- Was macht eine/n gute/n Reitlehrer/in aus? Beitrag #1
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Integra
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Hallo ihr lieben,
gestern hatte wir eine Reitlehrerin im Stall um mal zu schauen ob das was für uns ist...
ich war sehr enttäuscht als ich das ganze aus der Ferne betrachtet hatte.
Die Homepage der Lehrerin war sehr beeindruckend und schien so als hätte sie echt was auf dem Kasten.
Als sie kam war man erstmal etwas geblendet von diesem Selbsbewusstsein und der souveränen Ausstrahlung,
doch im nachhinein war sie irgentwie schmierig, unhöflich, arogant und respektlos, eine extrem laute quarkige Stimme, die mir schon in den Ohren weh tat.
Sie ging an allen vorbei und begrüßte die Schülerin, sie ging an dem Pferd vorbei ohne sich diesem auch nur mal vorzustellen und klopfte ihm kräftig auf die Flanke, uns andere (potentielle Kunden) hat sie nur gemustert, kein Hallo, kein nichts nur gemustert und liegen lassen.
Dann hat die Schülerin angefangen zu erzählen was gemacht wurde, die Lehrerin fiel ihr ständig ins Wort und erzählte etwas über die Rasse des Pferdes und warum man dieses, jenes und welches nicht alles nicht machen darf. (man hat also bisher alles falsch gemacht)
Dann ging es zum Training, sie verschnallte einen Cavecon sehr fest, nahm Longe und Peitsche mit und dann sollte das Pferd Longiert werden.
(man muss dazu sagen, das das Pferd bisher viele schlechte Erfahrung gemacht hat und angst vor der Peitsche hat)
Die Trainerin hat das Pferd immernoch nicht begrüßt, die Schülerin longierte erst ein paar Runden, da war noch alles ok und dann übernahm die trainerin.
man konnte zusehen, wie das Pferd angst bekam und versuchte zu flüchten, er wurde steif im Rücken daraufhin riss die Trainerin sehr heftig am Kapzaum (kurz zuvor sprach sie noch darüber das man lieber eine Sereta benutzen sollte, das diese ja viel besser sei)
Das Pfer reagierte heftig und fing an zu buckeln, in richtung der trainerin.
Sie konnte ihn kaum bändigen und zog mehrmals kräftig am Kapzaum und knallte ihm mit der Peitsche vors Gesicht, so dass er zwangsläufig in den Schlag reinrannte, das pferd voller panik rannte und zog was das Zeug hält und dann lies sie ihn voll in die Bande laufen, sie riss kräftig am Kapzaum und knallte die Peitsche vors Gesicht (sonst wäre das Pferd wohl drübergesprungen)
Die Schülerin hat das alles leider nicht realisieren können, sie musste schauen das sie sich nicht in der Longe verheddert und hat dabei überhaupt nicht mehr auf ihr Pferd geachtet, ihr Pferd hatte bereits aufgegeben und lies die Ohren seitlich herabhängen.
Die Schülerin schiebt die ganze Schuld auf ihr Pferd, weil dieses es ja immer schon so gemacht hat und ja nur testet.
Ich hatte dieses Pferd zuvor eine Weile im Training und ich konnte überhaupt nichts dergleichen feststellen, ein ganz tollen Pferd welches sehr lernwillig ist.
aber auch nach dem training schien der Einfluss der Trainerin überzuspringen, sie standen auf dem Platz, das Pferd wurde deutlich ausgegrenzt, ein Pferd welches sehr freundlich und aufgeschlossen ist, ein Pferd das sehr menschenbezogen ist.
Er kam nähre und sagte nur "beachte mich" und er wurde zurückgewiesen, man wollte sich ja in ruhe unterhalten.
Ich hatte nach dem training mit der Schülerin geprochen und habe ihr meine Bedenken erzählt und sie versuchte nur sich irgentwie zu rechtfertigen, weil die Trainerin sich ja auch so gut mit genau dieser Rasse auskennt.
Ich war sehr wütend und hätter der frau am liebsten die Meinung gegeigt, wie kann man nur so respektlos mit einem Lebewesen umgehen.
Die Schülerin kann nichts dafür, sie ist leicht zu beeindrucken, da braucht nur jemand mit einem Namen kommen und so tun als wenn er Ahnung hat. Schade...
Aber was macht einen Wirklich guten Reitlehrer aus?
was muss er/sie können und wie müssen sie sich dem Pferd und dem Menschen gegenüber verhalten.
Micht interessiert jetzt mal eure Meinung.
LG
Integra
gestern hatte wir eine Reitlehrerin im Stall um mal zu schauen ob das was für uns ist...
ich war sehr enttäuscht als ich das ganze aus der Ferne betrachtet hatte.
Die Homepage der Lehrerin war sehr beeindruckend und schien so als hätte sie echt was auf dem Kasten.
Als sie kam war man erstmal etwas geblendet von diesem Selbsbewusstsein und der souveränen Ausstrahlung,
doch im nachhinein war sie irgentwie schmierig, unhöflich, arogant und respektlos, eine extrem laute quarkige Stimme, die mir schon in den Ohren weh tat.
Sie ging an allen vorbei und begrüßte die Schülerin, sie ging an dem Pferd vorbei ohne sich diesem auch nur mal vorzustellen und klopfte ihm kräftig auf die Flanke, uns andere (potentielle Kunden) hat sie nur gemustert, kein Hallo, kein nichts nur gemustert und liegen lassen.
Dann hat die Schülerin angefangen zu erzählen was gemacht wurde, die Lehrerin fiel ihr ständig ins Wort und erzählte etwas über die Rasse des Pferdes und warum man dieses, jenes und welches nicht alles nicht machen darf. (man hat also bisher alles falsch gemacht)
Dann ging es zum Training, sie verschnallte einen Cavecon sehr fest, nahm Longe und Peitsche mit und dann sollte das Pferd Longiert werden.
(man muss dazu sagen, das das Pferd bisher viele schlechte Erfahrung gemacht hat und angst vor der Peitsche hat)
Die Trainerin hat das Pferd immernoch nicht begrüßt, die Schülerin longierte erst ein paar Runden, da war noch alles ok und dann übernahm die trainerin.
man konnte zusehen, wie das Pferd angst bekam und versuchte zu flüchten, er wurde steif im Rücken daraufhin riss die Trainerin sehr heftig am Kapzaum (kurz zuvor sprach sie noch darüber das man lieber eine Sereta benutzen sollte, das diese ja viel besser sei)
Das Pfer reagierte heftig und fing an zu buckeln, in richtung der trainerin.
Sie konnte ihn kaum bändigen und zog mehrmals kräftig am Kapzaum und knallte ihm mit der Peitsche vors Gesicht, so dass er zwangsläufig in den Schlag reinrannte, das pferd voller panik rannte und zog was das Zeug hält und dann lies sie ihn voll in die Bande laufen, sie riss kräftig am Kapzaum und knallte die Peitsche vors Gesicht (sonst wäre das Pferd wohl drübergesprungen)
Die Schülerin hat das alles leider nicht realisieren können, sie musste schauen das sie sich nicht in der Longe verheddert und hat dabei überhaupt nicht mehr auf ihr Pferd geachtet, ihr Pferd hatte bereits aufgegeben und lies die Ohren seitlich herabhängen.
Die Schülerin schiebt die ganze Schuld auf ihr Pferd, weil dieses es ja immer schon so gemacht hat und ja nur testet.
Ich hatte dieses Pferd zuvor eine Weile im Training und ich konnte überhaupt nichts dergleichen feststellen, ein ganz tollen Pferd welches sehr lernwillig ist.
aber auch nach dem training schien der Einfluss der Trainerin überzuspringen, sie standen auf dem Platz, das Pferd wurde deutlich ausgegrenzt, ein Pferd welches sehr freundlich und aufgeschlossen ist, ein Pferd das sehr menschenbezogen ist.
Er kam nähre und sagte nur "beachte mich" und er wurde zurückgewiesen, man wollte sich ja in ruhe unterhalten.
Ich hatte nach dem training mit der Schülerin geprochen und habe ihr meine Bedenken erzählt und sie versuchte nur sich irgentwie zu rechtfertigen, weil die Trainerin sich ja auch so gut mit genau dieser Rasse auskennt.
Ich war sehr wütend und hätter der frau am liebsten die Meinung gegeigt, wie kann man nur so respektlos mit einem Lebewesen umgehen.
Die Schülerin kann nichts dafür, sie ist leicht zu beeindrucken, da braucht nur jemand mit einem Namen kommen und so tun als wenn er Ahnung hat. Schade...
Aber was macht einen Wirklich guten Reitlehrer aus?
was muss er/sie können und wie müssen sie sich dem Pferd und dem Menschen gegenüber verhalten.
Micht interessiert jetzt mal eure Meinung.
LG
Integra