- Beißerei beim Spaziergang Beitrag #1
Rusty&Frodo
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Guten Abend liebe Dosenöffner!
Ich ging heute mit meiner Tante und meine Hund Rusty, 13 Jahre alter Dackel-Mix, spazieren.
Auf dem Rückweg, unser Hund war an einer 5m Schleppleine angeleint, die er allerdings nur zu 2m nutzen konnte, kam uns eine Frau mit ihrem Hund entgegen.
Als so etwa 5m zwischen uns waren, sagten wir der Frau, dass sie ihren bitte anleinen möge, da es sein könnte, dass er sich nicht mit ihren Rüden versteht.
Problem war nur, dass die Frau weder eine Leine dabei hatte noch der Hund ein Halsband trug, also keine Sicherung!
Die Besitzerin entgegnete daraufhin, dass Rusty ruhig zu dem Hund könne, da dieser kleine Hunde lieben würde.
Die beiden durften dann mal kurz aneinander schnüffeln, ausweichen konnten wir eh nicht, da die Besitzerin nicht einsah den Hund mal irgendwie von unseren wegzubewegen.
Rusty wurde das irgendwann zu viel und er mopperte ein bisschen, nicht agressiv, aber so dass man wusste, dass er nicht mehr will.
Die Frau nahm ihren Hund nicht zu Seite, sodass ich Rusty zu mir holen wollte, weg vom anderen Hund.
Rusty wollte dann weggehen, der andere Hund stürzte sich aber plötzlich auf ihn, zerrte ihn am Nackenfell und schleuderte ihn durch die Gegend, attackierte unseren an Beinen und Hals.
Rusty wollte sich wehren, konnte den Hund aber nicht erwischen, weil zu groß.
Wir riefen der Besitzerin zu, dass sie verdammt nochmal endlich ihren Hund abrufen soll, die Frau tat aber nichts, stand nur dumm rum, während wir Angst hatten, dass unser von dem anderen Hund totgebissen wird.
Als der fremde Hund dann abließ wollte meine Tante sofort weiter mit unseren, der fremde Hund stand genau hinter mir und wollte wieder auf Rusty los, wobei ich ihm aber den Weg versperrte, sodass Rusty und meine Tante weitergehen konnten, während ich mir die Besitzerin zur Brust nehmen wollte.
Ich sagte ihr in einem etwas barscheren Ton, vielleicht etwas unangebracht, aber in der Situation für mich gerade noch der netteste Tonfall, dass sie den Hund jetzt endlich festhalten soll und mal eine Leine mit Halsband mitführen sollte.
Sie meinte nur, er hätte das ja noch nie gemacht, sie sähe das auch nicht wirklich ein, meinte sozusagen sie hätte hier Hausrecht und wir Städter bzw. Vorstädter doch eh keine Ahnung.
Darauf antwortete ich, dass sie ja jetzt sieht, wei toll ihr Hund kleine Hunde findet und sich das jetzt doch mal überlegen sollte mit leine und Halsband.
Zudem fragte ich sie nach Namen und Telefonnummer und sagte ihr, dass ich ihr die Tierarztrechnung schicken werde, da meine Tante in dem Moment sagte, dass unser Hund am linken Vorderlauf blutete.
Die Frau ging dann einfach weiter, tat so, als ob ihr Hund noch unschudig wäre und ich rief Papa an, dass er sofort den nächsten Tierarzt der auf hat anrufen soll, damit wir mit Rusty sfort hingehen können.
Beim Tierarzt haben wir dann die Situation geschildert, die Bisse wurden gespült mit Kochsalzlösung und eine Wunde noch mit 2 Nadeln getackert.
Rusty bekam noch 2 Spritzen gegen Schmerzen und einmal Antibiotika und selbiges in tablettenform für sonntag nochmal.
Am Montag haben wir einen Termin zur Nachkontrolle.
Der Tierarzt war auch wirklich entsetzt darüber, wie uneinsichtig dir Frau war und vor allem das dessen Tier ohne Schutz frei rumlief.
Hier die Bilder der großen Wunde:
[VERSTECK]
[/VERSTECK]
Danach sind wir dann noch zur Polizei, wo ich das ganze zur Anzeige bringen wollte, bekam jedoch mitten bei der Aussage zu hören, dass man die Anzeige nicht bearbeiten könne, da wir durch das Beschnüffeln in Kauf genommen hätten, dass eine solche Situation passiert.
Die Begründung finde ich ehrlich gesagt total daneben, ich müsste meinem Hund dann ja jegliche Sozialkontakte zu Artgenossen verbieten und das kann ich ja wohl schlecht meinem Tier antun, teilte ich dem Beamten auch so mit.
Der Beamte gab mir jedoch den Ratschlag mich an einen Beamten im Rathaus zu wenden, der sich mit Hunden auskennt.
Diesem soll ich die Situation schildern und er soll mir dann sagen, was wir weiter machen werden.
Montag werde ich dort mal samt meiner Mutter hingehen.
Mein Vater rief dann vor 2 Stunden bei den Hundebesitzern an und teilte diesen mit, was nun passiert ist.
Blöd nur, dass die nicht haftpflichtversichert sind in Punkto Hund.
Außerdem erzählte die Frau ihrem Mann dann auch, dass die beiden ja nur gespielt hätten.
Klar Hunde spielen schonmal was rabiater, aber das ist für mich kein spielen mehr gewesen.
Ich bin mal gespannt, was noch alles kommt!
Liebe Grüße
Yvonne und ein völlig kaputter Rusty
Ich ging heute mit meiner Tante und meine Hund Rusty, 13 Jahre alter Dackel-Mix, spazieren.
Auf dem Rückweg, unser Hund war an einer 5m Schleppleine angeleint, die er allerdings nur zu 2m nutzen konnte, kam uns eine Frau mit ihrem Hund entgegen.
Als so etwa 5m zwischen uns waren, sagten wir der Frau, dass sie ihren bitte anleinen möge, da es sein könnte, dass er sich nicht mit ihren Rüden versteht.
Problem war nur, dass die Frau weder eine Leine dabei hatte noch der Hund ein Halsband trug, also keine Sicherung!
Die Besitzerin entgegnete daraufhin, dass Rusty ruhig zu dem Hund könne, da dieser kleine Hunde lieben würde.
Die beiden durften dann mal kurz aneinander schnüffeln, ausweichen konnten wir eh nicht, da die Besitzerin nicht einsah den Hund mal irgendwie von unseren wegzubewegen.
Rusty wurde das irgendwann zu viel und er mopperte ein bisschen, nicht agressiv, aber so dass man wusste, dass er nicht mehr will.
Die Frau nahm ihren Hund nicht zu Seite, sodass ich Rusty zu mir holen wollte, weg vom anderen Hund.
Rusty wollte dann weggehen, der andere Hund stürzte sich aber plötzlich auf ihn, zerrte ihn am Nackenfell und schleuderte ihn durch die Gegend, attackierte unseren an Beinen und Hals.
Rusty wollte sich wehren, konnte den Hund aber nicht erwischen, weil zu groß.
Wir riefen der Besitzerin zu, dass sie verdammt nochmal endlich ihren Hund abrufen soll, die Frau tat aber nichts, stand nur dumm rum, während wir Angst hatten, dass unser von dem anderen Hund totgebissen wird.
Als der fremde Hund dann abließ wollte meine Tante sofort weiter mit unseren, der fremde Hund stand genau hinter mir und wollte wieder auf Rusty los, wobei ich ihm aber den Weg versperrte, sodass Rusty und meine Tante weitergehen konnten, während ich mir die Besitzerin zur Brust nehmen wollte.
Ich sagte ihr in einem etwas barscheren Ton, vielleicht etwas unangebracht, aber in der Situation für mich gerade noch der netteste Tonfall, dass sie den Hund jetzt endlich festhalten soll und mal eine Leine mit Halsband mitführen sollte.
Sie meinte nur, er hätte das ja noch nie gemacht, sie sähe das auch nicht wirklich ein, meinte sozusagen sie hätte hier Hausrecht und wir Städter bzw. Vorstädter doch eh keine Ahnung.
Darauf antwortete ich, dass sie ja jetzt sieht, wei toll ihr Hund kleine Hunde findet und sich das jetzt doch mal überlegen sollte mit leine und Halsband.
Zudem fragte ich sie nach Namen und Telefonnummer und sagte ihr, dass ich ihr die Tierarztrechnung schicken werde, da meine Tante in dem Moment sagte, dass unser Hund am linken Vorderlauf blutete.
Die Frau ging dann einfach weiter, tat so, als ob ihr Hund noch unschudig wäre und ich rief Papa an, dass er sofort den nächsten Tierarzt der auf hat anrufen soll, damit wir mit Rusty sfort hingehen können.
Beim Tierarzt haben wir dann die Situation geschildert, die Bisse wurden gespült mit Kochsalzlösung und eine Wunde noch mit 2 Nadeln getackert.
Rusty bekam noch 2 Spritzen gegen Schmerzen und einmal Antibiotika und selbiges in tablettenform für sonntag nochmal.
Am Montag haben wir einen Termin zur Nachkontrolle.
Der Tierarzt war auch wirklich entsetzt darüber, wie uneinsichtig dir Frau war und vor allem das dessen Tier ohne Schutz frei rumlief.
Hier die Bilder der großen Wunde:
[VERSTECK]
[/VERSTECK]
Danach sind wir dann noch zur Polizei, wo ich das ganze zur Anzeige bringen wollte, bekam jedoch mitten bei der Aussage zu hören, dass man die Anzeige nicht bearbeiten könne, da wir durch das Beschnüffeln in Kauf genommen hätten, dass eine solche Situation passiert.
Die Begründung finde ich ehrlich gesagt total daneben, ich müsste meinem Hund dann ja jegliche Sozialkontakte zu Artgenossen verbieten und das kann ich ja wohl schlecht meinem Tier antun, teilte ich dem Beamten auch so mit.
Der Beamte gab mir jedoch den Ratschlag mich an einen Beamten im Rathaus zu wenden, der sich mit Hunden auskennt.
Diesem soll ich die Situation schildern und er soll mir dann sagen, was wir weiter machen werden.
Montag werde ich dort mal samt meiner Mutter hingehen.
Mein Vater rief dann vor 2 Stunden bei den Hundebesitzern an und teilte diesen mit, was nun passiert ist.
Blöd nur, dass die nicht haftpflichtversichert sind in Punkto Hund.
Außerdem erzählte die Frau ihrem Mann dann auch, dass die beiden ja nur gespielt hätten.
Klar Hunde spielen schonmal was rabiater, aber das ist für mich kein spielen mehr gewesen.
Ich bin mal gespannt, was noch alles kommt!
Liebe Grüße
Yvonne und ein völlig kaputter Rusty