- Hund der Nachbarin (Berner Senne) bellt immerfort! Beitrag #1
C
crinwell
- Beiträge
- 15
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo Leute!
Mein Problem hängt mit dem gewaltigen Hund meiner Nachbarin zusammen. Sie besitzt einen riesigen, glatthaarigen Berner Sennen Hund, der immerfort bellt. Allein durch sein Äußeres wirkt der Hund schon bedrohlich, doch sobald er einmal mit dem Gebelle loslegt, hält es einem nicht mehr auf dem Gehweg, der sich um das Grundstück herumzieht. Erblickt der Hund einen Fremden, stürzt er sich sofort mit wilden Gebelle auf ihm und folgt ihn Schritt auf Schritt den Zaun entlang. Dazu knurrt er noch bedrohlich und fletscht die Zähne. Ein richtig klassse Wachhund, aber...
Das größte Problem ist, der Gehweg ist Teil des Schulwegs vieler Kinder, die die örtliche Grundschule besuchen, welche sich gleich ums Eck befindet. Wegen dem Verhalten des Hundes trauen sich besonders die kleineren Kinder nicht mehr auf den Gehweg und laufen teils auf der Straße, was wegen der Autos der Lehrer oder Eltern ziemlich gefährlich ist. An einem niedrigen Stück des Zauns macht der Hund auch oft Anstalten, darüber zu springen, was natürlich für verstärkte Angstzustände sorgt.
Die Besitzerin des bellendes Hundes hat versprochen, sich mit ihrem Hund auseinander zusetzen und wenn sie sich ebenfalls im Garten befindet, ist der Hund ruhig und brav. Nur lässt sie ihn um ungefähr sechs Uhr unbeaufsichtigt nach draußen und dort bleibt er dann bis zum Abend, wodurch jeder, der vorbeigeht, seinen Launen ausgesetzt ist. Die Besitzerin rechtfertigt sich auch damit, dass der Hund eben erst zwei Jahre alt ist.
Meine Frage ist jetzt vor allem, wie man sich dem Hund gegenüber zu verhalten hat. Kann man irgendwie durch spezielle Gesten oder dadurch, dass man mit ihm redet, sein Gebelle abschwächen. Sollte man den Weg lieber entlang rennen oder eher gezielt langsam gehen? Habt ihr sonstige Tips?
Ich hoffe, ihr habt zahlreiche Antworten
Mfg crinwell
Mein Problem hängt mit dem gewaltigen Hund meiner Nachbarin zusammen. Sie besitzt einen riesigen, glatthaarigen Berner Sennen Hund, der immerfort bellt. Allein durch sein Äußeres wirkt der Hund schon bedrohlich, doch sobald er einmal mit dem Gebelle loslegt, hält es einem nicht mehr auf dem Gehweg, der sich um das Grundstück herumzieht. Erblickt der Hund einen Fremden, stürzt er sich sofort mit wilden Gebelle auf ihm und folgt ihn Schritt auf Schritt den Zaun entlang. Dazu knurrt er noch bedrohlich und fletscht die Zähne. Ein richtig klassse Wachhund, aber...
Das größte Problem ist, der Gehweg ist Teil des Schulwegs vieler Kinder, die die örtliche Grundschule besuchen, welche sich gleich ums Eck befindet. Wegen dem Verhalten des Hundes trauen sich besonders die kleineren Kinder nicht mehr auf den Gehweg und laufen teils auf der Straße, was wegen der Autos der Lehrer oder Eltern ziemlich gefährlich ist. An einem niedrigen Stück des Zauns macht der Hund auch oft Anstalten, darüber zu springen, was natürlich für verstärkte Angstzustände sorgt.
Die Besitzerin des bellendes Hundes hat versprochen, sich mit ihrem Hund auseinander zusetzen und wenn sie sich ebenfalls im Garten befindet, ist der Hund ruhig und brav. Nur lässt sie ihn um ungefähr sechs Uhr unbeaufsichtigt nach draußen und dort bleibt er dann bis zum Abend, wodurch jeder, der vorbeigeht, seinen Launen ausgesetzt ist. Die Besitzerin rechtfertigt sich auch damit, dass der Hund eben erst zwei Jahre alt ist.
Meine Frage ist jetzt vor allem, wie man sich dem Hund gegenüber zu verhalten hat. Kann man irgendwie durch spezielle Gesten oder dadurch, dass man mit ihm redet, sein Gebelle abschwächen. Sollte man den Weg lieber entlang rennen oder eher gezielt langsam gehen? Habt ihr sonstige Tips?
Ich hoffe, ihr habt zahlreiche Antworten
Mfg crinwell