- Zweithund zu einem jungen Hund? Beitrag #1
L
LuluLilli
- Beiträge
- 31
- Reaktionspunkte
- 0
Hi Leute,
ich habe zwei Fragen und ein Problem.
Als die Sache ist die: Der hund meiner Tante ist mein absoluter Liebling. Er war der erste Hund mit dem ich wirklich was zu tun hatte und sie ist super. Dank ihr hat meine Mutter, die nie Hunde haben wollte, zugestimmt und wir haben nun einen Hund.
Und nun hat der Hund meiner Tante Welpen. Wie es kommen musste, habe ich mich sofort in einen verliebt. Die Welpen sind vier Tage alt und als ich gestern da war, hat die Mama von denen gequiekt, wenn man einen Welpen hochnimmt. Bei mir hat sie nach einer Stunde eine Ausnahme gemacht und ich durfte sie hochneben. Meinen Vater wundert es, dass nur mein Lieblingswelpe auf meinem Arm einschläft und nur quiekt, wenn sie durst hat.
Erste Frage: Ist das normal oder hat das was zu bedeuten?
Mein Problem ist, dass meine Mutter nicht gerade überzeugt ist von einem Zweithund. Sie überlegt es sich, aber ich habe kein gutes Gefühl. Doch ich könnte es nicht ertragen meinen Liebling an jemanden anderes zu verlieren. Unser jetztiger Hund ist einanderthalb Jahre alt und ich mag sie sehr, aber es ist irgendein Welpe gewesen und der von meiner Tante ist nun mal dieser Welpe. Hoffentlich versteht ihr das etwas...
Da unsere Hundetrainerin von einem Zweithund, solange bis unser erster Hund älter ist, abraten würde, da er sich die Macken abgucken könnte, arbeite ich gerade mit unserem Hund an ihren, zum Glück, wenigen Fehlern. Zweite Frage: Könnte das passieren, dass sich der Welpe die schlechten Dinge abguckt und sich nur auf den ersten Hund konzentriert? Wenn ja, wie verhindert man das?
Hauptfrage: Macht ein Zweithund Sinn? Vermehren sich Zeitaufwand und Kosten unvorstellbar doll? Klar vermehren sie sich, aber noch so dass der zweite Hund sich lohnt? Oder sollte ich glücklich sein, wenn meine Mutter nein sagt?
Gruß
LuluLilli
ich habe zwei Fragen und ein Problem.
Als die Sache ist die: Der hund meiner Tante ist mein absoluter Liebling. Er war der erste Hund mit dem ich wirklich was zu tun hatte und sie ist super. Dank ihr hat meine Mutter, die nie Hunde haben wollte, zugestimmt und wir haben nun einen Hund.
Und nun hat der Hund meiner Tante Welpen. Wie es kommen musste, habe ich mich sofort in einen verliebt. Die Welpen sind vier Tage alt und als ich gestern da war, hat die Mama von denen gequiekt, wenn man einen Welpen hochnimmt. Bei mir hat sie nach einer Stunde eine Ausnahme gemacht und ich durfte sie hochneben. Meinen Vater wundert es, dass nur mein Lieblingswelpe auf meinem Arm einschläft und nur quiekt, wenn sie durst hat.
Erste Frage: Ist das normal oder hat das was zu bedeuten?
Mein Problem ist, dass meine Mutter nicht gerade überzeugt ist von einem Zweithund. Sie überlegt es sich, aber ich habe kein gutes Gefühl. Doch ich könnte es nicht ertragen meinen Liebling an jemanden anderes zu verlieren. Unser jetztiger Hund ist einanderthalb Jahre alt und ich mag sie sehr, aber es ist irgendein Welpe gewesen und der von meiner Tante ist nun mal dieser Welpe. Hoffentlich versteht ihr das etwas...
Da unsere Hundetrainerin von einem Zweithund, solange bis unser erster Hund älter ist, abraten würde, da er sich die Macken abgucken könnte, arbeite ich gerade mit unserem Hund an ihren, zum Glück, wenigen Fehlern. Zweite Frage: Könnte das passieren, dass sich der Welpe die schlechten Dinge abguckt und sich nur auf den ersten Hund konzentriert? Wenn ja, wie verhindert man das?
Hauptfrage: Macht ein Zweithund Sinn? Vermehren sich Zeitaufwand und Kosten unvorstellbar doll? Klar vermehren sie sich, aber noch so dass der zweite Hund sich lohnt? Oder sollte ich glücklich sein, wenn meine Mutter nein sagt?
Gruß
LuluLilli