Theoretische Frage zur Vergesellschaftung nach Tod einer Maus

Diskutiere Theoretische Frage zur Vergesellschaftung nach Tod einer Maus im Farbmäuse Vergesellschaftung Forum im Bereich Farbmäuse Forum; Hallo, ich hätte gerne mal ein paar Meinungen zu folgender theoretischer Situation: Von 4 Mäuseweibchen die in einem Gehege 100x50x80 leben...
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  • Theoretische Frage zur Vergesellschaftung nach Tod einer Maus Beitrag #1
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Mechanikarin

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Hallo,

ich hätte gerne mal ein paar Meinungen zu folgender theoretischer Situation:

Von 4 Mäuseweibchen die in einem Gehege 100x50x80 leben stirbt eines, sagen wir im "mittleren Alter" von 10-12 Monaten. Ich kenne jetzt die Regeln

A) "immer gerade Anzahl von Mäusen halten"
B) "das Gehege nicht überbesetzen"
C) "keine Maus allein halten"
D) "mindestens 4 für den Wohlfühlfaktor"

Was macht man jetzt?

a) Holt man trotzdem nur 1 dazu - die dann aber vor und während der Vergesellschaftung viel allein wäre oder evntl gar nicht akzeptiert wird etc - damit es wieder 4 sind?
b) Oder lässt man es einfach bei den 3 Mäusen weil die sich ja schon kennen (sprich Wohlfühlfaktor ist trotzdem da) und vergesellschaftet erst nach dem Tod der nächsten Maus dann 2 + 2?
c) Oder holt man 2 neue Mäuse und hat dann aber in der Endkonstellation die ungerade Anzahl von 5 Mäusen?
d) Oder holt man gleich 3 neue Mäuse und hat dann am Ende zusammen 6, was aber heisst das Gehege ist vermutlich überbesetzt?

Freue mich über einen regen Meinungs- und Erfahrungsaustausch, glG Karin
 
  • Theoretische Frage zur Vergesellschaftung nach Tod einer Maus Beitrag #2
Hier kannst du mal schauen, bzw. berechnen. Hätte ich für dich gemacht, aber ich weiß ja nicht, welches Gehege du hast und welche Geschlechter die Mäuse haben.


Ich persönlich finde es jetzt nicht soo schlimm, wenn es eine ungerade Zahl ist. Es kommt meiner Meinung nach eher darauf an, wie gut die Mäusels sich verstehen und das eben keine allein sitzt, auch bei 3 Mäusen können alle zusammen kuscheln.

Ich hatte damals erst 6 Monate lang 2 Farbis und dann 2 dazu geholt. Dann sind 2 Innerhalb eines Monats (April & Mai 09) gestorben und ich hab keine neuen dazu geholt. Anfang September dann noch eine und die letzte ist dann in ein neues Zuhause gezogen, wo sie leider nach paar Tagen gestorben ist... Ich wollte allerdings keine weiteren mehr.
 
  • Theoretische Frage zur Vergesellschaftung nach Tod einer Maus Beitrag #3
Huhu,

Regel A ist hinfaellig ;)
Es speilt keine Rolle, ob man man eine gerade oder ungerade Zahl Maeuschen hat ;) Maeuse koennen quasi nicht zaehlen, sie wissen, da sind Artgenossen und sie finden auch quasi in der ein oder anderen Maus einen besseren Freund, der eine ist zum Kuscheln gut, der andere putzt toll .. aber sie stehen nicht jeden Morgen aus, laufen durchs Gehege, zaehlen erstmal durch und brechen in Panik aus, wenn es eine ungerade Anzahl Tiere im Gehege hat ;)

Vier Tiere scheint fuer das Gehege die Obergrenze zu sein ? Zumindest hat mir das gerade auch ein Kaefigrechner gesagt.
Somit kommen Variante A und B infrage, wobei A schwieriger ist, denn man muesste erstmal eine Einzelmaus im Tierschutz findet - jedoch nicht unmoeglich. Allein aus der Truppe und dann in eine neue Truppe ist eher nicht so schoen fuer das Maeuschen.

die dann aber vor und während der Vergesellschaftung viel allein wäre

Das verstehe ich gerade nicht. Maeuse werden ja gleich zusammen gesetzt auf neutralem Gebiet (meist Badewanne) und wandern dann in eine Tranportbox. Theoretisch sind sie also waehrend der Vergesellschaftung nicht allein, es sei denn, sie schlafen getrennt in der Box. Aber wie gesagt, ein Maeuschen aus der Truppe zu reissen ist eher unschoen, wenn du ein Einzelmaeuschen findest, muss es natuerlich allein in die neue Gruppe.
 
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