- In Gedenken an Honeybal Beitrag #1
Pommes11
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Hallo,
ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll zu schreiben…
Unseren geliebten Kater Honeybal mussten wir am 23.08.2011 einschläfern lassen.
Ich bin so unglaublich traurig… mein Schatz ist gerade einmal 2 Jahre alt geworden.
Jedenfalls dachte ich, er hat es verdient, dass für ihn noch ein letztes Mal ein Thema eröffnet wird.
Am 10. August 2009 haben wir ihn zu uns geholt, unser „Honey-Baby“, wie wir ihn immer genannt haben. Er hat am liebsten stundenlang mit mir geschmust oder verstecken gespielt. Er war ein sehr menschenbezogenes Tier, ein einfach unglaublich toller Gefährte.
Wir vermissen ihn so unglaublich sehr, nicht zu vergessen sein Katzenkumpel Carlos- der ist so traurig, frisst kaum und spielt nicht viel.
Es ist so ruhig in der Wohnung… fast gespenstig… an jeder Ecke sieht man ihn, wie er mal gespielt hat, oder uns angemeckert hat, wenn wir „ekliges“ Futter gegeben haben. Wenn ich nachts aufwache steht er nicht mehr da und schaut, was los ist. Und früh werde ich nicht mehr wach- geschnurrt. Wenn er seinen Schwanz putzen wollte, dann musste ich ihn immer auf den Arm nehmen wie ein Baby, dass hat ihm gefallen, da konnte er besser putzen…
Er fehlt mir.






ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll zu schreiben…
Unseren geliebten Kater Honeybal mussten wir am 23.08.2011 einschläfern lassen.
Ich bin so unglaublich traurig… mein Schatz ist gerade einmal 2 Jahre alt geworden.
Jedenfalls dachte ich, er hat es verdient, dass für ihn noch ein letztes Mal ein Thema eröffnet wird.
Am 10. August 2009 haben wir ihn zu uns geholt, unser „Honey-Baby“, wie wir ihn immer genannt haben. Er hat am liebsten stundenlang mit mir geschmust oder verstecken gespielt. Er war ein sehr menschenbezogenes Tier, ein einfach unglaublich toller Gefährte.
Wir vermissen ihn so unglaublich sehr, nicht zu vergessen sein Katzenkumpel Carlos- der ist so traurig, frisst kaum und spielt nicht viel.
Es ist so ruhig in der Wohnung… fast gespenstig… an jeder Ecke sieht man ihn, wie er mal gespielt hat, oder uns angemeckert hat, wenn wir „ekliges“ Futter gegeben haben. Wenn ich nachts aufwache steht er nicht mehr da und schaut, was los ist. Und früh werde ich nicht mehr wach- geschnurrt. Wenn er seinen Schwanz putzen wollte, dann musste ich ihn immer auf den Arm nehmen wie ein Baby, dass hat ihm gefallen, da konnte er besser putzen…
Er fehlt mir.





