Hallo mona300,
ich habe auch eine Goldie-Hündin, welche als Welpe Treppen ohne Probleme gelaufen ist, aber mit ca einem halben Jahr fing sie zum Beispiel in Kaufhäusern an, Treppen (vorallem so "durchsichtige" Treppen) zu meiden. Vorallem aber rutschige.
Sie ist dann zwei-drei Stufen hoch, hat dann gemerkt, dass die Treppe rutschig ist und ist dann zitternd und geduckt mit eingezogenem Schwanz dagestanden und es ging nichts mehr.
Ich bin in solchen Fällen immer ein-zwei Stufen weiterhoch gegangen und hab in geduckter, also nicht resepkteinflößender Haltung, versucht, sie mit loben und lieben Worten eine Stufe nach der anderen gehen zu lassen. Hat zwar geklappt, aber zögernd.
heute geht sie zwar Treppen, da sie aber sehr unsicher ist, zieht sie immer so schnell es geht nach oben, damit sie dieses Elend gaaaaaanz schnell hinter sich hat! *zwinker*
Meine Tessa ist aber überhaupt eine sehr ängstliche Hündin..
Du solltest sie mal auf unserem Laminat-Boden sehen.. Sie rutscht aus und denkt, "ha, wenn ich jetzt langsam, vorsichtig und mit ausgefahrenen Krallen laufe, dann müsstes klappen!" - grober Denkfehler, denn wenn sie so geht, ist der Untergrund noch wesentlich schwerer zu begehen und sie rutscht erst recht aus. >>Teufelskreis<< *g* Naja, und auch sonst so, aber ich hab gelernt, damit umzugehen. Sie ist halt von Natur aus so. Ich mache zwar viele Übungen, mit verschiedenen Untergrund-Laufen, aber so ganz wird sie das nicht verlieren. Gebessert hat es sich wenigstens,
Nun zu dir:
Ich würde es wirklich durch gutes Zureden versprechen und durch Lob. Vielleicht sogar Leckerlies!
Liebe Grüße
Janine