2 Jahre Pause, was ist am Besten?

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  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #1
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roy0815

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Hallo Zusammen,


ich bin der neue!

Ich habe mich hier angemeldet, weil wir ein akutes Problem hinsichtlich der Unterbringung unseres Entlebuchers haben.

Ich habe das Angebot bekommen, zwei Jahre in Singapur zu arbeiten. Und nun weiß man evtl. schon, worauf es hinausläuft. Was mache ich mir unserer frechen Kröte?
Wir haben uns grundsätzlich schon gegen zwei Möglichkeiten ausgesprochen:

1. Mitnehmen. Für uns einfach nur egoistisch. Der Hund muss zwei 10 Stunden Flüge in einer Box überstehen, eine 30-Tage Quarantäne und die Hitze in Asien. Dazu kommt, dass die Stadt kein Hundeparadies ist, strenge Regeln wegen Sauberkeit und wenig Grünflächen
2. Hergeben. Wir haben lange überlegt, einen Hund zu nehmen. Wir haben uns FÜR ihn entschieden mit allem was dazu gehört ohne Wenn und Aber.

Unsere Eltern oder andere Freunde oder Verwandte kommen aus verschiedenen Gründen als Pflegekäfte nur bedingt in Frage.

Aktuell diskutieren wir nun, ob wir uns eine vertrauenswürdige Person suchen könnten, bei dem wir unseren Racker dann zwei Jahre in Pflege geben. Eine Alternative wäre z.B. seine total liebe Züchterin (die er nach 9 Monaten sofort wiedererkannt hat) und bei der auch noch seine Mutter lebt. Wir kennen die Familie und auch das Umfeld (Haus auf dem Dorf) würde super passen.
Eine andere Alternative suchen wir derzeit über unsere Hundegruppe.

Jetzt aber die Frage. Wenn wir jemanden haben (Züchter oder jemand anders). Ist es dann sinnvoller, eine zwei jährige Pause einzulegen und ihn gar nicht zu besuchen (nur Gedanke daran bricht uns das Herz) oder haltet ihr es für sinnvoll, den Kerl so oft es geht (alle 3-4 Monate) zu besuchen, damit er uns nicht vergisst?
Wir wollen ihn nicht unnötig verwirren, daher ziehen wir das durch, was für ihn am besten ist, auch wenn es für uns sicher hart wird.

Übrigens klare Ansage: Sollten wir keine schöne Übergangslösung finden, lasse ich den Job sausen. Der Kerl kann am Ende nichts dafür, dass bei uns gelandet ist und wir ihn nach etwas mehr als einem Jahr wieder umsiedeln müssten. Aber ich vermute, er ist härter im Nehmen, als wir…
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #2
Hallo,

so hart wie es ist, aber eine Übergangslösung für zwei Jahre finde ich für den Hund zu belastend. Dann hat er sich wieder irgendwo eingelebt und liebt das neue Herrchen/Frauchen und die lieben ihn und dann wird er wieder rausgerissen... Hin und her. Wenn es gar nicht anders geht würde ich mich dann dem Hund zuliebe endgültig trennen, wenn ich ein nettes Zuhause für ihn gefunden hätte! Für den Hund wäre das meiner Meinung nach die bessere Variante!
So traurig das auch für dich ist!

LG
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #3
Hallo du!
Ich habe deinen Thread heute Mittag schon gelesen, aber ich wusste nicht direkt was ich schreiben sollte.
Ich wollte mir erstmal Gedanken machen.
Ich würde auch sagen das es nicht gut wäre, den Hund für 2 Jahre woanders leben zu lassen.
Besuche hin oder her, er wird das nicht verstehen.
Ich denke auch das eine endgültige Trennung das Beste wäre.
Es sei denn, du wärst wirklich bereit auf diese Chance zu verzichten.

LG
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #4
Huhu,

erstmal dennoch herzlichen Glückwunsch zu deinem beruflichen Angebot. Jeder träumt ja von etwas worauf man mit Stolz zurückblicken kann.

"Blöderweise" bist du hier in einem Tierforum gelandet und die meisten hier handeln in erster Linie auch im Sinne der Tiere bzw. versuchen ihr Wohl mit dem Wohl der Familie nicht zu unterscheiden. Ich persönlich würde den Hund entweder endgültig abgeben, oder auf diese Chance verzichten (für mich käme nur zweiteres in Frage). Man holt sich den Hund ja als Familienmitglied. Er ist nicht nur das Lebewesen, um das man sich kümmert, er ist auch ein treuer Begleiter, der sich sein neues Heim nicht aussuchen konnte. Entsprechend lege ich mir selbst die Pflicht auf, dem Hund solange ein gutes Zuhause bei mir zu geben, bis er stirbt (tragische Schicksalsschläge seien mal außen vor gelassen!).

Ich musste bereits in der Familie miterleben, wie es ist, wenn der Hund wegkommt. Es dauert, bis er sich an die neue Familie gewöhnt hat und manche Hunde ertragen es auch nur schlecht, wenn sie sich gerade an die neue Familie gewöhnen und ständig kommt das alte Herrchen nach Hause, um dann doch wieder nach ein paar Tagen zu gehen (damit beziehe ich mich auf deine Idee, den Hund alle paar Monate zu besuchen). Ich weiß, du meinst es gut, aber letztlich würde der Hund nur herumgereicht werden und man wird sich sicher denken, dass das nicht im Sinne des Hundes ist.

Tut mir Leid, dass ich dir nicht mehr helfen konnte, ich habe versucht mich in die Lage zu versetzen und kam zu entsprechendem Ergebnis, dass ich den Job ausschlagen würde (oder dem Hund dauerhaft ein neues Zuhause suche, wenn es sein muss).

Liebe Grüße
Pewee
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #5
Hallo,

ohje, vor dieser Entscheidung wollte ich auch nicht stehen ... :? Auf der einen Seite der geliebte Hund - auf der anderen ein tolles Jobangebot, was vielleicht nie wieder kommt und sicher auch mit Vorteilen und Erfahrungen für die restliche Berufszeit und das ganze Leben verbunden ist ...

Ich persönlich würde keinen meiner Hunde abgeben - auch nicht für "nur" zwei Jahre ... (ehrlich gesagt nicht mal für zwei Wochen Urlaub oder so).

ABER - so ganz neutral gesprochen - würde ich es vom Hund abhängig machen. Wenn Du es schaffst, Dich von dem Hund zu trennen und ein wirklich gutes neues Zuhause für ihn findest, wäre das natürlich eine Option. Es gibt Hunde, die sich recht schnell und problemlos in eine neue Umgebung und an neue Menschen gewöhnen und für die das gar nicht so ein großes Problem darstellt. Wie das bei Deinem ist, kannst Du sicher am besten wissen ;). War der Hund schonmal bei anderen Leuten untergebraucht, seitdem Du ihn hast? Wenn ja, wie hat er das verkraftet?

Ebenso würde ich es vom Hund abhängig machen, ob ich ihn besuche, wenn ihr mal auf Besuch in die Heimat kommt. Wenn, dann aber wirklich nur besuchen und nicht für z. B. den kompletten Deutschlandaufenthalt wieder heimholen - das wäre sicher zu viel Durcheinander für jeden Hund ...

Ob ich ihn nach den zwei Jahren wieder ganz heimhole - auch das würde ich sicher vom Hund abhängig machen. Nach zwei Jahren kannst Du davon ausgehen, dass der Hund Dich "vergessen" hat, dass er ein neues Zuhause hat und sich dort wohl und sicher fühlt. Ihn dann dort wieder rauszunehmen - nunja, auch hier ist es wohl so, dass das für den einen Hund nach ein paar Tagen schon ok ist und ein anderer Hund zerbricht daran ...

Alles in allem würde ich es wirklich in erster Linie vom Charakter Deines Hundes abhängig machen - und den kennst Du am besten.

LG Ida
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #6
Guten Abend :D.

Ich möchte dir auch erst einmal herzlich zu deinem Jobangebot gratulieren, so eine Chance tut sich ja nicht alle Tage auf.
Die Möglichkeit, den Hund mitzunehmen, würde ich auch ausschließen, das käme für mich auch nicht in Frage, ebenso den Hund abzugeben, dafür hänge ich viel zu sehr an meinen Tieren.
Ich könnte aber auch keinen Tag in einem fremden Land genießen, wenn mein Hund weg wäre. Natürlich würdet ihr ihn nur bestmöglich unterbringen, aber die Sorge um den Hund macht einen dennoch wahnsinnig, da spreche ich aus Erfahrung. Ihn dann hin und wieder zu besuchen wäre wahrscheinlich nur Stress für den Hund und daher würde ich es auch nicht empfehlen.

Ja... Worauf läuft das dann hinaus? Euch wird nicht viel übrig bleiben, außer den Hund abzugeben oder den Job abzulehnen :(. Beides hört sich nicht schön an, ich persönlich würde mich aber für letzeres entscheiden.
Eine Frage habe ich da aber noch: Du sprichst von "wir". Hast du eine Partnerin? Könntet ihr mit einer Fernbeziehung leben, in der man sich nur alle 3-4 Monate sieht? So könnte sie beim Hund bleiben und hier auch ihr geregeltes Leben weiterführen. Das kommt aber auf euch an, manche können das locker, andere (wie ich) würde es grundsätzlich ablehnen.

Das ist wirklich keine leichte Entscheidung, aber dein Herz hat dir eigentlich schon einen Wink gegeben: Deine größte Sorge scheint dein Hund zu sein, da hast du deine Entscheidung eigentlich schon getroffen ;).
Liebe Grüße
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #7
Ich habe den Thread heute Mittag auch schon gelesen, aber ich wusste nicht was ich schreiben soll. Aber im nachhinein bin ich zum gleichen Entschluss gekommen wie die anderen. Ihn nicht mitzunehmen, klingt sehr vernünftig, denn was soll der arme Kerl da..

Ihn für zwei Jahre zu einer anderen Familie zu geben, finde ich auch schwierig.. Denn der Hund muss 2x in 2 Jahren einen Umzug zu einer neuen Familie verkraften, dass kann ihn sehr verunsichern, muss es aber nicht, das kommt auf den Hund an. Aber denk auch an euch und die Pflegefamilie.. Ihr müsste zwei Jahre ohne ihn leben und die müssen ihn nach zwei Jahren wieder abgeben, da wird doch irgendwie auch keiner glücklich bei...

Wir sind für die Arbeit meines Vaters auch schon 3x umgezogen, aber nur in Deutschland. Als er dann das vierte Mal woanders hinsollte, hat meine Mutter gestreikt, er ist alleine gegangen und kam an den Wochenenden. Das war und ist auch richtig sch*** Aber es ist auch schwer, solche Angebote abzulehnen, auf jeden Fall war das so bei meinem Vater. Wie das bei dir ist, kann ich natürlich nicht sagen ;)

Aber leider bleiben ja nur die beiden Mögllichkeiten: Entweder ihr geht und trennt euch schweren Herzens von eurem Hund oder ihr bleibt hier.

Ach mensch, ich möchte die Entscheidung nicht treffen müssen... Wobei ich mich dann doch immer für meinen Hund entscheiden würde ;)
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #8
Hallo zusammen,

vielen lieben Dank für die Antworten, denen ich entnehme, dass alle froh sind, nicht in meiner Haut zu stecken...Das Thema Fernbeziehung hatte ich auch angeschnitten, aber da kam wie aus der Pistole geschossen ein Nein meiner Frau. Es läuft also alles auf Verzicht raus, denn die vielen Bedenken, die hier geäußert werden, hatte ich 1:1 auch. Aufgrund dessen, dass der Hund sehr auf meine Frau fixiert ist, glaube ich, dass er es kaum packen würde, schnell wieder Anschluss zu finden!

Ich halte auch mal auf dem Laufenden!
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #9
Respekt für die vorläufige Entscheidung. Sowas können nur Tierhalter nachvollziehen ;)

Ja halte uns bitte auf dem Laufenden! Wir würden uns auch sehr über Bilder von deinem Hundi freuen. *pfeif*
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #10
Ich muss auch sagen, dass ich die (vorläufige) Entscheidung echt klasse finde, das hätte längst nicht jeder gemacht! :clap:
Viele werden das vielleicht nicht verstehen, es ist ja schließlich "nur ein Hund" aber ein "richtiger" Tierhalter wird den Hut ziehen!
Ich bin gespannt, wie die Geschichte ausgeht, also bitte berichten ;)
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #11
Wow, das nenne ich Verantwortungsbewusstsein.
Find ich super!
Da können sich viele Menschen echt ein Beispiel nehmen.
Halte uns bitte auf dem laufenden :)

LG
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #12
Hier noch ein Foto von unserem Terrormonster, der gar nicht weiss, welch nettes Herrchen er hat...
IMG_2586_klein.JPG
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #13
Wow, ich finde deine (vor-)Entscheidung wirklich toll. Ich weiss ehrlich gesagt nicht, ob bei mir persönlich die Entscheidung so ausfallen würde, wenn ich vor der Wahl stände (allerdings hätte ich auch eine Fam die sich um den Hund kümmern würde). Wichtig ist glaube ich, dass man seine Entscheidung hinterher nicht bereut und auch mit Blick auf die Zukunft sich fragt, wo man sich bei besser fühlt. Nicht das ihr hinterher dem Hund sozusagen die Schuld in die Schuhe schiebt nach dem Motto "für diesen Hund habe ich meine Karriere aufs Spiel gesetzt" (wobei ich bei euch Zweifel das das der Fall wäre ;-) oder das ihr zwar 2 Jahre in Shanghai verbringt, ihr aber dem Hund letztlich nach trauert und tod unglücklich seid.
Wünsche euch noch viel Erfolg =)

LG Bella

P.s. Euer Hund ist wirklich wahnsinnig süß ;-)
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #14
Haaach ist das ein Appenzeller Sennenhund? Ich kann gerade die Größe nicht gut abschätzen, aber wenn es einer ist, verstehe ich, wieso ihr ihn freche Kröte nennt *g*
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #15
Off-Topic
ein entlebucher. steht im ersten post ;)
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #16
Haaach ist das ein Appenzeller Sennenhund? Ich kann gerade die Größe nicht gut abschätzen, aber wenn es einer ist, verstehe ich, wieso ihr ihn freche Kröte nennt *g*

Die Gattung stimmt, aber er ist der kleine Artverwandte, der Entlebucher. Und ja, er ist frech und ein Pöbler vor dem Herren...;)
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #17
Ahja... lesen bildet *g*
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #18
Ich sehe den Thread erst jetzt und auch wenn ihr euch schon so gut wie entschieden habt, muss ich noch schnell meinen Senf dazugeben. ;)

Erstmal...eure freche Kröte ist sooo süß. Den würd ich sofort für zwei Jahre (und länger ;)) bei mir aufnehmen. Wirklich hübsch.

Eure Entscheidung finde ich wirklich stark; ich ziehe meinen Hut vor euch - und auch wenn euer Großer das eigentlich nicht verstehen kann, wird er euch auf ewig dankbar sein.
Aber man muss das so sehen, der Hund ist ein fixes Familienmitglied, wie ein Kind. Und ein Kind lässt man auch nicht mal eben für zwei Jahre in der Heimat, weil es nicht in eine Großstadt will. Klar wie Kloßbrühe.

Als ihr euren Hübschen zu euch geholt habt, habt ihr euch ja eigentlich dazu verpflichtet immer für ihn zu Sorgen und nicht bei der erstbesten Gelegenheit ins Ausland abzuspringen. Klar, vielleicht hättest du nie von so einem großartigen Angebot träumen wollen, aber trotzdem.

Aber sind wir uns mal ehrlich - was ist schon ein gutes Jobangebot gegen die unbändige Liebe und Freude, die dir ein Hund schenken kann? :001:
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #19
Ich würde ihn auch ohne weiteres nehmen, finde die (vorläufige) Entscheidung aber, wie gesagt, große Klasse :)
 
  • 2 Jahre Pause, was ist am Besten? Beitrag #20
Unbändige Liebe? :roll:
Diese Kröte hat gerade das Terrorkriegsbeil ausgegraben. Leider trifft es mich besonders hart. Der Kollege bellt mich bei jeder Gelegenheit an, ob ich nun das Zimmer wechsele, mich auf die Couch setze oder Schuhe anziehe zum Rausgehen (die er dann sofort attackiert).
Fragt man die Experten, kriegt man 100 Ratschläge, aber keiner hilft...Kurze Zeit wegsperren, ignorieren, bestrafen, nass spritzen, nix hilft, dass er begreift, dass er mich nicht anzupöbeln hat (wir vermuten, dass es reines Anpöbeln ist). Draussen ist er lieb und geht schon ordentlich an der kurzen oder Schleppleine. Aber im Haus mit Frauchen kriege ich es richtig.
Sperre ich ihn aus, jault er und will zu mir. Setze ich mich zu ihm, Kuschelt er mit Leidenschaft, Futter bekommt er von mir auch nur noch per Hand. Macht er das, weil ich im Rang unter ihm stehe (bin ja nicht so oft da) oder aber, weil er Trennungsängste hat, weil er doch 4-6 Stunden alleine ist...?
 
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