Altdeutsche Langhaarkatzen

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  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #1
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Tierfan88

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kennt die jemand?
habe die neulich im Internet gefunden und mich mal mit der Züchterin unterhalten diesbezüglich.
Sie meinte, das wäre eine Rasse aus einer ganz alten Linie und die war damals eine der ersten langhaarkatzen rassen bis dann einzelone rausgezüchtet wurden vor allen dingen die maine coons.
kennt diese rasse deutsch langhaar eigentlich jemand?
sie meinte dort sind einige rassen zusammen gezüchtet aber nur gesunde und eben keine besonderen farbwünsche etc so das krankheiten minimiert werden.
sie hat leider probleme diese rassen zu verkaufen sie haben papiere und alles, aber die möchte keiner, entweder kaum beklannt oder so, auf jeden fall findet sie es schade und gibt sie schon zu einem generell schleuderpreis ab damit sie bekannter werden und eben auch wieder beliebt.
ist es denn so schwer diese rasse an den mann zu bringen?
finde diese rasse laut google hübsch.
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #3
Danke schön, aber das habe ich schon gegoogelt.
Was mich nur interessiert ist, wieso findet sich kaum oder so gut wie kein Käufer für diese Rasse.
Sie hat bei der Dame papiere und wurde schon zum spottpreis angeboten aber keiner kauft die an was liegt das?
nach wie vor sind leider noch maine coons die renner und die gehen weg wie warme semmeln.
ich finde die deutsche langhaar genauso hübsch und verstehe das nicht wieso sich kein käufer dafür finden lässt.
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #4
Hallo Tierfan,
das ist ganz einfach, der Markt an Katzen ist einfach gesättigt.
Du kriegst auf jedem Bauernhof Massenhaft Katzen nachgeworfen, die Tierheime quellen über - da eine Langhaarkatze zu finden ist heute kein Problem mehr.

Die Maine Coons sind bekannter und gehen daher leichter weg, allerdings heißt das nicht, dass Maine Coon Züchter keine Absatzprobleme haben! Hier ist dann das Problem, dass es einfach viel zu viele Züchter gibt und immer mehr ihre Kitten zu Spottpreisen hergeben, was letztendlich die Lage immer mehr verschlechtert.
Auch deine Bekannte tut sich definitiv keinen Gefallen damit, die Kätzchen billig wegzugeben. Das ist der gleiche Teufelskreislauf wie bei den Maine Coons.

Wobei ich ganz ehrlich nicht verstehen kann, warum man weiter züchtet, wenn die Kitten nicht weggehen. Wenn keine Nachfrage da ist, wieso dann Kitten produzieren? :?

LG
by blackcat
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #5
sie hat doch momentan keinen neuen nachwuchs, das war der erste.
sie ist erst neu war also die erste zucht und neuzüchterin.
leider sagte sie auch, sind momenhtan die point und lilacfarben so ein renner, da zahlen die leute die auch preise aber alles was schwarz, schwarzweiß etc ist das bekommst du nicht los und wenn noch unbekannte rasse erst recht.
sie wollte eben eine alte linie wieder aufleben lassen leider aber doch coonis und so wie gesagt weiterhin im vormarsch ist.
kenne auch die stammbäume und gesundheitszustände und sowas alles.
sie will sie ja nicht billig weggeben wegen massenware sondern um die rasse beliebter zu machen, das die bekannter wird wenn jemand sieht ohs chöne katze woher hast du sie denn?
momengtan sind nach wie vor die perser nach wie vor im rennen auch ohne papiere und sowas gehen die super weg, aber gute katzen auch mjit papieren die will niemand.
gibt es eine möglichkeit, diese rasse wieder bekannter zu machen?
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #6
sie will sie ja nicht billig weggeben wegen massenware sondern um die rasse beliebter zu machen, das die bekannter wird wenn jemand sieht ohs chöne katze woher hast du sie denn?
Ist das wirklich Werbung, wenn die Antwort darauf dann lautet: "Ja, die ist echt schön und die gibt es ganz billig! Also wenn du nicht eine teure Maine Coon willst, ist das eine gute Alternative!"

Nochmal: In der heutigen Zeit Katzen zu züchten ist wegen der Überpopulation schon aus tierschutzgründen nicht ratsam. Der Markt ist gesättigt, du kriegst aus jedem Tierheim Rassekatzen!
Da eine alte Rasse wieder bekannter zu machen ist für einen Einzelnen in meinen Augen schlicht nicht möglich. Die deutsche Langhaar zeichnet sich nicht durch irgendwelche einzigartigen Besonderheiten aus und ist weitgehend unbekannt, das war's.
Meine ehrliche Meinung ist, dass deine Bekannte auf verlorenem Posten kämpft und die Zucht um der Katzen Wille sein lassen sollte.
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #7
nene, der billge preis würde ja nicht erwähnt werden sondern eben die katze dann eben als tollfindfaktor.
und schon könnte es sein, das es immer mehr liebhaber gibt.
in der sache hast du recht es gibt zuviel, aber wieso hatten die maine coons damals anerkennung bekommen und heute viele liebhaber die aber damals von den amis kam?
damals war doch die deutsche variante auch beliebt und bekannt.
also ich finde sie schön haben auch etwas das wesen einer ragdoll also ich finde sie hübsch nicht zu groß und pompös wie eine maine coon allerdings auch nicht so hübsch wie eine norweger aber das fell ist auch einmalig und nicht so intensiv in der pflege wie bei perser und co.
ich habe einen perser mit nase klar aber ich finde ihre rasse dioch vom aussehen schöner.
ich habe shcon genug katzen sonst wäre es auch etwas für mich...........
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #8
Woher weißt du, dass die Käufer danach den wunderbaren Charakter der Katzen anpreisen und den Preis unter den Tisch fallen lassen?
Nebenbei betrachtet: Was nicht viel kostet, ist auch nicht gut. Ein Züchter nimmt sich selbst seine Seriösität, wenn er seine Kitten zu Dumpingpreisen verschleudert.

Und sind wir ehrlich, wie viele Leute erreicht sie so? 100? 200?
99,9% der Menschen die eine Katzen wollen haben auch eine - oder einen triftigen Grund, warum sie (noch) keine haben!

Als die Maine Coon zu uns kam, war die Lage eine völlig andere. Auch waren die Coonies da einfach etwas Neues - wie die Bengalen etwa heute - so große Katzen gab es in Europa nicht.
Heute gibt es unzählige Katzenzüchter - auf zu wenig Abnehmer.
Da hat eine unbekannte Rasse, die eben nicht sonderlich außergewöhnlich ist, praktisch keine Chancen.
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #9
ach ich finde sie aber außergewöhnlich.......
Sie ist keine, die die kleinen mit billigem Wiskasjuniorfutter hochzieht, sie füttert das perro kennt das jemand?
aber als ich die preise von den 200 gramm schälchen sahhh?
uff
sie tut wirklich alles, würde zu gerne auch gut besitzer finden, aber wie gesagt momentan sind die farben lilac und point wohl der große renner und sie hat nur normale farben gerade die wohl mehr den hauskatzen ähneln:-(
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #10
Die Deutsch Langhaar ist ja auch als Rasse soweit ich weiß von den den Verbänden noch nicht anerkannt, oder? Ich habe übrigens zwei German Angora. Wie du vielleicht weißt, splitteten sich die Deutsch Langhaar Züchter vor ein paar Jahren von den German Angora Züchtern ab. Ich bin jedenfalls von der German Angora begeistert und habe sie mir auch angeschafft, weil mir der Gedanke eine neue deutsche Zucht zu unterstützen gefiel. Und meine beiden verfügen auch über ein tolles Wesen.
Ansonsten denke ich auch, dass insgesamt vielleicht zu viel gezüchtet wird. Ich habe in letzter Zeit schon öfter gehört, dass es sowohl bei Hunde- als auch bei Katzenzüchtern recht schwierig ist die Jungtiere unterzubringen. Immer mehr Menschen sehen sich, gerade bei Katzen, erst im Tierheim um, bevor sie viel Geld für eine Rassekatze ausgeben. Und gerade bei Katzen ist den meisten Menschen doch gar nicht so wichtig, ob es nun eine Rassekatze ist oder nicht.
Ich war, bevor ich mich für die German Angora entschieden habe, auf einer Katzenausstellung, auf der man mir einfach mal schnell eine Bengalkatze für € 900,- verkaufen wollte - gleich zum Mitnehmen sozusagen. Wenn nun eine Deutsch Langhaar z.B. für die Hälfte verkauft werden soll, ist das mMn immer noch viel, denn wie gesagt, die Rasse ist noch nicht anerkannt und vielleicht für diejenigen, für die der Punkt "Rasse" wichtig ist, deshalb nicht so interessant. Und die, für die "Rasse" unwichtig ist, gehen gleich ins Tierheim.

Auf der letzten Katzenausstellung sprach ich auch einen dieser Verbandsvertreter an und fragte nach der Anerkennung der neuen deutschen Rassen, aber es bestand nicht das geringste Interesse, ja es wurde sogar ziemlich unverblümt gesagt, dass mit einer Anerkennung ganz bestimmt nicht zu rechnen sei.
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #11
Ansonsten denke ich auch, dass insgesamt vielleicht zu viel gezüchtet wird. Ich habe in letzter Zeit schon öfter gehört, dass es sowohl bei Hunde- als auch bei Katzenzüchtern recht schwierig ist die Jungtiere unterzubringen. Immer mehr Menschen sehen sich, gerade bei Katzen, erst im Tierheim um, bevor sie viel Geld für eine Rassekatze ausgeben. Und gerade bei Katzen ist den meisten Menschen doch gar nicht so wichtig, ob es nun eine Rassekatze ist oder nicht.
Diejenigen, denen eine bestimmte Rasse wichtig ist, haben schlicht und ergreifend zur Zeit ihr "Haus voll" - ich kenne z.B. einige Coonie-Besitzer, die mal eben 7 oder 8 oder auch mehr Tiere haben. Irgendwann ist der Markt einfach erst mal gesättigt und in so einer Phase befinden wir uns scheinbar grade. Ich persönlich würde mich jetzt (da ich ja nun keinen mehr an meiner Seite habe, der auf Züchter besteht) wohl auch erst mal bei der Maine Coon Hilfe o.ä. umsehen anstatt zum Züchter zu gehen. Und wie es weiter oben schon gesagt wurde: auch in den Tierheimen gibt es immer öfter Rassekatzen.
Ich habe jetzt auch schon mitbekommen, dass Züchter rapide die Preise senken, teilweise dann sogar schon frühkastriert die Tiere mal eben um 250 € billiger "verscherbeln", weil sie sonst einfach nichts mehr los werden. Und das finde ich sehr bedenklich - mir stellt sich dann die Frage, inwiefern bei den Preisen z.B. noch alle wichtigen Untersuchungen (HCM-Schall usw.) vorab gemacht werden können :eusa_think:.
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #12
den züchtern geht es doch nicht ums geld, sondern um die gesundheit der katzen und das auch wenn die katze viel kostet die ganzen kosten nicht rausschlägt istz wohl klar.
meine bekannte sagte auch, sie macht wenn mehr verlust als gewinn wenn sie sie billiger verkauft, aber sie weiß die katzen sind gut aufgewachsen und sollen einfach ein gutes zu hause bekommen.
naja ob der markt gesättigt ist sehe ich nicht so, jede woche sind neue anzeigen vin persern maine coons und co drin und die sind auch bald verkauft also so voll kann der markt nicht sein, die anzeige meiner freubndin na die ist seit 2 monaten schon drin und oft hört sie, ist am preis ncoh was zu machen?
aber die anderen katzen wie perser und co gegen für 200 oder mehr weg ohne papiere oder impfung gesundheiutscheck da vermehrer.......,leider:-(
also nach markt gesättigt sieht es mir nicht aus, wohl doch noch der bekanntheitsgrad.
hm ob die rasse schon anerkannt ist keine ahnung, aber zuchtpapiere und in zuchtbüchern sind sie schon eingetragen bei ihr und im verein wo das dann als bekannte rasse steht?
hmmmmmmm,gute frage
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #13
den züchtern geht es doch nicht ums geld, sondern um die gesundheit der katzen und das auch wenn die katze viel kostet die ganzen kosten nicht rausschlägt istz wohl klar.
Das wäre der seriöse Züchter, so sollte es sein ;). Blöderweise gibt es da aber reichlich mehr Schattierungen als nur Schwarz und Weiß (Vermehrer und Züchter) und es geht ganz bestimmt nicht allen um die Erhaltung einer bestimmten Rasse und um gesunde Tiere, so traurig das auch ist. Auch hier gilt: bei großer Produktion werden teilweise auch Kosten geringer (Futter in größeren Chargen kaufen, manchmal selbst zu Hause behandelte Tiere anstatt eines Besuchs beim TA, man hat ja so viel Erfahrung... etc.), ergo kannst du die Tiere auch günstiger verscherbeln und kommst trotzdem mit einem Plus raus.
Ich habe selbst Tiere vom Züchter und möchte die seriösen unter ihnen keineswegs schlecht machen (da stimmt es ja auch tatsächlich: wenn mal wirklich bei einem gesunden Wurf ein Plus am Ende steht, wird davon eh höchstens ein neuer Kratzbaum oder so gekauft ;)). Aber was man da manchmal sonst so hört - da sträuben sich einem echt die Nackenhaare.
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #14
genau eben und so gehts meiner bekannten sie hat sich nur tiere mit papieren und nur gesunde gekauft, deckkater werden auch nur aus einem verein genommen die sind ja auch nicht billiger als die die man oft im internet sieht für 50 oder 100 euro.........
ich finde es dennoch nach wie vor ttraurig, das man lieber ein cooni oder perserchen für 150 odet 200 euro nimmt da es so güpnstig ist, als vielleicht gerade eine neu kommende rasse die auch gerade günstiger gibt aber gesund mit papieren etc.
ich kann dasbei nur heulen wenn ihr mal bei ebaykleinanzeigen schaut was da so reingestellt ist und was da so weggeht ist echt der hammer.
man hört ja ioft musste meine bekannte auch schon, euer einkommen hätte ich ja gerne mal, was ihr so verdient.......
klar 600-800 euro mögen viel sein aber wie gesagt das deckt die kosten und dann hat man mal ein plus aber das geht für die tiere meist rauf ein tierdoc ist wieder dran oder wie du sagtest ein neuer rkatzbaum der ja bei sovielen katzen dann schnelelr defekt ist oder alleine das futter wenn man hochwertig füttert.
viel gewinn und als berufung kannst du das nun wiurklich nicht sehen, tja abver ohne papiere mal vermehren billiges wiskas junior dingen kaufen allerhöchstens nur entwurmt da whgskatzen ja nicht geimpoft werden müssen........, da hat man von den 200 oder 150 euro natürlich noch ein dickes plus am ende.
mir tut meine bekannte nur etwas leid, einfach erschreckend wie solch ein markt dann wegen billigangeboten schwer gemacht wird.
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #15
klar 600-800 euro mögen viel sein aber wie gesagt das deckt die kosten und dann hat man mal ein plus aber das geht für die tiere meist rauf ein tierdoc ist wieder dran oder wie du sagtest ein neuer rkatzbaum der ja bei sovielen katzen dann schnelelr defekt ist oder alleine das futter wenn man hochwertig füttert.
Ja, das ist viel Geld (hab selbst für Caipirinha z.B. 650 € auf den Tisch gelegt), aber die Summe ist ja auch ein Zeichen für den seriösen Züchter. Bei meiner Freundin, die züchtet (naja, alle 2 Jahre ca. 1 Wurf), weiß ich z.B., dass alleine die Futterkosten für Ihre 8 Tiere monatlich um die 300 € liegen - da wird eben auch zweimal die Woche roh und ansonsten hochwertig gefüttert. Da kommen dann noch alle regulären und zusätzlichen TA-Kosten hinzu, da läppert sich schon ordentlich was zusammen. Und umgekehrt ist es dann auch schwierig, wenn du zwar Nachfrage hast, aber dann nur Leute bei dir auftauchen, denen du auch nicht für mehrere 1000 € eines deiner Babys überlassen würdest :?. Eben, weil es nicht nur ums Geld geht, sondern die Tiere ein gutes Zuhause bekommen sollen.

mir tut meine bekannte nur etwas leid, einfach erschreckend wie solch ein markt dann wegen billigangeboten schwer gemacht wird.
Ja, einmal durch das Überangebot und zusätzlich dann wohl wirklich dadurch, dass keiner die Rasse kennt - mir hat sie bis zu diesem Thread auch nicht wirklich was gesagt.
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #16
ja, das ist aber natürlich auch schade.
die vermehrer freuen sich über geld und sie bleibt auf den kitten sitzen.
würde ich nun nicht schon 3 haben würde ich ihr eines abnehmen, aber 4 sind mir dann doch zu viel alleine für die kosten ich gebe auchschon über 100 euro nur für futter aus, dazu kommt noch streu alle 2 wochen muss ich neu kaufen auch bei 20liter aber bei 3 katzen und dann 2 klos da ist es schneller dran mit wechseln.
mehr als werbung kann man ja nicht machen, allerdings würde das ja auch wieder eine menge kosten, sie füpttert perro oder wie das heißt alleine ne 200 grammschale kostet da über 1 euro also das sagt schon alles was die preise so ausmachen.
und gerade kitten fressen ja doch ne menge.
sie ist auch eine die, die kleinen nur an nassfutter gewöhtn, dadurch keine mäkler,fressen alles egal was, viele züchten füttern ja nur trofu und schwören auch darauf, naja und dann hat man es als halter schwer dann nassfutter reinzubekommen, habe hier solch ein exemplar........,leider:-(
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #17
Also ich hab heute 100 Euro für Mütze vom Katzenschutzbund bezahlt.;)
Warum sollte ich eine edle Rassekatze vom Züchter nehmen, wenn tausende Notfellchen bei den Tierschutzorgas hocken?

Es geht mir nicht ums Geld, nicht falsch verstehen. Aber für mich ist jedes Tierchen, was verstossen, misshandelt, kein Zuhause hat, auf jeden Fall mehr wert, als eine "hübsche" Rassekatze vom Züchter...

Na ja, jeder denkt halt anders;)
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #18
ja das sagt ja keiner, nur bei den notfellchen weiß man nie, wie die vergangenheit war und daher dann eben das wesen und so.
manche möchten eben einfach was anderes also eine rassekatze wo auch eben gesundheitsnachweise und sowas gibt wo man sich sicher ist das side gesund ist,. das ist man sich ja beim katzenschutzbund nun auch nicht.
so lange man vermehrer nicht unterstützt, finde ich es dsoch ok das man sch rassekatzen kauft aber auch wenhn man sich eine vom katzenschutzbund besorgt dennoch ist es aber jedem selber überlassen, man ist ja nicht verpflichtet eine katze vom teirschutz zu kaufen und ehrlich gesagt 100 euro für eine wei0 nicht eventzuell erwachsene katze ohne rasse?
nicht, das sie nciht mehr wert ist, aber dann nehme ich doch lieber eine reinrassige.
ok haben nun auch unsere hauslatze als findelkind aber mri eine kaufen oder so würde ich nicht, da ich eben mehr der rassekatzentyp bin ich habe es eben mit den langhaaren, sorry, mein geschmack:)
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #19
Womit wir wieder mitten in der Zucht- und Rassekatzen-Diskussion wären :D

Ganz ehrlich? Wir haben unsere zwei Tierheimkatzen für zusammen 120 Euro aus dem Tierheim geholt, haben sie dann aber auf eigene Kosten noch chippen und impfen lassen, womit wir ebenfalls bei den mindestens 100 Euro pro Katze lagen.... was natürlich im Vergleich zum Züchter noch ein Spottpreis ist, über den wir uns gewiss nicht beklagen ;)

Ich seh´s wie Petra....
Das ist aber auch vielleicht einfach eine Frage der Einstellung: Ich hab´ die Katzen, weil ich ihnen ein schönes Zuhause bieten möchte, und weil sie sonst im TH vor sich hinvegetieren würden.... und nicht, weil ich ein besonders hübsches mobiles Wohnungsdekor wünsche oder ein Prestigeobjekt.... (Um nicht falsch verstanden zu werden: Damit meine ich natürlich jetzt nicht ALLE Halter von Rassekatzen, aber ich glaube, bei einigen ist das wirklich so ;) )
Alle unsere 4 Katzen waren Notfellchen, das Aussehen spielte überhaupt keine Rolle, und ich hab´s ohnehin nicht so mit dem Begriff "Rasse".... Unsere sind stinknormale Haus- und Hofkatzen, und jede einzelne von ihnen ist in unseren Augen bildhübsch ;)
Und zum Charakter: Nuja - auch das ist wieder Einstellungssache ;) Sicher ist es wünschenswert, ein "pflegeleichtes" Tier zu haben.... aber das bedeutet im Umkehrschluss, dass die, die sich mal ein bisschen zickiger zeigen (wer weiß, was sie eben schon mitgemacht haben) - abermals weiterhin im TH versauern und gar keine Chance bekommen, Vertrauen zu fassen und ihr Verhalten zu ändern...
Das sehe ich an unserer Dinah: Die kam völlig verstruppt und verfilzt hier an, ließ sich überhaupt nicht anfassen, fauchte alles an, was ihr über den Weg lief....
Und siehe da: Im Laufe der Zeit fasste die Dinah Zutrauen, inzwischen darf man sie überall streicheln und kraulen, vom Verfilzen keine Spur mehr.... Lediglich mit anderen Katzen hat sie´s nach wie vor nicht, aber da muss sie dann durch ;) Alternative für sie wäre: Weiterhin im 10qm-Container mit mindestens 10 anderen Katzen im Tierheim versauern - denn wer nimmt schon ´ne 5-10 Jahre alte, verfilzte Katzenzicke? ;)

Aber ich denke, da könnten wir uns totdiskutieren und werden doch nie auf einen Nenner kommen ;)

LG, seven
 
  • Altdeutsche Langhaarkatzen Beitrag #20
wo man sich sicher ist das side gesund ist,. das ist man sich ja beim katzenschutzbund nun auch nicht.
Doch, ist man!;) Mütze war vor der Vermittlung noch beim TA, der ihn für gesund befunden hat. Er wurde auch noch geimpft (war er noch nie, die Wiederholungsimpfung in 4 Wochen werde ich dann machen lasssen) und gechipt. Kastriert ist er schon. Und meine spanischen "Strassenkatzen" sind ebenfalls vorher gründlich tierärztlich gecheckt worden, sind ebenfalls geimpft, kastriert, gechipt und geimpft. Und auch auf FIV und FelV gestestet. Wenn man das alles selbst machen muss, wird es aber teurer....Schon allein die Kastra kostet ja soviel..
Von daher finde ich, die 100 Euro Schutzgebühr sind sogar noch "preiswert". Auch wenn es "nur" eine Feld-und Wiesenmieze ist. ;)
 
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