Großer Wunsch!

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  • Großer Wunsch! Beitrag #1
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AnniLiebtIhreTiere

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Hallo, ich bin 14 Jahre alt und wünsche mir schon seit ich 5 alt bin einen Hund. Als ich 5 war, war alles noch nicht so wichtig ich fand sie halt sie süß und so,.. Aber als ich etwas älter wurde habe ich mich sehr informiert wollte meine Eltern überreden. Jetzt wünscht sich mein großer Bruder (16) auch einen Hund. Meine Mama hatte mal einen als sie in meinem alter war sie findet Hunde toll nur sie hat Angst das der Hund stirbt. Ich habe auch einen Pflegehund mit dem ich regelmäßig Gassi gehe. Im Urlaub haben wir viel über das Thema diskutiert. Mein Vater ist zu dem Entschluss gekommen das wir einen bekommen wenn: wir uns um den Hund immer kümmern, immer jemand haben der auf ihn aufpasst wenn wir in den Urlaub gehen (obwohl er meistens mitgehen könnte da wir fast immer campen gehen). Und wenn wir etwas Geld dazu steuern ich bin bereit viel zu zahlen doch mein Bruder zahlt kein Cent. Jetzt möchte ich meine Oma und mein Opa fragen ob sie etwas dazu steuern. ;)
Hoffentlich machen sie das! Denn der Wunsch ist soo.. wichtig! :)
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #2
Ich finde deine Einstellung super, dich vorher zu infomieren und Geld zusteuern wollen. Allerdings die Haltung deines Bruders ist nicht Ok.

Er will einen Hund, aber kein Cent dafür bezahlen? Wahrscheinlich hat er auch kein Bock auf Erziehen und auf Gassy gehen?

Dann würde alles an dir und deinen Eltern hängen bleiben?!
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #3
Mein Bruder würde sich bestimmt um den Hund kümmern. Er will nur kein Geld zahlen weil er meint das kein Kind für sein Haustier zahlen muss. Denn die Eltern machen das.
:) Aber diese Aussage finde ich total doof.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich habe heute zwei Jungs Zeitung austragen gesehen. Das könnte ich ja auch machen um ein bisschen Geld dazu zu verdienen ;)
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #4
Das ist wirklich blöd wenn dein Bruder nichts für einen Hund dazu zahlen möchte und du kannst deinen bruder ja mal fragen ob er sich denn auch wirklich mit um den hund kümmert oder ob er nur einen hund haben möchte weil die süß sind.
Und ich finde das eine gute Idee mit Zeitungen austragen, damit du dir ein bisschen geld dazu zu verdienen denn es ist dann ja für denn hund bestimmt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Großer Wunsch! Beitrag #5
Aber deine Eltern kommen doch für die späteren Tierarztkosten auf, oder? Die könntest du nämlich wahrscheinlich nicht allein tragen.
Wie sieht es denn zeitlich bei dir aus? Also wie lange müsste der Hund dann alleine bleiben und wie magst du ihn auslasten? Weißt du schon welche Rasse es werden soll?
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #6
Hey ich bin auch 14 und wenn man jetzt viel Hausaufgaben auf hat oder lernen muss,muss man halt alles andere zurück stecken und mit Freunden treffen etc. ist nicht mehr(ok,war bei mir eh noch nie so viel).Könntest du das in Kauf nehmen?
Welche Rasse solls denn werden,oder ein TH Hund?
Welpe oder ausgewachsen?
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #7
Die einstellung von deinem Bruder ist wirklich nicht okay.
Ich gebe auch zu meinen Tieren was zu. Ich habe es schon immer gemacht und finde es normal(Naja nicht beim Hund oder so sondern bei den kaninchen und Meerschweinchen, aber das ist fast dasselbe.)
Das du das machen willst finde ich Klasse und drücke dir die Daumen.
Ich kann mich den Fragen nur anschließen und auch das du dann nicht mehr viel Zeit findest für Freunde etc.

LG
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #8
Also meine Eltern würden auf jedenfall die Tierarztkosten zahlen auch Futter etc. nur sie wollen halt das wir auch Monatlich etwas dazu steuern was ich auch verstehe.
Ich bin für Labrador mein Bruder will einen Dobermann oder eine Französische Bulldoge mit dem ich sehr zufrieden wäre. ;) Wir hätten gerne einen Welpe vom Züchter.
Freunde würden Gassy mitgehen da die meisten von meinen freunden auch einen Hund möchten. Der Hund ist einmal in der Woche für eine Stunde alleine da meine Mutter
da arbeiten geht und ich noch in der Schule bin. Aber wenn ich mal arbeite wäre der Hund 2 mal pro Woche ca. 2-3 Stunden alleine. :)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Aber wenn wir mal länger weg sind würde meine Oma und mein Opa auf den Hund aufpassen. Die eig. immer da sind :D
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #9
Also von der Zeit wo der Hund alleine ist, da ist es schon recht gut. :)
Aber bedenkt, dass ihr den Hund nicht als Welpen alleine lassen könnt und es auch erst üben müsst ;)
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #10
Meine Mama hatte schon mal einen Hund, und bis er noch Welpe ist wird er nicht alleine sein ;)
Wie lang darf er den nicht alleine sein?
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #11
Hallo,

ich finde deine Einstellung auch schon sehr gut, die deines Bruders ist eher bedenklich. Ich hätte einzig die Sorge, dass dein Bruder in die Planung der Aufgaben und der Erziehung miteinbezogen wird und es denn aus einer Laune heraus nicht macht. Das wäre für den Hund nur suboptimal und könnte ein großer Streitpunkt zwischen euch werden. Ihr solltet euch dann auch Gedanken über die Erziehung machen, denn da müssen alle an einem Strang ziehen.

Dass du finanziell etwas besteuerst finde ich eine sehr gute Idee, solange deine Eltern im Notfall trotzdem bereit sind zu zahlen (gerade für den TA), denn man liest hier leider oft von kranken Hunden, die einen TA dringend nötig hätten, allerdings sind die Eltern nicht bereits zu fahren oder den TA zu bezahlen.

Die Alleinezeit ist an sich ok, nur beim Welpen eben schwierig. Eigentlich sagt man, der Hund sollte das erste halbe Jahr nicht alleine bleiben. Je nachdem, wie er sich aber beim Training anstellt, wäre eine Stunde in der Woche aber auch mit vier Monaten schon mögliche (falls ihr einen Welpen mit 8-12 Wochen holt). Da wäre es wichtig, den Zeitpunkt, an dem ihr euch den Hund holt, so zu legen, dass du Ferien hast und/oder deine Mutter Urlaub hat. Wann beginnst du denn deine Ausbildung und bist du sicher, dass das dann so bleibt? Was ist, wenn du ausziehst? Wie oft in der Woche gehst du momentan mit Freunden weg und bist du auch bereit, mit 16 oder 18 auf die Disko zu verzichten, um den Hund zu bespaßen?

Wie sieht es denn mit anderen Dingen aus, also wie möchtest du den Hund geistig und körperlich auslasten? Wer geht vor der Schule mit ihm raus?
Ich möchte dir dringend ans Herz legen, einen Kostenvoranschlag bzw. eine Checkliste zu machen. Soll heißen: Überlege dir jetzt, welches Futter der Hund bekommen soll, welche Schlafplätze, such schon mal nach Hundeplätzen in der Nähe und informiere dich über die möglichen Sportarten, erkundige dich nach einer Haftpflichtversicherung (mit oder ohne OP-Versicherung) und such einen TA und eine TK in der Nähe. Wenn es ein Hund vom Züchter sein soll empfehle ich dir auch, die frühzeitig umzuschauen, damit du schon vor der Adoption die Elterntiere und den Züchter selbst kennen lernen kannst. Bei der Züchtersuche kommt es auch darauf an, sich nicht nur in der Nähe, sondern auch im 200-500km-Umkreis umzusehen, ein guter Züchter kann schon mal ein paar Stunden entfernt sein.

Off-Topic
Der pubertierende 16-jährige will einen großen schwarzen Dobi, war ja klar :mrgreen:.

LG
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #12
Danke!
Meine Mutter würde morgens gehen (sie geht eh jeden morgen joggen), ich mittags und mein Bruder abends. In dem halben Jahr wo er nicht alleine bleiben darf
kann er zu meinen Großeltern. Einen Tierarzt in der Nähe haben wir schon. Auf Disko muss ich dann halt mal verzichten ;) Mit meinem Bruder kann man leider
nicht so reden wir streiten täglich,.. :( Auslasten könnte ich ihn so: Ball spielen, joggen, Stöckchen werfen,.. wir haben gleich vor unserer Tür einen super Wald.
Wann ich meine Ausbildung mache weiß ich noch nicht genau vielleicht mache ich auch Schule weiter. Und ausziehen werde ich denke ich auch erst in 10 Jahren.
Ich rede nochmal richtig mit meiner Familie und dann mache ich einen Plan.
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #13
Plan fertig gemacht :D heute oder morgen zeige ich ihn den Plan.
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #14
Deine Einstellung finde ich sehr gut und auch reif. Ich denke, du könntest das mit einem Hund schon hinkriegen, wenn du dir wirklich im Klaren bist, was das für eine Aufgabe ist.

Über die Rassefrage solltet ihr euch aber bitte bitte noch genauer Gedanken machen.
Bei dieser Aussage schrillen bei mir sämtliche Alarmglocken.

mein Bruder will einen Dobermann oder eine Französische Bulldoge

2 Rassen, die nicht das geringste gemeinsam haben!
Während die Bully eher gemütlich und zu Hundesport wegen der Atemprobleme kaum zu gebrauchen ist, ist der Dobermann eine Gebrauchshunderasse mir Arbeitsprüfung, die von seriösen Züchtern eigentlich fast nur an Hundesportler abgegeben wird. Dobermänner sind richtige Energiebündel und brauchen sehr viel körperliche und vorallem geistige Auslastung. ;)

Ein bisschen Stöckchen werfe, ball spielen und Gassi reicht übrigens den wenigsten Rassen.
Käme für euch vielleicht 1x wöchentlich das Training auf einem Hundesportplatz oder in einer Hundeschule in Frage?
Plätze sind da meist ziemlich preiswert und ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, das es super viel Spaß macht mit dem Hund dort zu arbeiten und auch sich mit anderen Haltern austauschen zu können.
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #15
Also wegen den Rassen. Mein Bruder informiert sich nicht so arg über die Rassen er geht im ist eher das optische wichtig. (ich weiß das, dass nicht gut ist)
Er will ein Hund der "cool" ist also kräftig und so. Ich habe mich informiert und habe gelesen das Dobermänner nichts für Anfänger sind und Französische Bulldoggen
öfters Probleme mit dem Atmen haben. Außerdem habe ich gelesen das ein Golden Retriever aufmerksam, intelligent, lernfreudig, leicht erziehbar und kinderfreundlich ist.
Der Hund passt! ;) Und mit der Hundeschule hört sich sehr gut an!
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #16
Hey,

ich finde es wirklich toll, dass Du dich über die Hundehaltung informierst und denke auch, dass es klappen könnte. Allerdings würde ich dir zu einer kleineren Rasse (ca. 40cm) raten, da Du in manchen Bundesländern mit einem großen Hund noch nicht spazieren gehen darfst (aufgrund deines Alters). Außerdem denke ich, ist das Kräfteverhältnis dann ausgeglichener, da Du einen kleinen Hund eher halten kannst als einen großen. ;-)
Solltet ihr euch allerdings trotzdem für einen Golden Retriever entscheiden (übrigens ganz tolle Hunde) müsst ihr wirklich EXTREM große Vorsicht bei der Auswahl des Züchters walten lassen, da Goldies leider sehr starke Modehunde sind/waren und dies zum Teil auf Kosten ihrer Gesundheit und ihres Wesens ging. An eurer Stelle würde ich dann mal bei Retriever in Not oder beim deutschen Retriever Club nach einem passenden Hund schauen.
Viel Erfolg bei der Suche!

LG,
Bella
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #17
Das Wichtigste ist mMn, dass deine Eltern da dahinter stehen. Dass ihr finanziell etwas zum Hund hinzu steuern sollt, finde ich nicht gut. Steuert ihr euer Taschengeld zu, ist das letztlich auch nur das Geld eurer Eltern und somit Quatsch. Müsstet ihr neben der Schule arbeiten gehen, um Geld zuzusteuern, würde das mMn zu einer starken Überforderung führen. Euer Verantwortungsbewusstsein wird dadurch, dass ihr euch um den Hund kümmern sollt, zur Genüge geschult. Geht ihr nebenbei noch arbeiten, führt das eher zu Überforderung, Stress und Zeitmangel bei euch. Ihr seid beide noch Kinder. Pädagogisch finde ich das nicht wertvoll. Hut ab vor deinem Bruder, der sich dank seiner Pubertät schon ausreichend genug von euren Eltern distanziert hat um das selbst so einzuschätzen.

Ansonsten kann ich Bella nur zustimmen. Ich würde euch auch dringend zu einem Hund raten, der unter 40cm und 20kg bleibt, damit ihr auch allein gehen dürft und den Hund auch sicher führen und halten könnt.
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #18
Danke!! Ich habe grade meinen Eltern den Plan gezeigt, sie haben gesagt das der plan super ist.
Nur sie haben mir eine Liste ausgedruckt wo die Kosten im Jahr für einen Hund draufstehen (1000€).
Meine Eltern haben gesagt das sie 500€ zahlen aber mehr nicht und das ich keine 500@ alleine verdienen
kann in meinem Alter :(Ich weiß echt nicht mehr wie ich sie noch überreden kann. :022:
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #19
Das Wichtigste ist mMn, dass deine Eltern da dahinter stehen. Dass ihr finanziell etwas zum Hund hinzu steuern sollt, finde ich nicht gut. Steuert ihr euer Taschengeld zu, ist das letztlich auch nur das Geld eurer Eltern und somit Quatsch. Müsstet ihr neben der Schule arbeiten gehen, um Geld zuzusteuern, würde das mMn zu einer starken Überforderung führen. Euer Verantwortungsbewusstsein wird dadurch, dass ihr euch um den Hund kümmern sollt, zur Genüge geschult. Geht ihr nebenbei noch arbeiten, führt das eher zu Überforderung, Stress und Zeitmangel bei euch. Ihr seid beide noch Kinder. Pädagogisch finde ich das nicht wertvoll. Hut ab vor deinem Bruder, der sich dank seiner Pubertät schon ausreichend genug von euren Eltern distanziert hat um das selbst so einzuschätzen.

Ansonsten kann ich Bella nur zustimmen. Ich würde euch auch dringend zu einem Hund raten, der unter 40cm und 20kg bleibt, damit ihr auch allein gehen dürft und den Hund auch sicher führen und halten könnt.

Auf so eine Antwort habe ich die ganze Zeit gewartet :D!
Man brauch wirklich 100% Unterstützung seiner Eltern.
Wenn sie nicht helfen/untersützen wollen, hat es -finde ich- keinen Sinn und man sollte den "Plan" Hund erstmal verschieben , so doof es klingt.

Ich merke selber das es ohne Eltern weder finanziell zu schaffen ist und auch nicht "körperlich" (d.h. Auslastung , spazieren gehen etc.).
Und wenn du in deinem Alter dein ganzes Taschengeld dazugeben sollst, ist es doch auch doof ;).
WObei ich 1000Euro pro Jahr wenig finde.
Wir zahlen für die Steuern für einen Hund 142EUro -meine ich- dazu Versicherung , und dazu brauchen die Hunde ja auch Futter(was ja nicht das billigste sein sollte, sondern gutes).
Und wir waren jetzt beim Tierarzt mit Toni(Wir hatten ihn grade mal 1Tag) und waren dann schon ich meine 200Euro los.
Pixel brauch z.B. regelmäßig neue Kissen für ihr Körbchen da sie einfach zu gerne diese kaputt kaut (auch wenn sie ein Kauknochen hat)
Und wenn dann du einen Hund erwischt , der oft zum TA muss uns bist du ja jedes Mal Geld los.
Wenn dann eine sehr teure OP ansteht, kannst du im Jahr über 10.000Euro los sein - alleine für TA etc. ;)
Und ich denke, dann werden deine Eltern nichtmehr mitmachen, wenn man jetzt so liest das sie sowieso nur 500Euro dazuzahlen , werden sie nicht einfach mal so 10.000Euro dazugeben...
Klar, das ist im Notfall , man sollte aber immer auf soetwas vorbereitet sein. (z.B. auch das sein Hund ein Unfall oder so baut und einen hohen Schaden anstellt :/)

Es sollte wirklich alles gut bedacht sein und die Eltern sollten dahinterstehen.
Aber sonst finde ich gut, dass du dich wirklich schon informierst etc. und vielleicht wird es ja doch noch etwas ;).

Liebe Grüße :)!

Edit:
Was ich noch sagen wollte:
Und der Hund brauch nicht nur Futter sondern ja auch andere Sachen ;).


Naja ich wuensch dir auch Viel Glück und das es irgendwann auch (bestimmt) bei dir klappt :).
 
  • Großer Wunsch! Beitrag #20
Ich finde auch sehr wichtig, dass deine Eltern hinter dir stehen, und finde auch wirklich toll, wie du dich über die Sache informierst :D.

Dass ein Jugendlicher etwas Geld zu seinem Hund besteuert finde ich keines Wegs Quatsch. Wer ein Tier will soll auch Verantwortung tragen, zeitlich und finanziell. So lernt man schnell, wie es ist, wenn man monatliche Fixkosten hat. Ich selbst trage auch einen Teil der Kosten. Eine Einschränkung sehe ich aber: Wenn du aus irgendeinem Grund kein Geld für den Hund hast oder ein TA-Besuch ansteht (das habe ich hier auch schon einmal erläutert), sollten deine Eltern dafür aufkommen, das muss garantiert sein. Auch sollte nicht dein gesamtes Geld in den Hund fließen, denn dann macht es dir auch keinen Spaß, ihm etwas zu kaufen ;). Bei mir ist es so, dass ich 50 Euro im Monat von meinem Kindergeld bekomme und einen kleinen Nebenjob habe (Termine auf Abruf, mein Hund ist also immer versorgt und die Zeiten sind nicht lange). Wenn ich genug verdiene, gebe ich die 50 Euro für Steuer und Versicherung an meine Eltern ab, denn dann ist es auch nicht ihr Geld sondern mein Kindergeld, was sie bekommen. Sollte ich einen Monat weniger verdienen, bekomme ich aber Zuschuss von meinen Eltern, ebenso wenn der TA zu Rate gezogen werden musste. Ich werde nächste Woche eine TA-Rechnung über mehrere hundert Euro bekommen, die ich nicht habe, also werden es meine Eltern bezahlen, so einfach. Denn der Hund kommt zuerst, nicht dass ich lerne, dass man nichts haben kann, wenn man das Geld dafür nicht hat. Übrigens finde ich 1000 Euro im Jahr mehr als gnädig berechnet, das ist bei mir mehr, auch ohne außerplanmäßige TA-Besuche.

Wenn es übrigens jetzt schon derart ums Geld geht, sehe ich hier bald ein Thema wie "Kranker Hund, TA-Besuch nicht möglich" stehen und das wäre nicht im Sinne des Hundes und auch nicht in deinem Sinne. Der nächste Streitpunkt wird dann das Futter sein, denn ein gutes kostet mehr als das von Aldi & Co., und so geht das immer weiter. 500 Euro im Jahr kann ein Schüler außerdem nie aufbringen, das ist viel zu viel. Ich rate dir einfach, noch ein bisschen zu warten, dich zu informieren und vielleicht auch im TH auszuhelfen. So kannst du noch ein bisschen den praktischen Umgang mit Hunden lernen und die Tiere freuen sich, wenn sich jemand um sie kümmert.

Nur so für die Zukunft: Auch ein Goldi braucht geistige Beschäftigung, auch wenn manche Züchter das gerne vergessen zu erwähnen. Der kommt auch nicht gut erzogen und kinderlieb auf die Welt. Ich denke aber, das ist dir klar ;).

LG
 
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