habe.
Er wog nur ca 500g und war das niedlichste Wollknäulchen dass es gab.
Sein Bruder hatte ihm alles weggefressen.Da habe ich ihn aus dem Käfig genommen,auf einen Stuhl gesetzt und gefüttert.
Sein Grünbärtchen,dass er nach einem Salat oder Gurkenscheibchen hatte,fehlt mir am meisten.
Wie er immer Männchen gemacht hat und seine lange weiße und braune Haare.
Als ich zum Füttern gekommen bin,hat er mich immer freudig begrüßt und gebettelt.
Man konnte sich mit ihm prima unterhalten,und er gab einem das Gefühl,dass er ihn verstand.
Leider änderte sich alles:
Ich kam zum füttern und dann kam nur Gary.
Gustav saß mit halb geöffneten Augen im Käfig und bewegte sich kaum.
Er wurde immer schwächer,dabei war er am Tag zuvor so quicklebendig.
3 mal habe ich nach ihm geschaut,aber es ging ihm nicht gut.
Ich habe geschaut was er nur haben könnte,aber Ratgeber und Internet konnten mir nicht helfen.Der Tierarzt war auch nicht zu erreichen.
Am nächsten Tag der Schock: Meine Mutter hat ihn tot mit halb geöffneten Augen im Häuschen gefunden,als wir mit ihm zum Tierarzt fahren wollten.Wie viel Überwindung hatte es gekostet ihn aus dem Käfig zu holen und zu beerdigen. Ich selbst habe ihn nicht mehr gesehen.Alles was ich über den Schreckfund weiß,weiß ich von meiner Mutter. Ich habe ihn so in meiner Erinnerung,wie ich ihn kannte.
Das Schlimmste war,dass ich keine Chance hatte mich von ihm zu verabschieden,und wir hätten ihm vielleicht noch helfen können.
Nur 5 Wochen nach dem Tod meines Hamsters Freddi,zog es ihn auch auf die Regenbogenbrücke.
So ein tolles Schweinchen findet man nur einmal.
Zuletzt bearbeitet:
