- Ein paar kleine Fragen zur Vergesellschaftung Beitrag #1
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para-dieswaerts
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Hallo!
tut mir leid, wenn ich typische Fragen stelle, aber ich geh gern auf Nummer sicher.
Also Kenny ist mein dicker alter Schmusebär und seit ungefähr 3 Wochen allein.
Seit Mittwoch hab ich zwei Jungs, die sind etwa 3 Monate alt und noch ziemlich scheu aber neugierig.
Wenn ich sie sich begegnen lasse, schnüffeln sie so rum, beim ersten mal hat Kenny total rumgeplüscht und irgendwie geknurrt und da hab ihn wieder weggenommen. Bei den nächsten malen hat er den einen Kleinen halt so unterworfen, der hat sich das gefallen lassen und für mich sah das ganz harmlos bzw. normal aus.
Wenn Kenny Auslauf hat geht er immer sofort zu dem Übergangskäfig, in dem die Kleinen sind. Wenn ich ihn reinlasse, wird geschnüffelt und ein bisschen gequietscht, wie oben beschrieben. Wenn ich ihn nicht reinlasse, legt er sich früher oder später entweder auf oder neben den Käfig und chillt da rum, also macht sich wirklich platt und kriegt müde Äuglein. Das kann kein schlechtes Zeichen sein, oder? Für mich sieht das so aus, als wäre er so einsam, dass ihm schon der Geruch von Artgenossen reicht, um ein bisschen zu entspannen.
Ich frag mich jetzt, wann der Zeitpunkt gekommen ist, an dem ich die Kleinen zu Kenny in den Käfig setzen kann. Diese Unterwerfungsspielchen hören ja eh nie auf, oder?
Oder soll ich mich danach richten, wann die Kleinen an mich gewöhnt sind, damit sie nicht gestresst werden, wenn ich die umquartiere? Der Übergangskäfg ist ziemlich klein und Kenny wuschelt halt manchmal so ein bisschen dadrin rum und die Kleinen scheinen das gut zu finden. Die kommen dann aus dem Häuschen, beschnüffeln ihn und sind auch mir gegenüber mutiger. Ich weiß nur nicht, was passiert, wenn die Neuen in Kennys Käfig sind. Kann ich das einfach mal ausprobieren oder wäre das leichtsinnig?
Hach, ich bin so ängstlich!
Lg
tut mir leid, wenn ich typische Fragen stelle, aber ich geh gern auf Nummer sicher.
Also Kenny ist mein dicker alter Schmusebär und seit ungefähr 3 Wochen allein.
Seit Mittwoch hab ich zwei Jungs, die sind etwa 3 Monate alt und noch ziemlich scheu aber neugierig.
Wenn ich sie sich begegnen lasse, schnüffeln sie so rum, beim ersten mal hat Kenny total rumgeplüscht und irgendwie geknurrt und da hab ihn wieder weggenommen. Bei den nächsten malen hat er den einen Kleinen halt so unterworfen, der hat sich das gefallen lassen und für mich sah das ganz harmlos bzw. normal aus.
Wenn Kenny Auslauf hat geht er immer sofort zu dem Übergangskäfig, in dem die Kleinen sind. Wenn ich ihn reinlasse, wird geschnüffelt und ein bisschen gequietscht, wie oben beschrieben. Wenn ich ihn nicht reinlasse, legt er sich früher oder später entweder auf oder neben den Käfig und chillt da rum, also macht sich wirklich platt und kriegt müde Äuglein. Das kann kein schlechtes Zeichen sein, oder? Für mich sieht das so aus, als wäre er so einsam, dass ihm schon der Geruch von Artgenossen reicht, um ein bisschen zu entspannen.
Ich frag mich jetzt, wann der Zeitpunkt gekommen ist, an dem ich die Kleinen zu Kenny in den Käfig setzen kann. Diese Unterwerfungsspielchen hören ja eh nie auf, oder?
Oder soll ich mich danach richten, wann die Kleinen an mich gewöhnt sind, damit sie nicht gestresst werden, wenn ich die umquartiere? Der Übergangskäfg ist ziemlich klein und Kenny wuschelt halt manchmal so ein bisschen dadrin rum und die Kleinen scheinen das gut zu finden. Die kommen dann aus dem Häuschen, beschnüffeln ihn und sind auch mir gegenüber mutiger. Ich weiß nur nicht, was passiert, wenn die Neuen in Kennys Käfig sind. Kann ich das einfach mal ausprobieren oder wäre das leichtsinnig?
Hach, ich bin so ängstlich!
Lg