- Bin ich doch kein "Hundemensch"? Beitrag #1
Loscampesinos
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Diese Frage stell ich ich mir in letzter Zeit oft. Warum?
Weil Loulou der perfekte Hund ist, egal ob bei meiner Mutter, meiner Schwester oder meinem Freund. Sie hört, sie geht Fuß, sie ist ruhig.
Sobald ich dabei bin, ändert sich das schlagartig.
Ja, in den letzten Tagen musste Lou öfter alleine mit meiner Familie spazieren gehen, da ich schon früh Uni hatte. Ein paar von euch kennen ja meine Problematik mit Lou, vorallem im Bezug auf andere Hündinnen.
Tja, also habe ich riesen Panik geschoben, Tipps gegeben was mein/e Mutter/Schwester/Freund alles am besten machen sollten und und und... Immerhin hat Lou ja ein paar Probleme.
Tja, Pustekuchen, nix war. Lou verhält sich sowohl bei meiner Mutter, als auch bei meinem Freund und meiner Schwester wie eine 1. Sie hört auf's Wort, geht schön Fuß und ist ruhig, wenn sie andere Hündinnen sieht.
"Wow" dachte ich, unser Training kann ja nicht innerhalb von einer Woche so gut angeschlagen sein... oder doch?
Heute bin ich dann wieder mit ihr gegangen... 3 mal drüft ihr raten: Wir mussten wieder alles üben. Sie ist anfangs nicht richtig Fuß gegangen, sie hat "nur" 80 % gehört und andere Hündinnen hat sie auch wieder angekläfft. Meine Mutter war total erstaunt, weil sie die letzten Tage doch so gut gehört hat.
Das Fass ist dann übergelaufen, als sie bei mir nichtmal mehr sitz machen wollte. Ich war so wütend... auf mich selbst.
Anscheinend habe ich hier ja nen super Hund, der gewisse Problematiken einfach nur bei mir entwickelt.
Meine Mutter und Schwester sind der festen Überzeugung, dass ich zu unsicher bin und Lou das merkt. Ich weiß aber nicht wie ich das ändern soll.
Meine Katzen hingegen finden mich super mega toll. Während Janosch und Carla bei meinem Freund sehr vorsichtig sind, sind sie bei mir total offen und freudig. Dabei mach ich gar nich soviel anders als mein Freund.
Wie kann es denn sein, dass ich bei Lou alles 85789457 üben muss, bis sie es zu 80% macht, während sie auf andere direkt 100% hört. Da läuft doch irgendwas gewaltig schief. Warum haben meine Katzen einen bessern Bezug zu mir, als zu jeder anderen Person, obwohl wir uns alle gleich verhalten?
Klar, Katzen und Hunde sind sehr unterschiedliche Tiere, aber ich frag mich manchmal einfach ob ... ich irgendwas ausstrahle?
Ohje, das hört sich bestimmt ziemlich doof an. Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Loulou, aber ich muss irgendwas an MIR ändern, damit sie richtiges Vertrauen zu mir fasst... ich weiß nur nicht genau WIE und WAS.
Bisher dachte ich ja immer, ich hätte einen Hund mit Problematik, dabei liegt die Problematik allein bei mir.
Bin ich einfach zu unsicher für einen Hund?
Kann es sein, dass manche Menschen für eine gewisse Tierart eher geschaffen sind?
Bin ich eher Katzen - als Hundemensch? Kennt ihr sowas auch?
Ich hoffe jemand liest den Beitrag, trotz seiner Länge. ;D
Weil Loulou der perfekte Hund ist, egal ob bei meiner Mutter, meiner Schwester oder meinem Freund. Sie hört, sie geht Fuß, sie ist ruhig.
Sobald ich dabei bin, ändert sich das schlagartig.
Ja, in den letzten Tagen musste Lou öfter alleine mit meiner Familie spazieren gehen, da ich schon früh Uni hatte. Ein paar von euch kennen ja meine Problematik mit Lou, vorallem im Bezug auf andere Hündinnen.
Tja, also habe ich riesen Panik geschoben, Tipps gegeben was mein/e Mutter/Schwester/Freund alles am besten machen sollten und und und... Immerhin hat Lou ja ein paar Probleme.
Tja, Pustekuchen, nix war. Lou verhält sich sowohl bei meiner Mutter, als auch bei meinem Freund und meiner Schwester wie eine 1. Sie hört auf's Wort, geht schön Fuß und ist ruhig, wenn sie andere Hündinnen sieht.
"Wow" dachte ich, unser Training kann ja nicht innerhalb von einer Woche so gut angeschlagen sein... oder doch?
Heute bin ich dann wieder mit ihr gegangen... 3 mal drüft ihr raten: Wir mussten wieder alles üben. Sie ist anfangs nicht richtig Fuß gegangen, sie hat "nur" 80 % gehört und andere Hündinnen hat sie auch wieder angekläfft. Meine Mutter war total erstaunt, weil sie die letzten Tage doch so gut gehört hat.
Das Fass ist dann übergelaufen, als sie bei mir nichtmal mehr sitz machen wollte. Ich war so wütend... auf mich selbst.
Anscheinend habe ich hier ja nen super Hund, der gewisse Problematiken einfach nur bei mir entwickelt.
Meine Mutter und Schwester sind der festen Überzeugung, dass ich zu unsicher bin und Lou das merkt. Ich weiß aber nicht wie ich das ändern soll.
Meine Katzen hingegen finden mich super mega toll. Während Janosch und Carla bei meinem Freund sehr vorsichtig sind, sind sie bei mir total offen und freudig. Dabei mach ich gar nich soviel anders als mein Freund.
Wie kann es denn sein, dass ich bei Lou alles 85789457 üben muss, bis sie es zu 80% macht, während sie auf andere direkt 100% hört. Da läuft doch irgendwas gewaltig schief. Warum haben meine Katzen einen bessern Bezug zu mir, als zu jeder anderen Person, obwohl wir uns alle gleich verhalten?
Klar, Katzen und Hunde sind sehr unterschiedliche Tiere, aber ich frag mich manchmal einfach ob ... ich irgendwas ausstrahle?
Ohje, das hört sich bestimmt ziemlich doof an. Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Loulou, aber ich muss irgendwas an MIR ändern, damit sie richtiges Vertrauen zu mir fasst... ich weiß nur nicht genau WIE und WAS.
Bisher dachte ich ja immer, ich hätte einen Hund mit Problematik, dabei liegt die Problematik allein bei mir.
Bin ich einfach zu unsicher für einen Hund?
Kann es sein, dass manche Menschen für eine gewisse Tierart eher geschaffen sind?
Bin ich eher Katzen - als Hundemensch? Kennt ihr sowas auch?
Ich hoffe jemand liest den Beitrag, trotz seiner Länge. ;D
